{"id":523,"date":"2011-12-21T18:19:32","date_gmt":"2011-12-21T17:19:32","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/?p=523"},"modified":"2011-12-22T16:45:55","modified_gmt":"2011-12-22T15:45:55","slug":"vorbereitungsseminar-in-%e4%b8%8a%e6%b5%b7","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/2011\/12\/21\/vorbereitungsseminar-in-%e4%b8%8a%e6%b5%b7\/","title":{"rendered":"Vorbereitungsseminar in \u4e0a\u6d77"},"content":{"rendered":"<h2>Das Goethe-Institut \u00f6ffnet seine T\u00fcren<\/h2>\n<p>Am Sonntag, den 11. Dezember, stahlen sich unsere Mongolen und unsere Mit-Kantonesin Franzi in aller Fr\u00fche aus dem Hostel, w\u00e4hrend wir noch den Schlaf der Gerechten schliefen. Erst, als wir damit fertig waren, lie\u00dfen wir unseren Tag gem\u00fctlich beginnen. Und es war ein au\u00dferordentlich gl\u00fccklich gef\u00fcgter Tag.<br \/>\nWir hatten einstimmig beschlossen, den Transrapid zum Flughafen und wieder zur\u00fcck zu nutzen, da dieses Projekt f\u00fcr M\u00fcnchen ja wegen wirkungslosen 10 MINUTEN doch nicht realisiert wurde. Diese Maglev (= magnetisch und schwebend) erreicht 450 km\/h!<br \/>\nAm Ausgangspunkt angekommen erfuhren wir aber, dass diese H\u00f6chstgeschwindigkeit nur innerhalb einer Dreiviertelstunde am Tag gefahren wird. Aber wir hatten Gl\u00fcck! Wir waren gerade zu dieser Zeit dort! Also bezahlten wir unsere 80 Yuan f\u00fcr eine Fahrt hin und zur\u00fcck und erlebten einen wahren Geschwindigkeitsrausch. Vor allem der Moment, wo einem der andere Transrapid entgegenkommt&#8230;. Dieser Ruck, der durch den ganzen Zug geht&#8230; Das war schon ein Erlebnis!<br \/>\nAm Flughafen pl\u00fcnderten wir nur kurz einen Lawson&#8217;s Shop, weil wir da Schogetten fanden! und diverse andere ausl\u00e4ndische = heimische Artikel! und schon eilten wir wieder zur\u00fcck zur Magnetschwebebahn, um auch auf dem R\u00fcckweg in den Genuss der Maximalgeschwindigkeit zu kommen.<\/p>\n<p>Wir waren noch v\u00f6llig geflasht von dem zuf\u00e4llig so gut getroffenen Timing (ja, ich liebe Anglizismen) &#8211; als wir ankamen, wo wir vor einer knappen Stunde losgefahren waren. Gem\u00e4chlich schlenderten wir zu unserem n\u00e4chsten Ziel unserer Wahl: Die Duolun Kulturstra\u00dfe. Dieses Fleckchen von Shanghai sah wieder ganz anders aus, jedenfalls nicht chinesisch, sondern es hatte etwas von der guten alten Zeit,&#8230; ich kann euch nur Assoziationen liefern, die ich damit hatte: Frank Sinatra, Casablanca,&#8230; all sowas. Es gab lauter s\u00fc\u00dfe kleine Caf\u00e9s, wieder andere, europ\u00e4ische Architektur&#8230; &#8211; Und pl\u00f6tzlich standen wir vor einer Kirche. Wir w\u00e4ren beinahe daran vorbeigegangen, weil sie eben nicht aussah, wie wir eine Kirche bauen w\u00fcrden. Aber das Kreuz am Eingang und ein paar Glasfenster lie\u00dfen dann doch keinen anderen Schluss zu!<br \/>\nWir trauten uns hinein und besichtigten erst die Kapelle. Dort h\u00f6rten wir, wie eine Frauenstimme ein Kirchenlied \u00fcbte. Ich kannte weder die Melodie noch den Text, aber es klang weder nach einem chinesischen Lied, noch nach einem aus unserer Liturgie.