{"id":371,"date":"2017-02-15T19:18:51","date_gmt":"2017-02-15T18:18:51","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/bratislava\/?p=371"},"modified":"2017-02-15T19:34:51","modified_gmt":"2017-02-15T18:34:51","slug":"bedeutung-von-zu-hause-traurigkeit-die-sprache-nicht-zu-sprechen-besuch-in-galanta-und-shakraheilung-heilquellen-hohe-tatra","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/bratislava\/2017\/02\/15\/bedeutung-von-zu-hause-traurigkeit-die-sprache-nicht-zu-sprechen-besuch-in-galanta-und-shakraheilung-heilquellen-hohe-tatra\/","title":{"rendered":"Bedeutung von zu Hause, Traurigkeit die Sprache nicht zu sprechen, Shakraheilung, Besuch in Galanta, Heilquellen, hohe Tatra"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center\"><strong><span style=\"color: #993366\">Immer wenn ich durch die Schule gehe rufen mehrere Kinder meinen Namen, winken mir zu oder rennen auf mich zu und umarmen mich. Wenn ich nicht da bin, fragen Sie nach mir. Wenn ich in der Nachbarklasse bin zeigen Sie sich entt\u00e4uscht, dass ich nicht in Ihrer bin und wollen wissen wann Ich endlich wieder komme.<\/span><\/strong><\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #993366\">F\u00fcr mich war von Anfang an klar, dass ich nur 6 Monate hier sein werde. Ich habe eine Wohnung, einen Job, Familie und Freunde in Berlin. Meine Zeit hier sollte eine Auszeit sein, ich wollte auch einmal etwas Abenteuerliches erleben. Ein Tapetenwechsel, bei dem sich nicht nur die Tapeten wechseln sondern auch Alles drum herum. Ich wollte etwas Aufregendes, etwas Neues erleben. Ich wollte unbekannte Menschen treffen, reisen, fremde Kulturen kennen lernen, Spa\u00df mit den Kindern in der Schule haben. Das Alles habe ich hier bei meinem FSJ in Bratislava gefunden, und noch viel mehr. <\/span><\/strong><\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #993366\">Als ich im November f\u00fcr 2 Wochen in Tschechien, Ungarn und Kroatien war, war ich geradezu froh wieder nach Hause, nach Bratislava zu kommen. Eigentlich habe ich mich hier von Anfang an zu Hause gef\u00fchlt, weshalb ich mir die Frage gestellt habe, was &#8222;zu Hause sein&#8220; f\u00fcr mich bedeutet. Es bedeutet f\u00fcr mich: Mich sicher zu f\u00fchlen. Es bedeutet f\u00fcr mich: Gewollt und geliebt zu werden. Es bedeutet f\u00fcr mich: Nette Menschen um mich zu haben. Es bedeutet f\u00fcr mich: Mich frei entfalten zu k\u00f6nnen, meine individuellen Bed\u00fcrfnisse erf\u00fcllt zu haben. Es bedeutet f\u00fcr mich: Mich einbringen zu k\u00f6nnen, gebraucht zu werden. Das Alles habe ich zu Hause in Berlin, und jetzt auch in meinem 2. zu Hause in Bratislava und ich\u00a0bin so unendlich dankbar.\u00a0Unendlich Dankbar f\u00fcr:\u00a0Die vielen netten Menschen die ich getroffen habe, dankbar f\u00fcr jedes l\u00e4cheln und jede Umarmung meiner Sch\u00fcler, dankbar f\u00fcr die vielen Menschen die mir geholfen haben und die Geduld mit mir hatten, weil ich die Sprache nicht spreche und dankbar f\u00fcr jede Sauerkrautsuppe, jeden Kn\u00f6del und jedes St\u00fcck Mohnstrudel.<\/span><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #339966\">Bisher habe ich nur \u00fcber positive Sachen berichtet,\u00a0denn es ist alles positiv hier, bis auf eine Sache. Es geht um die Sprache. Ich spreche sie leider nicht. Ich habe mich bem\u00fcht, ich habe gelernt, ich habe versucht sie auszusprechen. Manchmal habe ich die richtigen Worte gewusst, wurde aber nicht verstanden. Ich habe es nicht geschafft. Bis auf die wichtigsten Dinge wie: Bitte, Danke, Essen bestellen&#8230; kann ich nicht slowakisch sprechen, und das macht mich traurig. Unendlich traurig. Es gibt nichts, wor\u00fcber ich hier trauriger bin, als \u00fcber diese Tatsache. Denn nicht die Sprache sprechen zu k\u00f6nnen, l\u00e4sst einen verstummen und isoliert. Sicher habe ich mich hier mit vielen Leuten verst\u00e4ndigen k\u00f6nnen. Aber haupts\u00e4chlich mit Denen, die englisch oder deutsch sprechen. Katka, die Lehrerin einer meiner Lieblingsklassen spricht nur slowakisch. Wenn ich mir eine Sache w\u00fcnsche k\u00f6nnte, w\u00e4re das f\u00fcr eine Stunde slowakisch sprechen zu k\u00f6nnen um mich mit ihr zu unterhalten.