{"id":35,"date":"2021-09-16T17:54:01","date_gmt":"2021-09-16T15:54:01","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/athenenoctua\/?p=35"},"modified":"2021-11-11T18:59:26","modified_gmt":"2021-11-11T16:59:26","slug":"von-spreeathen-nach-athen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/athenenoctua\/2021\/09\/16\/von-spreeathen-nach-athen\/","title":{"rendered":"Von Spreeathen nach Athen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Von bayrischen Butterkringeln \u00fcber einen italienischen Bagel zum griechischen Koulouri: Mein Start in den Freiwilligendienst begann mit einer langen Reise. Zwei Tage war ich gemeinsam mit anderen Freiwilligen unterwegs nach Griechenland. Zug, F\u00e4hre, Bus &#8211; Bis auf das Flugzeug haben wir kein Verkehrsmittel ausgelassen, eine wunderbare Zeit miteinander verbracht und sind einmal quer durch Europa gereist.<\/strong><\/p>\n<p>Sonntag, 12.9.2021, 20:10, Gleis 11 im M\u00fcnchner Hauptbahnhof. Den ganzen Sommer \u00fcber war das f\u00fcr mich der Zeitpunkt, auf den ich hingefiebert habe.<br \/>\nAm Samstag war ich bereits nach M\u00fcnchen gefahren, hatte dort \u00fcbernachtet und mir am n\u00e4chsten Tag einen Teil der Stadt angeguckt. Auf meine Mitreisenden traf ich dann gegen Abend an einer Stra\u00dfenkreuzung, an der wir uns verabredet hatten. Obwohl wir uns vorher nur beim digitalen Vorbereitungsseminar gesehen hatten, erkannten wir uns sofort &#8211; schon allein die Menge an Gep\u00e4ck reichte, uns als Reisegruppe auszuzeichnen. Zum Bahnhof zu gehen, Wasser zu kaufen und auf unseren Zug zu warten waren unsere n\u00e4chsten Schritte.<\/p>\n<p>Nach Italien<\/p>\n<p>Wir fuhren mit dem \u00d6BB Nightjet Richtung Rom. Das Reiseb\u00fcro, welches sich um unsere Tickets gek\u00fcmmert hatte, hatte zwei Abteile f\u00fcr sechs Personen reserviert, sodass wir in dem einen den Gro\u00dfteil des Gep\u00e4cks unterbringen konnten. Der Schaffner nahm unser Ticket an sich, fragte nach unseren Getr\u00e4nkew\u00fcnschen f\u00fcr den n\u00e4chsten Morgen und zeigte uns, wie man die T\u00fcr des Abteils verriegelt, schlie\u00dflich w\u00fcrden wir \u201edurch Italien fahren\u201c. Was genau das bedeuten sollte, lie\u00df er offen.<\/p>\n<p>Schlafen im Nachtzug ist so eine Sache. Die ausklappbaren Liegen sind bequemer als man zun\u00e4chst denken w\u00fcrde, sauberes Bettzeug bekommt man auch zur Verf\u00fcgung gestellt. Aber wenn man zu viert in einem Abteil schl\u00e4ft und nachts das Fenster offen l\u00e4sst, merkt man erst, wie schnell so ein Zug f\u00e4hrt. Nachts wird zwar im Zug auf die Ansagen verzichtet, aber jeder Bahnhof ist hell erleuchtet und bei offenem Fenster h\u00f6rt man jeden Tunnel. Und nicht zuletzt ist es die Aufregung, die einen schlecht einschlafen l\u00e4sst. Trotzdem macht einem der fehlende Schlaf nur wenig aus, schlie\u00dflich ist man ja unterwegs!<\/p>\n<p>Durch die fehlenden Ansagen wussten wir nicht genau, wann wir Bologna erreichen w\u00fcrden. Deshalb standen wir um f\u00fcnf Uhr zwanzig mit geschulterten Rucks\u00e4cken vor der T\u00fcr und guckten in die Dunkelheit nach drau\u00dfen. Wahrscheinlich w\u00e4ren wir dort noch eine Weile gestanden, h\u00e4tte uns nicht ein vorbeikommender Polizist erkl\u00e4rt, dass unser Zug anderthalb Stunden Versp\u00e4tung hatte. Also wieder zur\u00fcck ins Abteil, Rucks\u00e4cke ablegen, den Inhalt der uns \u00fcberreichten Fr\u00fchst\u00fcckst\u00fcte verzehren und auf Google Maps verfolgen, wie wir uns langsam Bologna n\u00e4hern. Erst nach einer Dreiviertelstunde guckte ein anderer Schaffner bei uns herein. \u201eWir haben eine Stunde zwanzig Versp\u00e4tung\u201c, teilte er uns mit. Ja, das h\u00e4tten wir mitbekommen, antworteten wir. Er verschwand sofort wieder und wir guckten weiter aus dem Fenster und beobachteten den Sonnenaufgang. Um halb sieben erreichten wir dann Bologna, schleppten unserer Gep\u00e4ck nach drau\u00dfen und lie\u00dfen uns von der Morgensonne bescheinen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/athenenoctua\/files\/2021\/09\/5523D361-A892-43DE-B316-16414900727A.