{"id":694,"date":"2022-04-25T21:05:04","date_gmt":"2022-04-25T19:05:04","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/?p=694"},"modified":"2022-04-25T21:05:04","modified_gmt":"2022-04-25T19:05:04","slug":"oh-wie-schoen-ist-budapest-woche-32","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/2022\/04\/25\/oh-wie-schoen-ist-budapest-woche-32\/","title":{"rendered":"Oh wie sch\u00f6n ist Budapest! (Woche 32)"},"content":{"rendered":"<p><em>Ahoj<\/em> zu einem endlich mal wieder p\u00fcnktlichen Blogeintrag! Dass dieser Eintrag so p\u00fcnktlich kommt, liegt vermutlich vor allem daran, dass ich es kaum erwarten konnte, die vergangene Woche festzuhalten. Naja, zumindest den ersten Teil.<\/p>\n<p>In meinem letzten Eintrag habe ich euch ja den Sonntag vorenthalten und zudem angedeutet, dass ich mal wieder irgendwohin unterwegs war. Wohin, mit wem und was wir dort erlebt haben, dazu kommen wir jetzt.<\/p>\n<p>Nachdem ich also am Samstag meinen Rucksack gepackt hatte, ging es f\u00fcr mich in aller Fr\u00fche los zum Bahnhof, um meinen Zug zu erwischen und einen weiteren Punkt von meiner FSJ-Bucket List abzuhaken, denn\u2026 Es ging nach Budapest! Voller Vorfreude auf eine Stadt, die ich bisher nur aus Erz\u00e4hlungen und von Bildern kannte, machte ich es mir also auf meinem Sitz bequem, was mir dieses Mal besonders gut gelang, da ich in Ermangelung an Alternativen, im \u201eRelax\u201c-Abteil des Regiojet-Zuges fuhr. Was ich zun\u00e4chst f\u00fcr rausgeschmissenes Geld hielt, lohnte sich dann insofern, als dass man kostenlosen Kaffee bekam und ich endlich mal wieder WLAN hatte. So erholt und auf dem neusten Stand was das Weltgeschehen angeht, naja, zumindest in der Welt meiner Freund:innen und Familie, kam ich also in Budapest an, wo auch schon Maria, Erik und Daniel, Freiwillige aus der Slowakei auf mich warteten. Gemeinsam machten wir uns mit der Stra\u00dfenbahn auf den Weg in Richtung Hostel wobei ich schonmal begeistert feststellte, dass die Stra\u00dfenbahnen, fast noch sch\u00f6ner sind, als die in Brno. Aber auch nur fast!<\/p>\n<div id=\"attachment_727\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/IMG-20220417-WA0019.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-727\" class=\"size-medium wp-image-727\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/IMG-20220417-WA0019-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/IMG-20220417-WA0019-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/IMG-20220417-WA0019-255x340.jpg 255w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/IMG-20220417-WA0019-450x600.jpg 450w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/IMG-20220417-WA0019.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-727\" class=\"wp-caption-text\">Kopf rausstrecken verboten!<\/p><\/div>\n<p>Zu Fu\u00df \u00fcberquerten wir dann die Liberty-Bridge und somit auch die Donau und checkten im Hostel ein, wo wir auch direkt einen Teil unserer Zimmermitbewohner kennenlernten, die uns ein paar hilfreiche Tipps gaben, insbesondere was das Essen anging.<\/p>\n<div id=\"attachment_696\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220417_135325.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-696\" class=\"size-medium wp-image-696\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220417_135325-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220417_135325-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220417_135325-255x340.jpg 255w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220417_135325-450x600.jpg 450w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220417_135325.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-696\" class=\"wp-caption-text\">Budapest wir kommen!<\/p><\/div>\n<p>Bevor wir uns dar\u00fcber aber ausf\u00fchrlicher Gedanken machen konnten, stand auch schon der erste Programmpunkt auf dem Plan, da wir uns f\u00fcr den Nachmittag f\u00fcr eine Free-walking-tour angemeldet hatten. Den Wegbeschreibungen folgend stiegen wir also an der richtigen Bushaltestelle aus und machten uns auf die Suche nach einer Sissi-Statue und einem blauen Regenschirm und wurden schlie\u00dflich, so dachten wir, auf dem Elizabeth-Square neben einem Brunnen mit Statue, f\u00fcndig, wo wir auch direkt herzlich von einer Frau begr\u00fc\u00dft wurden. Erst, als wir uns in eine Liste eintragen sollten, wurde uns klar, dass dies nicht unserer Tour sein konnte, da diese im j\u00fcdischen Viertel stattfand, wir aber eine allgemeine Stadttour gebucht hatten.<\/p>\n<p>Die Hektik die daraufhin folgte erspare ich euch an dieser Stelle und komme direkt zum entscheidenden Punkt: 15min nach Beginn der Tour fanden wir tats\u00e4chlich durch Zufall unsere eigentliche Gruppe, die gerade auf dem Weg zum Elizabeth-Square war. Erleichtert schlossen wir uns der Gruppe an, um dann wenige Minuten sp\u00e4ter festzustellen, dass es sich bei der Statue, die wir von hinten f\u00fcr Sissi gehalten hatten, in Wahrheit um den Flussgott der Donau handelte. Tja, so kann man sich t\u00e4uschen.