<\/span><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ende Dezember war ich mit Alexander,\u00a0einem Freund aus Berlin,\u00a0in der hohen Tatra gewesen. Leider hatte man uns zwei Tage vorher die Hotelbuchung storniert. Es wurden uns zwar andere Hotels vorgeschlagen, diese waren aber teilweise 60 km von Tatranska Lomnica entfernt. Tatranska Lomnica ist wohl der beliebteste Wintersportort in der Slowakei. So kurzfristig und zur Hauptsaison \u00fcber Sylvester fanden wir nur 9 km entfernt noch Platz in einem Hotel. Der Ausblick und die Natur entsch\u00e4digten fur die Unannehmlichkeiten und alle 2 bis 3 Stunden fuhr die Bahn nach Tatranska Lomnica und in andere kleine Orte in der N\u00e4he. Wir hatten sehr viel Gl\u00fcck mit dem Wetter, es war mit -12 Grad\u00a0w\u00e4rmer als gedacht\u00a0und Frau Holle hat es auch gut gemeint, denn es lag sehr viel Schnee. Neben der Stra\u00dfe ist\u00a0man schnell bis \u00fcbers Knie eingesunken. Wir waren viel wandern und haben uns die ber\u00fchmten Eisfiguren in Hrebeniok angeschaut. Am letzten Tag bin ich mit der Seilbahn auf ca. 2000 Meter H\u00f6he nach Skalnat\u00e9 Pleso gefahren. Bei einem Kaffee habe ich Smaltalk mit einem alten Ehepaar aus Deutschland gehalten, welches ich dort zuf\u00e4llig\u00a0 traf und die unglaublich wunderbare Aussicht genossen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/bratislava\/files\/2017\/01\/IMG_20161230_150824.jpg\">\u00a0<\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/bratislava\/files\/2017\/01\/IMG_20161230_150105.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-354\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/bratislava\/files\/2017\/01\/IMG_20161230_150105-300x534.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"534\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/bratislava\/files\/2017\/01\/IMG_20161230_150105-300x534.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/bratislava\/files\/2017\/01\/IMG_20161230_150105.jpg 575w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/bratislava\/files\/2017\/01\/IMG_20161230_150648.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-355\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/bratislava\/files\/2017\/01\/IMG_20161230_150648-300x168.jpg\" alt=\"\" width=\"478\" height=\"268\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/bratislava\/files\/2017\/01\/IMG_20161230_150648-300x168.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/bratislava\/files\/2017\/01\/IMG_20161230_150648-768x431.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/bratislava\/files\/2017\/01\/IMG_20161230_150648.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/bratislava\/files\/2017\/01\/IMG_20161230_150648-624x350.jpg 624w, https:\/\/kulturweit.blog\/bratislava\/files\/2017\/01\/IMG_20161230_150648-750x421.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 478px) 100vw, 478px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Schloss und B\u00e4ren aus Eis (B\u00e4ren deshalb, weil es in der Slowakei 800 wildlebende B\u00e4ren gibt)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"spotlight\" src=\"https:\/\/scontent-vie1-1.xx.fbcdn.net\/v\/t31.0-8\/15800515_1398430226856980_4416900218478453921_o.jpg?oh=5d9459db7eafd5bd7457d7bd2e885819&amp;oe=5900988F\" alt=\"Bild k\u00f6nnte enthalten: 1 Person, Himmel, Berg, im Freien und Natur\" width=\"504\" height=\"504\" \/><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/bratislava\/files\/2017\/01\/IMG_20161230_133436.