{"id":84,"date":"2018-12-11T23:15:08","date_gmt":"2018-12-11T22:15:08","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/baobablog\/?p=84"},"modified":"2018-12-11T23:15:08","modified_gmt":"2018-12-11T22:15:08","slug":"logbuch-der-letzten-vier-wochen-eigentlich-lebe-ich-ja-auf-goree","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/baobablog\/2018\/12\/11\/logbuch-der-letzten-vier-wochen-eigentlich-lebe-ich-ja-auf-goree\/","title":{"rendered":"Logbuch der letzten vier Wochen: Eigentlich lebe ich ja auf Gor\u00e9e\u2026"},"content":{"rendered":"<p>In den letzten vier Wochen ist unfassbar viel passiert \u2013 dadurch fliegt die Zeit genau so, wie sie auch unendlich lange erscheint. Heute, am 11. 12. 2018, scheint es mir gar kein schlechter Zeitpunkt zu sein, diesen R\u00fcckblick zu schreiben. Vor genau einem Monat bin ich das erste Mal in meiner neuen Unterkunft auf Gor\u00e9e aufgewacht. Es ist zwar schon meine dritte Wohnung hier im Senegal, aber nat\u00fcrlich doch etwas ganz Besonderes. Nicht nur lebe ich auf einer Insel mit allen Vorz\u00fcgen und Nachteilen (Zehn Minuten zu Fu\u00df bis zum Strand und autofreie Stra\u00dfen vs. nervt\u00f6tend seltene F\u00e4hrzeiten), ich lebe gleichzeitig auch in einem Internat. Mein (Betreuer-)Zimmer hier ist aber wirklich annehmbar, ich habe ein eigenes Bad und sogar einen kleinen Balkon. Dennoch stand f\u00fcr mich in der ersten Woche meines Lebens hier erstmal ein Gro\u00dfeinkauf an Haushaltswaren an (Sp\u00fclmittel, Seife, Schaufel und Besen). Inzwischen habe ich sogar Laken und Kissen. Ich putze nun selber das Bad, wasche meine W\u00e4sche per Hand und wenn ich wochenlang nicht fege, dann st\u00f6rt das zwar niemanden au\u00dfer mir, aber es macht halt auch niemand anderes f\u00fcr mich (ganz im Gegensatz zu meinen vorherigen Wohnungen und auch sonst beinahe \u00fcberall; jeder Haushalt hier, der es sich irgendwie leisten kann, besch\u00e4ftigt mindestens eine Haushaltshilfe).<\/p>\n<p>Im Laufe meiner ersten Woche hier stellte sich also eine gewisse Routine ein. Geweckt werde ich um 6:30 Uhr von einer ohrenbet\u00e4ubenden Sirene \u00fcber die Lautsprecheranlage. Dann fr\u00fchst\u00fccke ich mit meinen franz\u00f6sischen Mitpraktikantinnen. Der Schulunterricht beginnt f\u00fcr die Sch\u00fclerinnen um 8 Uhr, f\u00fcr mich hei\u00dft es aber vormittags meist: Mit Computer und einer Tasse Tee ins sehr gem\u00fctliche Lehrerzimmer der Schule, E-Mails beantworten und Arbeitsbl\u00e4tter vorbereiten. Die Deutschkurse sind zum Gro\u00dfteil am Nachmittag nach dem gemeinsamen Mittagessen. Ich bin aber bei Weitem nicht verpflichtet, bei allen pr\u00e4sent zu sein. Nach dem Abendessen, das ich wieder nur mit den Franz\u00f6sinnen einnehme, weil alle Lehrer schon zur\u00fcck nach Dakar gefahren sind, m\u00fcssen die Sch\u00fclerinnen noch f\u00fcr 2,5 Stunden zur \u201e\u00c9tude\u201c, also vergleichbar mit einer Hausaufgaben- und Lernzeit. Von dieser halte ich mich aber normalerweise fern, ich brauche n\u00e4mlich chronisch Schlaf :).<\/p>\n<p>Was jetzt hier nach einer wasserdichten Alltags-Routine klingt, war aber in Wahrheit in den letzten Wochen seltenst der Fall. Aufgrund einer Vorgabe des Goethe-Instituts, bin ich auch weiterhin dort besch\u00e4ftigt und arbeite zwei bis drei Tage die Woche dort. In Wahrheit gab es aber in letzter Zeit so unglaublich viel Arbeit dort \u2013 und das hei\u00dft auch unglaublich viel Arbeit f\u00fcr mich. Wir steckten w\u00e4hrend meiner ersten Woche auf Gor\u00e9e mitten in der Organisation unseres gro\u00dfen Schulradio-Projekts; dazu kamen noch die obligatorische Pinnwand und die Unterrichtsvorbereitung, sodass ich sehr viel Zeit an meinem Computer im Institut zubrachte. Die Planung dieses Gro\u00dfprojekts \u2013 \u201eLaboradio\u201c, ein Schulradionetzwerk zwischen zwei deutschen und sechs senegalesischen Schulen \u2013 umfasste beileibe nicht nur die inhaltliche Planung des Workshops, sondern auch Bustransfers und Exkursionen, Dreherlaubnisse und Wasserflaschenk\u00e4ufe. Ich bin immer noch sehr dankbar, dass ich in so einem gro\u00dfen Umfang in die Organisation und Realisierung eingebunden wurde; ich durfte wirklich Verantwortung \u00fcbernehmen und habe unvorstellbar viel gelernt.