{"id":123,"date":"2018-05-15T23:20:08","date_gmt":"2018-05-15T21:20:08","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/annikainbosnien\/?p=123"},"modified":"2018-05-15T23:21:14","modified_gmt":"2018-05-15T21:21:14","slug":"life-update","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/annikainbosnien\/2018\/05\/15\/life-update\/","title":{"rendered":"Life Update"},"content":{"rendered":"<p>Wenn der Alltag und die Routine eintreten und man vergisst auf dem Blog zu schreiben, dann wei\u00df man, dass man angekommen ist. Zwei Monate in Bosanska Krupa sind herum und manchmal f\u00fchlt es sich an, als w\u00e4re ich schon seit Monaten hier, weil ich mich so an alles gew\u00f6hnt habe. In diesen zwei Monaten habe ich Freunde gefunden, Herausforderungen gemeistert, viel gelacht und so viel erlebt. Fotos findet ihr am Ende des Blogposts, f\u00fcr alle, die ungern lange Texte lesen. :D Ich wei\u00df gar nicht, wo genau ich anfangen soll mit dem Erz\u00e4hlen. Ich erlebe hier vielleicht keine krassen Abenteuer und reise viel wie manch andere Freiwillige. Daf\u00fcr f\u00fchle ich mich wirklich wie ein Teil dieser Stadt und dieser Schule und alleine hier zu wohnen ist schon ein Abenteuer f\u00fcr mich. Ich h\u00e4tte nie gedacht, dass ich mal alleine vor einer Klasse voller 16- bis 19-j\u00e4hrigen stehen und alleine den Unterricht f\u00fchren werde, wenn Edisa (die Deutschlehrerin) nicht da ist. Teilweise musste ich improvisieren, weil sich kurzfristig ergeben hat, dass Edisa anderweitige Verpflichtungen hat.<\/p>\n<p>Ich bin immer wieder positiv \u00fcberrascht mit welcher Offenheit und Gastfreundschaft mir begegnet wird. Ich war schon mehrmals bei Freunden zu Gast und wurde immer wieder gefragt, ob ich nicht noch mehr essen will. Einmal wurde ich gefragt, ob es mir nicht geschmeckt h\u00e4tte oder warum ich so wenig gegessen h\u00e4tte. Dabei hatte ich einen Teller mit Suppe, einen Teller mit Reis und H\u00e4hnchen und drei Stunden vorher noch Brot gegessen. :D Aber dar\u00fcber will mich nat\u00fcrlich nicht beklagen, das Essen hier ist unglaublich lecker. Zu einem guten Essen geh\u00f6rt f\u00fcr Bosnier immer eine Vorspeise (meistens Suppe), ein Hauptgericht mit Fleisch und ein selbstgemachter bzw. selbstgebackener Nachtisch. Ihr versteht vielleicht, dass ich gerne bei anderen eingeladen bin. :D Ansonsten habe ich mich aber auch schon daran gew\u00f6hnt f\u00fcr mich selbst zu kochen und genie\u00dfe es in den Supermarkt zu gehen und daf\u00fcr einzukaufen.<\/p>\n<p>Da hier sch\u00e4tzungsweise \u00be aller Menschen Muslime sind, hatte ich auch schon viele interessante Gespr\u00e4che \u00fcber den Islam und Religion allgemein und verstehe vieles besser. Mir wurden auch einige Fragen \u00fcber das Christentum gestellt und einige haben mir sogar frohe Ostern gew\u00fcnscht, das fand ich wirklich lieb. Morgen beginnt Ramadan (auf Bosnisch ramazan) und ich bin gespannt, das als Au\u00dfenstehende mitzuerleben.<\/p>\n<p>Mir haben auch schon drei Menschen gesagt, dass es sich anf\u00fchlt, als w\u00e4re ich schon l\u00e4nger hier bzw. als w\u00fcrden sie mich schon lange kennen. Ich finde, das ist eines der sch\u00f6nsten Sachen, die einem gesagt werden k\u00f6nnen. Es zeigt, dass ich angekommen und nicht nur akzeptiert, sondern auch wertgesch\u00e4tzt werde. F\u00fcr manche mag es vielleicht komisch sein, dass ich mit \u201emeinen\u201c Sch\u00fclern befreundet bin, etwas mit ihnen unternehme und mit ihnen feiern gehe. Aber ich kann das ganz gut voneinander trennen und schlie\u00dflich bin ich auch nur wenig bis gar nicht \u00e4lter als die Sch\u00fcler, da ist ein distanziertes und professionelles Verh\u00e4ltnis auch bl\u00f6d. Nat\u00fcrlich bin ich in der Schule etwas distanzierter, aber wirklich komisch ist es nicht &#8211; ich bin schlie\u00dflich keine richtige Lehrerin.