{"id":747,"date":"2022-05-17T22:45:25","date_gmt":"2022-05-17T20:45:25","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/?p=747"},"modified":"2022-05-17T22:45:25","modified_gmt":"2022-05-17T20:45:25","slug":"just-a-pretty-photo-woche-34","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/2022\/05\/17\/just-a-pretty-photo-woche-34\/","title":{"rendered":"Just a pretty photo! (Woche 34)"},"content":{"rendered":"<p>Nach 34 Wochen kann ich endlich eine gewisse Routine in meinen Wochen feststellen: Montag und Dienstag verlaufen meist ruhig, ich nutze die Zeit um einen Blogeintrag zu schreiben, einzukaufen, Unterricht vorzubereiten,&#8230; Mittwoch und Donnerstag werden dann schon etwas ereignisreicher, ich treffe mich mit Freund:innen oder habe sonst irgendwelche Termine. Tja und dann kommt der Freitag und das Wochenende und das ist manchmal bis zur letzten Sekunde unberechenbar.<\/p>\n<p>Ganz \u00e4hnlich verlief auch die letzte Woche, abgesehen davon, dass am Dienstag eine neue IDSS-Runde (Internationale Deutschsprechstunden) startete. Meine Gruppe besteht dieses Mal aus drei Sch\u00fclerinnen aus dem Libanon, Rum\u00e4nien und Bulgarien und was soll ich sagen, ich habe die M\u00e4dels jetzt schon in mein Herz geschlossen. Die erste Stunde haben wir \u00fcber alles M\u00f6gliche gequatscht, sodass die Zeit wie im Flug verging und ich mir wohl ernsthaft Gedanken dar\u00fcber machen muss, ob es eine Alternative zu Zoom gibt, die nicht auf 40-Minuten Meetingzeit begrenzt ist.<\/p>\n<p>Der Mittwochmorgen war ziemlich entspannt, was vor allem daran liegt, dass ja jetzt einige Stunden wegfallen. Ein wenig vermisse ich die Abiturient:innen, wenn ich ehrlich bin ja jetzt schon&#8230;<\/p>\n<div id=\"attachment_750\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220504_112034.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-750\" class=\"size-medium wp-image-750\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220504_112034-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220504_112034-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220504_112034-255x340.jpg 255w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220504_112034-450x600.jpg 450w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220504_112034.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-750\" class=\"wp-caption-text\">Kleine Entsch\u00e4digung, statt Abiturienten eben nur Enten (diesen Wortwitz konnte ich mir nicht verkneifen, sorry&#8230;)<\/p><\/div>\n<p>Daf\u00fcr war der Nachmittag dann umso ereignisreicher, denn es hie\u00df: Endspurt bei der Jugend debattiert Vorbereitung. Also sa\u00dfen wir knappe drei Stunden im Caf\u00e9 und zerbrachen uns die K\u00f6pfe \u00fcber Kleinschulen, 30-Stunden-Wochen und wie man ein Argument am Ende eigentlich \u00fcberzeugend formuliert. Mir schwirrte hinterher der Kopf vor lauter Statistiken und Beispielen aber immerhin hatte ich den Eindruck, alle so gut wie m\u00f6glich vorbereitet zu haben. Unabh\u00e4ngig von den Debattenthemen lautete die wichtigste Frage des Tages aber wohl: Was ziehen wir an? Wir waren uns relativ schnell einig, dass ein Anzug v\u00f6llig ausreicht und dass man wohl auch eine Jeans anziehen kann (solange sie nicht v\u00f6llig durchl\u00f6chert ist, wie ich dann zur Sicherheit noch hinzuf\u00fcgte). Da meine Auswahl an geeigneten Outfits f\u00fcr das jurieren einer Debatte sowieso begrenzt ist, fiel die Entscheidung recht leicht, wobei ich vor der gro\u00dfen Frage stand, wie ich meine Bluse unzerknittert nach Prag bekomme.<\/p>\n<p>Im Anschluss ging es dann wieder direkt in den Sprachkurs und als ich hinterher todm\u00fcde zu Hause ankam, wartete leider ein ungepackter Rucksack auf mich, der bis zum n\u00e4chsten Morgen noch f\u00fcr unseren Trip nach Prag gepackt werden wollte.<\/p>\n<p>Mit gepacktem Rucksack stand ich am n\u00e4chsten Morgen p\u00fcnktlich am Busbahnhof, wo nach und nach auch die Debattanten und Lehrkr\u00e4fte eintrudelten. (Die Bluse hatte ich \u00fcbrigens an, das schien mir am Einfachsten). Im Bus selbst besetzten wir dann, ganz wie es sich f\u00fcr Sch\u00fcler auf einem Schulausflug geh\u00f6rt, die letzte Reihe und die Zeit wurde flei\u00dfig genutzt, um nochmal die wichtigsten Argumente zu besprechen und Statistiken zu vergleichen. F\u00fcr einen kurzen Anflug von Panik sorgte dann das EU-Arbeitsrecht, sodass ich mich den Rest der Fahrt durch diverse Resolutionen und Gesetzesentw\u00fcrfe qu\u00e4lte. Eine Besch\u00e4ftigung, die ich keinem empfehle, der nicht ein ausgesprochenes Interesse an Gesetzen und Kenntnisse in Juristendeutsch besitzt.