{"id":598,"date":"2012-01-04T14:26:55","date_gmt":"2012-01-04T13:26:55","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/?p=598"},"modified":"2012-01-05T08:01:10","modified_gmt":"2012-01-05T07:01:10","slug":"silvester-in-shenzhen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/2012\/01\/04\/silvester-in-shenzhen\/","title":{"rendered":"Silvester in Shenzhen"},"content":{"rendered":"<h1>2012!<\/h1>\n<p><strong>Frohes neues Jahr allen lieben Lesern noch einmal.<br \/>\nIch hoffe, ihr hattet einen ebenso sch\u00f6nen Jahreswechsel wie ich&#8230;?<\/strong><\/p>\n<p>Aber ich vermute mal, keiner war so weit s\u00fcdlich.<br \/>\nBei der lieben Nuri in Shenzhen habe ich 2011 ausklingen lassen und 2012 begonnen.<br \/>\nMeine Reise fing am 31. Dezember 2011 nach einem halben Arbeitstag an. Ich h\u00e4tte eigentlich einen ganzen gehabt, am letzten Tag des Jahres, aber Gu Yihan warnte mich beim Mittagessen vor dem heftigen Verkehrsaufkommen, das wegen der Menschen entstehen w\u00fcrde, die alle in ihre drei Ferientage starten wollten.<br \/>\nAlso organisierte ich in Windeseile einen Shuttle von der Wohnung einer befreundeten Lehrerin (Leah), der mich zur Fernbusstation bringen w\u00fcrde, und wurde tats\u00e4chlich auch von einem klapprigen, in die Jahre gekommen kleinen Bus abgeholt. Dieser stoppte noch ein paarmal f\u00fcr andere Mitfahrende, sodass wir \u00e4u\u00dferst knapp vor Abfahrt des Reisebusses an der Station ankamen. Schnell kaufte ich mein Ticket nach Shenzhen, lie\u00df meinen Rucksack durchleuchten, mein Ticket abstempeln, stieg in den Bus &#8211; und er fuhr los! Schon bald standen wir im ersten Stau &#8211; also hatte Yihan Recht mit ihrer Vorsicht. Daf\u00fcr konnte ich ausgiebig die Aussicht auf den Hafen von Nansha und das weite Meer, das offenbar sehr nah bei mir schon beginnt, genie\u00dfen!<\/p>\n<p>Dann nickte ich ein, und wachte erst wieder auf, als wir den ersten Zollposten Shenzhens erreichten. Shenzhen ist ja eine Sonderwirtschaftszone, also eine Zone, in der andere Steuern erhoben werden als normal, und deswegen sehr beliebt zum Shoppen.<br \/>\nDass \u6df1\u5733 eine Sonderwirtschaftszone ist, liegt wiederum an der Nachbarschaft zu Hong Kong.<\/p>\n<p>Der Verkehr wurde immer z\u00e4hfl\u00fcssiger, und f\u00fcr den letzten Teil der Reise, also die letzten 15km brauchten wir 45min. Ich freute mich nichtsdestotrotz schon riesig auf Nuri, und deswegen \u00e4rgerte ich mich nicht zu sehr. Irgendwann kam ich dann am Hauptbahnhof Shenzhens an, und suchte die Metro. Man musste n\u00e4mlich echt aufpassen, nicht aus Versehen nach Hong Kong zu laufen &#8211; ihr wisst ja, hin geht es sozusagen problemlos, nur &#8211; ich w\u00fcrde nicht mehr zur\u00fcck in die Volksrepublik kommen \ud83d\ude00<br \/>\nNein, ganz so leicht ist es nicht \u00fcber die Grenze nach Hong Kong zu kommen, aber&#8230;&#8230; \u00a0\u00a0 \u00a0 ihr wisst doch, was ich meine! =D<\/p>\n<p>Dank Nuris guter Beschreibung war ich dann nach einmal Umsteigen an ihrer U-Bahnhaltestelle und da wartete sie auch schon auf mich!!! =)<br \/>\nEs war so sch\u00f6n, sie wiederzusehen, dabei hatten wir uns ja gerade erst letztes Wochenende bei Franzi getroffen &#8211; das kam einem schon wieder wie eine halbe Ewigkeit vor! Erst einmal gingen wir etwas essen.<br \/>\nNicht das letzte Mal in diesen Tagen, das kann ich euch sagen.