{"id":731,"date":"2022-05-02T18:13:43","date_gmt":"2022-05-02T16:13:43","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/?p=731"},"modified":"2022-05-02T18:13:43","modified_gmt":"2022-05-02T16:13:43","slug":"erste-letzte-male-woche-33","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/2022\/05\/02\/erste-letzte-male-woche-33\/","title":{"rendered":"Erste letzte Male (Woche 33)"},"content":{"rendered":"<p>Nachdem die letzte Woche ja nicht so erfreulich endete, ging es mir am Montag zum Gl\u00fcck schon wieder so gut, dass ich in die Schule gehen konnte und all die Dinge nachholte, die bis dato liegengeblieben waren. Unter anderem war das die Vorbereitung einer Stunde zum Thema &#8222;Schulsystem in Deutschland&#8220;. Keine besonders befriedigende Arbeit, wenn das, was man den Sch\u00fcler:innen erkl\u00e4rt, beziehungsweise, das was sie selbst erarbeiten, am Ende sowieso nur f\u00fcr ein Bundesland gilt. Und selbst, wenn man sich nur auf dieses eine Bundesland beschr\u00e4nkt (in meinem Fall Baden-W\u00fcrttemberg), ist die ganze Sache noch kompliziert genug.<\/p>\n<p>Nachdem ich einigerma\u00dfen zufrieden mit dem Ergebnis war, machte ich mich daran, mir noch einmal meine Tschechischunterlagen anzuschauen, denn&#8230; Der erste Sprachtest stand an! So langsam wollten wir im Sprachkurs mal unser Niveau einsch\u00e4tzen, also versuchten wir uns zur Probe an einem A1-Sprachtest, der tats\u00e4chlich recht einfach war. Wer h\u00e4tte das gedacht! Der m\u00fcndliche Teil stand zwar noch aus, da ich Tschechisch aber fast ausschlie\u00dflich im Gesprochenen anwende, machte ich mir da auch keine allzu gro\u00dfen Sorgen.<\/p>\n<p>Der Dienstag sah \u00e4hnlich aus wie der Montag, mit dem Unterschied, dass ich mir dieses Mal \u00fcber das Thema &#8222;Sch\u00f6nheit&#8220; den Kopf zerbrach. Diese Woche lagen mir die Unterrichtsthemen wirklich nicht besonders, sodass ich eher langsam vorankam und schlie\u00dflich heilfroh war, als endlich der Plan f\u00fcr die Unterrichtsstunden stand.<\/p>\n<p>Den Abend verbrachte ich dann aber gem\u00fctlich in meiner Wohnung, h\u00e4kelte ein wenig an dem Kissenbezug, an dem ich gerade arbeite (das Kissen hier braucht dringend einen Neuen), trank Unmengen an Tee, um die l\u00e4stige Heiserkeit endlich loszuwerden und genoss den (gezwungenerma\u00dfen) immer noch WLAN-freien Abend.<\/p>\n<div id=\"attachment_745\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220423_201933.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-745\" class=\"size-medium wp-image-745\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220423_201933-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220423_201933-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220423_201933-255x340.jpg 255w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220423_201933-450x600.jpg 450w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220423_201933.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-745\" class=\"wp-caption-text\">sehr gem\u00fctlich<\/p><\/div>\n<p>Am Mittwoch war es dann leider soweit und es standen die ersten letzten Stunden meines Freiwilligendienstes an, denn zwei der Abiturklassen hatten schon am Donnerstag den letzten Schultag. Wir verbrachten die Stunden, zu denen mehr Sch\u00fcler:innen kamen, als ich zu hoffen gewagt hatte, mit Spielen, Keksen und dem Testen meiner Tschechisch- und ihrer Deutschkenntnisse und sangen zum Schluss noch ein letztes Mal &#8222;Ich brauch frische Luft&#8220;, das inzwischen zur inoffiziellen Hymne der einen Klasse geworden ist.<\/p>\n<p>Ein wenig deprimiert machte ich mich schlie\u00dflich auf den Weg nach Hause, wo ich kurz verschnaufte, bevor die Stunde zum deutschen Schulsystem anstand. Die Verwirrung war zum Gl\u00fcck nicht ganz so gro\u00df wie bef\u00fcrchtet &#8211; im Gegenteil, die Sch\u00fcler:innen hatten relativ schnell einen \u00dcberblick, sodass ich mich schlie\u00dflich tats\u00e4chlich noch an das Thema &#8222;Waldorfschulen&#8220; wagte, was dann wieder f\u00fcr etwas mehr Verwirrung sorgte, was nicht zuletzt meinem fehlenden Wissen \u00fcber diverse Details geschuldet war.<\/p>\n<p>Besonders viel Zeit, um mich auszuruhen, blieb mir allerdings nicht, da nun endlich ein Treffen anstand, dass ich letzte Woche leider absagen musste: ein Treffen mit allen Debattant:innen aus Brno. Wir trafen uns in einem Caf\u00e9 und nachdem schlie\u00dflich alle auch wirklich im gleichen Caf\u00e9 waren (das hat man davon, wenn man sich in einer Kette trifft) quatschten wir die n\u00e4chsten drei Stunden \u00fcber Jugend debattiert (das Motto ist ganz klar &#8222;Wir gegen Prag&#8220;), den Ausflug nach Krom\u011b\u0159\u00ed\u017e<em>,\u00a0<\/em>bei dem die Sch\u00fcler der anderen Schule auch dabei waren und die Rivalit\u00e4t zwischen den verschiedenen Gymnasien in Brno. Die Vorbereitung auf die Debatten an sich kam dabei vielleicht ein wenig zu kurz, das holen wir dann aber n\u00e4chste Woche auf jeden Fall nach.