El Monserrate y la Candelaria


Was macht man in der ersten Wochen in einer fremden Stadt?
Natürlich genau das, was in jedem Reiseführer empfohlen wird.

In Kolumbiens Hauptstadt solle man laut Lonely-Planet & Co.  auf jeden Fall den Hausberg Monserrate besteigen und den atemberaubenden Blick über die Millionenstadt genießen. Der Gipfel ist laut Google ganze 3.152 m hoch und oben drauf steht eine Kirche aus dem 17. Jahrhundert, die oft als Pilgerstätte genutzt wird. Falls einem der circa eineinhalbstündige Anstieg zu anstrengend ist, kann auch mit der Teleférico hochfahren. Direkt im Anschluss müsse man die Altstadt La Candelaria, mit ihren alten Bauten und der „Street-Art“, erkunden.

Mittlerweile war ich schon zweimal auf dem Monserrate (auch beim zweiten Mal war es genau so anstrengend, aber ich konnte meine Bestzeit knacken (1h10min)) und habe zweimal die berühmte „Graffiti-Tour“ mitgemacht, bei der man in 2 1/2 Stunden sehr viel über die Szene, Technik und Probleme, aber auch über die Historie des Viertels lernt, und kann sagen: Die Reiseführer haben Recht. Der Ausblick vom Monserrate ist wirklich unglaublich und in la Candelaria kann man immer neue Graffitis und Fotomotive entdecken.

Stopschild in la Candelaria
Mittagsschlaf
Teleférico des Monserrate
Ausblick über die Stadt
El Diesel Mata
Totenkopf

Mittagessen

Iglesia del Carmen
Iglesia del Carmen

3 Gedanken zu „El Monserrate y la Candelaria“

  1. Lieber Leron, vielen Dank für die beeindruckenden Bilder! Kannst Du mehr über die Geschichte und Entstehung der Graffities schreiben? Kommen noch immer neue dazu? Gute Wünsche und Grüße!

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