{"id":831,"date":"2022-06-24T20:28:27","date_gmt":"2022-06-24T18:28:27","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/?p=831"},"modified":"2022-06-24T20:28:27","modified_gmt":"2022-06-24T18:28:27","slug":"auf-in-die-tatra-woche-39","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/2022\/06\/24\/auf-in-die-tatra-woche-39\/","title":{"rendered":"Auf in die Tatra! (Woche 39)"},"content":{"rendered":"<p>Ahoj zu einem neuen Beitrag!<\/p>\n<p>Nachdem die vergangene Woche an sich nicht besonders viel Berichtenswertes hergibt, m\u00f6chte ich es kurz machen und fast direkt zum Wochenende \u00fcbergehen, welches es durchaus wert ist, hier festgehalten zu werden.<\/p>\n<p>Aber erst noch einmal kurz zur Woche.<br \/>\nDer Unterricht verlief noch gr\u00f6\u00dftenteils normal, zumindest der, der stattfand. Viele Stunden fanden n\u00e4mlich gar nicht erst statt, weil die Klassen oder Lehrkr\u00e4fte auf einen Ausflug oder bei einem anderen Projekt waren.<br \/>\nMir war das ehrlich gesagt gerade recht, denn so hatte ich genug Zeit, mich um meine Unibewerbungen zu k\u00fcmmern, die nicht ganz so glatt liefen, wie erwartet und daher deutlich mehr Zeit und Nerven in Anspruch nahmen als gedacht.<\/p>\n<p>Ein paar Beinahe-Nervenzusammenbr\u00fcche und viele Fl\u00fcche sp\u00e4ter war dann aber der Gro\u00dfteil erledigt und es wurde Zeit, auch noch etwas f\u00fcr mein Tschechisch zu tun und gleichzeitig noch ein neues Caf\u00e9 kennenzulernen. Und wie k\u00f6nnte man beides besser kombinieren als bei einer Tandemstunde? Da unser letztes Treffen schon etwas l\u00e4nger zur\u00fccklag, war mein Tschechisch ein wenig eingerostet, taute aber schneller als gedacht wieder auf.<\/p>\n<div id=\"attachment_834\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220608_165652.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-834\" class=\"size-medium wp-image-834\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220608_165652-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220608_165652-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220608_165652-255x340.jpg 255w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220608_165652-450x600.jpg 450w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220608_165652.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-834\" class=\"wp-caption-text\">Mini-Highlight 1: gerade duftet der ganze Marktplatz nach Erdbeeren<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_835\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220609_214926-e1655472698486.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-835\" class=\"size-medium wp-image-835\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220609_214926-e1655472698486-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220609_214926-e1655472698486-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220609_214926-e1655472698486-400x300.jpg 400w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220609_214926-e1655472698486-800x600.jpg 800w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220609_214926-e1655472698486-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220609_214926-e1655472698486.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-835\" class=\"wp-caption-text\">Mini-Highlight 2: Maultaschen aus Deutschland mit Kartoffelsalat (mitgebracht von den Austauschlehrkr\u00e4ften).<\/p><\/div>\n<p>Abgesehen von diesem kleinen Highlight, war die Woche allerdings wirklich sehr unspektakul\u00e4r und da ich das Gef\u00fchl habe, dass das Wochenende sowieso so viel hergibt, dass der Beitrag so oder so wieder lang werden wird, springen wir jetzt einfach bis zum Freitagmittag.<\/p>\n<p>Da machte ich mich n\u00e4mlich mit gepacktem Rucksack auf den Weg zum Busbahnhof, um von dort in Richtung Slowakei aufzubrechen. Der Titel hat auch schon verraten, wohin genau es gehen sollte: In die Tatra! Genauer gesagt in die Hohe Tatra. Dieses kleine aber feine Detail habe ich aus stilistischen Gr\u00fcnden (Auf in die Hohe Tatra! klingt einfach nicht so sch\u00f6n als \u00dcberschrift) in der \u00dcberschrift weggelassen, soll hier jetzt aber auf keinen Fall vergessen werden.<\/p>\n<p>Bevor ich allerdings tats\u00e4chlich in die Hohe Tatra fuhr, war mein erstes Ziel Doln\u00fd Kub\u00edn, wo ich bei Fiona \u00fcbernachten wollte. Auf dem Weg dorthin durfte ich allerdings feststellen, dass FlixBus es sehr ernst meint, wenn sie von einer Direktverbindung sprechen und so gurkten wir die ersten anderthalb Stunden \u00fcber Landstra\u00dfen, von denen ich nicht einmal wusste, dass ein Bus dort \u00fcberhaupt fahren kann. Er konnte aber und so kamen wir zum Gl\u00fcck unbeschadet, wenn auch mit ein wenig Versp\u00e4tung in \u017dilina an, wo Erik (Freiwilliger dort) mir bei den verbleibenden 20min meiner ursr\u00fcnglichen 45-min\u00fctigen Wartezeit Gesellschaft leistete, bevor ich in den Bus stieg, der mich, so glaubte ich, direkt zu Fiona bringen sollte.<\/p>\n<div id=\"attachment_836\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220610_152143.