<br \/>\nDann bekamen wir mit, dass in einer Minute der Gottesdienst beginnen w\u00fcrde, und kurzerhand entschlossen wir uns, diesem zuzuh\u00f6ren!<br \/>\nEs gab viele &#8222;usher&#8220;, die einem einen leeren Platz zuwiesen, und &#8211; sehr erstaunlich f\u00fcr mich &#8211; die Kirche war randvoll. Es kamen so viele Leute! Da w\u00e4ren die meisten Kirchen in Deutschland vor Neid erblasst.<br \/>\nMan konnte dem Ablauf des Gottesdienstes per Beamer mitverfolgen, alle Psalmen und Liedtexte wurden an die Wand geworfen. Doch vor uns in der Bank lagen auch Liederb\u00fccher und die Bibel in einem. Das war sehr interessant! Nat\u00fcrlich war alles auf Chinesisch, und so dauerte es eine Weile, bis wir erkannten, welche Zeichen &#8222;Jesus&#8220; (\u8036\u7a23) und &#8222;Amen&#8220; (\u963f\u95e8) bedeuten. Die Lieder waren mir alle unbekannt, aber von der Idee her, dass eine Botschaft immer wiederholt wird, war es gleich &#8211; so weit ich das beurteilen kann. Was uns noch verwunderte, war, je l\u00e4nger wir dem Pastor zuh\u00f6rten, desto mehr verstanden wir. Man h\u00f6rte sich irgendwie ein&#8230;.<br \/>\nTrotzdem blieben wir nicht ganz bis zum Schluss, sondern huschten heimlich wieder hinaus. Froh \u00fcber noch so einen gut gew\u00e4hlten Zeitpunkt, und ber\u00fchrt von etwas Vertrautem, aber doch v\u00f6llig Unbekanntem, liefen wir weiter.<br \/>\nIn der Nebenstra\u00dfe (alles gepflastert, auch sehr ungew\u00f6hnlich, also Kopfsteinpflaster) gab es dann, wie so oft, oh, wie ich sie hier in Guangzhou vermisse!, Spie\u00dfe. Wie immer bestellte ich Aubergine (\u8304\u5b50 = qiezi) und Pilze, bitte scharf&#8230;.<br \/>\nEs war wirklich ein sch\u00f6ner Tag, den wir dann noch auf der Rooftop Bar ausklingen lie\u00dfen. Das Besondere an ihm war, dass wir keinen festen Zeitplan hatten, und trotzdem immer genau zur rechten Zeit an sch\u00f6nen Pl\u00e4tzen landeten.<\/p>\n<p>Am Montag, dem 12. Dezember, begann unser Vorbereitungsseminar vom Goethe-Institut. Dort trafen wir uns auch um 10h morgens, aber es war in Fu\u00dfn\u00e4he zum Hostel. Wir wurden nur kurz begr\u00fc\u00dft, und dann f\u00fchrte uns Reiner, auch ein kulturweit-Freiwilliger, der aber im Goethe-Institut Shanghai eingesetzt ist, durch Shanghai.<br \/>\nZuerst besuchten wir den buddhistischen Longhuasi \u9f99\u534e\u5bfa (long = Drache, hua = Bl\u00fcten, Blumen, si = Tempel) voller Weihrauch, Gold, und Tempelanlagen. Wir sahen Gel\u00f6bnisb\u00e4nder, einen vielarmigen Buddha und eine Vase, auf die man seinen mao (fast kleinste M\u00fcnze) werfen sollte: Wenn er auf ihr liegen blieb, dann war einem der Reichtum sicher. Nach all den guten R\u00e4ucherst\u00e4bchen machten wir uns ein bisschen benebelt auf den Weg zu einem k\u00f6stlichen Restaurant&#8230;.<br \/>\nUnd danach ging es zum Kleidermarkt! Der Kleidermarkt war ein dreist\u00f6ckiges Geb\u00e4ude voller Verkaufsst\u00e4nde, in dem du dir deine Kleidung selber schneidern lassen konntest! Es gab wirklich alles: M\u00e4ntel, Handschuhe, M\u00fctzen, Schals, Abendroben, Blusen, Hemden, Anz\u00fcge, Hosen, Kost\u00fcme, Ohrw\u00e4rmer, chinesische Trachten,&#8230;<br \/>\nTeilweise waren auch nur die Stoffballen aufgeschichtet, &#8211; es war ein wirklich inspirierender Ort, so viele Muster, Farben und Schnitte! Einfach toll.