{"id":511,"date":"2011-12-19T08:08:23","date_gmt":"2011-12-19T07:08:23","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/?p=511"},"modified":"2011-12-19T17:51:39","modified_gmt":"2011-12-19T16:51:39","slug":"zwischenseminar-in-%e6%9d%ad%e5%b7%9e","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/2011\/12\/19\/zwischenseminar-in-%e6%9d%ad%e5%b7%9e\/","title":{"rendered":"Zwischenseminar in \u676d\u5dde"},"content":{"rendered":"<h1>Kugellager mit China und der Mongolei<\/h1>\n<p>Liebe Leute,<br \/>\nich erz\u00e4hle euch heute,<br \/>\ndavon, wenn einer eine Reise tut.<\/p>\n<p>In unserem Falle waren das sogar vier, Nuri aus Shenzhen, Alex und Franzi aus Guangzhou, und meine Wenigkeit.<br \/>\nLos ging es am Freitag, den 2. Dezember mit einem Schnellzug um 13.58h vom Bahnhof Guangzhou aus. Ziel war als Auftakt die bedeutendste Industriestadt Chinas, die Stadt, in der letztes Jahr die EXPO stattfand: Shanghai (\u4e0a\u6d77). Mit dem Schnellzug waren wir trotzdem \u00fcber 19 Stunden lang gen Nordosten unterwegs&#8230;<br \/>\nAber die Zeit verging wie im Fluge! Unterwegs a\u00dfen wir Mandarinen und spielten Wizard. Wir hatten Gl\u00fcck und konnten unsere vier Mittelbetten-Tickets in zwei Mittel- und die oberen Betten umwandeln, sodass wir alle zusammen in einem offenen &#8222;Abteil&#8220; waren. Mit uns zusammen reiste ein Verbrecher in Fu\u00dffesseln, der von zwei M\u00e4nnern ebenfalls im Zivil begleitet wurde. Aufgefallen ist er mir eigentlich nur, weil seine Eisenkette so ein klirrendes Ger\u00e4usch auf dem Boden gemacht hat.<\/p>\n<p>Um 9 Uhr morgens kamen wir dann in der 23 Millionen-Metropole an, und uns wetterverw\u00f6hnte S\u00fcdchinesen wehte sofort ein eisiges L\u00fcftchen um die Nase.<br \/>\nDer Gefangene, nein, eigentlich seine Begleiter, wurden mit einem riesigen Kameraaufgebot empfangen, mit Blumenbouquets und w\u00e4rmsten H\u00e4ndedr\u00fccken, viele ernste Gruppenfotos wurden noch geschossen, &#8211; aber wir kehrtem dem den R\u00fccken und wagten uns in den kalten Wind.<\/p>\n<p>Franzi hatte uns ein Zimmer im Blue Mountain Hostel reserviert, in Fu\u00dfweite zum Bund, der ber\u00fchmten Flaniermeile Shanghais mit Blick auf die Sonderwirtschaftszone Pudong, der Insel hinter dem gro\u00dfen Fluss, der die beiden Stadtteile trennt.<br \/>\nWir wollten eigentlich in ein 6er-Dorm, aber das war gerade belegt, und deswegen durften wir zum selben Preis in ein 4er-Zimmer nur f\u00fcr uns. Das war unglaublich gem\u00fctlich!<\/p>\n<p>Ich war ja letztes Jahr im September schon einmal f\u00fcr ein Wochenende in Shanghai, zur EXPO, aber es war sch\u00f6n, diese riesige Stadt jetzt noch einmal f\u00fcr mich zu erkunden, mit ein bisschen mehr Zeit und meinen Priorit\u00e4ten. Und sie hat ja wirklich so viel zu bieten!! Deswegen legten wir auch gleich los, nachdem wir uns ein bisschen frisch gemacht und umgezogen hatten. Erst st\u00e4rkten wir uns, es gab leider keinen Hund mehr, obwohl er auf der Speisekarte angegeben war, also a\u00dfen wir andere gute Sachen.