<\/p>\n<p>In Prag angekommen machten wir uns als Erstes auf die Suche nach etwas zu essen. F\u00fcndig geworden beging ich den wohl gr\u00f6\u00dften Fehler des Tages: Trotz meiner Bluse einen Salat mit Rote Beete zu essen. Zum Gl\u00fcck war ein Waschbecken in der N\u00e4he&#8230;<\/p>\n<p>Mit noch leicht feuchter Bluse ging es also weiter zum Hotel (ich tauschte meine Bluse schleunigst gegen ein T-Shirt) und von dort aus schlie\u00dflich zum Goethe-Institut, wo der Wettbewerb stattfinden sollte. Dort angekommen bestaunten wir als Erstes die grandiose Aussicht die Heinrich Mann angeblich als die sch\u00f6nste Aussicht Europas bezeichnete. Und so ganz unrecht hat er damit nicht&#8230;<\/p>\n<div id=\"attachment_751\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220505_154422.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-751\" class=\"size-medium wp-image-751\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220505_154422-300x398.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"398\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220505_154422-300x398.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220505_154422-768x1019.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220505_154422-256x340.jpg 256w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220505_154422-452x600.jpg 452w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220505_154422.jpg 772w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-751\" class=\"wp-caption-text\">Eine wirklich unbeschreibliche Aussicht&#8230;<\/p><\/div>\n<p>W\u00e4hrend es dann f\u00fcr die Debattant:innen erstmal einen Debattierworkshop gab, trafen wir Juror:innen uns, um uns noch einmal zu besprechen und eine Probedebatte zu jurieren um zu testen, ob wir uns einigerma\u00dfen einig \u00fcber die Vergabe der Punkte sind.<\/p>\n<p>Eine kleine Anekdote am Rande: Beinahe w\u00e4re ich im Debattierworkshop gelandet, weil mich die Trainer f\u00fcr eine Kandidatin hielten. Das hat man also davon, wenn man sich zu angeregt mit den Sch\u00fcler:innen unterh\u00e4lt und nicht merkt, dass sich die Gruppen langsam voneinander trennen.<\/p>\n<p>Nach so viel Arbeit stand endlich das Abendessen auf dem Plan, bei dem ich mal wieder feststellte, dass Vegetarismus in Tschechien noch immer nicht so wirklich angekommen ist, war ich doch die einzige von \u00fcber 40 Teilnehmer:innen, die eine vegetarische Version ben\u00f6tigte. Immerhin kam mein Essen als erstes, was man so ja auch nicht immer gew\u00f6hnt ist und der Abend verging mit Gespr\u00e4chen \u00fcber die Rivalit\u00e4t zwischen Prag und Brno, die Frage was oder wer genau ich denn jetzt eigentlich bin (die kleine Verwechslung am Nachmittag hatte wohl doch ein bisschen Verwirrung gestiftet) und die Debattenthemen wie im Flug wobei ich an der Stelle mal ein riesengro\u00dfes Lob an meine Sch\u00fcler aussprechen m\u00f6chte: Den ganzen Tag \u00fcber habe ich nicht ein einziges tschechisches Wort von ihnen geh\u00f6rt, egal ob sie sich mit mir oder nur untereinander unterhalten haben. Manchmal hatte ich fast den Eindruck, sie vergessen total, dass sie auch auf Tschechisch miteinander sprechen k\u00f6nnten. Ich kann mich nicht erinnern, in meiner Schulzeit mal so eine gro\u00dfe Begeisterung f\u00fcr eine Sprache gezeigt zu haben.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck im Hotel und endlich in meinem Zimmer angekommen, dass gef\u00fchlt schon am anderen Ende von Prag lag, so lange musste ich durch die Flure des Hotels irren, genoss ich die ersten ruhigen Minuten des Tages, bevor mir schlie\u00dflich die Augen zufielen.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen gab es ein sehr leckeres Fr\u00fchst\u00fcck (ich hatte meine Bluse zur Sicherheit noch nicht angezogen und versch\u00fcttete nat\u00fcrlich auch prompt meinen Kaffee), bevor wir uns auf den Weg zum Goethe-Institut machten. Bevor wir allerdings dort ankamen, bewahrheitete sich mal wieder die Theorie einer Freundin, dass ich Begegnungen mit Bekannten selbst in Gro\u00dfst\u00e4dten magisch anziehe. Denn auf halbem Weg zum Goethe Institut begegneten mir pl\u00f6tzlich zwei Sch\u00fcler aus Brno. Ich habe es nicht nachgerechnet, aber die Wahrscheinlichkeit, zur selben Zeit an der gleichen Ampel im Prag zu stehen, scheint mir verschwindend gering. Wobei, um es mit den Worten der Prager zu sagen: Brno ist nur ein gro\u00dfes Dorf, also ist es nicht so unwahrscheinlich, dass Leute nach Prag kommen und man sich hier trifft&#8230;<\/p>\n<p>Im Goethe-Institut angekommen stieg dann meine Aufregung rasant. Nicht, weil ich mir Sorgen um das Jurieren machte (darin f\u00fchle ich mich inzwischen ziemlich sicher), sondern weil ich pl\u00f6tzlich die v\u00f6llig irrationale Panik versp\u00fcrte, meine Sch\u00fcler nicht genug vorbereitet zu haben. Umso froher war ich dar\u00fcber, bei den Debatten nicht zuschauen zu m\u00fcssen, sondern parallel andere Debatten zur jurieren. Die erste Runde der Debatten verging dann auch wie im Flug und ehe ich es mir versah, standen schon die Debatten am Nachmittag an. Nachdem auch diese vorbei waren, hie\u00df es dann: Punkte zusammenz\u00e4hlen und auf die Ergebnisse warten.<\/p>\n<p>Zur Erkl\u00e4rung: die besten 8 von 16 Debattierenden kommen ins Halbfinale.