<\/p>\n<p>Der Rest der Tour durch die Pest-Seite der Stadt war dann aber ein voller Erfolg, da wir einen \u00dcberblick \u00fcber die Stadt bekamen und ein paar interessante Infos zu Budapest und Ungarn allgemein, wobei mir vor allem im Ged\u00e4chtnis blieb, was alles NICHT typisch Tschechisch sondern Ungarisch ist, obwohl ich das immer angenommen hatte (Trdelnik, um nur ein Beispiel zu nennen). Aber da sich dar\u00fcber bis heute die L\u00e4nder streiten, werde ich es wohl weiter als tschechische Spezialit\u00e4t betrachten. Au\u00dferdem erfuhren wir, das Budapest in so ziemlich allem die erste Stadt in CONTINENTAL EUROPE war, da die Engl\u00e4nder in London nat\u00fcrlich wirklich die erste U-Bahn, das gr\u00f6\u00dfte Parlament Europas, usw. bauten.<\/p>\n<div id=\"attachment_700\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220417_164356.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-700\" class=\"size-medium wp-image-700\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220417_164356-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220417_164356-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220417_164356-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220417_164356-400x300.jpg 400w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220417_164356-800x600.jpg 800w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220417_164356.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-700\" class=\"wp-caption-text\">Aufpassen, dass wir die Gruppe nicht wieder verlieren.<\/p><\/div>\n<p>Die dritte wesentliche Information, die mir in Erinnerung geblieben ist, hat ebenfalls nichts mit Budapest zu tun, sondern mit Reiterstatuen rund um die Welt (oder zumindest in Europa). Denn anscheinend zeigen einem die Anzahl der Pferdebeine, die auf dem Boden sind, wie der Reiter gestorben ist. Befinden sich alle vier Beine auf dem Boden, ist er eines nat\u00fcrlichen Todes gestorben, ein erhobenes Vorderbein bedeutet Tod durch eine Verletzung und zwei erhobene Vorderbeine bedeuten, dass er im Kampf gefallen ist. Definitiv n\u00fctzliches Wissen, wenn man bei der n\u00e4chsten Stadttour seine Begleiter:innen beeindrucken will \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Auf den Rest der Tour, also die eigentlichen Sehensw\u00fcrdigkeiten nehme ich euch aber lieber in Form von Bildern mit:<\/p>\n<div id=\"attachment_698\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220417_155919.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-698\" class=\"size-medium wp-image-698\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220417_155919-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220417_155919-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220417_155919-255x340.jpg 255w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220417_155919-450x600.jpg 450w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220417_155919.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-698\" class=\"wp-caption-text\">Zuerst gings zur St. Stephans-Basilika, das h\u00f6chste Geb\u00e4ude in Budapest, denn per Gesetz darf kein Geb\u00e4ude h\u00f6her sein. Au\u00dferdem wurde dort ein ber\u00fchmter ungarischer Fu\u00dfballer begraben.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_701\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220417_171945.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-701\" class=\"size-medium wp-image-701\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220417_171945-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220417_171945-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220417_171945-255x340.jpg 255w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220417_171945-450x600.jpg 450w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220417_171945.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-701\" class=\"wp-caption-text\">Weiter zum Holocaust-Mahnmal, gegen das sich die Einheimischen aber wehren, da es Ungarn als unschuldig darstellt. Die Bilder und Texte wurden von den Einheimischen in Erinnerung an die Opfer selbst aufgeh\u00e4ngt.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_702\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220417_173442.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-702\" class=\"size-medium wp-image-702\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220417_173442-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220417_173442-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220417_173442-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220417_173442-400x300.jpg 400w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220417_173442-800x600.jpg 800w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220417_173442.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-702\" class=\"wp-caption-text\">Auf dem Weg zum Parlament.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_703\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220417_173602.