<\/p>\n<p>Am 27. April war die Maturijada der Abiturienten, also deren Abiparty. Ich wurde von den Sch\u00fclern eingeladen und habe mich an dem Tag wie eine Sch\u00fclerin gef\u00fchlt, da ich als einzige Nicht-Sch\u00fclerin mit feiern im Club war. :&#8217;D Wir haben uns an einem \u00f6ffentlichen Ort getroffen, Abi T-Shirts mit &#8222;Giganti &gt; Migranti&#8220; (aus Giganten werden Migranten &#8211;&gt; im Prinzip alle bosnischen Abiturienten werden Bosnien verlassen, ein trauriger Fakt, der lustig gemeint ist) angezogen und sind durch die Stadt gelaufen. Anschlie\u00dfend ging es in einen Club. Am 11.05. war der Abiball. Zun\u00e4chst wurde sich an der Schule getroffen, wo die Sch\u00fcler Fotos mit der Familie und Freunden machen konnten, offiziell aufgerufen wurden und von allen bejubelt wurden. Anschlie\u00dfend ging es f\u00fcr die Sch\u00fcler, Lehrer und mich (anders als in Deutschland ohne die Familie) in ein Restaurant, wo Livemusik gespielt, getanzt und gegessen wurde. Um 1 Uhr nachts ging es f\u00fcr etwa 20 Sch\u00fclerInnen und mich in ein Hotel etwas au\u00dferhalb der Stadt, wo wir noch weiter gefeiert, \u00fcbernachtet und anschlie\u00dfend morgens gefr\u00fchst\u00fcckt haben.<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte nicht l\u00fcgen, es ist nicht immer alles rosig und ich finde es wichtig, nicht nur einen \u201eAlles ist super\u201c Eindruck auf meinem Blog zu vermitteln. In manchen Momenten f\u00fchle ich mich alleine, auch wenn ich hier Freunde habe und ein paar Leute, mit denen\u00a0 ich mich treffen k\u00f6nnte. Aber irgendwie sind die Schulzeiten und Buszeiten meiner Freunde ung\u00fcnstig und die Sch\u00fcler m\u00fcssen nat\u00fcrlich auch lernen. Manchmal sehe ich Bilder, wie Freiwillige in anderen L\u00e4ndern sich treffen und w\u00e4re gerne dabei. Manchmal sitze ich in einer Gruppe voller Menschen, alle reden bosnisch und ich sitze daneben. Manchmal singen alle meine Freunde bei den bosnischen Liedern mit und ich kann nicht mitsingen. Manchmal macht mich die Sprachbarriere wirklich w\u00fctend. Aber all das geh\u00f6rt dazu, wenn man alleine in einem fremden Land lebt und nicht mal eben in die K\u00fcche gehen kann, um seine Mutter zu umarmen.<\/p>\n<p>Aber wenn mich jemand fragt: \u201eHast du Heimweh?\u201c w\u00fcrde ich trotzdem nein sagen. \u201eHeimweh ist die Sehnsucht in der Fremde, wieder in der Heimat zu sein.\u201c (Wikipedia) Aber ich will nicht nach Hause, ich bin doch gerade erst angekommen. :) Nat\u00fcrlich vermisse ich meine Familie und Freunde, aber die Telefonate zwischendurch reichen mir, um wieder auf dem neuesten Stand zu sein. Mich haben auch schon Leute gefragt, ob ich es bereue hier her gekommen zu sein. Was ich aus vollster \u00dcberzeugung sagen kann, ist, dass es die richtige Entscheidung war hierher zu kommen. N\u00e4chste Woche Montag geht es schon nach Mali Idjos (Serbien) f\u00fcr mein Zwischenseminar. Ich bin super gespannt ein paar andere Freiwillige wiederzutreffen.<\/p>\n<p>Hier noch ein paar Bilder der letzten Wochen:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/annikainbosnien\/files\/2018\/05\/IMG_7794-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-124\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/annikainbosnien\/files\/2018\/05\/IMG_7794-1-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/annikainbosnien\/files\/2018\/05\/IMG_7794-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/annikainbosnien\/files\/2018\/05\/IMG_7794-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/annikainbosnien\/files\/2018\/05\/IMG_7794-1.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/annikainbosnien\/files\/2018\/05\/IMG_7794-1-1x1.jpg 1w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/annikainbosnien\/files\/2018\/05\/IMG_6907.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-138\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/annikainbosnien\/files\/2018\/05\/IMG_6907-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/annikainbosnien\/files\/2018\/05\/IMG_6907-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/annikainbosnien\/files\/2018\/05\/IMG_6907-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/annikainbosnien\/files\/2018\/05\/IMG_6907.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/annikainbosnien\/files\/2018\/05\/IMG_6907-1x1.jpg 1w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><em>Den Unterricht vorbereiten. ;) Im Hintergrund sehrt ihr den Deutschraum der Schule. Ganz ungewohnt f\u00fcr mich am Lehrertisch zu sitzen.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/annikainbosnien\/files\/2018\/05\/IMG_6476-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-134\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/annikainbosnien\/files\/2018\/05\/IMG_6476-1-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/annikainbosnien\/files\/2018\/05\/IMG_6476-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/annikainbosnien\/files\/2018\/05\/IMG_6476-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/annikainbosnien\/files\/2018\/05\/IMG_6476-1.