{"id":338,"date":"2012-10-07T15:05:12","date_gmt":"2012-10-07T13:05:12","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/babo\/?p=338"},"modified":"2012-10-07T15:11:42","modified_gmt":"2012-10-07T13:11:42","slug":"cant-believe-you-survived","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/babo\/2012\/10\/07\/cant-believe-you-survived\/","title":{"rendered":"&#8222;Can&#8217;t believe you survived.&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>Jetzt ist die &#8222;Goldene Woche&#8220; hier in China auch schon fast vorbei. \u00c4hnlich wie die Schulkinder in Deutschland ihre Herbstferien genie\u00dfen, nutzte die Bev\u00f6lkerung hier die einw\u00f6chige Ferienzeit, um zu verreisen, Freunde und vor allem Verwandte zu besuchen.<\/p>\n<p>Schon seit meiner Ankunft t\u00fcmmelten sich an einigen Orten Menschenschlangen, die gegen Schnipseln etwas umtauschten. Irgendwann erfuhr ich dann durch Zoey, dass man sich in China f\u00fcr das &#8222;Mid-Autumn-Festival&#8220; einige Wochen vorher gegenseitig Gutscheine f\u00fcr Mondkuchen schenkt, um sie dann am Mondfest (ein Fest der Harmonie) zusammen mit der Familie isst und den Mond betrachtet, der dieses Jahr am 30.09.(letzten Sonntag) besonders hell leuchtete.<\/p>\n<p>Es gibt unz\u00e4hlige Sagen zum Mondfest. Eine bekannte handelt von dem heldenhaften Bogensch\u00fctzen Hou Yi.<br \/>\nIn der Zeit vor der unseren gab es zehn Sonnen und eine Sonneng\u00f6ttin Xi He, die dreif\u00fc\u00dfige Ungeheuer gebar, welche die Erde verw\u00fcsteten, vertrockneten und verdorrten. Hou Yi stieg daraufhin den Kunlun-Gipfel empor, wo er die neun Sonnen abschoss und der \u00fcbrigbleibenen Sonne befahl jeden Tag p\u00fcnktlich auf-und unterzugehen.<br \/>\nF\u00fcr seine holde Tat bekam Hou Yi eine Pille der Unsterblichkeit, die seine Frau Change schluckte. Sie schwebte auf den Mond und lebt seitdem auf dem Mond in einem Palast.<\/p>\n<p>Bis zu diesem Fest durchdrang mich nie das Gef\u00fchl der Melancholie oder des Heimwehs. Doch wenn ein Tag vor dem Festival (Samstags mussten die Kinder in Shanghai aufgrund der folgenden Ferienwoche in die Schule &#8211; ich demnach auch) alle Lehrer im Office gut gelaunt rumalbern und sich einfach auf das famili\u00e4re Beisammen sein freuen, man von jedem gefragt wird, was man denn f\u00fcr die kommende Woche geplant hat (n\u00e4mlich nichts) und von jedem erz\u00e4hlt bekommt, dass er oder sie verreist und ach so tolle Sachen unternimmt, da sinkt die pers\u00f6nliche Vorfreude einfach auf null und der Neidfaktor ins unermessliche. Das war die erste Situation wo man ernsthaft dar\u00fcber nachdachte einfach in den n\u00e4chstbesten Flieger zur\u00fcck nach Deutschland einzusteigen.<\/p>\n<p>Um diesem Gef\u00fchl bewusst entgegenzuwirken, schlenderten Christina und ich an dem Tag die breite Hauptstra\u00dfe entlang, wo wir an modernen Hochh\u00e4usern vorbeigingen und sehns\u00fcchtig in die mit Kronleuchtern erhellten Wohnzimmer nachsahen. Insgeheim fragten wir uns, wieviel solch eine Wohnung pro Monat wohl kosten mag.<br \/>\nNach einer halben Stunde Fu\u00dfmarsch erreichten wir ein modernes Einkaufszentrum. Nat\u00fcrlich st\u00fcrmten wir sofort L\u00e4den wie H&amp;M oder GAP, aber zu unserer \u00dcberraschung entdeckten wir auch einen gut sortierten, westlichen Supermarkt. Beim Anblick von Leibniz-Keksen oder Haribo Packungen quietschten wir entz\u00fcckt auf, im n\u00e4chsten Moment verflog unser kindliches Grinsen als wir die Preise lasen &#8211; 23 RMB (3 Euro) f\u00fcr Gummib\u00e4rchen? &#8222;Nein danke&#8220;, vertr\u00f6stete ich mich, &#8222;da kann ich auch mit den nationalen S\u00fc\u00dfigkeiten fett werden&#8220;.