{"id":499,"date":"2022-02-07T21:30:46","date_gmt":"2022-02-07T20:30:46","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/?p=499"},"modified":"2022-02-07T17:57:38","modified_gmt":"2022-02-07T16:57:38","slug":"neues-land-alte-freunde-woche-21","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/2022\/02\/07\/neues-land-alte-freunde-woche-21\/","title":{"rendered":"neues Land, alte Freunde (Woche 21)"},"content":{"rendered":"<p>Nachdem die letzte Woche ja eher hektisch zu Ende ging, startete ich in die neue Woche denkbar unentspannt. Nichtsdestotrotz (hier der Beweis f\u00fcr meine Sch\u00fcler:innen, dass wir das Wort tats\u00e4chlich verwenden) freute ich mich darauf, endlich das Projekt zu starten, das ich in den letzten Beitr\u00e4gen immer wieder erw\u00e4hnt hatte.<\/p>\n<p>Um was es sich dabei genau handelt?<\/p>\n<p>Aaaalso: Wie die Meisten wissen (sollten), wird am 13.12. ein neuer Bundespr\u00e4sident gew\u00e4hlt. Anl\u00e4sslich dieser Wahl f\u00fchren wir mit verschiedenen Klassen in der Schule ein Projekt zum Thema &#8222;Bundespr\u00e4sidentenwahl&#8220; durch, bei dem es neben allgemeinen Infos zu Funktion, Aufgaben und Amt des\/der Bundespr\u00e4sident*in auch um die Frage &#8222;Soll der\/die Bundespr\u00e4sident*in vom Volk gew\u00e4hlt werden?&#8220; geht. Abschluss des ganzen Projekts ist das Gespr\u00e4ch mit einem Mitglied der Bundesversammlung.<\/p>\n<p>Soweit so gut. Ob uns Corona wie so oft in letzter Zeit einen Strich durch die Rechnung machen wird, das k\u00f6nnen wir nicht wissen. Es kann immer sein, dass eine der Klassen in Quarant\u00e4ne muss und wir umdisponieren m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Der Start des Projekts verlief allerdings reibungslos. Da ich zwei der drei teilnehmenden Klassen noch nicht kannte, war ich entsprechend gespannt. Umso gl\u00fccklicher war ich, als der Plan f\u00fcr die erste Stunde beinahe reibungslos aufging und die Sch\u00fcler*innen durchaus Interesse an dem Thema zeigten. Besonders \u00fcberrascht war ich dar\u00fcber, dass einige sogar schon unseren neuen Bundeskanzler kannten und das mit der Aussage: &#8222;Ahhhh, Olaf.&#8220; deutlich machten.<\/p>\n<p>Nach diesem erfolgreichen Start in den Tag wartete allerdings noch ein recht gro\u00dfer Berg an Arbeit auf mich, den ich ehrlich gesagt ein wenig in Trance erledigte. Ein chaotischer Wochenendausklang ist einfach nicht mein Ding, auch wenn ich ihn nicht h\u00e4tte missen wollen, ist es doch eine Erfahrung, von der ich noch oft erz\u00e4hlen werde, wenn ich nach meinem Freiwilligendienst gefragt werde. Vielleicht sogar schon recht bald, denn ich werde als Alumna\/Noch-Freiwillige am Vorbereitungsseminar und an weiteren Infoveranstaltungen von kulturweit teilnehmen. Eine Arbeit, auf die ich schon sehr gespannt bin.<\/p>\n<p>Der Dienstag verlief \u00e4hnlich ereignislos, abgesehen davon, dass ich den Tag aufgrund eines ungeahnten Motivationsschubs mit einer Einheit Sport begann. Eine verdammt schlechte Idee, wenn man bedenkt, dass ich f\u00fcr den anstehenden Unterricht in den dritten Stock der Schule musste. Meine Oberschenkel nahmen es mir definitiv \u00fcbel&#8230;<\/p>\n<p>Mittwochs kehrte zun\u00e4chst ein wenig Ruhe ein, da auch das zweite Projekt der Woche problemlos anlief. Die Sch\u00fcler:innen sollen sich zum Thema &#8222;Umwelt&#8220; in folgendes Szenario hineinversetzen: S<em>ie sind die einzigen \u00dcberlebenden eines Flugzeugabsturzes und m\u00fcssen nun in der Sahara\/am Nordpol\/auf dem Meer \u00fcberleben.<\/em> Ich bin gespannt, wie sich dieses Projekt entwickeln wird, bisher bin ich aber fasziniert von dem Wissen und den Ideen, die die Sch\u00fcler:innen haben (W\u00fcsstet ihr, wie man anhand der Sterne die Himmelsrichtung bestimmt?). Au\u00dferdem fand ich endlich die Zeit, mit einer Freundin zu telefonieren. Ich untersch\u00e4tze doch immer wieder, wie viel Energie einem ein Telefonat nach Hause geben kann. Ganz in diesem Sinne beendete ich den Tag mit einem Telefonat mit meiner Familie, lie\u00df mich auf den neuesten Stand bringen und fiel schlie\u00dflich todm\u00fcde ins Bett.