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-703\" class=\"size-medium wp-image-703\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220417_173602-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220417_173602-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220417_173602-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220417_173602-400x300.jpg 400w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220417_173602-800x600.jpg 800w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220417_173602.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-703\" class=\"wp-caption-text\">Das einzige Geb\u00e4ude, dass genauso hoch ist wie die Kirche.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_704\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220417_175813.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-704\" class=\"size-medium wp-image-704\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220417_175813-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220417_175813-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220417_175813-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220417_175813-400x300.jpg 400w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220417_175813-800x600.jpg 800w, 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class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220417_202010.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-706\" class=\"size-medium wp-image-706\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220417_202010-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220417_202010-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220417_202010-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220417_202010-400x300.jpg 400w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220417_202010-800x600.jpg 800w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220417_202010.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-706\" class=\"wp-caption-text\">Kurzer Zwischenstopp im Hostel.<\/p><\/div>\n<p>Hungrig vom vielen Laufen machten wir uns am Abend schlie\u00dflich auf den Weg zum Hostel, von wo aus wir nach einem kurzen Zwischenstopp auch schon wieder aufbrachen, um eine ungarische Spezialit\u00e4t zu probieren: Langos. Und ich muss sagen, dass waren wirklich die besten Langos die ich je gegessen habe, was vor allem daran lag, dass sie bei Weitem nicht so fettig waren, wie ich sie bisher kannte. Die Ungarn beherrschen ihre Spezialit\u00e4t eben!<\/p>\n<div id=\"attachment_725\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/image00014-1.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-725\" class=\"size-medium wp-image-725\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/image00014-1-300x225.jpeg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/image00014-1-300x225.jpeg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/image00014-1-768x576.jpeg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/image00014-1-400x300.jpeg 400w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/image00014-1-800x600.jpeg 800w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/image00014-1.jpeg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-725\" class=\"wp-caption-text\">Die besten Langos \u00fcberhaupt!<\/p><\/div>\n<p>Die n\u00e4chsten zwei Stunden standen ganz unter dem Motto: \u201eWo ist Paul?\u201c. Paul, das ist ein Mitfreiwilliger aus Rum\u00e4nien, der gemeinsam mit anderen Freiwilligen ebenfalls in Budapest war und mit denen wir uns treffen wollten. Die Suche gestaltete sich schwieriger und langwieriger als gedacht, da wir w\u00e4hrenddessen auch vor der gro\u00dfen Herausforderung standen, eine Flasche Wein ohne Korkenzieher oder \u00c4hnliches zu \u00f6ffnen. Die L\u00f6sung boten schlie\u00dflich eine Gruppe Tschechen, die uns empfohlen, einfach in einem Restaurant nachzufragen (und da sag nochmal einer, es lohnt sich nicht, Tschechisch zu lernen!). Inzwischen kennen wir auch noch die ein oder andere M\u00f6glichkeit, da scheinbar jede:r, dem \/der wir die Geschichte hinterher erz\u00e4hlten, ebenfalls eine L\u00f6sung parat hatte. Nach dieser n\u00e4chtlichen Tour durch die Stadt (die ich nur jedem empfehlen kann, da die Geb\u00e4ude wirklich sch\u00f6n beleuchtet sind), fanden wir schlie\u00dflich die anderen Freiwilligen in einer der ber\u00fchmten Ruinenbars und auch wenn wir uns noch das ein oder andere Mal aus den Augen verloren, mussten wir zum Gl\u00fcck keine solche Suchaktion starten wie ein paar Stunden zuvor, sondern konnten den Abend in vollen Z\u00fcgen genie\u00dfen.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen dauerte es dann auch ein Weilchen, bis wir alle einigerma\u00dfen wach waren, wobei der kostenlose Kaffee im Hostel eine gro\u00dfe Hilfe war. Nach einem Fr\u00fchst\u00fcck an der Donau und einer spontanen Skateboardstunde mit einem Einheimischen (sp\u00e4testens da war mir klar: Budapest ist einfach klasse) machten wir uns schlie\u00dflich auf den Weg ins j\u00fcdische Viertel.<\/p>\n<div id=\"attachment_722\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/image00001.