{"id":787,"date":"2022-05-30T15:07:09","date_gmt":"2022-05-30T13:07:09","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/?p=787"},"modified":"2022-05-30T15:07:09","modified_gmt":"2022-05-30T13:07:09","slug":"abi-abi-abitur-woche-36","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/2022\/05\/30\/abi-abi-abitur-woche-36\/","title":{"rendered":"Abi, Abi, Abitur! (Woche 36)"},"content":{"rendered":"<p>Dobr\u00fd den und Ahoj zu Woche 36 und damit auch Monat 9 meines Freiwilligendienstes in Tschechien. Dar\u00fcber zu schreiben, wie schnell die Zeit vergeht, das habe ich hier oft genug gemacht. Dar\u00fcber, wie schade ich das finde, auch. Trotzdem: es ist unglaublich schade und alleine der Gedanke, dass die Schule hier in einem guten Monat zu Ende ist und somit gewisserma\u00dfen auch mein Freiwilligendienst endet, l\u00e4sst meine Stimmung gen Nullpunkt sinken.<\/p>\n<p>Ein Highlight stand diese Woche dennoch an: die DSD-Intensivwoche, in der die Sch\u00fcler:innen, die n\u00e4chstes Jahr ihre DSD-Pr\u00fcfung ablegen wollen, sich eine Woche lang intensiv mit den DSD-Themen, den Aufgabenstellungen und Allem was sonst noch so dazugeh\u00f6rt, besch\u00e4ftigen.<br \/>\nMeine Aufgabe dabei war, das Thema Tourismus in 90 Minuten m\u00f6glichst interessant und informativ zu gestalten, so dass die Sch\u00fcler:innen inhaltlich und vokabeltechnisch m\u00f6glichst viel mitnehmen. Keine leichte Sache, bei einem Thema, f\u00fcr das 90 Minuten nicht mal ansatzweise ausreichen.<\/p>\n<p>Abgesehen von der DSD-Intensivwoche stand allerdings noch ein weiteres gro\u00dfes Ereignis an: die m\u00fcndlichen Abiturpr\u00fcfungen. In Tschechien legen die Sch\u00fcler:innen in ihren Abiturf\u00e4chern eine schriftliche und eine m\u00fcndliche Pr\u00fcfung ab, deren gemeinsames Ergebnis dann die Endnote ergibt. Ein weiterer Unterschied zu Deutschland: die Sch\u00fcler:innen ebenso wie die pr\u00fcfenden Lehrkr\u00e4fte m\u00fcssen Anzug und Krawatte beziehungsweise ein Kleid oder \u00c4hnliches tragen, um den Pr\u00fcfungsraum \u00fcberhaupt betreten zu d\u00fcrfen. Gleiches gilt f\u00fcr die Zuschauer:innen. Richtig gelesen, bei den Abiturpr\u00fcfungen d\u00fcrfen Sch\u00fcler:innen der unteren Klassen oder auch Mitsch\u00fcler:innen zuschauen. Was f\u00fcr mich der absolute Horror gewesen w\u00e4re, ist hier v\u00f6llig normal und wird auch rege genutzt, um sich ein Bild davon zu machen, was einen in der Pr\u00fcfung erwarten k\u00f6nnte. Eigentlich keine schlechte Idee, ich bin aber dennoch froh, dass bei uns niemand zuschauen konnte.<\/p>\n<p>Ein besonderes Highlight der Abiturwoche ist au\u00dferdem, dass die unteren Klassen ein Buffet organisieren, an dem man sich den ganzen Tag \u00fcber bedienen kann. Und so kam es, dass ich, nachdem meine DSD-Stunde vorbei war, den Rest des Tages eigentlich mit Essen verbrachte. Zuerst am Buffet, dann hatte eine Lehrerin zur Feier ihres Geburtstags ebenfalls Kuchen und belegte Br\u00f6tchen mitgebracht und schlie\u00dflich trafen wir uns Nachmittags wieder am Buffet, um den ersten Pr\u00fcfungstag Revue passieren zu lassen. Um f\u00fcnf Uhr konnte ich mich schlie\u00dflich loseisen, denn ich hatte noch Hausaufgaben zu erledigen, bevor es am Abend in den Sprachkurs ging.<\/p>\n<p>Den Dienstag verbrachte ich ganz \u00e4hnlich, nur mit weniger Essen und daf\u00fcr mehr Unterrichtsvorbereitung, denn die hatte ich am Montag wirklich nicht mehr untergebracht.<br \/>\nAu\u00dferdem konnte ich mal wieder feststellen, wie unterschiedlich eine Stunde abl\u00e4uft, je nachdem in welcher Klasse man sie h\u00e4lt. W\u00e4hrend die Sch\u00fcler:innen in der DSD-Stunde am Montag relativ z\u00fcgig, aber trotzdem gr\u00fcndlich die Aufgaben bearbeiteten und schlie\u00dflich sogar f\u00fcnf Minuten vorher fertig waren, musste ich am Dienstag kurzerhand eine der vier Stationen streichen, da wir diese beim besten Willen nicht mehr geschafft h\u00e4tten. Das hei\u00dft aber nicht, dass die Gruppe weniger flei\u00dfig arbeitete, sondern einfach, dass sie eine ganz andere Herangehensweise an die Thematiken hatten. Bevor sie die Aufgaben bearbeiteten, tauschten sie sich \u00fcber ihre eigenen Erfahrungen mit dem Thema aus und die Aufgaben selbst wurden sehr genau bearbeitet und \u00fcber die Themen diskutiert. Keine der Gruppen ist besser oder schlechter als die andere, es zeigt aber wieder einmal, dass man den Unterricht wirklich an die Klasse anpassen muss, da eben jede Klasse einen anderen Rhythmus hat.