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-836\" class=\"size-medium wp-image-836\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220610_152143-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220610_152143-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220610_152143-255x340.jpg 255w, 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href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220610_175419.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-837\" class=\"size-medium wp-image-837\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220610_175419-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220610_175419-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220610_175419-255x340.jpg 255w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220610_175419-450x600.jpg 450w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220610_175419.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-837\" class=\"wp-caption-text\">Sie schwankte genauso stark, wie es aussah.<\/p><\/div>\n<p>Wenig sp\u00e4ter trudelte auch Richard ein, beziehungsweise wir holten ihn am Bahnhof ab und machten uns auf den Weg zur Pizzeria, um unsere knurrenden M\u00e4gen zu beruhigen.<\/p>\n<p>Das Aufstehen am n\u00e4chsten Moren fiel einigen von uns leichter als anderen, aber da wir einen straffen Zeitplan vor uns hatten, half alles Gejammer nichts und wir qu\u00e4lten uns aus dem Bett, beziehungsweise vom Boden hoch, auf dem Richard (freiwillig, wie ich an dieser Stelle anmerken m\u00f6chte!) geschlafen hatte.<\/p>\n<p>Unser Zeitplan sah wie folgt aus:<\/p>\n<p>8:00 Uhr: Aufstehen<br \/>\n8:00 Uhr: Losfahren (ja, es war gestern schon etwas sp\u00e4ter, als wir uns das \u00fcberlegt hatten)<br \/>\n8:30 Uhr: Ankommen (wo, das kommt gleich)<br \/>\n9:00 Uhr: wieder losfahren<br \/>\n9:30 Uhr: Einkaufen<br \/>\n10:00 Uhr: Fr\u00fchst\u00fccken und Duschen<br \/>\n10:40 Uhr: Emilie vom Bahnhof abholen<br \/>\n11:30 Uhr: wieder losfahren (wohin, das kommt auch gleich)<\/p>\n<p>Ich glaube, ich muss hier niemandem sagen, dass dieser Zeitplan leicht unrealistisch war und daher verschob sich zumindest der erste Teil um eine knappe halbe Stunde nach hinten.<\/p>\n<p>So kamen wir erst gegen 9 Uhr an den hei\u00dfen Quellen an, die am Waldrand liegen und leider nicht ganz so einsam und idyllisch waren, wie wir uns das vorgestellt hatten.<\/p>\n<div id=\"attachment_857\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/IMG_20220611_085522.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-857\" class=\"size-medium wp-image-857\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/IMG_20220611_085522-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/IMG_20220611_085522-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/IMG_20220611_085522-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/IMG_20220611_085522-400x300.jpg 400w, 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class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220611_121013.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-838\" class=\"size-medium wp-image-838\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220611_121013-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220611_121013-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220611_121013-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220611_121013-400x300.jpg 400w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220611_121013-800x600.jpg 800w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220611_121013.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-838\" class=\"wp-caption-text\">On the road.<\/p><\/div>\n<p>Noch ging es allerdings nicht in die Tatra, denn da sollte das Wetter schlecht werden, was sich zum Wandern nat\u00fcrlich nicht gerade eignete. Daher hatten wir uns f\u00fcr den Samstag ein anderes, nicht ganz so freudiges Ziel vorgenommen: das Konzentrationslager Auschwitz in Polen. Von uns Vieren war noch niemand dort gewesen und so hatten wir beschlossen, dass das jetzt wohl der richtige Zeitpunkt war. Nach einer zweist\u00fcndigen Autofahrt kamen wir schlie\u00dflich an und das Erste was uns auffiel, war, dass direkt hinter den Stacheldrahtz\u00e4unen und Mauern das eigentliche Dorf O\u015bwi\u0119cim lag, keine 10 Meter von dem KZ entfernt. Wie wir sp\u00e4ter w\u00e4hrend der F\u00fchrung herausfanden, wurde das Dorf allerdings damals abgerissen, die Bewohner wurden umgesiedelt und die Baumaterialien der H\u00e4user zum Bau des Lagers genutzt. Bevor die F\u00fchrung begann, mussten wir zun\u00e4chst durch eine Reihe von Sicherheitskontrollen. Die F\u00fchrung selbst dauerte dann 3,5 Stunden und f\u00fchrte durch das Stammlager Auschwitz und auch das Vernichtungslager Birkenau. W\u00e4hrend das Stammlager selbst, w\u00fcrde man seine Funktion nicht kennen, von au\u00dfen noch beinahe unscheinbar wirkt, mit den Backsteingeb\u00e4uden und gr\u00fcnen Wiesen und B\u00e4umen dazwischen, strahlt das Vernichtungslager Birkenau mit seinen schieren Ausma\u00dfen, den Ruinen der Baracken, die sich erstrecken, soweit das Auge reicht, den Gaskammern, die auch das Feuer der Nazis nicht ganz zerst\u00f6ren konnten und den Verbrennungs\u00f6fen noch heute eine grausame Atmosph\u00e4re aus.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220611_150505.