<br \/>\nNat\u00fcrlich traf man dort auch viele Ausl\u00e4nder, die sich etwas ma\u00dfschneidern lie\u00dfen. Denn, wie ihr euch vorstellen k\u00f6nnt, ist es manchmal gar nicht so leicht, hier etwas Passendes zum Anziehen zu finden&#8230;.!<br \/>\nVor dem Kleidermarkt gab es auch noch einige Schmuckh\u00e4ndler, die ihre Ware auf Samtt\u00fcchern ausgebreitet hatten und ihre Brocken Englisch versuchten, anzuwenden.<\/p>\n<p>Abends feierten wir dann Monis Geburtstag. Moni ist auch eine Freiwillige und arbeitet f\u00fcr den DAAD (Deutscher Akademischer Austauschsdienst) in Peking.<br \/>\nZuerst speisten wir mal wieder f\u00fcrstlich, in einer Seitenstra\u00dfe der \u5357\u4eac\u4e1c\u8def, und danach versuchten wir einen Tip aus, n\u00e4mlich, das Captain&#8217;s, ein anderes Hostel. Gegen die Aussicht konnte man nichts sagen, man sah auf das n\u00e4chtliche Shanghai hinunter, aber die Preise waren horrend. Also gingen wir bald wieder, ungetr\u00e4nkt. (?) \ud83d\ude00<br \/>\nStattdessen kehrten wir einmal mehr zu unserer heimeligen Rooftop Bar zur\u00fcck und hatten eine lustige Konversation auf Chinesisch mit einem der Besitzer &#8211; nur, wenn wir einander nicht mehr verstanden, \u00fcbersetzte er auf Englisch. Das war gut zum Lernen!<\/p>\n<p>Am Dienstag trafen wir uns in einer Au\u00dfenstelle des Goethe-Instituts, in einem Sprachlernzentrum. Klugerweise hatten Johanna, Nuri und ich uns morgens daf\u00fcr entschieden, ein Taxi zu nehmen, anstatt die U-Bahn, weswegen wir dann nat\u00fcrlich voll im Verkehr feststeckten. Naja.<br \/>\nDort erwartete uns ein Workshop \u00fcber interaktiven, kommunikativen DaF-Unterricht (DaF = Deutsch als Fremdsprache). Wir sammelten selber viele Ideen, wie man denn wohl am besten eine Fremdsprache lernt, und probierten einiges selber aus.<br \/>\nZum Beispiel spielten wir einmal Ger\u00e4uscheraten: Wer h\u00e4tte gedacht, dass einem der Ton zur Tagesschau, ein Schiffstuten oder eine einfache Bayern 3- Verkehrsdurchsage so fehlen w\u00fcrde? Alle waren danach ein bisschen melancholisch oder summten vor sich hin.<br \/>\nMittwoch hatten wir eine Lerneinheit nur \u00fcber Spiele im Unterricht, und bekamen auch da viele neue Ideen f\u00fcr abwechslungsreiches und effizientes Lernen durch Selbstlernen.<br \/>\nAu\u00dferdem stellten wir den anderen noch einmal kurz unsere Einsatzstellen vor und erl\u00e4uterten unsere Aufgaben im t\u00e4glichen Schulablauf.<br \/>\nAm Donnerstag durften wir im Sprachlernzentrum in der Julu Lu hospitieren, immer zu zweit f\u00fcr anderthalb Stunden. Ich war baff, wie gut die Sch\u00fcler schon nach dem dritten Tag Deutsch sprachen. Die Zeit verging sehr schnell, und wir wurden alles gefragt, was die Sch\u00fcler schon gelernt hatten. Die Kursteilnehmer waren 17-71 Jahre alt (ca. 25 Leute).<br \/>\nFreitag war schon wieder der letzte Seminartag, und dort kl\u00e4rten wir Fragen, die uns noch am Herzen lagen (Wie motiviere ich Sch\u00fcler? Welche Sprache ist f\u00fcr den Lehrer angemessen?) und zogen ein bisheriges Fazit.