<br \/>\n(Ja, ihr habt richtig gelesen, vielleicht w\u00e4re ich bereit gewesen, Hund zu essen&#8230;. Aber eher nicht. Zum Gl\u00fcck hat sich dieser innere Konflikt erledigt.)<\/p>\n<p>Wir sind sehr lange am Bund entlang gelaufen, haben viele Fotos gemacht und es einfach genossen, in Shanghai zu sein. Dann liefen wir alles wieder zur\u00fcck, und bogen in die ber\u00fchmte \u5357\u4eac\u4e1c\u8def (Nanjing Dong Lu) ab, die Shoppingmeile Shanghais. Mittlerweile war es schon dunkel, was sich aber von selbst erkl\u00e4rt, weil Shanghai ja viel weiter \u00f6stlich liegt als Guangzhou. Wir kamen an einem Balkon vorbei, wo ein Mann Saxophon spielte, und die Menschen darunter tanzten einfach auf der Stra\u00dfe. Es war eine ganz friedliche Atmosph\u00e4re, und irgendwie f\u00fchlte mich zum ersten Mal weihnachtlich.<br \/>\nWir liefen noch viel weiter, bis zur Franz\u00f6sischen Konzession, die in keiner Stadtkarte Shanghais verzeichnet ist, &#8211; aber fanden nur die Luxusstra\u00dfe Huaihai Lu.<br \/>\nBei H&amp;M deckten sich dann einige notd\u00fcrftig gegen die K\u00e4lte ein, und dann kehrten wir bei einem sehr gem\u00fctlichen Restaurant \u00fcber den D\u00e4chern ein.<br \/>\nUnterwegs trafen wir einige Weihnachtsb\u00e4ume, die einem aber trotzdem fehl am Platze vorkamen&#8230; Und pl\u00f6tzlich fanden wir einen gro\u00dfen Hof, eine Stadt in einer Stadt, wie die Borstei oder die F\u00fcnf H\u00f6fe in M\u00fcnchen&#8230; mit einer Deutschen Familienb\u00e4ckerei! Stollen, Gl\u00fchwein und Schwarzw\u00e4lder Kirschtorte, alles dabei! &#8211; Aber als Deutscher sah man den Unterschied \ud83d\ude00 Au\u00dferdem nannte sich diese B\u00e4ckerei <strong>Lind <\/strong>&#8211; in exakt dem Schriftzug der Lindt-Schokoladenfirma. Es gab dort auch eine Art Weihnachtsmarkt mit drei St\u00e4nden&#8230;. Es war befremdlich und sch\u00f6n zugleich, in einen europ\u00e4ischen Stadtteil einzutauchen.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen, es handelte sich um Sonntag, den 4. Dezember, 2. Advent, versuchten wir gleich noch einmal unser Gl\u00fcck mit der Franz\u00f6sischen Konzession. Wir konnten nicht glauben, dass das gestern alles war.<br \/>\nErstmal begannen wir den Tag aber mit einem ausgiebigen Mahl bei Dunkin&#8216; Donuts \ud83d\ude00 Dann bogen wir in irgendeine Seitenstra\u00dfe der Huaihai Lu ab, &#8211; und f\u00fchlten uns pl\u00f6tzlich wegen der verzierten Z\u00e4une in der Stra\u00dfenmitte und auch wegen der Architektur der H\u00e4user irgendwie an Universit\u00e4tsst\u00e4dte in England, oder, man sagte mir, auch an Paris, und teilweise sogar an die USA erinnert&#8230;. Es war wie anderswo.<br \/>\nWir sahen neuere Autos, und trotzdem wieder die zu trocknende W\u00e4sche auf Kleiderb\u00fcgeln in den B\u00e4umen h\u00e4ngen, und kamen dann zu einem Bazar mit Kernen und Trockenfr\u00fcchten aller Art in einem Hinterhof. Dort kauften wir gesalzene Sonnenblumenkernen und hinterlie\u00dfen wie H\u00e4nsel und Gretel eine Spur auf dem Weg in einen sehr europ\u00e4isch anmutenden Park. Dort gab es wieder allerlei Wasserspielzeuge und musikalische Darbietungen von M\u00e4nnern und Frauen an allen Ecken.