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/annikainbosnien\/files\/2018\/05\/IMG_6476-1-1x1.jpg 1w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/annikainbosnien\/files\/2018\/05\/IMG_7830-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-125\" 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300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/annikainbosnien\/files\/2018\/05\/IMG_6921.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-135\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/annikainbosnien\/files\/2018\/05\/IMG_6921-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/annikainbosnien\/files\/2018\/05\/IMG_6921-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/annikainbosnien\/files\/2018\/05\/IMG_6921-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/annikainbosnien\/files\/2018\/05\/IMG_6921.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/annikainbosnien\/files\/2018\/05\/IMG_6921-1x1.jpg 1w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/annikainbosnien\/files\/2018\/05\/IMG_7583.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-137\" 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https:\/\/kulturweit.blog\/annikainbosnien\/files\/2018\/05\/IMG_8063-1-1x1.jpg 1w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/annikainbosnien\/files\/2018\/05\/IMG_E8066-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-129\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/annikainbosnien\/files\/2018\/05\/IMG_E8066-1-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/annikainbosnien\/files\/2018\/05\/IMG_E8066-1-300x169.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/annikainbosnien\/files\/2018\/05\/IMG_E8066-1-768x432.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/annikainbosnien\/files\/2018\/05\/IMG_E8066-1.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/annikainbosnien\/files\/2018\/05\/IMG_E8066-1-2x1.jpg 2w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><em>Die Una<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/annikainbosnien\/files\/2018\/05\/IMG_7701-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-139\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/annikainbosnien\/files\/2018\/05\/IMG_7701-1-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/annikainbosnien\/files\/2018\/05\/IMG_7701-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/annikainbosnien\/files\/2018\/05\/IMG_7701-1.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/annikainbosnien\/files\/2018\/05\/IMG_7701-1-2x1.jpg 2w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><em>Die Maturijada, hier die Klasse IV1<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/annikainbosnien\/files\/2018\/05\/IMG_8288.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-130\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/annikainbosnien\/files\/2018\/05\/IMG_8288-300x126.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"126\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/annikainbosnien\/files\/2018\/05\/IMG_8288-300x126.jpg 300w, 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Jahrgang beim Abiball vom letzten Freitag. :)<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/annikainbosnien\/files\/2018\/05\/IMG_7742.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-140\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/annikainbosnien\/files\/2018\/05\/IMG_7742-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/annikainbosnien\/files\/2018\/05\/IMG_7742-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/annikainbosnien\/files\/2018\/05\/IMG_7742-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/annikainbosnien\/files\/2018\/05\/IMG_7742.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/annikainbosnien\/files\/2018\/05\/IMG_7742-1x1.jpg 1w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><em>Und zum Abschluss ein Sonnenuntergang, fotografiert von meinem Balkon.<\/em><\/p>\n<p>Bis bald! :)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn der Alltag und die Routine eintreten und man vergisst auf dem Blog zu schreiben, dann wei\u00df man, dass man angekommen ist. 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