\u00a0 Als es dann soweit war und die Ergebnisse verk\u00fcndet wurden, konnte ich vor Aufregung kaum stillsitzen und einen kleinen Freudenschrei nicht unterdr\u00fccken, als schlie\u00dflich zwei &#8222;meiner&#8220; vier Sch\u00fcler weiterkamen und die anderen beiden auch gro\u00dfartige Ergebnisse erzielten. Die Freude der beiden war nat\u00fcrlich noch viel gr\u00f6\u00dfer, insbesondere weil es f\u00fcr sie n\u00e4chste Woche schon auf das Siegertraining nach Dresden geht.<\/p>\n<p>Als die ganze Anspannung dann endlich von mir abfiel, musste ich allerdings feststellen, dass ich ganz sch\u00f6n erledigt war. Also schleppte ich mich entlang der Moldau \u00fcber die Karlsbr\u00fccke und fiel schlie\u00dflich hundem\u00fcde in die Stra\u00dfenbahn, die mich bis zu Jurij brachte, bei dem ich das Wochenende \u00fcber bleiben wollte. Besonders viel anzufangen war mit mir an diesem Abend nicht mehr, also machten wir es uns mit selbstgebackener Pizza in seiner K\u00fcche gem\u00fctlich und ich kroch schlie\u00dflich recht zeitig in meinen Schlafsack.<\/p>\n<p>Deutlich ausgeruhter konnte ich es dann am n\u00e4chsten Morgen kaum erwarten, Prag noch einmal bei bestem Wetter zu erkunden und wir machten uns durch einen wundersch\u00f6nen Park, der mich stellenweise beinahe an die Streuobstwiesen und Waldr\u00e4nder bei uns zu Hause erinnerte, auf den Weg zum <em>Pet\u0159\u00edn,\u00a0<\/em>auf dessen Spitze der &#8222;Fake Eiffelturm&#8220; thront. Der einzige Unterschied zu den Wiesen bei uns zu Hause war wohl der spektakul\u00e4re Blick auf die Prager Burg und die ganze Stadt und die massive Mauer, die die US-Botschaft vom Rest des Parks trennte.<\/p>\n<div id=\"attachment_752\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220507_125236.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-752\" class=\"size-medium wp-image-752\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220507_125236-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220507_125236-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220507_125236-255x340.jpg 255w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220507_125236-450x600.jpg 450w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220507_125236.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-752\" class=\"wp-caption-text\">Fast wie zu Hause.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_759\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220507-WA0038.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-759\" class=\"size-medium wp-image-759\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220507-WA0038-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220507-WA0038-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220507-WA0038-255x340.jpg 255w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220507-WA0038-450x600.jpg 450w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220507-WA0038.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-759\" class=\"wp-caption-text\">Aber nur fast&#8230;<\/p><\/div>\n<p>Wieder unten angekommen, stiegen wir auf dem Weg in ein Caf\u00e9 erstmal in die falsche Stra\u00dfenbahn ein, peilten dann ein anderes Caf\u00e9 an, und endeten schlie\u00dflich, weil wir uns auch auf dem Weg zu diesem Caf\u00e9 verliefen, in einem ganz anderen Caf\u00e9, dass sich mit seinem Innenhof und dem leckeren Eis aber als wahrer Gl\u00fccksgriff erwies.<\/p>\n<div id=\"attachment_754\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220507_144948.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-754\" class=\"size-medium wp-image-754\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220507_144948-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220507_144948-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220507_144948-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220507_144948-400x300.jpg 400w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220507_144948-800x600.jpg 800w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220507_144948.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-754\" class=\"wp-caption-text\">Immerhin brachte uns unsere Irrfahrt in diesen wundersch\u00f6nen Garten.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_758\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220507-WA0031.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-758\" class=\"size-medium wp-image-758\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220507-WA0031-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220507-WA0031-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220507-WA0031-255x340.jpg 255w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220507-WA0031-450x600.jpg 450w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220507-WA0031.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-758\" class=\"wp-caption-text\">Und wir konnten diese spektakul\u00e4re Steinwand bewundern.