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-62\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/athenenoctua\/files\/2021\/09\/5523D361-A892-43DE-B316-16414900727A-300x314.jpeg\" alt=\"Unsere Route\" width=\"300\" height=\"314\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/athenenoctua\/files\/2021\/09\/5523D361-A892-43DE-B316-16414900727A-300x314.jpeg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/athenenoctua\/files\/2021\/09\/5523D361-A892-43DE-B316-16414900727A-768x805.jpeg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/athenenoctua\/files\/2021\/09\/5523D361-A892-43DE-B316-16414900727A-324x340.jpeg 324w, https:\/\/kulturweit.blog\/athenenoctua\/files\/2021\/09\/5523D361-A892-43DE-B316-16414900727A-572x600.jpeg 572w, https:\/\/kulturweit.blog\/athenenoctua\/files\/2021\/09\/5523D361-A892-43DE-B316-16414900727A.jpeg 977w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Zum Hafen<\/p>\n<p>Die Strecke von Bologna nach Bari war wundersch\u00f6n. Zur Rechten H\u00fcgel und H\u00e4user, zur Linken das Meer. Wenn sich nicht gerade am Nachbartisch drei Italiener lautstark unterhalten, kann man ein Nickerchen machen, gemeinsam Maiswaffeln knabbern und Griechisch Vokabeln lernen. Zumindest war es das, was ich w\u00e4hrend der guten sechs Stunden Fahrt gemacht habe.<br \/>\nKaum waren wir in Bari ausgestiegen, empfing uns die Mittagshitze. Nach einer kurzen Essenspause gingen zwei von uns zur gegen\u00fcberliegenden Busstation, um zu erfragen, mit welchem Bus wir zum Hafen fahren k\u00f6nnten. Mit Tickets in der Hand und der Info, dass wir mit der Linie 50 fahren k\u00f6nnten, kamen sie zur\u00fcck. Nur wann w\u00fcrde der 50er Bus, der verschlossen in der Mitte der anderen Busse dastand, losfahren? Weit und breit war n\u00e4mlich kein Fahrer zu sehen. Dieses Ph\u00e4nomen ist uns auf der Reise h\u00e4ufiger begegnet und kann ziemlich verunsichernd sein. Aber fr\u00fcher oder sp\u00e4ter f\u00e4hrt der Bus eigentlich immer los und so kamen wir schlie\u00dflich doch zum Hafen.<\/p>\n<p>Sonne und Stille hing wie ein Schleier \u00fcber dem Hafen. Es waren kaum Menschen unterwegs, die Schiffe hatten in gro\u00dfen Abst\u00e4nden voneinander angelegt und es waren auch nur wenige Autos unterwegs. Definitiv nicht der wuselige Hafen, den ich erwartet hatte. Wir hatten per Mail eine Buchungsbest\u00e4tigung erhalten und mussten als erstes unsere Tickets abholen. Der Schalter war in einem gro\u00dfen Geb\u00e4ude am Eingang des Hafens, beim Reinkommen wurde automatisch Fieber gemessen und die Schlange vor dem einzig ge\u00f6ffneten Schalter bestand aus vier Personen. Als unsere Abordnung, bestehend aus drei Personen, dran war, stellten wir fest, dass wir nicht nur das Passenger Locator Formular sowie Personalausweis und Impfnachweis vorlegen mussten, sondern letzteres auch von jeder einzelnen Person unserer Reisegruppe. Also mussten wir wieder nach drau\u00dfen, den zweiten Teil unserer Gruppe einsammeln und uns erneut anstellen. Nachdem gef\u00fchlt jeder einzelne Ausweis abgetippt wurde, erhielten wir unsere Tickets und machten, dass wir zur F\u00e4hre kamen. Denn sp\u00e4testens zwei Stunden vor der Abfahrt um 19:30 Uhr sollten wir uns auf der F\u00e4hre einfinden. Eilig liefen wir an einer inzwischen entstandenen Autoschlange vorbei in Richtung F\u00e4hre, wurden noch kurz bei einer kleinen Polizeistation nach den Tickets gefragt und dann konnten wir \u00fcber die Gangway das Schiff betreten. Eine Rolltreppe f\u00fchrte hoch in den oberen Bereich, wo wir empfangen und zu dem Raum mit unseren Sitzen gef\u00fchrt wurden.