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-839\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220611_150505-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220611_150505-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220611_150505-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220611_150505-400x300.jpg 400w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220611_150505-800x600.jpg 800w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220611_150505.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220611_155857.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-840\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220611_155857-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220611_155857-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220611_155857-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220611_155857-400x300.jpg 400w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220611_155857-800x600.jpg 800w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220611_155857.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/image00013.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-848\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/image00013-300x200.jpeg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/image00013-300x200.jpeg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/image00013-768x513.jpeg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/image00013-400x267.jpeg 400w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/image00013-898x600.jpeg 898w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/image00013.jpeg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Dennoch w\u00fcrde ich den Besuch jedem empfehlen, am besten mit Leuten, mit denen man sich hinterher \u00fcber das Gesehene und Geh\u00f6rte austauschen kann.<br \/>\nGenau das taten wir auch auf dem R\u00fcckweg im Auto und so kamen wir schlie\u00dflich einigerma\u00dfen gefasst an unserem n\u00e4chsten Ziel an. Nachdem wir n\u00e4mlich Richard am Bahnhof abgeliefert haben, machten wir uns endlich auf den Weg in die Hohe Tatra, genauer gesagt nach <em>\u0160trbsk\u00e9 Pleso,<\/em> wo wir ein AirBnB gemietet hatten, in dem schon die andere H\u00e4lfte unserer Wandergruppe auf uns wartete. Da es scheinbar langsam zur Tradition wird, mit Freiwilligen AirBnBs mit zu wenig Betten zu mieten, wurde es auch dieses Mal wieder recht eng.<\/p>\n<p>Dennoch standen wir am n\u00e4chsten Morgen einigerma\u00dfen erholt auf und machten uns, dieses Mal p\u00fcnktlich um 8, auf den Weg in Richtung Hohe Tatra, die wir gestern, da wir im Dunkeln angekommen waren, gar nicht gesehen hatten.<\/p>\n<p>Umso mehr sahen wir daf\u00fcr an diesem Tag, denn nach einem gem\u00fctlichen Anstieg durch den Wald standen wir pl\u00f6tzlich direkt vor einem der sch\u00f6nsten Panoramen, das ich je gesehen hatte.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220612_091720.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-842\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220612_091720-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" 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decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-841\" class=\"size-medium wp-image-841\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220612_091244-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220612_091244-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220612_091244-255x340.jpg 255w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220612_091244-450x600.jpg 450w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220612_091244.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-841\" class=\"wp-caption-text\">Trinkpause<\/p><\/div>\n<p>An diesem See machten wir die erste Pause, hielten (teilweise nicht ganz freiwillig) die F\u00fc\u00dfe ins Wasser, schnippten ein paar Steine und machten nat\u00fcrlich zahlreiche Fotos.<\/p>\n<div id=\"attachment_854\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/image000051.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-854\" class=\"size-medium wp-image-854\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/image000051-300x225.jpeg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/image000051-300x225.jpeg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/image000051-768x576.jpeg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/image000051-400x300.jpeg 400w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/image000051-800x600.jpeg 800w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/image000051.jpeg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-854\" class=\"wp-caption-text\">Zeit f\u00fcr ein P\u00e4uschen.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_844\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220612_095932.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-844\" class=\"size-medium wp-image-844\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220612_095932-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220612_095932-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220612_095932-255x340.jpg 255w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220612_095932-450x600.jpg 450w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220612_095932.