{"id":739,"date":"2012-02-13T17:56:54","date_gmt":"2012-02-13T16:56:54","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/?p=739"},"modified":"2012-02-14T18:05:11","modified_gmt":"2012-02-14T17:05:11","slug":"goodbye-china","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/2012\/02\/13\/goodbye-china\/","title":{"rendered":"Goodbye China!"},"content":{"rendered":"<h2>oder: Der duftende Hafen.<\/h2>\n<p>Ganz allein auf der Reise nach Hong Kong.<br \/>\nBevor ich wieder nach Deutschland fahren w\u00fcrde, konnte ich nicht ignorieren, dass da eine verlockende Megastadt in greifbarer N\u00e4he zu Nansha lag &#8211; und doch unerreichbar f\u00fcr mich.<\/p>\n<p>Denn obwohl Hong Kong ja seit 1997 de facto wieder zu China geh\u00f6rt, ist es de iuste immer noch ein bisschen besonders. Dazu z\u00e4hlt auch, dass ich mein hervorragendes 180-Tage-Visum am Hafen von Nansha aufgeben musste. Zack, zwei Stempel, das Visum wurde durchgestrichen, und schon war ich auf der F\u00e4hre, und damit eigentlich nicht mehr in China.<\/p>\n<p>Jo! Ich habe den Wasserweg gew\u00e4hlt, weil Nansha, der Stadtteil Guangzhous, in dem ich lebe, ja schlie\u00dflich einen Hafen hat. Das musste nat\u00fcrlich ausgenutzt werden. Allerdings waren die Erwartungen mal wieder viel gr\u00f6\u00dfer als das eigentliche Ereignis. Es war halt ne Fahrt mit der F\u00e4hre. Aber wir sa\u00dfen die ganze Zeit im geschlossenen Raum. Also nichts Besonderes.<\/p>\n<p>Doch wie auch immer man nach Hong Kong kommt &#8211; es haut einen v\u00f6llig um. Diese Stadt ist&#8230;. atemberaubend.<br \/>\nExtrem, gigantisch, cool, modern, alt &#8211; und \u00fcberraschend gr\u00fcn!<\/p>\n<p>Hong Kong besteht haupts\u00e4chlich aus drei Teilen; in der Reihenfolge der damaligen britischen Annektierung w\u00e4ren das Hong Kong Island, Kowloon (Festland) und die New Territories (noch weiter n\u00f6rdlich). \u00dcber die New Territories kommt man mit der U-Bahn jetzt sogar bis zur Grenzstadt Shenzhen!<br \/>\nAu\u00dferdem z\u00e4hlt man noch 243 Inseln zu Hong Kong.<\/p>\n<p>Mein Hostel war auf Hong Kong Island, relativ in der Mitte an der K\u00fcste. Die F\u00e4hre kam aber in Kowloon an. Dort brauchte ich erst einmal anderes Geld! Hong Kong Dollar. Die Scheine sind sehr farbenfroh =) Und eine octopus-Card &#8211; das ist die Metrokarte. Dann fuhr ich mit der Metro unter dem Meer hindurch, nach Hong Kong Island.<\/p>\n<p>***<br \/>\nAuf Hong Kong Island gibt es die dicht besiedelte K\u00fcstenlinie mit den Gesch\u00e4ftsvierteln Central, Admiralty, Wan Chai und Causeway Bay. In Wan Chai und in Central legen im 5 Minuten-Takt die Star Ferries ab, die nach Kowloon \u00fcbersetzen.<br \/>\nEs war ziemlich teuer in Hong Kong, bis auf die Star Ferries und die s\u00fc\u00dfen Doppeldecker-Trambahnen, die auf der Insel ihre Bahnen zogen. Bei letzteren musste man <em>hinten<\/em> einsteigen, und den Fahrpreis erst zahlen, wenn man <em>vorne<\/em> ausstieg.<\/p>\n<p>Alle die mich kennen, wissen, dass ich ein echter Morgenmuffel bin. Fr\u00fch aufstehen gelingt mir z\u00e4hneknirschend nur mit vier Weckern. &#8211; Nicht so in Hong Kong.<br \/>\nDiese Stadt hatte so viel zu bieten, dass ich jeden Tag sp\u00e4testens um 7h aufstand, um so viel wie m\u00f6glich zu sehen! Daf\u00fcr war ich vor den (anderen) Touristen an traumhaften Orten, zum Beispiel &#8222;on the Peak&#8220;, der Berg mitten auf Hong Kong Island, den ich morgens im Fr\u00fchtau umrundete. Dorthin gelang ich mit der Peak Tram, ein beinahe antikes Gef\u00e4hrt, das es auch schon seit 1904 gibt, eine Drahtseilkonstruktion, deren Waggons (mit den Fahrg\u00e4sten darin) meist in 45\u00b0 Schieflage den Berg hinaufgezogen werden.