<br \/>\nDann war die Sonne auch schon wieder im Sinken inbegriffen, und wir taten unser M\u00f6glichstes, um schnell auf Pudong zu kommen (die Insel, Sonderwirtschaftszone, mit all den Geb\u00e4uden, f\u00fcr die Shanghai ber\u00fchmt ist). Dort wollten wir unbedingt zum Sonnenuntergang hin, um die grandiose Aussicht von einem dieser hohen Wolkenkratzer zu genie\u00dfen&#8230; Wir haben es nat\u00fcrlich nicht mehr rechtzeitig geschafft, die Sonne geht in Shanghai einfach schneller unter. Aber es war auch bei Nacht ein wahnsinnig tolles Bild, das uns da bot. Das Geb\u00e4ude unserer Wahl war der &#8222;Flaschen\u00f6ffner&#8220;, wie er wegen seiner Form umgangssprachlich genannt wird (Shanghai Financial Centre, kurz SHFC) &#8211; und dank unseres Freiwilligenausweises bekamen wir sogar 50 Yuan Rabatt, sodass wir nur 100 Yuan bezahlen mussten, um den Fahrstuhl in den 100. Stock zu nehmen. Dort erwartete uns der Sky Walk: Wir liefen auf Panzerglas \u00fcber Shanghai und die Stadt lag uns buchst\u00e4blich zu F\u00fc\u00dfen.<br \/>\nZur\u00fcck setzten wir leider alles daran, den &#8222;Bund Sightseeing Tunnel&#8220; zu finden &#8211; guys, seriously, don&#8217;t! Er ist die 50 Yuan echt nicht wert! Dieser Tunnel ist eine Mischung aus nicht-gruseliger Geisterbahn, einer Lehreinheit \u00fcber Vulkanismus, warum auch immer, und Skifahrer-Gondel. Naja, wir haben es wirklich mit Humor genommen &#8211; vielleicht ein bisschen zu sehr, wenn man sich die irritierten Gesichter der Menschen vor Augen h\u00e4lt, die uns am anderen Ende wieder in Beschlag nahmen&#8230;. Es war trotzdem lustig.<br \/>\nInzwischen war es schon 21h, &#8211; eine beinahe unm\u00f6gliche Zeit, um etwas zu essen zu finden. Ein Mann zeigte uns dann ein letztes Restaurant.<br \/>\nWas uns aber schon den ganzen Tag in Shanghai auffiel: Es gab unglaublich viele Bettler. Und\/Oder \u00e4ltere Damen, die teilweise mit v\u00f6llig \u00fcberm\u00fcdeten Kindern Rosen verkauften.<\/p>\n<p>Am Montag, den 5. Dezember, mussten wir ja schon um 10h raus aus unserem Hostel und aufbrechen zum Zwischenseminar in Hangzhou. Auf gut Gl\u00fcck fuhren wir einfach mal mit dem Taxi zum Shanghai S\u00fcd Bahnhof, nur um zu erfahren, dass wir dort keinen Schnellzug nach Hangzhou finden w\u00fcrden. Also mussten wir den ganzen Weg wieder zur\u00fcck, diesmal mit der Metro, zum Shanghai Hongqiao Bahnhof. Dort bekamen wir schnell unsere Tickets, fuhren auf der Rolltreppe noch an Reiner und Steffi vorbei, kulturweit-Freiwillige in Shanghai, die auch auf dem Weg zum Seminar waren. Unser Schnellzug heizte dann tats\u00e4chlich mit \u00fcber 300 Sachen \u00fcber die Lande, und deshalb waren wir auch in einer guten Stunde in Hangzhou angekommen! Am Bahnhof trafen wir noch eine Freiwillige, Lara, und zusammen fanden wir dann einen Bus, der uns in Xianyuang Hotel bringen w\u00fcrde: Dort begann das Seminar um 15h.