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-844\" class=\"wp-caption-text\">Steineschnippen<\/p><\/div>\n<p>Schlie\u00dflich ging es dann aber weiter, denn der anstrengende Teil der Wanderung stand uns noch bevor.<\/p>\n<p>War es mir bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht so bewusst gewesen, wurde mir jetzt klar, dass wir einen der wundersch\u00f6nen, aber auch sehr hohen Berge, die uns umgaben, besteigen w\u00fcrden. Oder eigentlich war es mir klar, aber was Leonie mit der Aussage &#8222;Und dann geht es ewig im Zickzack nach oben und man sieht die ganze Strecke.&#8220; meinte und vor allem, das ewig hier keine \u00dcbertreibung war, das wurde mir erst hier so richtig bewusst.<\/p>\n<div id=\"attachment_843\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220612_0933100.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-843\" class=\"size-medium wp-image-843\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220612_0933100-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220612_0933100-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220612_0933100-255x340.jpg 255w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220612_0933100-450x600.jpg 450w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220612_0933100.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-843\" class=\"wp-caption-text\">Die Tatrafamily<\/p><\/div>\n<p>Es ging also auf in Richtung Ostrva, wie der Berg hie\u00df (nicht zu verwechseln mit der tschechischen Stadt Ostrava), und begleitet von viel Geschnaufe und ein paar angestimmten Liedern die allerdings ziemlich schnell wieder abbrachen (ob das an fehlender Textsicherheit oder fehlendem Atem lag, das sei jetzt mal dahingestellt) erreichten wir nach circa einer Stunde endlich das erste Ziel.<\/p>\n<div id=\"attachment_845\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220612_111232.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-845\" class=\"size-medium wp-image-845\" 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style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/image00044.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-850\" class=\"size-medium wp-image-850\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/image00044-300x400.jpeg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/image00044-300x400.jpeg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/image00044-255x340.jpeg 255w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/image00044-450x600.jpeg 450w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/image00044.jpeg 768w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-850\" class=\"wp-caption-text\">Eine Runde Kekse zur St\u00e4rkung.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_853\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/IMG_1907.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-853\" class=\"size-medium wp-image-853\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/IMG_1907-300x225.jpeg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/IMG_1907-300x225.jpeg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/IMG_1907-768x576.jpeg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/IMG_1907-400x300.jpeg 400w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/IMG_1907-800x600.jpeg 800w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/IMG_1907.jpeg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-853\" class=\"wp-caption-text\">Und schon einmal den Blick genie\u00dfen.<\/p><\/div>\n<p>Genau diese Tatsache &#8222;es geht noch h\u00f6her&#8220;, lie\u00df uns dann nach einer Viertelstunde auch feststellen, dass wir bisher munter um den Berg herumgelaufen waren, der Weg allerdings keine Anstalten machte, uns auf den Gipfel zu bringen. Also hie\u00df es: umdrehen und den gut sichtbaren, einigerma\u00dfen flachen und recht befestigten Weg verlassen und stattdessen den kaum sichtbaren Pfad, der mehr oder weniger direkt auf den Gipfel f\u00fchrte, nehmen. Noch mehr Schnaufen und keine Lieder sp\u00e4ter, erreichten wir dann aber wirklich den Gipfel. Oder zumindest das, was wir als Gipfel durchgehen lassen konnten. Denn wie es ein Gebirge nun mal so an sich hat, geht es immer noch h\u00f6her.<\/p>\n<p>P\u00fcnktlich um 12 konnten wir also unser Vesper genie\u00dfen und hatten dabei den besten Ausblick \u00fcberhaupt. Was uns schlie\u00dflich dazu veranlasste, wieder aufzubrechen und diesen Ausblick aufzugeben, war zum einen die K\u00e4lte, denn auf \u00fcber 2000 Metern ist es auch jetzt noch recht k\u00fchl und zum anderen die dunkle Wolke, die auf einmal hinter uns auftauchte. Wer jetzt denkt einen Berg wieder nach unten zu kommen, ist eine Kleinigkeit, den muss ich an dieser Stelle entt\u00e4uschen. Denn der Abstieg erfordert fast noch mehr Konzentration als der Aufstieg und ist vor allem eines: nicht kniefreundlich.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/image00042.