<br \/>\nSie zeigte mir einen unwahrscheinlich k\u00f6stlichen Japaner, und es gab Sushi vom Feinsten. Zuletzt bestellte sie noch Schokoladen-Daifuku, das waren Reisb\u00e4llchen mit Schokomousse gef\u00fcllt&#8230;. klingt wie der Gourmet-Himmel? War es auch!!<br \/>\nWir f\u00fchlten uns wohl wie im Schlaraffenland.<\/p>\n<p>Dann zeigte sie mir ihren Obstmann, der ihr immer ihre Pomelos verkaufte&#8230;<br \/>\nUnd schon waren wir auf ihrem Nachhauseweg. Auch Nuri wohnt in ihrer Schule, der Shenzhen Middle School. Zusammen mit ihrer wei\u00dfhaarigen Mitbewohnerin, die mal Deutsch, mal Englisch spricht und aus Cuxhaven kommt.<br \/>\nDie verbleibende Zeit bis Mitternacht verging wie im Fluge beim Reden, Lachen, und Zuh\u00f6ren. Dann war es so weit. Doch es schien, als ob die Welt eine Nacht wie jede andere erlebte. Da! Pl\u00f6tzlich sahen wir auf einer H\u00e4userfassade den Wiederschein eines Feuerwerks, und es klang auch so!<br \/>\nJetzt waren wir nicht mehr zu halten. Wir st\u00fcrmten die Treppen hinunter, banden uns ungef\u00e4hr im Laufen die Schuhe, und starrten in den Himmel.<br \/>\nDoch es war schon vorbei. Hatten wir es uns nur eingebildet?<\/p>\n<p>Die n\u00e4chste \u00dcberraschung jedoch wartete schon auf uns. Auf dem Schulhof hatten sich Unmengen von Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern getroffen, die sich gerade alle in die Arme fielen, um sich ein Frohes Neues zu w\u00fcnschen. Das hei\u00dft auf Chinesisch \u65b0\u5e74\u5feb\u4e50\uff01 und wird\u00a0\u00a0 &#8222;xin nian kuai le!&#8220; ausgesprochen.<br \/>\nNuri und ich staunten. So eine geringe Bedeutung hat die Umstellung von 2011 auf 2012 also doch nicht&#8230;.<br \/>\nNach einer Weile des d\u00e4mlich breit Grinsens unsererseits beschlossen wir, die Gegend zu erkunden, und zu sehen, ob es nicht vielleicht doch noch irgendwo so etwas wie ein Feuerwerk gab. Dann rief meine liebe Familie an, die mittlerweile sogar 8 Stunden von mir getrennt ihren Urlaub genie\u00dft, und freute sich mit mir, dass ich schon im neuen Jahr war &#8211; und sie noch l\u00e4ngst nicht.<br \/>\nDie Hoffnung mit dem Feuerwerk wurde allerdings bald zerstreut, aber daf\u00fcr fanden wir die Spie\u00dfe-M\u00e4nner!<br \/>\nAlso, da ich finde, dass dieser hervorragende Snack bisher noch viel zu kurz gekommen ist, hier eine kurze Lobhymne: Bei dieser banalen K\u00f6stlichkeit handelt es sich um Spie\u00dfe, die gespickt mit Pilzen, Auberginen, Kartoffeln, Lauch, Bohnen, oder Fleisch einfach \u00fcber offenem Feuer gegrillt werden und je nach Geschmack auch mit scharfer So\u00dfe bestrichen werden. Wenn man Gl\u00fcck hat, werden sie an jeder Ecke verkauft, vor allem des Nachts (Shanghai und Hangzhou), wenn man Pech hat, wird dieser Genuss einfach in den Kochtopf geworfen und so v\u00f6llig zweckentfremdet (Guangdong Provinz). Tja. In jener Nacht hatten wir Gl\u00fcck!! Und schlugen noch einmal ordentlich zu, obwohl wir keinen Hunger hatten \ud83d\ude00 Hehe, es sollte nicht das letzte Mal sein.<\/p>\n<p>Wir streunten noch ein wenig umher, Nuri zeigte mir ihre Gegend, und es war was los auf den Stra\u00dfen, sag ich euch!! Wir trafen eine Art Inline-Skater-Gruppe, so etwas wie die Blade Night, falls euch das etwas sagt&#8230;. Und alle schienen sich \u00fcber 2012 zu freuen.<br \/>\nDann kehrten wir wieder zu Nuri zur\u00fcck, aber gingen wegen der unfreiwillig komischen Heroes-Serie erst um halb 5 zu Bett.