<\/p><\/div>\n<p>So gest\u00e4rkt machten wir uns noch auf den Weg zum zweith\u00e4sslichsten Geb\u00e4ude der Welt: Den Fernsehturm im Prager Stadtteil \u017di\u017ekov mit seinen krabbelnden Riesenbabys mit eingedr\u00fcckten Gesichtern.<\/p>\n<div id=\"attachment_757\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220507-WA0014.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-757\" class=\"size-medium wp-image-757\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220507-WA0014-300x407.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"407\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220507-WA0014-300x407.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220507-WA0014-250x340.jpg 250w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220507-WA0014-442x600.jpg 442w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220507-WA0014.jpg 754w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-757\" class=\"wp-caption-text\">Wirklich sehr h\u00e4sslich.<\/p><\/div>\n<p>Von dort aus ging es mit einem kurzen Abstecher in den Supermarkt schlie\u00dflich in den Riegrovy Park, wo wir uns gemeinsam mit anderen Freiwilligen bei einem gem\u00fctlichen Picknick den Sonnenuntergang anschauen wollten. Diese gro\u00dfartige Idee hatten allerdings nicht nur wir, so dass man beinahe den Eindruck bekommen konnte, die Leute warteten auf eine Kinovorstellung oder \u00c4hnliches, was wir ja in gewisser Weise auch taten.<\/p>\n<div id=\"attachment_766\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220508-WA0030.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-766\" class=\"size-medium wp-image-766\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220508-WA0030-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220508-WA0030-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220508-WA0030-255x340.jpg 255w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220508-WA0030-450x600.jpg 450w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220508-WA0030.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-766\" class=\"wp-caption-text\">Wie im Kino&#8230;<\/p><\/div>\n<p>Als die Sonne schlie\u00dflich untergegangen war, leerte sich allerdings auch der Park, obwohl es noch erstaunlich warm war. Diese W\u00e4rme nutzten wir und blieben, bis es wirklich dunkel wurde und wir uns einig waren, wo wir den Rest des Abends verbringen wollten. Den Vorschlag der Freundin einer Freiwilligen, doch einfach die Nacht durchzumachen, weil sie sowieso fr\u00fch auf den Bus m\u00fcsse, tat ich in diesem Moment noch mit einer wegwerfenden Handbewegung ab.<\/p>\n<p>Tja, was soll ich sagen, wir betraten den Club, als er gerade \u00f6ffnete und unsere Jacken geh\u00f6rten schlie\u00dflich mit zu den letzten, die noch an der Garderobe hingen. Da wir es nun schon so weit geschafft hatten und weil wir schrecklich hungrig waren, stromerten wir auf der Suche nach etwas Essbarem durch die Altstadt von Prag, die mir so ruhig und menschenleer und bei Morgend\u00e4mmerung wirklich gut gef\u00e4llt. Einzig etwas zu Essen fehlte. Schon einmal in der Altstadt, beschlossen wir, uns auf den Weg zur Karlsb\u00fccke zu machen, um dort den Sonnenaufgang zu sehen. Ein Punkt auf meiner Bucketlist, von dem ich bis dato nicht wusste, dass er dort stand. Aber den Sonnenuntergang hinter der Prager Burg zu sehen, im Anschluss die Nacht durchzufeiern und schlie\u00dflich bibbernd auf der menschenleeren Karlsbr\u00fccke zu stehen und darauf zu warten, bis die Sonne endlich hinter den H\u00e4usern erscheint, f\u00fchlt sich schon stark nach einem &#8222;Once in a lifetime&#8220;- Moment an.<br \/>\nDas dachte sich wohl auch ein Mann, der uns so frierend an die Mauer der Karlsbr\u00fccke gelehnt sitzen sah, sodass er kurzerhand ein Foto von uns machte, dass er mit den Worten &#8222;Just a pretty photo.&#8220; quittierte. Eine Begegnung, die dieses sowieso schon leicht surreale Erlebnis noch viel seltsamer machte.<\/p>\n<div id=\"attachment_755\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220508_051654.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-755\" class=\"size-medium wp-image-755\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220508_051654-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220508_051654-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220508_051654-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220508_051654-400x300.jpg 400w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220508_051654-800x600.jpg 800w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220508_051654.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-755\" class=\"wp-caption-text\">Warten auf den Sonnenaufgang.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_760\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220508-WA0012.