<\/p>\n<p>Auf See<\/p>\n<p>Mit ihren Holzw\u00e4nden, den gl\u00e4nzenden T\u00fcrklinken und den gro\u00dfen R\u00e4umen erinnerte die F\u00e4hre sehr stark an ein Hotel. Es gab eine Rezeption, einen Loungebereich und ein Restaurant. Die Sitze, die f\u00fcr uns reserviert worden waren, waren sehr dick und weich. Der Raum mit etwa f\u00fcnfzehn Sitzreihen blieb auch w\u00e4hrend der Fahrt recht leer, sodass wir uns nachts quer hinlegen konnten.<\/p>\n<p>Nach dem Verstauen unseres Gep\u00e4ckes und einer Erfrischung im Bad zogen wir auf Erkundungstour aus. Vom Hubschrauberlandeplatz auf dem Dach der F\u00e4hre aus hatten wir einen wundersch\u00f6nen Blick auf das n\u00e4chtliche Bari und konnten irgendwann von dort aus auch das Ablegen des Schiffes beobachten. Als wir irgendwann Hunger bekamen, machten wir mit all den Sachen, die wir noch aus Deutschland mitgebracht hatten, ein Picknick in einer verborgenen Ecke. Einzig und allein die Ansagen st\u00f6rten uns. Begleitet von Musik in schlechter Qualit\u00e4t wurde jede Ansage zuerst auf Italienisch, dann auf Griechisch und schlie\u00dflich auf Englisch wiederholt. Die Durchsagen mit Bedeutung erfolgten noch zus\u00e4tzlich auf Deutsch &#8211; die Passagiere der F\u00e4hre waren vermutlich zu je einem Drittel Italiener, Griechen und Deutsche. Au\u00dferdem kam es mir so vor, als ob, je n\u00e4her wir Griechenland kamen, immer mehr Griechisch um uns herum gesprochen wurde, vielleicht weil auch die Durchsagen irgendwann zuerst auf Griechisch erfolgten.<\/p>\n<p>Wenn nicht gerade laut schnarchende Lastwagenfahrer im gleichen Raum liegen, kann man auf einer F\u00e4hre recht gut schlafen, finde ich. Morgens fr\u00fch (laut meiner Uhr um drei Uhr vierzig) wachte ich auf, als einige Frauen begannen, ihre Sachen einzupacken. Gerade erst aufgewacht wollte ich mich schon umdrehen und weiterschlafen, als einer von der Crew hereinkam, Igoumenitsa ank\u00fcndigte und mir bewusst wurde, dass sich ja w\u00e4hrend der Fahrt die Zeit um eine Stunde verschoben hatte&#8230; Noch im Dunkeln legte die F\u00e4hre an und wir stolperten von Bord. Beim Ausgang vom Hafen verlangte ein Polizist, der vermutlich auch lieber keine Nachtschicht gehabt h\u00e4tte, unser PLF zu sehen und schlie\u00dflich konnten wir den Hafen verlassen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 16%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-35 gallery-columns-6 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/athenenoctua\/files\/2021\/09\/DE07E326-D695-4C07-A06A-CC7A09CBF9EB.jpeg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"100\" 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Wir hatten das Gl\u00fcck, dort unsere Online-Tickets auf den fr\u00fcheren Bus mit der Abfahrtszeit 8:30 Uhr umbuchen zu k\u00f6nnen und setzten uns anschlie\u00dfend hoch zufrieden in eines der wenigen Caf\u00e9s direkt neben dem Busbahnhof, die ge\u00f6ffnet hatten. Hier hatte ich auch das erste Mal die M\u00f6glichkeit, meine Griechischkenntnisse zu nutzen und einen Zitronentee mit einem Zimtkringel zu bestellen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die anderen Karten spielten, brach ich zu einem kurzen Spaziergang auf, um mir im Licht der aufgehenden Sonne Igoumenitsa anzugucken. Der Teil der Stadt direkt am gro\u00dfen Hafen, den ich sah, war nicht unbedingt sch\u00f6n zu nennen. Aber durch die griechischen Schilder und die fremden Pflanzen sickerte die Tatsache, tats\u00e4chlich in Griechenland zu sein, langsam zu mir durch. Wahrscheinlich h\u00e4tte ich selbst die h\u00e4sslichste Ecke der Stadt an diesem Morgen sch\u00f6n gefunden, so sehr freute ich mich.