<br \/>\nDie Leute waren sehr hilfsbereit, irgendwann diskutierte der ganze Bus, welche Station denn jetzt die beste f\u00fcr uns w\u00e4re, um schnellstm\u00f6glichst anzukommen; aber der Verkehr in Hangzhou war noch um L\u00e4ngen chaotischer, als ich das kannte. Ein Grund daf\u00fcr war, dass die Mopeds alle auf den Gehweg geschickt wurden, um zu fahren. So ist es eigentlich kein Wunder, dass sich eine Fahrerin, die eng an Lara vorbei fahren musste, in einer ihrer Rucksackschlaufen verhedderte und schmerzhaft zu Boden prallte! Sie wollte unsere Hilfe nicht, wir wussten auch nicht, wen man da so anrufen h\u00e4tte sollen&#8230; Also gingen wir nach 5 Minuten betroffen weiter.<\/p>\n<p>Es war der Hammer, alle China-Freiwilligen (aus Wuhan, Shanghai, Beijing, Kuming, Wuxi, Taicang, Shenzhen, Guangzhou, Hangzhou&#8230;) und die beiden aus der Mongolei wiederzusehen! Einfach dieses Gef\u00fchl, in den Raum zu gehen, und so viele bekannte Gesichter bei sich zu haben&#8230;. herrlich. Ein St\u00fcckchen Heimat.<br \/>\nWir wurden auch, ganz sympathisch, von unseren Trainern Nicole und Joni mit Spekulatius und Nikol\u00e4usen begr\u00fc\u00dft, und so r\u00fcckten wir alle gl\u00fccklich zusammen, und res\u00fcmierten unsere Zeit und Erfahrungen bisher.<br \/>\nSo ging das eigentlich auch die ganze Woche lang. Jeder stellte mal seine Einsatzstelle vor, wir veranstalteten Diskussionsrunden \u00fcber verschiedene Themen (Informationsfreiheit &#8211; ein Menschenrecht?; Umweltschutz in China?; kulturweit &#8211; Eine Verschwendung von Steuergeldern? usw.) und es gab ein pers\u00f6nliches Gespr\u00e4ch mit dem Trainer unserer Wahl. Ich pers\u00f6nlich fand auch sch\u00f6n, dass wir jeden Abend alle zusammen speisten.<br \/>\nDanach ging es meistens in den Coco Club, f\u00fcr die, die wollten. Das war eine Disco, in der Jojo, die Freiwillige aus Hangzhou, sowieso schon, aber jetzt erst Recht bekannt war wie ein bunter Hund. Alternativ entdeckt wurde die Burton Bar, dessen lustiger Reiz darin bestand, eine Art Singstar mit Tanz zu spielen.<br \/>\nWir hatten eine tolle Zeit alle zusammen!<\/p>\n<p>Au\u00dferdem haben wir nat\u00fcrlich den Westsee (\u897f\u6e56) besucht, f\u00fcr den Hangzhou chinaweit, aber auch in der Welt gesch\u00e4tzt wird. Seine Pagoden sind ber\u00fchmt und auf der R\u00fcckseite von jedem 1 Yuan-Schein zu finden &#8211; ihr erinnert euch?<br \/>\nVor dieser Kulisse haben wir auch einen Beitrag f\u00fcr &#8222;kulturweit bewegt&#8220; gedreht, ein Video an den unterschiedlichsten Orten der Welt, an der wir uns gerade befinden.<br \/>\nEs gab eine regnerische Zeit in der Woche, aber selbst da war der See atemberaubend.<br \/>\nWir schlossen Freundschaft mit einem Polizisten, ich verlor mein Handy im Taxi und bekam es anderthalb Tage sp\u00e4ter vollst\u00e4ndig wieder zur\u00fcck, wir besuchten eine Schwarz-Wei\u00df-Vintage-Fotoausstellung oder das Seidemuseum, ich ersteres, trauten uns in eine traditionelle Apotheke und tranken dort Tee, ich bekam dank Sebastian aus der Mongolei und einem Scherz-Kaugummi den fiesesten Stromschlag meines Lebens und wohnten gl\u00fccklicherweise gegen\u00fcber von der leckersten Essensstra\u00dfe, die ich bis dato gesehen hab. Spie\u00dfe, Nudeln, Suppen, Teigtaschen &#8211; alles, was das Herz begehrt, sogar noch sp\u00e4t nachts.