<\/p>\n<div id=\"attachment_789\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220519_172116-e1653902242748.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-789\" class=\"size-medium wp-image-789\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220519_172116-e1653902242748-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220519_172116-e1653902242748-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220519_172116-e1653902242748-400x300.jpg 400w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220519_172116-e1653902242748-800x600.jpg 800w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220519_172116-e1653902242748-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220519_172116-e1653902242748.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-789\" class=\"wp-caption-text\">Ebenfalls ein kulinarisches Highlight: endlich mal wieder K\u00e4ssp\u00e4tzle. Ich finde, sie sind mir ganz gut gelungen:)<\/p><\/div>\n<p>Die IDSS-Stunde am Abend verbrachte ich alleine mit einer Sch\u00fclerin aus dem Libanon, der Rest hatte leider keine Zeit. Und diese Stunde bescherte mir wieder einen dieser G\u00e4nsehautmomente (im positiven Sinne). Denn die Sch\u00fclerin war zun\u00e4chst noch bei einer Freundin zu Hause, wo sie mir die Stra\u00dfe und die Umgebung zeigte, bevor sie abgeholt wurde und ich auf der Fahrt zu ihr nach Hause (virtuell) ihre Familie kennenlernte. Bei ihr zu Hause angekommen, zeigte sie mir den Garten, das Haus und schlie\u00dflich schauten wir uns gemeinsam (ich durch die Kamera, sie in Echt) den Sonnenuntergang hinter den Bergen an, auf die man von ihrem Garten aus einen traumhaften Blick hat. So oft ich die Technik auch verfluche, so viele sch\u00f6ne Momente und Begegnungen hat sie mir auch (insbesondere in den letzten Monaten) erm\u00f6glicht.<\/p>\n<p>Im Anschluss an die Stunde ging es endlich mal wieder Rollschuhlaufen und im Anschluss noch in eine Bar, wo es dann viel zu sp\u00e4t wurde:)<\/p>\n<p>Am Mittwoch stand dann die letzte DSD-Stunde an, die ebenfalls ganz anders verlief, als die Stunden zuvor.<br \/>\nNachmittags traf ich mich dann mit Massi und Franta, die beide das JDI-Halbfinale erreicht haben und sich somit auf das Thema &#8222;Soll bei allgemeinen Wahlen eine Stimmabgabe per Internet erm\u00f6glicht werden?&#8220; und vorsorglich auch auf das Finalthema &#8222;Sollen in der europ\u00e4ischen Union die nationalen Staatsangeh\u00f6rigkeiten durch eine europ\u00e4ische Staatsangeh\u00f6rigkeit ersetzt werden?&#8220; vorbereiten m\u00fcssen.<br \/>\nDa es so langsam zur Tradition wird, dass wir uns im Caf\u00e9 im Bahnhof treffen, verabredeten wir uns auch dieses Mal dort. Das Problem daran: das Caf\u00e9 scheint keine Klimaanlage zu haben, sodass es bei den Temperaturen, die drau\u00dfen herrschten, in dem fast komplett verglasten Raum unglaublich hei\u00df war. Besonders lange hielten wir es also nicht aus, aber immerhin lang genug um uns schon einmal mit den Themen vertraut zu machen und ein paar Ma\u00dfnahmen zu entwerfen. Allerdings sind dabei ehrlich gesagt mehr Fragen als Antworten aufgetaucht: Bezieht sich das erste Thema nur auf Wahlen in Tschechien? Und wenn ja, auf alle? Und ist das zweite Thema nicht die Konsequenz einer ganz anderen Debatte, n\u00e4mlich ob es einen europ\u00e4ischen Staat geben sollte? Und wenn ja, was w\u00fcrde das konkret bedeuten? Ihr seht, es gibt noch viele offene Fragen. Zum Gl\u00fcck haben wir noch etwas Zeit bis zur Debatte Anfang Juni.<\/p>\n<p>Vom Caf\u00e9 ging es dann f\u00fcr mich wieder einmal direkt zum Sprachkurs, wo wir uns jetzt mit Konditionals\u00e4tzen herumschlagen. Mal schauen, wie sich das entwickelt.