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-851\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/image00042-300x400.jpeg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/image00042-300x400.jpeg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/image00042-255x340.jpeg 255w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/image00042-450x600.jpeg 450w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/image00042.jpeg 768w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<div id=\"attachment_849\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/image00018-2.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-849\" class=\"size-medium wp-image-849\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/image00018-2-300x400.jpeg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/image00018-2-300x400.jpeg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/image00018-2-255x340.jpeg 255w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/image00018-2-450x600.jpeg 450w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/image00018-2.jpeg 768w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-849\" class=\"wp-caption-text\">Geschafft!<\/p><\/div>\n<p>Als wir schlie\u00dflich dennoch heile unten ankamen, waren wir also entsprechend erschlagen und machten uns schlie\u00dflich nach einer kurzen Pause am See vollends auf den R\u00fcckweg.<\/p>\n<p>18,9km und 990 H\u00f6henmeter sp\u00e4ter, kamen wir wieder an unserem Startpunkt an, wo dann auch kurz Hektik ausbrach, da wir alle gerne unseren Zug bekommen wollten. Da ich nicht damit gerechnet hatte, dass wir so fr\u00fch schon wieder zur\u00fcckkommen w\u00fcrden, freute auch ich mich darauf, noch einen Zug nach Brno zu bekommen. So dachte ich zumindest. Denn die unerfreuliche Nachricht, die mir die Frau am Schalter schlie\u00dflich auf Slowakisch mitteilte, lautete: &#8222;Der Zug ist leider voll.&#8220; Damit war zumindest klar, dass ich es an diesem Tag nicht mehr nach Hause schaffen w\u00fcrde. Zum Gl\u00fcck gibt es aber das kulturweit-Freiwilligennetz und nach einem kurzen Anruf war klar, bei Richard in Bratislava gibt es ein Pl\u00e4tzchen f\u00fcr mich. Jetzt musste ich nur noch nach Bratislava kommen, was ja wohl nicht so schwer sein sollte. Nach dem wir uns von Leonie, Nadja, Emilie und Luca verabschiedet hatten, fuhren Fiona und ich Erik zum Bahnhof, nur um dort die anderen noch einmal zu treffen, gemeinsam auf deren Z\u00fcge zu warten und uns schlie\u00dflich noch einmal und dieses Mal wahrscheinlich wirklich bis zum Nachbereitungsseminar zu verabschieden.<br \/>\nDann machte ich mich zum zweiten Mal an diesem Nachmittag auf den Weg zum Schalter, um mein Ticket nach Bratislava zu kaufen. Immerhin, die dritte Verbindung war noch nicht \u00fcberf\u00fcllt und so hatte ich schlie\u00dflich endlich ein Ticket und Fiona und ich nutzen die Zeit, bis mein Zug fuhr, um uns mit einer Pizza f\u00fcr die Wanderung zu belohnen (eigentlich war der Ausblick an sich schon Belohnung genug, unser Magen verlangte allerdings auch noch nach etwas Aufmerksamkeit).<\/p>\n<div id=\"attachment_846\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220612_180055.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-846\" class=\"size-medium wp-image-846\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220612_180055-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220612_180055-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220612_180055-255x340.jpg 255w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220612_180055-450x600.jpg 450w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220612_180055.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-846\" class=\"wp-caption-text\">Seeeeehr lecker!<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_847\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220612_184537.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-847\" class=\"size-medium wp-image-847\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220612_184537-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220612_184537-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220612_184537-255x340.jpg 255w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220612_184537-450x600.jpg 450w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/06\/20220612_184537.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-847\" class=\"wp-caption-text\">Ein bisschen Energie war noch \u00fcbrig.<\/p><\/div>\n<p>Endlich im Zug, konnte ich meine steifen Beine ein wenig ausstrecken (das ganze Abteil war voll mit Wanderern und so stanken wir immerhin alle gleich verschwitzt) und kam schlie\u00dflich hundem\u00fcde in Bratislava an, wo ich schlie\u00dflich in Richards Wohnung meinen Schlafplatz f\u00fcr die Nacht bezog &#8211; ein Sofa, dass mir in diesem Moment wie das Gem\u00fctlichste auf der ganzen Welt vorkam.<\/p>\n<p>Wie und vor allem, wann ich es dann endlich nach Brno geschafft habe, das ist dann Teil des n\u00e4chsten Beitrags, der hier ist sowieso schon wieder lang genug. Also sage ich bis dahin <em>Ahoj<\/em> und <em>Dobrou<\/em> <em>noc!<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ahoj zu einem neuen Beitrag! 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