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-722\" class=\"size-medium wp-image-722\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/image00001-300x188.jpeg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"188\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/image00001-300x188.jpeg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/image00001-768x481.jpeg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/image00001-400x250.jpeg 400w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/image00001-959x600.jpeg 959w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/image00001.jpeg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-722\" class=\"wp-caption-text\">Fr\u00fchst\u00fcck an der Donau<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_709\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220418_121434.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-709\" class=\"size-medium wp-image-709\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220418_121434-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220418_121434-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220418_121434-255x340.jpg 255w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220418_121434-450x600.jpg 450w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220418_121434.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-709\" class=\"wp-caption-text\">Skateboardunterricht.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_711\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220418_123729.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-711\" class=\"size-medium wp-image-711\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220418_123729-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220418_123729-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220418_123729-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220418_123729-400x300.jpg 400w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220418_123729-800x600.jpg 800w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220418_123729.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-711\" class=\"wp-caption-text\">Die Synagoge in Budapest.<\/p><\/div>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220418_123100.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-710\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220418_123100-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220418_123100-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220418_123100-255x340.jpg 255w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220418_123100-450x600.jpg 450w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220418_123100.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Dort trafen wir die anderen Freiwilligen dieses Mal ohne langes Suchen und schlenderten gemeinsam ein wenig durch die Stadt , bis wir uns auf den Weg zur Margarethen-Insel machten, wo wir einem Regenschauer entwischten und in einem Caf\u00e9 den Blick auf die Donau genossen.<\/p>\n<p>Dort trennten sich dann auch unsere Wege, denn w\u00e4hrend es den einen Teil der Gruppe in eine der vielen Thermen zog (was wohl absolut zu empfehlen ist), machte ich mich gemeinsam mit Daniel, Luca aus Ko\u0161ice und dessen Freund Richard, die ebenfalls in Budapest waren, auf den Weg in Richtung Buda-Seite, wo wir uns das Schloss und die Kirche anschauen wollten.<\/p>\n<div id=\"attachment_713\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220418_152635.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-713\" class=\"size-medium wp-image-713\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220418_152635-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220418_152635-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220418_152635-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220418_152635-400x300.jpg 400w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220418_152635-800x600.jpg 800w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220418_152635.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-713\" class=\"wp-caption-text\">Immer an der Donau entlang.<\/p><\/div>\n<p>Ich habe mich dann an dieser Stelle auch endg\u00fcltig in die Stadt verliebt, denn der Ausblick von dort oben ist wirklich atemberaubend und die vielen kleinen, beinahe wei\u00dfen T\u00fcrmchen und Geb\u00e4ude vermitteln einem den Eindruck, man sei in einer fremden Welt.<\/p>\n<div id=\"attachment_714\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220418_155339.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-714\" class=\"size-medium wp-image-714\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220418_155339-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220418_155339-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220418_155339-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220418_155339-400x300.jpg 400w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220418_155339-800x600.jpg 800w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220418_155339.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-714\" class=\"wp-caption-text\">Da kann man gar nicht anders als zu staunen.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_716\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220418_155838.