{"id":76,"date":"2011-09-26T08:50:47","date_gmt":"2011-09-26T06:50:47","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/?p=76"},"modified":"2011-09-26T17:41:43","modified_gmt":"2011-09-26T15:41:43","slug":"civilized-city-guangzhou","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/2011\/09\/26\/civilized-city-guangzhou\/","title":{"rendered":"Civilized City: Guangzhou"},"content":{"rendered":"<p>Liebe Leute,<br \/>\nMANN, Das war ein Sonntag. Von wegen, am 7. Tage sollst du ruhen?!<\/p>\n<p>Nachdem ich selber leidvoll erfahren musste, wie leer die Schule und also die gesamte Umgebung am Wochenende sein kann, und mich mit ungewohnten Problemen konfrontiert sah wie &#8222;Was machste&#8220; oder &#8222;Was isste&#8220; oder viel mehr &#8222;WO GIBT ES WAS ZU ESSEN?!&#8220;, war ich SEHR froh, am Sonntag fr\u00fch morgens um 10h aus der T\u00fcr zu treten, zum ersten Mal ganz alleine, und mich auf nach Guangzhou zu machen. (Ich bin ja wirklich in der \u00e4u\u00dfersten Umgebung von Guangzhou.) Die Stadt selber hatte ich nur beim Durchfahren vom Flughafen, bei Nacht, &#8222;gesehen&#8220;, oder eben auch nicht, und so war ich voller guter Hoffnung und Hunger, im wahrsten Sinne, darauf, KANTON zu entdecken.<br \/>\nDort w\u00fcrde ich meine &#8222;Kollegen&#8220;, &#8222;Mitfreiwilligen&#8220; Franzi und Alex treffen, die ja lustigerweise auch in Guangzhou, aber eben ziemlich im Zentrum untergekommen waren. Treffpunkt war die U-Bahnhaltestelle Kecun, also beginnende Innenstadt, um 12h. Da ich ja noch nie mit der &#8222;Metro Guangzhou&#8220; in die Stadt gefahren bin, wusste ich also nicht, wie lange das dauern w\u00fcrde. Nur, dass es dauern w\u00fcrde. Deswegen der zeitige Aufbruch. (Jaja, an alle Zweifler da drau\u00dfen, jawohl, die Clara kann alte Laster auch angehen&#8230; und somit auch ihr Zeitmanagement!)<\/p>\n<p>Ich rief also mein erstes Taxi an: &#8222;Ni hao! Wo zai Guangzhou waiguoyu xuexiao, HOUMEN, wo yao qu Jiaomen ditiechang. Xiexie, wo deng yixiar.&#8220; = &#8222;Hallo! Ich bin an der Guangzhou Fremdsprachenschule, HINTERAUSGANG, und ich m\u00f6chte bitte zur Jiamoen U-Bahnhaltestelle. Danke, ich warte eben.&#8220;<br \/>\nKlappte wunderbar! 7 Yuan und 5-10min. sp\u00e4ter war ich an der Haltestelle. Dank Alex wusste ich ja schon, dass ich 9 Yuan f\u00fcr die U-Bahnfahrt nach Kecun bezahlen musste, aber ich traf noch eine Lehrerin, Gloria, zuf\u00e4llig auch Zimmernachbarin von mir, am Bahnhof, und die half mir dann beim Ticketkauf. Au\u00dferdem schenkte sie mir noch ihren Metroplan!, der sich als \u00e4u\u00dferst n\u00fctzlich erweisen sollte. Zwar nur auf chinesischen Schriftzeichen, aber das ist ja der Ert\u00fcchtigung auch \u00e4u\u00dferst f\u00f6rderlich.<\/p>\n<p>Eine halbe Stunde zu fr\u00fch, aber hey, das ja mal n Fortschritt! kam ich bei der Kecun-Haltestelle an. Daf\u00fcr musste ich auch nur einmal an der Haltestelle Wanshengbei umsteigen. Dort traf ich dann um 12h Franzi, kurz darauf kam auch Alex. Zun\u00e4chst st\u00fcrmten wir den 7eleven-Laden, um uns eine Metrokarte zu kaufen, (und Ferrero Rondnoir &#8211; nat\u00fcrlich nur als Geburtstagsgeschenk f\u00fcr Gu Yihan, meine Deutschlehrerin), und dann marschierten wir zu Fu\u00df zum Canton Tower, dem gr\u00f6\u00dften Fernsehturm der Welt!! Wer h\u00e4tte das gedacht? Ich nicht. Er war aber wirklich imposant. Wir beschlossen aber, ihn zu einem anderen Zeitpunkt zu besichtigen, weil die ganze Stadt etwas voller Nebel hing. Da h\u00e4tte man nicht viel gesehen. Au\u00dferdem soll es abends mit den ganzen Lichtern noch sch\u00f6ner sein.