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-353\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/bratislava\/files\/2017\/01\/IMG_20161230_133436-300x534.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"534\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/bratislava\/files\/2017\/01\/IMG_20161230_133436-300x534.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/bratislava\/files\/2017\/01\/IMG_20161230_133436.jpg 575w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Gebirgsbach<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/bratislava\/files\/2017\/01\/IMG_20161230_113044.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-352\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/bratislava\/files\/2017\/01\/IMG_20161230_113044-300x168.jpg\" alt=\"\" width=\"427\" height=\"239\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/bratislava\/files\/2017\/01\/IMG_20161230_113044-300x168.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/bratislava\/files\/2017\/01\/IMG_20161230_113044-768x431.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/bratislava\/files\/2017\/01\/IMG_20161230_113044.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/bratislava\/files\/2017\/01\/IMG_20161230_113044-624x350.jpg 624w, https:\/\/kulturweit.blog\/bratislava\/files\/2017\/01\/IMG_20161230_113044-750x421.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 427px) 100vw, 427px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Skier und Snowboards<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/bratislava\/files\/2017\/01\/IMG_3169.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-335\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/bratislava\/files\/2017\/01\/IMG_3169-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"432\" height=\"288\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/bratislava\/files\/2017\/01\/IMG_3169-300x200.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/bratislava\/files\/2017\/01\/IMG_3169-768x512.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/bratislava\/files\/2017\/01\/IMG_3169.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/bratislava\/files\/2017\/01\/IMG_3169-624x416.jpg 624w, https:\/\/kulturweit.blog\/bratislava\/files\/2017\/01\/IMG_3169-750x500.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 432px) 100vw, 432px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Aussicht von unserem Hotel aus<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Januar hat mich Michaela, eine Bio Lehrerin meiner Schule, nach Galanta eingeladen. Galanta ist eine Kleinstadt in der Westslowakei, ca. 50 Km von Bratislava entfernt. Michaela steht jeden Morgen um 4.40 Uhr\u00a0auf, damit Sie um 8 Uhr in der Schule ist. Ich musste nicht fr\u00fch aufstehen, denn ich reiste Samstag Mittag an und blieb \u00fcber Nacht. Zuerst fuhren wir zu einem Feriendorf mit Reiterhof, streichelten die Pferde und tranken Kaffee und Kofola in dem dortigen Caf\u00e9. Nachmittags zeigte Sie mir den Pub ihrer Mutter, welcher gut besucht war. Ich war die Attraktion in dieser\u00a0Kneipe und fast\u00a0jeder Besucher setzte sich zu Michaela und mir. Eine Deutsche hatte hier noch nie vorbei geschaut, und so freute man sich sehr \u00fcber meinen Besuch. Ich wurde viele Dinge gefragt: Ob es mir in der Slowakei gef\u00e4llt, wie ich die slowakische Sprache finde, was ich so mache, wie es in Deutschland ist&#8230;\u00a0Nat\u00fcrlich haben wir dann zusammen auch ein par deutsche W\u00f6rter gelernt, wie: Schnaps, Danke und\u00a0Auf Wiedersehen. Es war ein sehr lustiger Nachmittag, an dem ich viele nette und sehr herzliche Menschen kennen lernte. Abends gingen wir noch in einem\u00a0nahe gelegen Restaurant etwas essen und schauten anschlie\u00dfend einen Film zu Hause. Am n\u00e4chsten Tag zeigte mir Michaela den\u00a0Stadtpark und\u00a0danach waren wir bei ihrer Mutter zum Mittagessen eingeladen, denn Diese hatte extra Gulasch gekocht.