<br \/>\nNach der heimischen Wohltat beschlossen wir uns zur Feier des Tages ein Eis bei der marktf\u00fchrenden &#8222;H\u00e4agen Dazs&#8220;-Kette zu g\u00f6nnen.<br \/>\nImmer wieder fasziniert es mich, wie sich so teure L\u00e4den etablieren k\u00f6nnen. In Deutschland hatte ich nie ein &#8222;H\u00e4agen Dazs&#8220;-Eiscreme Store gesehen, hier findest du sie wohl genauso oft wie McDonald&#8217;s. Auch sind die Lokale immer gut besetzt und ein permanenter Ansturm st\u00e4ndig vorhanden.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/babo\/files\/2012\/10\/20120930_162948.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-249\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/babo\/files\/2012\/10\/20120930_162948-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/babo\/files\/2012\/10\/20120930_162948-225x300.jpg 225w, https:\/\/kulturweit.blog\/babo\/files\/2012\/10\/20120930_162948.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/babo\/files\/2012\/10\/20120930_171103.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-251\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/babo\/files\/2012\/10\/20120930_171103-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/babo\/files\/2012\/10\/20120930_171103-225x300.jpg 225w, https:\/\/kulturweit.blog\/babo\/files\/2012\/10\/20120930_171103.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ein Kellner servierte uns zur Erfrischung Zitronenwasser und schien bei Christinas Anblick leicht verunsichert, weil er sich den Inhalt der unservierten Becher \u00fcber seine Uniform sch\u00fcttete. Peinlich ger\u00fchrt \u00fcberlie\u00df er unsere Bestellung zur Kenntnis und verschwand mit hochrotem Kopf aus unserem Blickwinkel.<br \/>\nWir warteten \u00fcber eine halbe Stunde auf unser Eis, was bei den hohen Preisen (Christina zahlte 63 RMB=8 Euro und ich 88RMB=11 Euro) schon beinahe unversch\u00e4mt, was bei der sp\u00e4teren Geschmacksexplosion jedoch schon fast vergessen war.<br \/>\nDesweiteren machten wir den Fehler an dem Tag auf die Nanjing Lou zu spazieren, von der ich euch bereits berichtet hatte. Die Chinesen die in der Umgebung wohnen, haben wohl den Feiertag genutzt um sich Shanghai anzugucken. Da die Stra\u00dfe eine Touristenattraktion ist, mussten wir uns wohl nicht wundern, als wir uns gegenseitig an die Hand nahmen und uns keuchend den Weg durch das Menschenlabyrinth bahnten. N i e\u00a0 w i e d e r &#8211; schworen wir uns anschlie\u00dfend bei einem Abendessen bei McDonald&#8217;s, wof\u00fcr wir jeweils 2,50 Euro f\u00fcr ein komplettes Men\u00fc bestehend aus Cola, gro\u00dfer Pommes und Hamburger ausgaben &#8211; halt sehr passend zum Mondfest ;).<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/babo\/files\/2012\/10\/20121001_132025.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-254\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/babo\/files\/2012\/10\/20121001_132025-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/babo\/files\/2012\/10\/20121001_132025-225x300.jpg 225w, https:\/\/kulturweit.blog\/babo\/files\/2012\/10\/20121001_132025.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/babo\/files\/2012\/10\/20121001_143139.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-259\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/babo\/files\/2012\/10\/20121001_143139-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/babo\/files\/2012\/10\/20121001_143139-225x300.jpg 225w, https:\/\/kulturweit.blog\/babo\/files\/2012\/10\/20121001_143139.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/babo\/files\/2012\/10\/20121001_150628.