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-716\" class=\"size-medium wp-image-716\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220418_155838-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220418_155838-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220418_155838-255x340.jpg 255w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220418_155838-450x600.jpg 450w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220418_155838.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-716\" class=\"wp-caption-text\">Und da erst!<\/p><\/div>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/image00017.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-726\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/image00017-300x225.jpeg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/image00017-300x225.jpeg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/image00017-768x576.jpeg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/image00017-400x300.jpeg 400w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/image00017-800x600.jpeg 800w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/image00017.jpeg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<div id=\"attachment_718\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220418_165607.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-718\" class=\"size-medium wp-image-718\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220418_165607-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220418_165607-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220418_165607-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220418_165607-400x300.jpg 400w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220418_165607-800x600.jpg 800w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220418_165607.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-718\" class=\"wp-caption-text\">Der Fr\u00fchling ist hier auch schon angekommen.<\/p><\/div>\n<p>Von dort aus ging es wieder in Richtung Donau, wo wir Maria trafen und es uns am Ufer der Donau gem\u00fctlich machten, uns unterhielten und uns die Sonne ins Gesicht scheinen lie\u00dfen, bis uns der Hunger schlie\u00dflich dazu brachte, uns auf die Suche nach etwas zu Essen zu machen. F\u00fcndig geworden, zog es uns wieder ins j\u00fcdische Viertel, in dem sich der gr\u00f6\u00dfte Teil des Budapester Nachtlebens abspielt.<\/p>\n<div id=\"attachment_723\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/image00005.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-723\" class=\"size-medium wp-image-723\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/image00005-300x560.jpeg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"560\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/image00005-300x560.jpeg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/image00005-182x340.jpeg 182w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/image00005-322x600.jpeg 322w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/image00005.jpeg 549w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-723\" class=\"wp-caption-text\">Auf der Suche nach Essen.<\/p><\/div>\n<p>Dort trafen wir dann auch die Gruppe aus der Therme wieder, die v\u00f6llig tiefenentspannt und erholt war, diesmal ohne gr\u00f6\u00dferes Suchen. Eins muss man Budapest wirklich lassen. Das Bar- und Kneipenangebot ist gro\u00dfartig und man kommt unweigerlich ins Gespr\u00e4ch mit Leuten aus der ganzen Welt, aber auch mit Einheimischen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/image00010.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-724\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/image00010-300x161.jpeg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"161\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/image00010-300x161.jpeg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/image00010-768x412.jpeg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/image00010-400x214.jpeg 400w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/image00010.jpeg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Als die Kneipe schlie\u00dflich schloss (es war nun mal Montag) waren wir also noch lange nicht m\u00fcde und zogen gemeinsam mit neuen Bekanntschaften weiter, bis wir schlie\u00dflich einige Stunden sp\u00e4ter todm\u00fcde aufbrachen um uns noch ein paar Stunden Schlaf im Hostel zu g\u00f6nnen, bevor wir dort auschecken mussten. Besonders erfolgreich war dieser Plan allerdings zumindest in meinem Fall nicht, da einer unserer Mitbewohner, der auch noch unter mir schlief, ca. eine Stunde lang lautstark packte, bevor er unter viel Gepolter das Zimmer verlie\u00df, sodass an Schlaf nicht mehr zu denken war.<\/p>\n<p>Ich hoffe, dass wir ein wenig leiser packten, als es schlie\u00dflich Zeit wurde, auszuchecken und wir noch einen letzten kostenlosen Kaffee genossen, bevor wir uns auf den Weg zur Central Market Hall machten wo man, so hatte uns unsere Touristenf\u00fchrerin am ersten Tag verraten, relativ preisg\u00fcnstig ungarische Spezialit\u00e4ten und Souvenirs erh\u00e4lt.<\/p>\n<div id=\"attachment_708\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220418_121202.