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-760\" class=\"size-medium wp-image-760\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220508-WA0012-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220508-WA0012-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220508-WA0012-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220508-WA0012-400x300.jpg 400w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220508-WA0012-800x600.jpg 800w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220508-WA0012.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-760\" class=\"wp-caption-text\">Und dabei die menschenleere Karlsbr\u00fccke genie\u00dfen.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_761\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220508-WA0013.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-761\" class=\"size-medium wp-image-761\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220508-WA0013-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220508-WA0013-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220508-WA0013-255x340.jpg 255w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220508-WA0013-450x600.jpg 450w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220508-WA0013.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-761\" class=\"wp-caption-text\">Uuuuund: da ist sie!<\/p><\/div>\n<p>Endlich in Jurijs Wohnung angekommen, es war schon kurz vor 7, legte ich mich nochmal f\u00fcr vier kurze Stunden schlafen, da ich am Mittag schon den Bus zur\u00fcck nach Brno nehmen musste.<\/p>\n<p>Mein Plan, dort zu schlafen, ging leider nicht so ganz auf, was vor allem daran lag, dass ich dem Busfahrer ab dem Moment nicht mehr traute, als ich ihn dabei beobachten durfte, wie er auf der Suche nach dem n\u00e4chsten tschechischen Schlager durch YouTube scrollte und mehr schlecht auf recht auf den Verkehr achtete.<\/p>\n<p>In Brno angekommen, blieb mir keine Zeit, nach Hause zu gehen, da kurz nach mir eine Freundin aus Deutschland zu Besuch kam. Endlich!<\/p>\n<div id=\"attachment_767\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220509-WA0018.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-767\" class=\"size-medium wp-image-767\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220509-WA0018-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220509-WA0018-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220509-WA0018-768x577.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220509-WA0018-400x300.jpg 400w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220509-WA0018-799x600.jpg 799w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220509-WA0018.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-767\" class=\"wp-caption-text\">So sieht Wiedersehensfreude aus!<\/p><\/div>\n<p>Also machten wir uns noch gemeinsam auf den Weg in die Stadt, wobei ich mir noch einen Kaffee (den ersten an diesem Tag!) besorgte und wir es uns schlie\u00dflich jede mit einer Kofola und dem einzigen, f\u00fcr Vegetarier:innen geeigneten tschechischen Nationalgericht, <em>Sma\u017een\u00fd s\u00fdr<\/em> (gebratenem K\u00e4ase) in einem typisch tschechischen Restaurant gem\u00fctlich machten und auf unser Wiedersehen und die kommenden Tage anstie\u00dfen.<\/p>\n<div id=\"attachment_768\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220509-WA0009-e1652812840231.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-768\" class=\"size-medium wp-image-768\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220509-WA0009-e1652812840231-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220509-WA0009-e1652812840231-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220509-WA0009-e1652812840231-400x300.jpg 400w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220509-WA0009-e1652812840231-800x600.jpg 800w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220509-WA0009-e1652812840231-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220509-WA0009-e1652812840231.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-768\" class=\"wp-caption-text\">Kein Schnitzel, sondern Sma\u017een\u00fd s\u00fdr.<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach 34 Wochen kann ich endlich eine gewisse Routine in meinen Wochen feststellen: Montag und&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":2978,"featured_media":760,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[21],"tags":[],"class_list":["post-747","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/747"}],"collection":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2978"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=747"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/747\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":769,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/747\/revisions\/769"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/wp-json\/wp\/v2\/media\/760"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=747"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=747"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=747"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}