<\/p>\n<p>Also suchten wir uns einen Weg zur\u00fcck zur U-Bahn, in ein bisschen mehr Leben, und RESTAURANTS :), Nahe der Beijing Lu, was so ziemlich der innersten Innenstadt entspricht, gemessen an der Anzahl der Leute &#8211; und ein paar Nicht-Chinesen sogar! &#8211; wurden wir sogar f\u00fcndig. Wir beschlossen, es uns einmal gutgehen zu lassen, und kamen \u00fcberraschenderweise auf ein ganz nettes Restaurants \u00fcber den K\u00f6pfen der vielen Menschen, konnten uns mit unseren Brocken und zum Gl\u00fcck vielen Bildern 4 k\u00f6stliche Gerichte aussuchen, die nicht nur so aussahen, sondern sogar auch so schmeckten. Aufgetischt wurde einmal gebratene Nudeln, dann ein Gericht mit Rind, Paprika, Zwiebeln, Papaya und Pfeffer, au\u00dferdem noch ein s\u00fc\u00dfes Essen mit Shrimps, Erdn\u00fcssen, Sellerie und so mit Sesam und Karamel? zusammengeklebten Erdn\u00fcssen, und zuletzt auch noch einen Teller Jiaozi (so mit Fleisch gef\u00fcllte Teigtaschen, gekocht diesmal). Wir schwelgten, waren gl\u00fccklich uns \u00fcber unsere bisherigen Erlebnisse austauschen zu k\u00f6nnen, machten Fotos und brachten uns sogar unsere eigene Teezeremonie bei. In diesem Restaurant machte ich auch meine erste Erfahrung diesen Jahres mit chinesischen Toiletten. Alles klar.<\/p>\n<p>Gut gest\u00e4rkt und frohen Mutes machten wir uns wieder auf die Socken, suchten die U-Bahn, mal wieder, und kamen dabei durch einen richtigen Schuhbasar. Da war so eine ganz enge, lange Stra\u00dfe, \u00fcberdacht, und links und rechts NUR Schuhe! Und kein Paar sah aus wie das andere! Davor waren wir durch eine wahre Tapetenstra\u00dfe gelaufen, ein Tapetengesch\u00e4ft nach dem anderen! Ich dachte erst, es w\u00fcrde sich um Geschenkpapier handeln, weil einige der Rollen so gar nicht wie etwas aussah, was ich mir an die Wand kleben w\u00fcrde, aber&#8230; Die Welt ist ja bekanntlich bunt! Nahe der &#8222;Schuhstra\u00dfe&#8220; fanden wir noch einmal Jiaozi an einem Stra\u00dfenstand: jetzt: gebraten! Nat\u00fcrlich konnten wir nicht widerstehen&#8230;.<\/p>\n<p>Als n\u00e4chstes suchten wir die Guangzhou Railway Station auf, weil Alex und Franzi zusammen nach Peking fahren wollen in der Ferienwoche (n\u00e4chste Woche 3.-9. Oktober ist hier frei: Nationalfeiertag) und sich f\u00fcr die Preise interessiert haben.<br \/>\nAuf dem Bahnhofsvorplatz hing ein Parolenbanner, und wir waren sehr stolz, dass wir das mit vereinten Kr\u00e4ften beinahe vollst\u00e4ndig \u00fcbersetzen konnten!<\/p>\n<p>Nach diesem Zwischenstop fuhren wir (wieder zur\u00fcck, muss man fast sagen, aber eben nur fast) zu Alex&#8216; bescheidener Wohnst\u00e4tte; Er zeigte uns seine Vocational School for Tourism and Travel. Dort unterrichtet er Deutsch und ist an der Schule (\u00fcberproportional viele M\u00e4dchen) schon als &#8222;handsome boy&#8220; bekannt. Oder als zweiter Justin Bieber. M\u00e4dchen und Jungen leben hier streng getrennt, und der Pf\u00f6rtner musste auch zweimal \u00fcberlegen, ob er Franzi und mich reinlassen konnte.<br \/>\nFranzis Uni war gar nicht weit davon, aber erst einmal musste uns Alex noch &#8222;seinen&#8220; Jiaozi-Stand zeigen. Diesmal \u00e0 la &#8222;Dim Sam&#8220;, also, in diesen Bambusk\u00f6rbchen ged\u00fcnstet. K\u00f6stlich. Diesmal mit Mais und noch anderen leckeren Sachen gef\u00fcllt. So gut, dass ich mir gleich welche f\u00fcr sp\u00e4ter mitnahm. Die junge Besitzerin fand uns auch gut, machte gleich Fotos und Komplimente&#8230;. Und nahm uns das Versprechen ab, wiederzukommen.<\/p>\n<p>Als wir aus der U-Bahn kamen, war es pl\u00f6tzlich zappenduster &#8211; dabei ist die Sun-Yat-Sen-Universit\u00e4t nicht weit weg von der Haltestelle Changgang. Also beschlossen wir, uns Franzis Heim wann anders anzusehen, bei Tageslicht, und gingen stattdessen noch einmal richtig einkaufen. In einen Megastore, sozusagen.<br \/>\nIch brauchte einen Riesenvorrat an Essen (naja, halt so was wie Brot und Marmelade, damit das nicht nochmal vorkommt) und noch ein paar T\u00fccher (Tempos und so.).