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem lernte ich, Stadtpl\u00e4ne zu falten, mit dem Reisef\u00fchrer einen Tag zu planen (naja, seien wir ehrlich: die n\u00e4chsten Stationen bis zum n\u00e4chsten Stop.), irgendwann auch so etwas \u00c4hnliches wie Orientierung, jedenfalls, was die Busrichtung anging.<\/p>\n<p>Ich sah im S\u00fcdwesten der Hong Kong Island das Fischer\u00f6rtchen Aberdeen mit den Hausbooten, den s\u00fcdlichsten Zipfel der Insel mit dem amerikanischen Vorzeigeort Stanley und seinen asiatischen Nannys, im S\u00fcdosten das Surferparadies Big Wave Bay und Shek&#8217;O (Shi&#8217;Ao = \u77f3\u5965), ein Rollband, das die wirklich steilen Stra\u00dfenz\u00fcge Hong Kongs \u00fcber mehrere Kilometer hinauff\u00fchrte. Die einzelnen Abschnitte machten es einem einfach, beliebig wo auszusteigen, und durch das Viertel SoHo (South of Hollywood) zu flanieren &#8211; oh, mit so vielen k\u00f6stlich aussehenden europ\u00e4ischen K\u00fcchen! Ich entdeckte jede Menge B\u00e4ckereien, zwar nur mit Wei\u00dfbrot, aber dennoch!<br \/>\nDas Sun Yat-sen Museum war von Interesse und mittwochs kostenlos zu besichtigen, viele M\u00e4rkte &#8211; und nat\u00fcrlich, am Montag (6. Januar) der geb\u00fchrende Abschluss des Fr\u00fchlingsfestes und aller Neujahrsfeiern: Das Laternenfest.<\/p>\n<p>Dieses beging ich gepflegt am Ufer von Kowloon, die imposante Skyline von Hong Kong Island im Blick. An der Avenue of Stars, einer Art Walk of Fame, der Promenade, waren zwei B\u00fchnen und jede Menge Aktionen aufgebaut: Wahrsagen, rote Fensterbilder, Kalligraphie, und Auff\u00fchrungen \u00fcber Tanz, Gesang, Akrobatik und Lyrik hin aus verschiedenen Teilen Chinas. Zum Beispiel das Lied &#8222;Qingdao zaoyun lai&#8220;, wenn ich das richtig verstanden habe, oder eine irre Gruppe bestehend aus zwei M\u00e4nnern und einer Frau, aus Humai?, die ihre Stimme so klingen lassen konnten wie ein Didgeridoo. Ich glaube, sie kamen aus der inneren Mongolei, einer Provinz im Norden Chinas. Sie versuchten uns zu erkl\u00e4ren, wie man diese Ger\u00e4usche hinbekommt, und haben manche St\u00fccke gespielt, die beinahe nach Metalmusik klang.<br \/>\nDas Angenehme war, dass diese Menschen Mandarin gesprochen haben. Das hei\u00dft, ich habe Fetzen verstanden. Beim Kantonesischen (die offizielle Programmsprache, und in der ganzen Stadt) hatte ich keine Chance. Ich f\u00fchlte mich wie eine Ausl\u00e4nderin \ud83d\ude00<\/p>\n<p>Die \u00e4lteren Einwohner Hong Kongs konnten meist sehr gut Englisch, sodass ich eine Weile brauchte, um mich daran zu gew\u00f6hnen, nicht auf Mandarin meine Pomelo einzukaufen, sondern auf Englisch &#8211; des Kantonesischen bin ich ja nicht m\u00e4chtig.<br \/>\nSo hatte ich manch interessante Begegnung mit ergiebigeren Konversationen als sonst mit meinem bruchst\u00fcckhaften Mandarin.<br \/>\nSogar die Ordnungskr\u00e4fte sprachen lieber Englisch als Mandarin.<br \/>\nNicht nur das Verstehen war anders, auch das Lesen fiel mir viel schwerer; in Hong Kong schreibt man Chinesisch in Langzeichen, so, wie man es vor der Reform geschrieben hat. Bei dieser Reform wurden viele Zeichen vereinfacht, so, wie man sie heute lernt.<br \/>\nDoch deswegen kenne und erkannte ich viele der Langzeichen nat\u00fcrlich nicht!<\/p>\n<p>Ich brauchte auch eine Zeit lang, um den Linksverkehr in Hong Kong gen\u00fcgend zu verinnerlichen, erst nach rechts zu gucken, nicht nach links.<br \/>\nDie Zusammenlegung von britischen und chinesischen Elementen war einfach entz\u00fcckend, ich hab mich teils gef\u00fchlt wie in London, einer Stadt, die ich ja nun auch sehr mag. Die Doppeldeckerbusse haben da schon ihren Teil zu beigetragen, aber sogar die Stra\u00dfenschilder, ja, die Stra\u00dfenbeschaffung und die Schuluniformen, die Shops und der Stadtgeruch war manchmal verbl\u00fcffend \u00e4hnlich.<br \/>\nDas Wetter war sumpfig warm, aber mit einem unverkennbaren Seewind.