<\/p>\n<p>Es war alles ganz interessant, besonders f\u00fcr die Leute, die selber unterrichten, sch\u00e4tze ich mal. Nur den Namen &#8222;Vorbereitungsseminar&#8220; fand ich pers\u00f6nlich etwas&#8230; ironisch, zumal ich gestern schon meine Einladung f\u00fcr mein Nachbereitungsseminar bei Berlin Anfang M\u00e4rz zugeschickt bekommen habe.<\/p>\n<p>Au\u00dferhalb des Seminars haben wir noch weiter die besten Locations der Stadt erkundet, (&#8222;next time, guys&#8230; please dress up!!&#8220;) grandiose Sicht auf die sch\u00f6nsten Flecken Shanghais genossen, Gl\u00fchwein bei Reiner gebraut, viel zu viel gegessen, uns ausgetauscht und einfach die Zeit miteinander vollends genutzt. Es war sch\u00f6n, alle wiederzusehen, muss ich sagen!!<\/p>\n<p>Gegen Freitag d\u00fcnnte sich das Ganze aber etwas aus&#8230; Zum lamian\u62c9\u9762 (gezogene Nudeln) Essen bei muslimischen Chinesen waren wir nur noch zu sechst, und nach einem gelungenen letzten Abend, da waren es am n\u00e4chsten Morgen nur noch vier.<br \/>\nKatja, Alex, Nuri und ich machten uns dann gegen 11 auf Richtung Flughafen, denn es war schon wieder Samstag! Dort angekommen waren wir nur noch zu dritt, und nach dem Check-In von Alex und mir, der problemlos verlief und nur 2 Minuten dauerte, lie\u00dfen wir Nuri nach einem s\u00fcndhaft teurem Kaffee bei Costa allein und passierten die Sicherheitskontrollen. Wir starteten fast p\u00fcnktlich und flogen 2 1\/2 Stunden nach Guangzhou.<\/p>\n<p>Es war SEHR merkw\u00fcrdig, dort wieder zu landen&#8230; Nachdem ich mir vor drei Monaten mit klopfendem Herzen und aufgeregt roten B\u00e4ckchen kaum vorstellen konnte, wie das n\u00e4chste halbe Jahr so wird, kehrte ich jetzt wieder zu meinem derzeitigen Zuhause zur\u00fcck. Au\u00dferdem kam ich damals direkt aus Deutschland, und so kamen alle Emotionen und Erinnerungen noch mal h\u00f6chst vivid wieder hoch.<br \/>\nTja, und dann kamen wir wieder an&#8230;.<\/p>\n<p>Und sofort starrten uns die Leute an. Das fiel einem wirklich auf.<br \/>\nAber wir waren gl\u00fccklich \u00fcber die warme Sonne, die einem in Shanghai echt gefehlt hat, und wir waren gl\u00fccklich \u00fcber das Kantonesisch, das wir h\u00f6rten, und wir freuten uns darauf, endlich wo anzukommen und sich wieder auszukennen.<br \/>\nNach einem Abendessen trennten auch wir uns und ich machte mich auf zu dem 2 Stunden dauernden Heimweg: Vom h\u00f6chsten Norden Guangzhou runter in den tiefsten S\u00fcdwesten. Weiter weg kann man mit der Metro eigentlich nicht fahren.<\/p>\n<p>Mein Zimmer war staubig, und k\u00fchl geworden.<br \/>\nAber es war alles wie immer. Ich freute mich darauf, endlich wieder skypen zu k\u00f6nnen! Abends wagte ich mich zum allerersten Mal alleine ins Dorf, weil ich dringend Wasser brauchte &#8211; vor der Reise hatte ich alles leer getrunken &#8211; und weil ich 0.11 Yuan auf meinem Handy hatte&#8230; Nicht sehr viel. Die erst verdatterte, aber total hilfsbereite Kantonesin im Supermarkt bem\u00fchte sich zwar, mir zu helfen, aber irgendwie funktionierte das Aufladen nicht&#8230; Also erkl\u00e4rte ich ihr, dass ich morgen wiederk\u00e4me.<br \/>\nDoch wie es der Zufall so wollte, bekam ich nachts eine sms von der Telefongesellschaft, dass sie mir 60 Yuan schenkten, wegen meiner Treue! Haha! Das kam zur rechten Zeit!