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-296\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/babo\/files\/2012\/10\/20121001_150628-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/babo\/files\/2012\/10\/20121001_150628-225x300.jpg 225w, https:\/\/kulturweit.blog\/babo\/files\/2012\/10\/20121001_150628.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/babo\/files\/2012\/10\/20121001_150941.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-305\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/babo\/files\/2012\/10\/20121001_150941-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/babo\/files\/2012\/10\/20121001_150941-225x300.jpg 225w, https:\/\/kulturweit.blog\/babo\/files\/2012\/10\/20121001_150941.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><br \/>\nAm darauffolgenden Tag verabredeten wir uns mit Nico und Sally zu einem Besuch im Botanischen Garten. Dazu verabredeten wir uns Mittags am Schultor der Donghui-Schule. Weil wir Schlafm\u00fctzen morgens noch nichts gegessen hatten, kam uns der &#8222;Baozi-Stand&#8220; sehr gelegen. Diese runden gef\u00fcllten Teigtaschen sind preisg\u00fcnstige und leckere Snacks f\u00fcr unterwegs. Nur wer sich &#8222;rou-bao&#8220; (mit fleischgef\u00fcllte Teigtaschen) kauft sollte beim Verzehr besonders achtsam sein. Es mag zwar l\u00e4cherlich klingen, aber ich habe ganz h\u00fcbsche Fettflecken auf meiner Kleidung &#8211; also Baozi essen sollte gelernt sein!<\/p>\n<p>Der Botanische Garten ist wohl der erste \u00f6ffentliche Platz der nicht mit Menschenmassen \u00fcberf\u00fcllt war, eine Oase der Ruhe zum doch recht gehetzten und stressigen Alltagsleben.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/babo\/files\/2012\/10\/20121001_152221.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-313\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/babo\/files\/2012\/10\/20121001_152221-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/babo\/files\/2012\/10\/20121001_152221-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/babo\/files\/2012\/10\/20121001_152221.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/babo\/files\/2012\/10\/20121001_143603.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-266\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/babo\/files\/2012\/10\/20121001_143603-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/babo\/files\/2012\/10\/20121001_143603-225x300.jpg 225w, https:\/\/kulturweit.blog\/babo\/files\/2012\/10\/20121001_143603.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><\/p>\n<p>In den folgenden Tagen machten wir die Nacht zum Tag. Mal gab es eine Homeparty oder es wurde ein Geburtstag gefeiert. Im Anschluss durfte nat\u00fcrlich der n\u00e4chtliche Clubgang in Shanghai nicht fehlen. Wobei das Thema &#8222;Feiern&#8220; hier so eine Sache ist. F\u00fcr Chinesen bedeutet &#8222;feiern&#8220; sich in einem Club &#8211; wenn \u00fcberhaupt &#8211; zu treffen um meistens ausschlie\u00dflich zu trinken. Dazu mietet man eigene Tische, wodurch die Atmosph\u00e4re sehr diskret und privat ist, weil die Leute in ihren Freundesgruppen bleiben und es schwierig wird ein trivialen Club mit gro\u00dfer Tanzfl\u00e4che zu finden, der nicht mit Ausl\u00e4ndern verstopft ist.<br \/>\nGl\u00fccklicherweise kann ich euch dennoch zwei sehr gute Clubs empfehlen. &#8222;GPlus&#8220; und &#8222;Zeal&#8220;, bei dem man einen Panoramablick auf die Pudong Skyline hat.