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich hatte Hong Kong eine gro\u00dfe Anzahl von internationalen Schulen (gesehen: Delia, School of Canada; International British School; American School; Lyc\u00e9e Fran\u00e7ais); aber \u00fcberraschend fand ich die Frequenz von Glaubensh\u00e4usern; alleine von lutheranischen Kinderg\u00e4rtern gab es jede Menge, aber auch Zion, K\u00f6nigreichssaal der Zeugen Jehovas, und \u00fcberall Kreuze an den Fassaden&#8230;<br \/>\nApropos: Wie alles in die Stra\u00dfen hineinragt! Werbetafeln, die sich von der gegen\u00fcberliegenden Stra\u00dfenseite beinahe ber\u00fchren k\u00f6nnen, sodass ich mich nicht mehr wundere, wieso die Busse nicht breiter sind, sondern in die H\u00f6he gehen!<br \/>\nUnd so wahnsinnig viele Ausl\u00e4nder! Den Anblick war ich echt nicht mehr gew\u00f6hnt.<br \/>\nTauben! Hallo? Und Schwarzmilane, zogen ihre Kreise \u00fcber der Stadt.<br \/>\nMan sah einige Wohlstandsb\u00e4uchlein, aber nicht nur das unterschied die Hong Konger Menschen augenscheinlich von den Chinesen (f\u00fcr mein Verst\u00e4ndnis): Ich roch pl\u00f6tzlich, zum ersten Mal seit langer Zeit, wieder Parfum; und es waren viele kleine Gesten, die man gar nicht genau beschreiben kann; wie der Mann sich \u00fcber sein Haar gestrichen hat, wie aufgeschlossen und selbstbewusst die Menschen lachen, oder auch nur grinsen&#8230;<br \/>\nEine andere Art zu gehen; mit ein bisschen zu gro\u00dfen Schritten, egal ob M\u00e4nnlein oder Weiblein, aber mit schlaksigem und schreitendem Ausdruck&#8230;<br \/>\nViele Menschen waren gro\u00df! Und sehr individuell und eigen gekleidet, aber meistens gut! Manche trugen einen Bart (h\u00f6chst ungew\u00f6hnlich in China) oder M\u00e4nner lange Haare (auch ungew\u00f6hnlich). Einige Subkulturen lie\u00dfen sich an der Kleidung ausmachen&#8230;<br \/>\nSogar an Bushaltestellen werden Schlangen gebildet. Das erwischte mich kalt. Ich wollte eigentlich nur den Fahrplan studieren, das tat ich f\u00fcr eine recht lange Zeit, und dann dreh ich mich wieder um &#8211; pl\u00f6tzlich standen 10 Leute ordentlich hinter mir in einer Reihe!<\/p>\n<p>Hong Kong war definitiv eins der Highlights meiner Reise.<br \/>\nUnd es ist schon cool, mit der Metro zur\u00fcck nach China, sprich, nach Shenzhen zu fahren&#8230;<\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-739 gallery-columns-4 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2012\/02\/015-kl.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2012\/02\/015-kl-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a 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Ganz allein auf der Reise nach Hong Kong. Bevor ich wieder nach Deutschland fahren w\u00fcrde, konnte ich nicht ignorieren, dass da eine verlockende Megastadt in greifbarer N\u00e4he zu Nansha lag &#8211; und doch unerreichbar f\u00fcr mich. &hellip; <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/2012\/02\/13\/goodbye-china\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":595,"featured_media":784,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24358],"tags":[],"class_list":["post-739","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-wahrenddessen"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/739"}],"collection":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/wp-json\/wp\/v2\/users\/595"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=739"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/739\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":753,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/739\/revisions\/753"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/wp-json\/wp\/v2\/media\/784"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=739"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=739"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=739"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}