<br \/>\nAm Sonntag schlief ich erst einmal ordentlich aus, und ging zum Mittagessen dann ins D\u00f6rfchen. Das hatte ich ja vermisst! Und die K\u00f6chin fragte mich sogar, ob ich \u00fcberhaupt in der Schule arbeitete, weil ich schon so lange nicht mehr dagewesen war! Ich erkl\u00e4rte ihr, dass ich in Shanghai war, und wie kalt es da jetzt ist.<br \/>\nNachmittags kam meine liebe Gu Yihan wieder, und hey, echt, da fiel einem auf, wie einem diese netten Menschen doch alle gefehlt haben. Umso mehr freute ich mich, sie alle wiederzusehen! Der Sonntagabend war dann voll der letzten Planung f\u00fcr unsere <em>Cultural Week<\/em>, das Sprachenfest f\u00fcr Deutsch, Spanisch und Franz\u00f6sisch.<br \/>\nWir h\u00e4ngten noch viele Plakate auf, und ich entdeckte die mobilen Informationstafeln, die aufgestellt wurden, um den Sch\u00fclern kulturelle Eigenheiten der drei L\u00e4nder zu verraten und au\u00dferdem Landeskunde und essentielle Sprachkenntnisse zu vermittelen.<\/p>\n<p>Wie die Woche so gelaufen ist, das erz\u00e4hle ich beim n\u00e4chsten Mal.<\/p>\n<h2><div id='gallery-1' class='gallery galleryid-523 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/12\/719-kl.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/12\/719-kl-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" 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href='https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/12\/869-kl.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/12\/869-kl-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/12\/871-kl.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/12\/871-kl-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/12\/880-kl.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" 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Dezember, stahlen sich unsere Mongolen und unsere Mit-Kantonesin Franzi in aller Fr\u00fche aus dem Hostel, w\u00e4hrend wir noch den Schlaf der Gerechten schliefen. Erst, als wir damit fertig waren, lie\u00dfen wir &hellip; <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/2011\/12\/21\/vorbereitungsseminar-in-%e4%b8%8a%e6%b5%b7\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":595,"featured_media":557,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24358],"tags":[],"class_list":["post-523","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-wahrenddessen"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/523"}],"collection":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/wp-json\/wp\/v2\/users\/595"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=523"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/523\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":528,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/523\/revisions\/528"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/wp-json\/wp\/v2\/media\/557"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=523"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=523"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=523"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}