<\/p>\n<p>Auch die Busfahrt war wundersch\u00f6n. Durch ganz Griechenland, zwischen Bergen und Meer hindurch, \u00fcber den Golf von Korinth hinein nach Athen. Abgesehen von einer kurzen Pause waren wir in etwa sechseinhalb Stunden unterwegs. Die Sch\u00f6nheit der Landschaft wurde allerdings etwas getr\u00fcbt, als wir uns Athen n\u00e4herten und die schwarzen Fl\u00e4chen an den umliegenden Bergh\u00e4ngen erblickten, wo es diesen Sommer gebrannt hatte&#8230;<\/p>\n<p>In Athen angekommen, trennte sich unsere Gruppe. Zwei hatten sich schon in Igoumenitsa verabschiedet, einer musste noch weiterreisen und zwei fuhren mit dem Taxi in ihr neues Zuhause. Wir drei \u00fcbrig gebliebenen entschlossen uns, dieses Abenteuer w\u00fcrdig zu beenden und mit den \u00d6ffentlichen in unsere Wohnungen zu kommen. Als der Busfahrer, der uns nach Athen gebracht hatte, sah, wie wir etwas ratlos in der Gegend herumguckten und auf unsere Handys blickten, holte er seinen Kollegen dazu, der Englisch sprach und uns den Weg in unsere Viertel erkl\u00e4ren konnte.<\/p>\n<p>Ich glaube, der Verkehr in Athen w\u00e4re eines eigenen Blogbeitrages w\u00fcrdig &#8211; wir guckten jedenfalls mit gro\u00dfen Augen. Nach mehrfachem Herumfragen fanden wir endlich den richtigen Bus, der uns zum Om\u00f3nia-Platz, einem zentralen Platz in Athen, brachte. Und obwohl wir zwei Tage Zeit gehabt hatten um zu begreifen, dass wir fortan tats\u00e4chlich in Athen leben w\u00fcrden, konnten wir es selbst in der Mitte von Athen noch nicht richtig glauben. Vom Om\u00f3nia-Platz aus fuhren wir getrennt weiter und gelangten schlie\u00dflich in unsere neuen Wohnungen.<\/p>\n<p>Im R\u00fcckblick<\/p>\n<p>Ich w\u00fcrde jederzeit wieder mit dem Zug nach Griechenland fahren. Es war so sch\u00f6n, sich langsam die Umgebung ver\u00e4ndern zu sehen und zu h\u00f6ren; zu sp\u00fcren, wie man sich langsam aber sicher seinem Ziel n\u00e4hert. Und ich bin sehr dankbar, mit so einer tollen Gruppe gereist zu sein. Obwohl wir uns vorher nicht kannten, war dieses gemeinsame Erlebnis so verbindend, dass es schien, als w\u00fcrden wir uns schon lange kennen.<br \/>\nLustig, verzaubernd und aufregend &#8211; vielleicht lie\u00dfe es sich so zusammenfassen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von bayrischen Butterkringeln \u00fcber einen italienischen Bagel zum griechischen Koulouri: Mein Start in den Freiwilligendienst&hellip;<a class=\"read-more\" href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/athenenoctua\/2021\/09\/16\/von-spreeathen-nach-athen\/\">read more<span>&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2988,"featured_media":54,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6531,682],"tags":[437,79864,770,55,138,395],"class_list":["post-35","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-reisen","category-verkehr","tag-bus","tag-faehre","tag-freunde","tag-italien","tag-reise","tag-zug"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/athenenoctua\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/35"}],"collection":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/athenenoctua\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/athenenoctua\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/athenenoctua\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2988"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/athenenoctua\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=35"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/athenenoctua\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/35\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":222,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/athenenoctua\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/35\/revisions\/222"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/athenenoctua\/wp-json\/wp\/v2\/media\/54"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/athenenoctua\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=35"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/athenenoctua\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=35"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/athenenoctua\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=35"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}