<\/p>\n<p>Meine Arbeit dort wurde jedoch j\u00e4h vom kulturweit-Zwischenseminar unterbrochen. Schon am Wochenende davor reisten die restlichen Mitglieder unserer \u201eHomezone\u201c, das hei\u00dft die anderen kulturweit-Freiwilligen in Westafrika, nach Dakar. Das Seminar selbst fand in einem wunderbaren Badeort ca. eine Stunde von Dakar entfernt in einer Tanzschule statt. Was jetzt vielleicht suspekt klingt, war in Wahrheit ein kleines Paradies: kleine bunt get\u00fcnchte Bungalows standen auf einem h\u00fcgeligen Gel\u00e4nde verteilt und wenn man sich auf einen der Felsen stellte, sah man \u00fcber die einer Dornsavanne \u00e4hnelnde Landschaft in der Ferne das Meer glitzern. Diese Woche war f\u00fcr mich eine sehr wohltuende Flucht aus dem Alltag. Wenn die K\u00fcche extra f\u00fcr uns rein vegetarisch kocht, Strandspazierg\u00e4nge und Ausdruckstanz Teil des Seminarprogramms sind, man in der Mittagspause schnell ins Meer springt und abends kopflos und ausgelassen auf der Zimmerparty tanzt, bis einem F\u00fc\u00dfe und Stimme schmerzen &#8211; dann klingt das f\u00fcr mich nach einer gelungenen Woche. Besonders hervorheben m\u00f6chte ich dabei auch unseren Ausflug den wir mit dem Seminar nach Gor\u00e9e machten. Obwohl f\u00fcr mich nat\u00fcrlich bereits bekannt, war es doch eine Freude f\u00fcr mich, \u201emeine\u201c Insel pr\u00e4sentieren zu k\u00f6nnen und dass die ganze Gruppe durch die Passkontrolle gewinkt wird, nur weil ich den Polizisten bereits kenne.<\/p>\n<p>Auch wenn mit dem Zwischenseminar die zweite Woche meines Logbuches noch nichts ganz beendet ist, begann doch nun ein ganz neuer Abschnitt. Ab dem 23. 11. 2018 folgte unser bereits erw\u00e4hntes Schulradio-Projekt \u201ebei mir\u201c, auf der Insel Gor\u00e9e. Zehn Tage lang erarbeiteten wir mit \u00fcber 30 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern eine bilinguale Radiosendung &#8211; und mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden! W\u00e4hrend des Workshops hingegen hatten wir es jedoch h\u00e4ufig mit 15-Stunden-Arbeitstagen, unmotivierten Sch\u00fclern und Verantwortungsdiffusionen (Danke f\u00fcr dieses Wort, Franzi!) zu tun. Ich pers\u00f6nlich habe auch sehr von diesem Workshop profitiert, auch wenn das nur ein kleiner Nebeneffekt ist. Besonders interessant fand ich den Besuch, den wir einem Radiosender in Dakar abstatteten (es funktioniert irgendwie genau gleich und doch ganz anders als beim BR) wie auch die Technikeinheit zu Mikros, Mischpult und Schnittprogramm. W\u00e4hrend des Workshops habe ich auch zu senegalesischer Musik getanzt und sehr viele tolle Jugendliche sowie Ecken des Senegals kennengelernt, deren Bekanntschaft ich sonst sicher nicht gemacht h\u00e4tte.<\/p>\n<p>So ging also auch die dritte Woche zu Ende und ich versuchte die richtige Balance zwischen Nachbereitung und bleierner Ersch\u00f6pfung durch die vergangenen Tage zu finden. Ich wusste gar nicht, wie ausgepr\u00e4gte Augenringe ich bekommen kann! Das mit der Ruhe konnte ich aber getrost vergessen, als mich eine Freundin von Gor\u00e9e (ich nenne sie so, obwohl sie schon \u00fcber 30 Jahre alt ist und eine kleine Tochter hat) mit zu einer Chorprobe in Dakar schleppte. Wie sich herausstellte, handelte es sich um einen Projektchor, bestehend aus verschiedenen Ch\u00f6ren Dakars, der extra f\u00fcr die Einweihung des neuen Mus\u00e9e de Civilisation Noir zusammengekommen war. Obwohl ich mehrere Wochen voller Chorproben verpasst hatte, wurde ich dort dennoch mit offenen Armen empfangen und dazu motiviert, beim gro\u00dfen Festakt vier Tage sp\u00e4ter mitzusingen. Nach den n\u00e4chsten zwei Proben brauchte ich also nur noch einen kleinen Spickzettel f\u00fcr die sechs Lieder, die wir auf Franz\u00f6sisch, Wolof, Poudlard, Serer und Englisch sangen. Der Auftritt am Donnerstag, den 6. 12. 2018 war ein Erlebnis, das ich definitiv nie vergessen werde. Wir sangen, alle gekleidet in traditionelle afrikanische Kleidung, als 300 Mann\/Frau starker Chor auf der gro\u00dfen B\u00fchne des Nationaltheaters. Und das vor dem Pr\u00e4sidenten, mit bedeutenden senegalesischen K\u00fcnstlern und vor dutzenden Fernsehkameras. Besonders gefiel mir aber dennoch die au\u00dfergew\u00f6hnliche Herzlichkeit meiner Mit-Choristen, ich kann es leider nicht ausreichend in Worte fassen.