<\/p>\n<p>Am Donnerstag stand dann wieder relativ normaler Unterricht an, wenn auch nicht besonders viel, da wegen der Abiturpr\u00fcfungen noch immer viel ausfiel. Den Tag verbrachte ich dennoch fast komplett in der Schule, da eine Freundin heute ihre Abiturpr\u00fcfungen ablegte und wir in den Pausen gemeinsam mit ihr warteten. Als am Nachmittag schlie\u00dflich die letzte Pr\u00fcfungen vorbei war und die (sehr guten) Ergebnisse verk\u00fcndet wurden, stand noch die offizielle Verabschiedung an. Die Klasse wollte ihren Lehrkr\u00e4ften noch eine Kleinigkeit schenken und da ich schonmal da war, bat mich der Klassenlehrer, ebenfalls einen Wein und einen Blumenstrau\u00df auf den Schulhof zu bringen. So weit so gut. Warum ich das erz\u00e4hle? Weil ich diese Geschenke dann nicht mehr loswurde, weil der Lehrer pl\u00f6tzlich verschwunden war und ehe ich es mir versah, begann der Pr\u00fcfungsvorsitzende (der mich nicht kannte, da er schulfremd war und mich somit f\u00fcr eine Sch\u00fclerin hielt) zu sprechen und ich stand inmitten der Abiturient:innen und konnte mich beim besten Willen nicht mehr unauff\u00e4llig verdr\u00fccken, zumal ich auch noch die Geschenke in der Hand hielt. Also versteckte ich mich in der letzten Reihe, darauf bedacht, m\u00f6glichst nicht zu sehen zu sein. So ganz funktioniert hat das allerdings nicht und erl\u00f6st wurde ich erst, als die Geschenke \u00fcbergeben wurden und der Klassenlehrer sich daran erinnerte, mir etwas in die Hand gedr\u00fcckt zu haben. Immerhin sorgte die Verwechslung f\u00fcr reichlich Gel\u00e4chter bei allen Beteiligten und ich habe eine neue Geschichte aus der Kategorie &#8222;Was? Sie ist KEINE Sch\u00fclerin?&#8220; zu erz\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Der Abend brachte dann eine weniger erfreuliche Nachricht. Beziehungsweise brachte er keine Nachricht, was das eigentliche Problem an der ganzen Sache ist. Denn obwohl wir eigentlich \u00fcber Zoom verabredet waren, und ich sogar extra nochmal eine Mail geschrieben hatte, kam meine russische IDSS-Sch\u00fclerin, beziehungsweise inzwischen Freundin nicht. Das w\u00e4re erstmal nichts Ungew\u00f6hnliches, h\u00e4tte sie nicht im letzten halben Jahr nicht eine Stunde verpasst oder w\u00e4re auch nur ansatzweise unp\u00fcnktlich gewesen. Da ich wei\u00df, dass ihre Familie den Krieg gegen die Ukraine in keinster Weise unterst\u00fctzt, hoffe ich, dass es sich lediglich um ein Problem bei der Kommunikation handelt.<\/p>\n<p>Am Freitag bekamen dann die ersten Klassen ihre Zeugnisse \u00fcberreicht, diesmal schaffte ich es, nicht f\u00fcr eine Sch\u00fclerin gehalten zu werden und konnte entspannt zuschauen. Besonders emotional wurde es bei einer Klasse, in der nicht nur ein paar Freundinnen von mir sind, sondern die mir auch insgesamt sehr ans Herz gewachsen ist. Nach der wirklich sch\u00f6nen Rede einer Sch\u00fclerin blieb kaum ein Auge trocken und als zwei Sch\u00fclerinnen schlie\u00dflich auf mich zukamen und auch mir eine kleine Blume als Dankesch\u00f6n schenkten, war es um uns geschehen.<\/p>\n<p>Um mich ein wenig Aufzumuntern, traf ich mich am Freitag mit Antonie und wir verbrachten den Nachmittag erst in einem Caf\u00e9, bevor wir es uns mit den besten Zimtschnecken der Welt in einem Park gem\u00fctlich machten und einer Gruppe Hunde, die scheinbar stetig wuchs, beim Spielen zuschauten und die Sonne genossen.<\/p>\n<div id=\"attachment_790\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG_20220530_111219_434.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-790\" class=\"size-medium wp-image-790\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG_20220530_111219_434-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG_20220530_111219_434-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG_20220530_111219_434-768x1024.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG_20220530_111219_434-255x340.jpg 255w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG_20220530_111219_434-450x600.jpg 450w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG_20220530_111219_434.jpg 1122w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-790\" class=\"wp-caption-text\">Farblich passend zum Caf\u00e9 angezogen. Zufall?<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_791\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG_20220530_111217_528.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-791\" class=\"wp-image-791 size-medium\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG_20220530_111217_528-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG_20220530_111217_528-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG_20220530_111217_528-768x1024.