<\/p>\n<p>Da wir uns so lange unterhalten hatten, blieb keine Zeit mehr, um vor dem Sprachkurs noch einmal nach Hause zu gehen. Hungrig wie ich war, machte ich mich also auf den Weg zum besten D\u00f6ner der Stadt, der schon allein deswegen der beste D\u00f6ner der Stadt ist, weil ich dort immer prima mein Tschechisch \u00fcben kann. So auch dieses Mal und w\u00e4hrend die Falafel in der Fritteuse waren, blieb mir genug Zeit, den deutschen Song der gerade im Radio lief, so gut es ging auf Tschechisch zu \u00fcbersetzen und mich schlie\u00dflich mit meinem Yufka in der Hand und vielen &#8222;Hezk\u00fd d\u00e9n&#8220;s und Lob f\u00fcr meine Tschechischkenntnisse (das geht runter wie \u00d6l) zu verabschieden.<\/p>\n<p>So perfekt vorbereitet konnte dem m\u00fcndlichen Teil der Sprachpr\u00fcfung nichts mehr im Wege stehen und entsprechend gut lief es auch :). Einziger Wermutstropfen: unserer Lehrerin kann die Stunden leider nicht mehr weiter machen und so war das unsere letzte Stunde zusammen.<\/p>\n<p>Am Donnerstag stand dann das erste &#8222;<em>Posledn\u00ed zvon\u011bn\u00ed&#8220;, <\/em>also \u00fcbersetzt &#8222;letzte Klingeln&#8220; an, das in etwa mit unserem Abistreich zu vergleichen ist. Der einzige Unterschied ist, so dachte ich zu diesem Zeitpunkt, dass nicht ganz so viel Chaos verbreitet und Unterricht gest\u00f6rt wird, daf\u00fcr aber Kuchen und andere Leckereien verkauft werden und Geld gesammelt wird. Soweit lag ich auch richtig und abgesehen von einer Tanzeinlage auf dem Schulhof, jede Menge lecker duftenden Kuchenst\u00e4nden und einer H\u00fcpfburg auf dem Schulhof, lief der Unterricht recht gesittet ab. Vielleicht lag das aber auch an den Mottos der beiden Klassen. Hippie und Omas l\u00e4sst nicht so viel Raum f\u00fcr totales Chaos.<\/p>\n<p>Den Nachmittag begann ich mit einer freudigen \u00dcberraschung: Das WLAN funktionierte wieder!!! Perfektes Timing, da ich mit Fiona zum Telefonieren verabredet war, da wir gemeinsam unsere Urlaubspl\u00e4ne besprechen wollten. Wir quatschten, bis ich schlie\u00dflich den n\u00e4chsten Termin hatte &#8211; eine IDSS Stunde mit Anna &#8211; nach der ich jetzt genauestens \u00fcber das russische Ostern Bescheid wei\u00df.<\/p>\n<p>Der Tag war allerdings noch nicht vorbei, da ich am Abend zum tats\u00e4chlich ersten Mal ins Theater in Brno ging. Das Besondere daran: es war ein deutsches Theater, bei dem zwei St\u00fccke aufgef\u00fchrt wurden. Ich hoffe sehr, dass es nicht der letzte Theaterbesuch bleibt, besonders, weil es in Brno so viele Kulturangebote gibt, dass es eigentlich eine Schande ist, dass ich erst jetzt im Theater war.<\/p>\n<p>V\u00f6llig erschlagen von dem Tag freute ich mich darauf, morgen erst recht sp\u00e4t Unterricht zu haben, bis mich die Nachricht einer Freundin und Abiturientin erreichte, ob ich den morgen fr\u00fch um 6 Uhr zuf\u00e4llig in der Schule sei. Nat\u00fcrlich bin ich um 6 Uhr in der Schule, nur nicht unbedingt wach. Da die Klasse allerdings gerne etwas f\u00fcr ihr <em>Posledn\u00ed zvon\u011bn\u00ed\u00a0<\/em>vorbereiten wollte und ich nat\u00fcrlich nur zu gerne dabei helfe, wurde aus meinem langen Ausschlafen leider nichts und ich stand p\u00fcnktlich um 6 Uhr an der Schult\u00fcr. Zum Dank bekam ich sogar kostenlos ein St\u00fcck Kuchen, was das Aufstehen dann deutlich ertr\u00e4glicher machte.<\/p>\n<p>Da ich nun schon einmal wach war, hatte ich endlich Zeit, mal wieder meine Wohnung auf Vordermann zu bringen, was ich in den letzten Wochen str\u00e4flich vernachl\u00e4ssigt habe. Als ich dann in die Schule ging, wurde mir relativ schnell klar, dass das <em>Posledn\u00ed zvon\u011bn\u00ed\u00a0<\/em>vom Vortag nicht unbedingt repr\u00e4sentativ war. Das Schulhaus sah aus wie eine einzige Baustelle (was auch das Motto einer Klasse war) und ich wurde von ohrenbet\u00e4ubendem L\u00e4rm empfangen, der sich aus klappernden Spendenb\u00fcchsen, Megafonen, den Trillerpfeifen der Klasse, die Fu\u00dfball als Motto hatte und lautstarker Musik zusammensetzte. In jedem Stockwerk wurde Kuchen, Popcorn, Kofola, Limonaden, Cr\u00eapes und vieles mehr verkauft und gegen Mittag konnte man auf dem Schulhof frisch gegrillte W\u00fcrstchen kaufen. Noch vor der ersten Stunde war mein Gesicht \u00fcber und \u00fcber mit Lippenstift und Co. verziert und ich um einiges Kleingeld \u00e4rmer und die Stunden an sich wurden auch regelm\u00e4\u00dfig gest\u00f6rt. In den Pausen wurden dann verschiedene Choreografien, die von einem einfachen Tanz bis zu einem ganzen Boxkampf reichten, aufgef\u00fchrt und am Schluss gab es die nicht verkauften Kuchen kostenlos. Kurz gesagt: es war klasse!