<\/p>\n<p>In dieser Woche fand au\u00dferdem (ich sage doch, nix mit Ruhe) eine von Johanna und mir organisierte Weihnachtsaktion in der Bibliothek statt. Nach mehrt\u00e4gigen Dekorationsma\u00dfnahmen (inklusive Weihnachtsbaum, Lichterketten und Fensterbildern) veranstalteten wir am Mittwochnachmittag eine M\u00e4rchen-\/ Bastel-\/ Punsch- und Pl\u00e4tzchenstunde f\u00fcr Kinder. Auch wenn ich bei dieser Gelegenheit mal wieder festgestellt habe, warum ich keine Kinder mag, war es doch ein voller Erfolg. Mehr dazu m\u00f6chte ich aber eigentlich nochmal in einem gesonderten Artikel schreiben. Ich hoffe, ich verspreche hier gerade nichts, was ich nicht halte\u2026<\/p>\n<p>Nach dieser Woche hie\u00df es am Wochenende: \u201eEndlich mal wieder Action!\u201c. Am Freitagmittag brach ich Richtung Kaolack auf, wo Nora bei einer Gastfamilie wohnt. Mit ihr und Franzi machte ich mich am Samstag auf Richtung Gambia in der Mission, des Visums wegen aus dem Senegal auszureisen und daraufhin wieder einzureisen und \u201eneue\u201c 90 Tage des Touristenvisums zu erhalten. Dieses Vorhaben vervollst\u00e4ndigten wir um den touristischen Faktor, doch einmal die Hauptstadt Gambias, Banjul, zu besuchen. Obwohl unser Tag einer gro\u00dfen Odyssee glich und wir viel Zeit in Sammeltaxis, Passkontrollen und umringt von nervigen Typen verbrachten, war der Tag doch ein voller Erfolg und wir kehrten abends ersch\u00f6pft mit den Taschen voller Stoffe zur\u00fcck. Meiner Meinung nach kann das Stoffangebot in Banjul fast mit dem des March\u00e9 HLM mithalten! Mit einer nervenaufreibenden, weil staugepr\u00e4gten R\u00fcckfahrt von Kaolack nach Dakar beendete ich diese Woche.<\/p>\n<p>Und nun zur\u00fcck zu meiner \u00dcberschrift. Wie ihr aus den vorhergehenden 1300 Worten entnehmen konntet (Meinen Respekt an dein Durchhalteverm\u00f6gen an dieser Stelle!), hatte ich sehr viel um die Ohren und habe kaum Zeit in meiner eigentlichen Einsatzstelle, in der Schule auf Gor\u00e9e verbracht. Eigentlich nahm ich jeden Morgen die erste F\u00e4hre nach Dakar und sp\u00e4tabends die letzte zur\u00fcck. Nun m\u00f6chte ich aber in den verbleibenden fast-zwei Wochen bis Weihnachten meinen Schwerpunkt wieder hierher verlegen. Die Sch\u00fclerinnen, die LehrerInnen und besonders auch meine Mitpraktikantinnen sind alle so lieb; auch hier kann ich so viel tun und gemeinsam mit all diesen Akteuren eigene Ideen in Projekte umsetzen. Und darauf freue ich mich schon sehr f\u00fcr meine verbleibende Zeit hier!<\/p>\n<div id=\"attachment_85\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/baobablog\/files\/2018\/12\/IMG_2055.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-85\" class=\"size-medium wp-image-85\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/baobablog\/files\/2018\/12\/IMG_2055-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/baobablog\/files\/2018\/12\/IMG_2055-300x300.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/baobablog\/files\/2018\/12\/IMG_2055-150x150.jpg 150w, https:\/\/kulturweit.blog\/baobablog\/files\/2018\/12\/IMG_2055-768x768.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/baobablog\/files\/2018\/12\/IMG_2055-1x1.jpg 1w, https:\/\/kulturweit.blog\/baobablog\/files\/2018\/12\/IMG_2055.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-85\" class=\"wp-caption-text\">Die Homies vom Zwischenseminar mit meiner Premiere-Klasse<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_86\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/baobablog\/files\/2018\/12\/IMG_1907.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-86\" class=\"size-medium wp-image-86\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/baobablog\/files\/2018\/12\/IMG_1907-300x225.jpeg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/baobablog\/files\/2018\/12\/IMG_1907-300x225.jpeg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/baobablog\/files\/2018\/12\/IMG_1907-768x576.jpeg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/baobablog\/files\/2018\/12\/IMG_1907.jpeg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/baobablog\/files\/2018\/12\/IMG_1907-1x1.jpeg 1w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-86\" class=\"wp-caption-text\">Zwischenseminar: Zeichne deine Stimmungskurve der letzten Wochen<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_87\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/baobablog\/files\/2018\/12\/IMG-20181206-WA0006.