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG_20220530_111217_528-255x340.jpg 255w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG_20220530_111217_528-450x600.jpg 450w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG_20220530_111217_528.jpg 1122w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-791\" class=\"wp-caption-text\">K\u00f6nnte jetzt bitte jemand die Zeit anhalten?<\/p><\/div>\n<p>Am Samstag wartete dann einiges an liegen gebliebener Arbeit auf mich, allem voran das Putzen meiner Wohnung. Das Schlimme ist, dass man doch jedes Mal eine Stelle entdeckt, die eine gr\u00fcndlichere Putzaktion ben\u00f6tigt und was als kurzes Saubermachen geplant war, artete mal wieder in eine fast zweist\u00fcndige Aktion aus.<br \/>\nUm mir den Rest der Arbeit etwas angenehmer zu machen, machte ich mich auf den Weg ins Caf\u00e9 Mitte, wo ich die Stunden n\u00e4chste Woche vorbereiten wollte. Diese hatten sich aufgrund des Abiturs verdoppelt, da ich angeboten hatte, in ein paar Klassen Vertretung zu machen.<\/p>\n<div id=\"attachment_792\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220521_163144.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-792\" class=\"size-medium wp-image-792\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220521_163144-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220521_163144-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220521_163144-255x340.jpg 255w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220521_163144-450x600.jpg 450w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220521_163144.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-792\" class=\"wp-caption-text\">Hier l\u00e4sst es sich arbeiten.<\/p><\/div>\n<p>Ruck zuck war es allerdings schon Abend und damit f\u00fcr mich an der Zeit, mich auf den Weg zum Bahnhof zu machen, um eine Freundin aus Deutschland abzuholen. Zur Feier des Tages gingen wir erst einmal zum besten Inder in Brno, wo wir so lange quatschten, bis das Restaurant schlie\u00dflich schloss und wir noch einen kurzen Abstecher in die Innenstadt machten.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen stand dann die gro\u00dfe Stadttour an, die nat\u00fcrlich alle wichtigen Sehensw\u00fcrdigkeiten, eine gem\u00fctliche Pause im Garten der Villa Tugendhat, Kaffee und Kuchen als Mittagessen im Caf\u00e9 Mitte und schlie\u00dflich Pizza auf dem <em>\u0160pilberk\u00a0<\/em>bei Sonnenuntergang enthielt.<\/p>\n<div id=\"attachment_793\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220522_191849.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-793\" class=\"wp-image-793 size-medium\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220522_191849-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220522_191849-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220522_191849-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220522_191849-400x300.jpg 400w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220522_191849-800x600.jpg 800w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220522_191849.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-793\" class=\"wp-caption-text\">Der beste Picknickplatz im ganzen Park.<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dobr\u00fd den und Ahoj zu Woche 36 und damit auch Monat 9 meines Freiwilligendienstes in&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":2978,"featured_media":791,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[21],"tags":[],"class_list":["post-787","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/787"}],"collection":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2978"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=787"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/787\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":794,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/787\/revisions\/794"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/wp-json\/wp\/v2\/media\/791"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=787"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=787"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=787"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}