<\/p>\n<p>Besonders viel Zeit zur Erholung bot mir der Donnerstag allerdings nicht, woran ich allerdings zu 100% selbst Schuld war (wie auch in den vergangenen Wochen, ich m\u00f6chte mich also nicht beschweren). Denn nach den \u00fcblichen Unterrichtsstunden flitzte ich eilig in meine Wohnung, um dort meinen Rucksack zu packen. Denn der Freitag war zur Abwechlsung tats\u00e4chlich mal ein freier Tag (wer ist eigentlich auf die Idee gekommen, einen Arbeitstag &#8222;Freitag&#8220; zu nennen?), den wir den sogenannten &#8222;Semesterferien&#8220; zu verdanken hatten. Einen freien Tag w\u00fcrde ich jetzt nicht wirklich als Ferien bezeichnen, m\u00f6chte mich allerdings auch nicht beschweren, bot er mir doch die M\u00f6glichkeit, in ein Land zu reisen, das die letzten Monate quasi vor meiner Haust\u00fcr lag, in dem ich allerdings noch nie war. Es ging f\u00fcr mich in die Slowakei, genauer gesagt nach Doln\u00fd Kub\u00edn, zu Fiona, die dort ihren Freiwilligendienst absolviert. Mit gepacktem Rucksack, Schlafsack und Isomatte (ich betete, dass ich nicht wirklich auf dieser schlafen muss) stieg ich also in den Zug nach Bratislava, wo mir siedend hei\u00df einfiel, dass ein neues Land unter Corona ja auch anmelden bedeutet. Gerade rechtzeitig wurde das dann noch erledigt, bevor ich in Bratislava in den n\u00e4chsten Zug stieg. Als ich es mir in meinem Abteil bequem gemacht hatte, vertiefte ich mich tats\u00e4chlich wie geplant in meine Tschechischaufschriebe. Etwas unsanft wurde meine Konzentration dann allerdings von einer Durchsage gest\u00f6rt, die ank\u00fcndigte, dass unser Zug 25min Versp\u00e4tung hatte. Ein Blick auf mein Handy best\u00e4tigte meine Bef\u00fcrchtung: ich hatte genau 23min Umsteigezeit um den letzten Zug zu erwischen, welcher auch der letzte war, der an diesem Abend \u00fcberhaupt in meine Richtung fuhr. Schmerzlich an den vergangenen Sonntag erinnert, wandte ich mich also hilfesuchend an die anderen beiden Passagiere in meinem Abteil, von denen einer in meinem Alter zu sein schien und mir auf meine Nachfrage (ich hatte die Hoffnung, die slowakische Durchsage falsch verstanden zu haben) erkl\u00e4rte, dass ich das Ganze (leider) richtig verstanden hatte, mir allerdings keine Sorgen zu machen br\u00e4uchte, da die Z\u00fcge hier normalerweise aufeinander warten.<\/p>\n<p>Aus dieser kurzen Unterhaltung entwickelte sich ein Gespr\u00e4ch, dass die n\u00e4chsten 1,5 Stunden Fahrt durchaus abwechslungsreich machte, bis wir schlie\u00dflich in Kral&#8217;ovany ankamen, wo mir sogar noch erkl\u00e4rt wurde, wie ich zu meinem n\u00e4chsten Zug komme, den ich mit einem kleinen Sprint auch tats\u00e4chlich noch erreichte. Die Sprache nicht besonders gut zu sprechen, stellte sich auch an diesem Abend wieder einmal nicht als H\u00fcrde, sondern viel mehr als Hilfe, um mit Menschen ins Gespr\u00e4ch zu kommen, heraus, was ich sehr genie\u00dfe.<\/p>\n<p>Endlich bei Fiona angekommen, fiel ich recht bald todm\u00fcde ins Bett (es war nicht meine Isomatte!).<\/p>\n<p>In den Freitag starteten wir gem\u00fctlich mit einem kleinen Stadtbummel und einem erfolgreichen Abstecher in einen Secondhandladen, bevor ich wie bereits so oft in meinem Freiwilligendienst etwas Neues lernte. Dieses Mal war es H\u00e4keln.<\/p>\n<div id=\"attachment_501\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/20220204_114952.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-501\" class=\"size-medium wp-image-501\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/20220204_114952-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/20220204_114952-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/20220204_114952-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/20220204_114952-400x300.jpg 400w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/20220204_114952-800x600.jpg 800w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/20220204_114952.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-501\" class=\"wp-caption-text\">Der von Enten bev\u00f6lkerte Fluss.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_500\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/20220204_113445.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-500\" class=\"size-medium wp-image-500\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/20220204_113445-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/20220204_113445-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/20220204_113445-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/20220204_113445-400x300.jpg 400w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/20220204_113445-800x600.jpg 800w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/20220204_113445.