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\" src=\"http:\/\/api.ning.com\/files\/TRhmv6SrBviktUP9RBwgdTxnIpWN1Ye4*C5XEUDeWHMUkOfZcplBhMJA-Yatc93dp4wJQ08Sw52iS9FMj--K59cMxY6pvV3q\/KOS_7072.JPG\" alt=\"\" width=\"3184\" height=\"2120\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\" src=\"http:\/\/cwstatic.cityweekend.com.cn\/files\/images\/2011\/06\/02\/image-20110602-a20dd3uf9j42oolpxin5.jpg\" alt=\"\" width=\"556\" height=\"370\" \/><\/p>\n<p>Wobei die Nacht nach dem Clubbesuch bei &#8222;Zeal&#8220; wohl f\u00fcr Christina, Malte (ebenfalls kulturweit-Freiwilliger, der in der Umgebung von Shanghai eingesetzt wurde) und mich unvergesslich war.<br \/>\nWir bezahlten unsere 40RMB (5,50 Euro) Taxigeb\u00fchren und eilten Richtung Wohnung. Malte wartete bereits auf uns, da er vorher zur\u00fcckgefahren war. Der Haupteingang im ersten Stock war verschlossen, wir hatten uns quasi ausgesperrt. Den Schl\u00fcssel f\u00fcr den Eingang hatten wir zwar, doch lies sich die T\u00fcr auch mit Fluchen und Tritten nicht \u00f6ffnen. Sogar die Guards, die sogut wie an jedem Eingang eines Wohnblocks in ihrem Wachh\u00e4uschen sitzen, versuchten mit Taschenlampe und ihrem Schl\u00fcsselwerkzeug zu helfen. Letztendlich gaben sie uns jedoch zu verstehen, dass wir bis zum Morgengrauen warten mussten, bis die alten Omas und Opis aus ihren Wohnungen gehen und sich zum morgendlichen Tai Chi treffen.<br \/>\nDem Wasser nahe trotteten wir den Guards in das Wachhaus, legten den Kopf auf den Tisch und versuchten improvisorisch zu schlafen, was aufgrund der flackernden Flachbildschirme der \u00dcberwachungskameras unm\u00f6glich war. So w\u00e4lzten wir uns von 2 bis 4 uhr morgens und standen mit verkrampften Nacken \u00e4chzend auf. Christina und ich wollten uns die F\u00fc\u00dfe verteten, was wir nach wenigen Minuten aufgrund der klirrenden K\u00e4lte bereuten. Wir waren neugierig ob der &#8222;Family Mart&#8220; &#8211; ein Convinient Store zu dieser Uhrzeit bereits ge\u00f6ffnet hatte und trauten uns bei der letzten Kreuzung zun\u00e4chst gar nicht um die Ecke zu biegen, weil uns die Bef\u00fcrchtung heimsuchte die gesamte Strecke umsonst gelaufen zu sein. Doch wir atmeten beruhigt auf, als wir Licht aus dem Laden schien. Wahrscheinlich hatte der Store erst ge\u00f6ffnet oder er wurde einfach nur neu einsortiert. Ganz entz\u00fcckt wie sauber und gut aufgef\u00fcllt der Family Mart zu dieser Zeit war, denn immer wenn ich einen besuchte, war meistens \u00fcber die H\u00e4lfte schon aufgekauft.<br \/>\nBis um 5 Uhr morgens sa\u00dfen wir dort und kauten unsere Nudeln &#8211; um 6 uhr morgens hatten wir es geschafft in die Wohnung zu gelangen. Ich f\u00fcr meinen Teil hatte aber um 9 Uhr bereits eine Verabredung, sodass zwei Stunden wohl kein erholsamer Schlaf ist. Zumal meine Verabredung eine Stunde zup\u00e4t kam.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/babo\/files\/2012\/10\/20121004_045507.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-344 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/babo\/files\/2012\/10\/20121004_045507-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/babo\/files\/2012\/10\/20121004_045507-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/babo\/files\/2012\/10\/20121004_045507.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ein Kumpel schrieb mir am besagten Abend noch eine SMS:<\/p>\n<p>&#8222;Can&#8217;t believe you survived.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jetzt ist die &#8222;Goldene Woche&#8220; hier in China auch schon fast vorbei. \u00c4hnlich wie die Schulkinder in Deutschland ihre Herbstferien genie\u00dfen, nutzte die Bev\u00f6lkerung hier die einw\u00f6chige Ferienzeit, um zu verreisen, Freunde und vor allem Verwandte zu besuchen. 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