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-708\" class=\"size-medium wp-image-708\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220418_121202-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220418_121202-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220418_121202-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220418_121202-400x300.jpg 400w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220418_121202-800x600.jpg 800w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220418_121202.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-708\" class=\"wp-caption-text\">Quasi direkt neben unserem Hostel: die Central Market Hall.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_719\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220419_103143.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-719\" class=\"size-medium wp-image-719\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220419_103143-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220419_103143-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220419_103143-255x340.jpg 255w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220419_103143-450x600.jpg 450w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220419_103143.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-719\" class=\"wp-caption-text\">Um die Uhrzeit war es noch sch\u00f6n leer.<\/p><\/div>\n<p>Mit unserer Ausbeute machten wir uns anschlie\u00dfend wieder auf den Weg in Richtung Donau, um dort zu fr\u00fchst\u00fccken und die letzten Sonnenstrahlen zu genie\u00dfen, bevor die Wolken langsam aber sicher die \u00dcberhand gewannen und der Wind immer kr\u00e4ftiger blies. Schneller als uns lieb war, wurde es auch schon Zeit Abschied zu nehmen, da unsere Z\u00fcge alle in den n\u00e4chsten Stunden fuhren und sich jede:r auf den Weg zu anderen Bahnh\u00f6fen machen musste. Mir blieb noch ein wenig Zeit, sodass ich eine der Bibliotheken erkundete, die mir empfohlen worden war und mit deren Besuch ich die Zeit bis zur Abfahrt wunderbar \u00fcberbr\u00fccken konnte.<\/p>\n<div id=\"attachment_720\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220419_131638.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-720\" class=\"size-medium wp-image-720\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220419_131638-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220419_131638-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220419_131638-255x340.jpg 255w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220419_131638-450x600.jpg 450w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220419_131638.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-720\" class=\"wp-caption-text\">Eine prima Empfehlung!<\/p><\/div>\n<p>Schlie\u00dflich hie\u00df es dann aber auch f\u00fcr mich \u201eAuf Wiedersehen Budapest!\u201c und ich stieg gerade rechtzeitig, bevor die ersten Regentropfen fielen, in den Zug, wobei ich mir sicher bin, dass wir uns wiedersehen werden, denn so wie Budapest hat mich bisher noch keine andere Stadt in ihren Bann gezogen. Sicher ist das auch all den tollen Menschen zu verdanken, mit denen ich das Wochenende verbringen durfte, aber Budapest l\u00e4sst einem auch gar keine andere Wahl als den Aufenthalt dort zu genie\u00dfen.<\/p>\n<div id=\"attachment_728\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220419_134549.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-728\" class=\"size-medium wp-image-728\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220419_134549-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220419_134549-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220419_134549-255x340.jpg 255w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220419_134549-450x600.jpg 450w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/04\/20220419_134549.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-728\" class=\"wp-caption-text\">Bye bye Budapest!<\/p><\/div>\n<p>Zum Gl\u00fcck l\u00e4sst sich der Rest der Woche recht einfach zusammenfassen, sonst w\u00fcrde dieser Beitrag noch l\u00e4nger werden als er sowieso schon ist: Ich war krank.<\/p>\n<p>Die einzige Unterbrechung war eine Geburtstagsfeier, von ein paar Lehrerinnen, die in der Schule stattfand, sodass ich dort vorbeischaute, als es mir schon wieder ein bisschen besser ging und sogar ein paar Runden im Tischtennisturnier mitspielte, wobei mein Spielpartner, ein Deutschlehrer, und ich uns sogar ganz passabel schlugen.<\/p>\n<p>Den Preis daf\u00fcr musste ich dann am Wochenende bezahlen, da sich meine Erk\u00e4ltung kurzerhand entschieden hatte, doch noch ein paar Tage l\u00e4nger zu bleiben, sodass ich nichts tat, au\u00dfer zu lesen (mein WLAN funktioniert ja immer noch nicht) und zu schlafen.<\/p>\n<p>In der Hoffnung, dass ich n\u00e4chste Woche wieder fit bin und WLAN habe sage ich <em>m\u011bjte se<\/em>\u00a0und bis dann!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ahoj zu einem endlich mal wieder p\u00fcnktlichen Blogeintrag! 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