<\/p>\n<div id=\"attachment_734\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220429_105003.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-734\" class=\"size-medium wp-image-734\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220429_105003-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220429_105003-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220429_105003-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220429_105003-400x300.jpg 400w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220429_105003-800x600.jpg 800w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220429_105003.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-734\" class=\"wp-caption-text\">Hier zu sehen: Oskar und die Schokoladenfabrik.<\/p><\/div>\n<p>Da es Tradition ist, dass die Klassen am Nachmittag in die Stadt ziehen und dort ihre Choreografien auff\u00fchren, wollte ich mir dieses Spektakel nicht entgehen lassen. Bei bestem Wetter machte ich mich also auf den Weg in die Stadt, wo es auch nicht lange dauerte, bis mir die ersten Abiturient:innen begegneten. Schlie\u00dflich traf ich auch Sch\u00fcler:innen meiner Schule, die bereits fertig waren und mich einluden, noch kurz mit ihnen in eine Kneipe zu gehen. Aus kurz wurde dann so sp\u00e4t, dass schon keine Stra\u00dfenbahnen mehr fuhren und der letzte Schultag wurde kr\u00e4ftig gefeiert, als nach und nach immer mehr Gr\u00fcppchen eintrudelten.<\/p>\n<p>Nach diesem gelungenen Wochenabschluss stand das Wochenende und damit auch ein Besuch von Esther, einer Freiwilligen aus Prag, an.<br \/>\nDen Samstag begannen wir mit einem Fr\u00fchst\u00fcck im Park mit frischen <em>Kol\u00e1\u010d<\/em>en vom Markt und Kaffee von einem der Kaffeew\u00e4gen, bevor wir unsere Tour durch die Stadt starteten und dabei im Grunde von Park zu Park liefen, wo wir die Sonne genossen und das bunte und fr\u00f6hliche Treiben um uns herum genossen.<\/p>\n<div id=\"attachment_735\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220430_120816.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-735\" class=\"size-medium wp-image-735\" 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die leckere Pizza genossen.\u00a0 V\u00f6llig erledigt vielen wir nach \u00fcber 25 000 Schritten schlie\u00dflich ins Bett, allerdings nicht, ohne vorher feststellen zu m\u00fcssen, dass wir uns wohl beide einen leichten Sonnenbrand im Gesicht geholt hatten.<\/p>\n<div id=\"attachment_739\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220430_172922.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-739\" class=\"size-medium wp-image-739\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220430_172922-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220430_172922-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220430_172922-255x340.jpg 255w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220430_172922-450x600.jpg 450w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220430_172922.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-739\" class=\"wp-caption-text\">Was gibt es Besseres als Pizza im Park?<\/p><\/div>\n<p>Dieser Sonnenbrand hielt uns aber nicht davon ab, am n\u00e4chsten Tag zum Stausee in Brno zu fahren, der in einer halben Stunde wunderbar mit der Stra\u00dfenbahn zu erreichen ist. Dort angekommen packt einen wirklich das Urlaubsfeeling und nach einem kurzen Spaziergang setzen wir uns schlie\u00dflich ans Ufer, hielten einmal kurz die F\u00fc\u00dfe ins Wasser (es war noch sehr kalt) und genossen erneut die Sonne und die Ruhe.<\/p>\n<div id=\"attachment_740\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220501_120401.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-740\" class=\"size-medium wp-image-740\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220501_120401-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220501_120401-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220501_120401-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220501_120401-400x300.jpg 400w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220501_120401-800x600.jpg 800w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220501_120401.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-740\" class=\"wp-caption-text\">Wie in einer anderen Welt aber in Wahrheit nur 30min vom Stadtzentrum entfernt.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_741\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220501_120445.