<\/p>\n<p>Aber wir konnten ja ausschlafen!! Und das taten wir auch. Beim Aufwachen freuten wir uns noch einmal und w\u00fcnschten uns zum zehnten Mal Froh Neujahr &#8211; dann gingen wir endlich wieder was essen. Doch wir verloren nicht viel Zeit, denn auf Nuris Schulgel\u00e4nde fand an diesem Tag eine Art Flohmarkt statt; die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler hatten St\u00e4nde aufgebaut und verkauften CDs, T-Shirts, Tassen, Schmuck, Postkarten und Traditionelles &#8211; gr\u00f6\u00dftenteils selbst gemacht, bedruckt oder gemalt! Bezahlt wurde mit Coupons, die man vorher gegen Geld eintauschte. Der Markt war schon in vollem Gange, als wir losgingen, also beeilten wir uns, wieder zur\u00fcckzukommen. Vor den Toren der Schule profitierten auch einige fahrenden H\u00e4ndler von den Menschenmassen, und so konnten Nuri und ich einer Art Waffelbrot in Bienenwabenform nicht wiederstehen. Bei genauerem Durchst\u00f6bern des Angebots der Shenzhen Zhongxue fanden wir noch Spielstationen, Bananenmilch, einen Umweltschutzstand (!), mehrere Zuckerwatten- und sonstige Essensst\u00e4nde und Informationen f\u00fcr englische Sprachdiplome. Die Sch\u00fcler konnten alle! ziemlich gut Englisch, und waren sehr offen und kontaktfreudig. Es war auch eine B\u00fchne vor Ort, auf der mehrere Bands und andere Darbieter auftraten. &#8211; Das Wetter meinte es \u00e4u\u00dferst gut mit uns, es war richtig hei\u00df! Also beschlossen wir nach einigen Eink\u00e4ufen (ich erstand zwei CDs von dem japanischen Soundtrackgenie Joe Hisaishi) unsere Jacken wieder zu Nuri zur\u00fcckzubringen. Dort blieben wir dann auch wieder ne Weile. Und redeten und redeten. Dann zogen wir aber noch einmal los, in die Dunkelheit. Nuri zeigte mir ihren Lieblingspark in der Nachbarschaft, den Park der Menschen, \u4eba\u6c11\u516c\u56ed, ren min gong yuan. Wir sahen drei Gruppen und einen Lehrer beim Standardtanz &#8211; ein Bild f\u00fcr sich, Chinesen beim Rumbatanzen:) -, trafen einen Mann, der sang, und wir fanden neue Wege am Bachufer entlang. Fernab vom Laternenschein traf man so einige P\u00e4rchen, denen der idyllische Park wohl auch so gut gefiel wie mir. Er strahlte viel Ruhe aus&#8230;<\/p>\n<p>Wo kam diese M\u00fcdigkeit her?? Wir schliefen bis um 14h! Dann packte ich meine Sachen, und nach unserem Fr\u00fchst\u00fcck\/(Nach-)Mittagessen bei &#8222;Grandma Curry&#8220; wollte ich eigentlich wieder nach Hause fahren. Jedoch befanden wir es f\u00fcr sch\u00f6ner, wenn ich noch eine Nacht bliebe. Gesagt, getan! Wir k\u00e4mpften uns zur\u00fcck durch die v\u00f6llig \u00fcberf\u00fcllte Einkaufsstra\u00dfe, an der Nuri wohnt, um meinen Rucksack wieder zur\u00fcck zu ihr zu bringen. Jedoch blieben wir erst bei dem Japaner h\u00e4ngen, weil wir den g\u00f6ttlichen Daifuku wieder nicht widerstehen konnten (diesmal in allen Geschmacksrichtungen Sahne, Gr\u00fcner Tee und der einzigartige Schokolade). Dann zeigte mir Nuri noch den anderen Teil ihres Viertels, wir kauften Briefmarken und suchten vergeblich nach den Spie\u00dfe-M\u00e4nnern.<\/p>\n<p>Deshalb wurden wir erneut bei unserem Stammrestaurant vorstellig und suchten uns Sushi f\u00fcr unser sp\u00e4teres Abendessen aus. &#8211; Liebe Leute, ja, wir haben geschlemmt!<br \/>\nNur mit dem Wasabi mussten wir mal wieder aufpassen &#8211; dieselbe Sch\u00e4rfe wie auf Chikas Geburtstag. Es war k\u00f6stlich!