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-500\" class=\"wp-caption-text\">Der Marktplatz von Doln\u00fd Kub\u00edn.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_509\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/IMG-20220205-WA0022.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-509\" class=\"wp-image-509 size-medium\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/IMG-20220205-WA0022-300x533.jpg\" alt=\"Nicht ganz gleichm\u00e4\u00dfig, aber das wird schon noch.\" width=\"300\" height=\"533\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/IMG-20220205-WA0022-300x533.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/IMG-20220205-WA0022-191x340.jpg 191w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/IMG-20220205-WA0022-338x600.jpg 338w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/IMG-20220205-WA0022.jpg 576w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-509\" class=\"wp-caption-text\">Nicht ganz gleichm\u00e4\u00dfig, aber das wird schon noch.<\/p><\/div>\n<p>Was zun\u00e4chst nicht besonders spektakul\u00e4r klingt, \u00fcbte eine ungeahnte Faszination auf mich aus, sodass wir den Nachmittag \u00fcberwiegend mit verschiedenen H\u00e4keltechniken verbrachten, bevor es schlie\u00dflich Zeit wurde Luca und Nadja, zwei weitere Freiwillige vom Bahnhof abzuholen. Zur\u00fcck in Fionas Wohnung stellte sich heraus, dass H\u00e4keln nicht nur auf mich eine Faszination aus\u00fcbt, sodass wir den Abend mit H\u00e4kelversuchen und dem Plan, morgen Skifahren zu gehen, ausklingen lie\u00dfen.<\/p>\n<div id=\"attachment_507\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/IMG-20220205-WA0012.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-507\" class=\"size-medium wp-image-507\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/IMG-20220205-WA0012-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/IMG-20220205-WA0012-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/IMG-20220205-WA0012-255x340.jpg 255w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/IMG-20220205-WA0012-450x600.jpg 450w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/IMG-20220205-WA0012.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-507\" class=\"wp-caption-text\">Viele H\u00e4nde helfen viel.<\/p><\/div>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/20220206_112824.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-504\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/20220206_112824-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/20220206_112824-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/20220206_112824-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/20220206_112824-400x300.jpg 400w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/20220206_112824-800x600.jpg 800w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/20220206_112824.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ein Blick aus dem Fenster tr\u00fcbte unsere Stimmung am n\u00e4chsten Morgen allerdings ein wenig, denn die Aussicht war im wahrsten Sinne des Wortes nicht gerade berauschend. Schneeregen und dichter Nebel drohten, unsere Pl\u00e4ne zu durchkreuzen. Erst gegen Mittag verwandelte sich der Regen schlie\u00dflich in Schnee und hier und da blitzte ein St\u00fcck blauer Himmel hinter den Wolken hervor. Guter Dinge machten wir uns also auf den Weg zur Skipiste. In meinem Fall war es coronabedingt schon einige Zeit her, seit ich das letzte Mal auf Skiern stand. Da ich auch nicht damit gerechnet hatte, w\u00e4hrend meines Freiwilligendienstes \u00fcberhaupt die Gelegenheit zum Skifahren zu bekommen, bestand mein Outfit schlussendlich zu mindestens 3\/4 aus geliehenen Sachen.<\/p>\n<p>Endlich auf der Piste war dann das schlechte Wetter schnell vergessen und wir genossen den Nachmittag in vollen Z\u00fcgen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/IMG-20220205-WA0016.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-508\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/IMG-20220205-WA0016-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/IMG-20220205-WA0016-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/IMG-20220205-WA0016-255x340.jpg 255w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/IMG-20220205-WA0016-450x600.jpg 450w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/IMG-20220205-WA0016.