<br \/>\nEs war ganz anders, aber interessant in diesem Supermarkt, und ich glaube, wir haben uns auch gut geschlagen.<\/p>\n<p>Dann organisierte ich mir noch jemanden f\u00fcrs Wieder-in-die-Schule-Zur\u00fcckfahren, weil ich mir noch nicht sicher war, wie das in der Dunkelheit, abends sein w\u00fcrde, und fand wieder zu Lea und Kledy, ihrem peruanischen Freund. Die sind dann mit mir die lange Strecke wieder zur\u00fcck, haben mir erkl\u00e4rt, dass ich an meiner Haltestelle kein Taxi mehr kriegen w\u00fcrde, weswegen wir eine weiter, zur Endhaltestelle Jinzhou gefahren sind, und uns in ein Taxi fl\u00fcchteten, weil es angefangen hatte, zu regnen.<\/p>\n<p>Es war sch\u00f6n in Guangzhou, es war vor allem sch\u00f6n, bekannte Gesichter in der Fremde wiederzusehen und den Tag mit den beiden zu verbringen, sich auszutauschen und weitere Pl\u00e4ne zu schmieden, es war auch sch\u00f6n, noch einmal eine andere Facette kennenzulernen und ein bisschen Gro\u00dfstadtluft zu schnuppern. Aber&#8230;<\/p>\n<p>&#8230;Ich war auch froh, dann ersch\u00f6pft in mein Bett zu fallen, das auf mich gewartet hatte. Ohne den L\u00e4rm, die vielen Menschen und die vielen Sinnesreize.<\/p>\n<p>&#8211;<\/p>\n<p>Heute Vormittag habe ich mich damit besch\u00e4ftigt, mein Liederbuch nach Liedern zu durchforsten, die ich noch singen kann, und heute Mittag gab es in der Kantine &#8222;Blood of Chicken&#8220;, sehr gesund, f\u00fcr den Winter, (ich habs aber vom Geschmack her mit Leber verwechselt &#8211; die ich nicht mag btw) und Papaya, ged\u00fcnstet, und Kohlrabi-Reis-Suppe. Jetzt geht der Unterricht los! Bis bald wieder!<\/p>\n<p>Hier unten findet ihr noch ein paar Fotos von dem Tag in Guangzhou.<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-76 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/09\/082-kl.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/09\/082-kl-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Vom anderen Ufer mit Blick auf Wasserspiele; im R\u00fccken ist der Canton Tower\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/09\/084-kl.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/09\/084-kl-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Am Fu\u00dfe des Canton Towers\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/09\/093-kl.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/09\/093-kl-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Unser k\u00f6stliches Essen, s.o. die Beschreibung\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/09\/098-kl.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/09\/098-kl-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Franzi und Alex\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/09\/102-kl.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/09\/102-kl-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"wenming guangzhou, wenming ren. wo de changshi, wo de jia.\" aria-describedby=\"gallery-1-84\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-84'>\n\t\t\t\t= Zivilisiertes Guangzhou, zivilisierte Menschen. Unsere Stadt, unsere Familie.\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/09\/IMG_3676-von-alex-knorr-m-kl.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/09\/IMG_3676-von-alex-knorr-m-kl-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Die stolzen Ausl\u00e4nder am Tisch: v.l.n.r. Franzi, Alex, moi\" aria-describedby=\"gallery-1-87\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-87'>\n\t\t\t\t(C) by Alex!\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe Leute, MANN, Das war ein Sonntag. Von wegen, am 7. Tage sollst du ruhen?! 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