<\/p>\n<p>Nur mit Wecker standen wir diesmal ein wenig fr\u00fcher auf, gingen zur japanischen Kette Ajisen Ramen, und dann begleitete mich die liebe Nuri zum Bahnhof. Dort war ich ja mal gespannt, war ich doch noch nie mit dem Bus auch wieder zur\u00fcck nach Nansha gefahren. Nuri kam gleich mal mit, weil sie ja in Zukunft vielleicht auch mal den Katzensprung wagt:) Wir fanden die Parkpl\u00e4tze f\u00fcr all die Fernbusse, mannomann, waren das viele! Ich lie\u00df meinen Rucksack durchleuchten und suchte dann nach den Schriftzeichen \u5357\u6c99 = Nansha, das Viertel von Guangzhou, in dem meine Schule liegt. Nach nur kurzer Zeit wurden wir f\u00fcndig. Ich entlohnte den Busfahrer mit meinem Fahrpreis, dr\u00fcckte Nuri noch einmal ganz fest, und dann schlossen sich auch schon die T\u00fcren! Heimw\u00e4rts gings!<br \/>\nWir kamen besser voran als auf dem Hinweg, glaube ich jedenfalls, denn &#8211; ey, keine Ahnung warum, aber ich d\u00f6ste schon wieder ein. Ich wachte auf der Br\u00fccke wieder auf, von der man auf das riesige Meer von Nanshas Hafen und seine Containerschiffe blickt. Jetzt waren wir fast da!<br \/>\nAn der Fernbusstation Nansha wartete ich erst einmal orientierungslos wie die meisten anderen Fahrg\u00e4ste, worauf, wusste ich selber nicht genau. Denn den Shuttle sah ich nirgendwo. Doch gerade da bog er um die Ecke und sammelte doppelt so viele Leute ein, wie f\u00fcr die Klapperkiste gesund gewesen w\u00e4re. Ich kam als Letzte hinzu, doch ein netter Mann machte mir einen Sitz frei und setzte sich selber auf die Armlehne zwischen Fahrer und Beifahrer, das muss man sich mal vorstellen! Dann machte ich den Versuch, den Fahrer zu bitten, mich zu meiner Schule zu fahren. Ich bekam zwar keine Antwort, war mir aber sicher, dass er mich verstanden hatte. Und tats\u00e4chlich! Mittlerweile waren wir nur noch zu dritt in dem Bus, da sah ich das unverkennbare &#8222;Backstein&#8220;geb\u00e4ude auftauchen. Er fuhr mich bis zur Stra\u00dfe, die zum Haupttor f\u00fchrte, und ich war wieder da!<\/p>\n<p>Heute am 4. Januar war auch wieder der erste Schultag.<br \/>\nDie armen Kids haben ja jetzt den ganzen Tag lang Pr\u00fcfungen bis zum Ende der Woche, und die armen Lehrer m\u00fcssen ja auch die ganze Zeit Aufsicht machen, und, danach, korrigieren. Dementsprechend ist das Lehrerzimmer im Moment eher unbelebt.<br \/>\nHeute Mittag hat uns der Schulleiter zu einem Essen eingeladen. Wir waren in einem separaten Raum und speisten f\u00fcrstlich. Es gab Fisch und Huhn, eine exzellente H\u00fchnersuppe, die nach Zuhause schmeckte&#8230; und nat\u00fcrlich Gem\u00fcse.<br \/>\nAlle Fremdsprachenlehrer bekamen einen \u7ea2\u5305 = hong bao = roter Umschlag, eine chinesische Neujahrstradition. In dem roten Umschlag befindet sich Geld. Au\u00dferdem wurde jeder von uns mit einem gro\u00dfen Nuss-\/Kerne-Sortiment beschenkt.<br \/>\nEs war eine nette Runde!<\/p>\n<p>&#8230;Und jetzt werde ich mich mal an meine Vors\u00e4tze machen,<br \/>\n1) weiter Chinesisch lernen<br \/>\n2) Fr\u00fchlingsfestreisepl\u00e4ne schmieden<br \/>\n3) fr\u00fcher schlafen gehen! \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Euch das Beste zum Jahresbeginn, ich freu mich, es mit euch zu beginnen!<\/p>\n<h1><div id='gallery-1' class='gallery galleryid-598 gallery-columns-4 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2012\/01\/DSC00286-kl.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2012\/01\/DSC00286-kl-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt 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