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<div id=\"attachment_503\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/20220205_133624.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-503\" class=\"size-medium wp-image-503\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/20220205_133624-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/20220205_133624-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/20220205_133624-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/20220205_133624-400x300.jpg 400w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/20220205_133624-800x600.jpg 800w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/20220205_133624.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-503\" class=\"wp-caption-text\">Wer braucht schon gute Sicht?<\/p><\/div>\n<p>Zur\u00fcck in Fionas Wohnung machten wir es uns mit einem riesen Berg gebratenen Gem\u00fcse und guter Musik auf den Sofa gem\u00fctlich.<\/p>\n<p>Viel zu schnell ging auch der letzte Abend vorbei und am Sonntagmorgen mussten nach einem gem\u00fctlichen Fr\u00fchst\u00fcck leider schon wieder die Rucks\u00e4cke gepackt werden. Bevor es allerdings zur\u00fcck ging, statteten wir Oravsk\u00fd Hrad, einer Burg in der N\u00e4he von Doln\u00fd Kub\u00edn, einen Besuch ab, wo wir uns mit Handys und Jutebeuteln bewaffnet auf abenteuerliche Erkundungstour in das Kellergew\u00f6lbe des Schlosses begaben, bevor wir die Burg auf der Suche nach einem guten Eroberungspunkt (Eintritt zahlen kann ja jeder) umrundeten.<\/p>\n<div id=\"attachment_505\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/20220206_123008.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-505\" class=\"size-medium wp-image-505\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/20220206_123008-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/20220206_123008-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/20220206_123008-768x576.jpg 768w, 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310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/IMG-20220206-WA0007.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-511\" class=\"size-medium wp-image-511\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/IMG-20220206-WA0007-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/IMG-20220206-WA0007-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/IMG-20220206-WA0007-768x1024.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/IMG-20220206-WA0007-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/IMG-20220206-WA0007-255x340.jpg 255w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/IMG-20220206-WA0007-450x600.jpg 450w, https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/files\/2022\/02\/IMG-20220206-WA0007.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-511\" class=\"wp-caption-text\">Langsam aber sicher ans Ziel.<\/p><\/div>\n<p>Jetzt sitze ich gerade im Zug nach Brno (toitoitoi, dass ich dieses Mal p\u00fcnktlich ankomme) und bin gl\u00fccklich aber auch ersch\u00f6pft von den vergangenen Wochen. Ein wenig Ruhe kann mir definitiv nicht schaden, daher ist die Devise f\u00fcr n\u00e4chste Woche, es ruhig angehen zu lassen. Einen Blogeintrag ist es allerdings sicher trotzdem wert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem die letzte Woche ja eher hektisch zu Ende ging, startete ich in die neue&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":2978,"featured_media":508,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[21],"tags":[],"class_list":["post-499","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/499"}],"collection":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2978"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=499"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/499\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":514,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/499\/revisions\/514"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/wp-json\/wp\/v2\/media\/508"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=499"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=499"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/blogvbrne\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=499"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}