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-741\" class=\"size-medium wp-image-741\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220501_120445-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220501_120445-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220501_120445-255x340.jpg 255w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220501_120445-450x600.jpg 450w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220501_120445.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-741\" class=\"wp-caption-text\">Der Staudamm, den die Deutschen im Zweiten Weltkrieg sprengen wollten. Zum Gl\u00fcck ist das nicht gegl\u00fcckt.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_742\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220501_123058.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-742\" class=\"size-medium wp-image-742\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220501_123058-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220501_123058-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220501_123058-255x340.jpg 255w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220501_123058-450x600.jpg 450w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/20220501_123058.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-742\" class=\"wp-caption-text\">So l\u00e4sst es sich aushalten.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_744\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220501-WA0001.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-744\" class=\"size-medium wp-image-744\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220501-WA0001-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220501-WA0001-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220501-WA0001-255x340.jpg 255w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220501-WA0001-450x600.jpg 450w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220501-WA0001.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-744\" class=\"wp-caption-text\">Das Wasser habe ich dann allerdings noch f\u00fcr etwas zu kalt zum Baden befunden.<\/p><\/div>\n<p>Als der Himmel schlie\u00dflich zuzog, machten wir uns auf den R\u00fcckweg und fl\u00fcchteten vor den wenigen Regentropfen, die dann sogar fielen, ins Caf\u00e9 Mitte, wo wir den Nachmittag bei Kaffee und den besten veganen Cupcakes der Stadt verbrachten, bis es f\u00fcr Esther schlie\u00dflich Zeit wurde, aufzubrechen.<\/p>\n<div id=\"attachment_743\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220501-WA0000.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-743\" class=\"size-medium wp-image-743\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220501-WA0000-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220501-WA0000-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220501-WA0000-255x340.jpg 255w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220501-WA0000-450x600.jpg 450w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/05\/IMG-20220501-WA0000.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-743\" class=\"wp-caption-text\">Einfach himmlisch!<\/p><\/div>\n<p>Den perfekten Abschluss zu so einer Woche bildete dann das Telefonat mit meinen Eltern. Das letzte Mal lag zugegebenerma\u00dfen schon etwas zur\u00fcck, was definitiv allein meine Schuld ist, da ich inzwischen so voll und ganz hier angekommen bin, dass ich manchmal schlicht vergesse, mich bei meiner Familie und meinen Freund:innen in Deutschland zu melden. An dieser Stelle also eine gro\u00dfe Entschuldigung, aber seid nachsichtig mit mir, in ein paar Monaten habt ihr mich ja wieder ganz f\u00fcr euch!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem die letzte Woche ja nicht so erfreulich endete, ging es mir am Montag zum&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":2978,"featured_media":735,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[21],"tags":[],"class_list":["post-731","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/731"}],"collection":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2978"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=731"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/731\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":746,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/731\/revisions\/746"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/wp-json\/wp\/v2\/media\/735"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=731"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=731"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=731"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}