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-87\" class=\"size-medium wp-image-87\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/baobablog\/files\/2018\/12\/IMG-20181206-WA0006-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/baobablog\/files\/2018\/12\/IMG-20181206-WA0006-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/baobablog\/files\/2018\/12\/IMG-20181206-WA0006-768x1024.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/baobablog\/files\/2018\/12\/IMG-20181206-WA0006-1x1.jpg 1w, https:\/\/kulturweit.blog\/baobablog\/files\/2018\/12\/IMG-20181206-WA0006.jpg 810w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-87\" class=\"wp-caption-text\">Schick, oder?<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_88\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/baobablog\/files\/2018\/12\/bildlaboradio.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-88\" class=\"size-medium wp-image-88\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/baobablog\/files\/2018\/12\/bildlaboradio-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/baobablog\/files\/2018\/12\/bildlaboradio-300x200.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/baobablog\/files\/2018\/12\/bildlaboradio-768x512.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/baobablog\/files\/2018\/12\/bildlaboradio-2x1.jpg 2w, https:\/\/kulturweit.blog\/baobablog\/files\/2018\/12\/bildlaboradio.jpg 960w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-88\" class=\"wp-caption-text\">Die ganze LaboRadio-Crew<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_89\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/baobablog\/files\/2018\/12\/bildlaboradio2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-89\" class=\"size-medium wp-image-89\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/baobablog\/files\/2018\/12\/bildlaboradio2-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/baobablog\/files\/2018\/12\/bildlaboradio2-300x200.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/baobablog\/files\/2018\/12\/bildlaboradio2-768x512.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/baobablog\/files\/2018\/12\/bildlaboradio2-2x1.jpg 2w, https:\/\/kulturweit.blog\/baobablog\/files\/2018\/12\/bildlaboradio2.jpg 960w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-89\" class=\"wp-caption-text\">Unser Techniker und ich beraten \u00fcber die gleich beginnende Sendung<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_91\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/baobablog\/files\/2018\/12\/DSC03160.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-91\" class=\"wp-image-91 size-medium\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/baobablog\/files\/2018\/12\/DSC03160-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/baobablog\/files\/2018\/12\/DSC03160-300x200.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/baobablog\/files\/2018\/12\/DSC03160-768x513.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/baobablog\/files\/2018\/12\/DSC03160.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/baobablog\/files\/2018\/12\/DSC03160-1x1.jpg 1w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-91\" class=\"wp-caption-text\">Franzi und ich genie\u00dfen die Aussicht vom Arch 22, Banjul<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_92\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/baobablog\/files\/2018\/12\/DSC03149.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-92\" class=\"wp-image-92 size-medium\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/baobablog\/files\/2018\/12\/DSC03149-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/baobablog\/files\/2018\/12\/DSC03149-300x200.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/baobablog\/files\/2018\/12\/DSC03149-768x513.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/baobablog\/files\/2018\/12\/DSC03149.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/baobablog\/files\/2018\/12\/DSC03149-1x1.jpg 1w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-92\" class=\"wp-caption-text\">Nora und Franzi<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den letzten vier Wochen ist unfassbar viel passiert \u2013 dadurch fliegt die Zeit genau so, wie sie auch unendlich lange erscheint. 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