\u00a0Ihre Mutter besucht zur Zeit einen Kurs um Meditation und Heiltechniken zu erlernen und bot mir an, eine Shakraheilung bei mir durchzuf\u00fchren. Ich musste mit geschlossenen Augen im Wohnzimmer stehen, w\u00e4hrend die Mutter meine Schultern ber\u00fchrt hat und bewusst laut ein und ausgeatmet hat. Sie hat mich mal nach links und mal nach rechts gedreht, nach ein par Minuten durfte ich die Augen wieder \u00f6ffnen. Sie war schwei\u00dfgebadet auf Grund der vielen positiven Energie die ich ausgestrahlt habe. Nach 5 Minuten Pause ging es weiter. Ich sollte mich ins Bett legen und\u00a0 auf bestimmte Punkte auf meinem K\u00f6rper wurden kleine Steine positioniert. Danach wurde ich zugedeckt und sollte liegen bleiben, bis man mir Bescheid gibt. Ich lag ziemlich lange so da, bestimmt mindestens 20 Minuten. Zwischenzeitlich hob ich zweimal den Kopf um auf die Uhr zu schauen, dabei viel mir ein Stein von meiner Stirn. Schnell legte ich ihn wieder drauf. Als ich wieder &#8222;geweckt&#8220; wurde war ich ganz entspannt und wir haben Gulasch gegessen. Michaelas Mutter, eine sehr nette, hilfsbereite und herzliche Frau schenkte mir dann noch diverses Essen und eine Handtasche. Danach fuhr ich wieder nach Bratislava.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"spotlight\" src=\"https:\/\/scontent-vie1-1.xx.fbcdn.net\/v\/t1.0-9\/15941376_1410318789001457_2485869243779881119_n.jpg?oh=c630a9360db73a45d2ddec838eea17ea&amp;oe=58FFF8F0\" alt=\"Bild k\u00f6nnte enthalten: 2 Personen, Personen, die lachen, Brille, Hut, Selfie, Nahaufnahme und im Freien\" width=\"459\" height=\"574\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"spotlight\" src=\"https:\/\/scontent-vie1-1.xx.fbcdn.net\/v\/t1.0-9\/15940698_1410318849001451_4905709415216586624_n.jpg?oh=fc5de26497774bd03488ddafe586cb64&amp;oe=594BE0EE\" alt=\"Bild k\u00f6nnte enthalten: 1 Person, l\u00e4chelnd, Baum, im Freien und Natur\" width=\"458\" height=\"458\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"spotlight\" src=\"https:\/\/scontent-vie1-1.xx.fbcdn.net\/v\/t1.0-9\/15977014_1410318952334774_742011906504484112_n.jpg?oh=cec6451686e96169e094d875c0ad1efe&amp;oe=590171C5\" alt=\"Bild k\u00f6nnte enthalten: Baum, Himmel und im Freien\" width=\"461\" height=\"461\" \/><\/p>\n<p>(Michaela und Ich, Ich in Michaelas Lieblingsbaum, Schloss Esterhazy in Galanta)<\/p>\n<p>Letzte Woche war ich nochmal mit Michaela unterwegs gewesen. Wir sind zu einer Therme gefahren um in einem speziellen Becken zu baden, welches nur im Winter auf hat. Es war -4 Grad und das Becken war drau\u00dfen. Es ist gef\u00fcllt mit \u00fcber 40 Grad hei\u00dfem thermal Wasser aus Heilquellen in der N\u00e4he. Das Wasser war gelb\/gr\u00fcnlich gef\u00e4rbt und voll von Mineralien die sich auf der Haut ablagerten.\u00a0Nach dem ich mich an die K\u00e4lte an meinem Kopf und die Hitze am\u00a0 Rest meines\u00a0K\u00f6rpers gew\u00f6hnt hatte, war es sehr angenehm und entspannend, besonders nachdem ich eine kleine Abk\u00fchlung im\u00a0Kaltwasserbecken genommen hatte. Da es bei der Hitze besonders wichtig ist viel zu trinken, hatte jeder Badegast seine Wasserflasche mit ins Becken genommen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Immer wenn ich durch die Schule gehe rufen mehrere Kinder meinen Namen, winken mir zu oder rennen auf mich zu und umarmen mich. Wenn ich nicht da bin, fragen Sie nach mir. 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