<\/p>\n<p>Am letzten Tag machten wir noch einen Ausflug zum Westsee, und wurden mit unwirklich sch\u00f6nen Bildern belohnt vom glitzernden Wasser, der goldenen Sonne, die sich darin verlor,&#8230;..<br \/>\nEs war schon dunkel, da fanden Franzi, Nuri, Alex, Steffi, Reiner und ich uns wieder beim Bahnhof ein und fuhren zur\u00fcck gen Shanghai! Wir vier S\u00fcdchinesen kehrten zu unserem Hostel zur\u00fcck, nur um festzustellen, dass wir uns auf zwei 6er-Dorms aufteilen mussten. Unser Zimmer lag wirklich auf einem Balkon mit einer verzweifelt ineffizienten Klimaanlage auf 30 Grad und einer undichten Glast\u00fcr, sodass ich in dieser Nacht sehr gefroren habe. Das war einer der Gr\u00fcnde, wieso wir am n\u00e4chsten Tag, Samstag, 10. Dezember, zu den anderen Freiwilligen, die auch am Goethe-Institut-Vorbereitungsseminar teilnehmen w\u00fcrden, ins Phoenix Hostel zogen. Auch dieses lag optimal, am People&#8217;s Square, auch in Fu\u00dfn\u00e4he zum Bund. Und dort hatten wir es warm und waren in einem Dorm.<\/p>\n<p>An diesem Tag zeigten wir Sebastian und Johanna, den beiden aus der Mongolei, noch einmal die wichtigsten Dinge in Shanghai. Wir fingen mal wieder beim Bund an und folgten<\/p>\n<p>dem Tip der Shanghainesen-Freiwilligen, den Fake-Market zu besuchen. Das war aber ehrlich gesagt eine Entt\u00e4uschung. Wir Kantonesen waren viel billigere Preise gewohnt und die H\u00e4ndler dort reichere Ausl\u00e4nder. Ein gro\u00dfer Interessenskonflikt!<br \/>\nDenn, ganz ehrlich, f\u00fcr eine falsche Brille, also wirklich nur ein Plastikgestell, bezahlt doch kein Mensch 150 Yuan, oder? Also, nur so als Beispiel.<br \/>\nIch kaufte mir meine Handschuhe lieber auf der Stra\u00dfe &#8211; und die leisteten mir sehr gute Dienste. Es war n\u00e4mlich wirklich kalt in Shanghai.<\/p>\n<p>Den letzten Abend mit unseren Freunden aus der Mongolei feierten wir noch einmal ordentlich, und es war ja auch der letzte Abend mit Franzi!<br \/>\nSo, und im n\u00e4chsten Artikel berichte ich dann vom Vorbereitungsseminar des Goethe-Instituts in \u4e0a\u6d77\uff01<br \/>\nWeiter geht es nach der Werbepause&#8230;..<br \/>\n(und den Fotos hier!)<\/p>\n<h1><div id='gallery-1' class='gallery galleryid-511 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/12\/314-kl.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/12\/314-kl-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/12\/321-kl.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/12\/321-kl-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/12\/500-kl.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/12\/500-kl-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n<\/h1>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kugellager mit China und der Mongolei Liebe Leute, ich erz\u00e4hle euch heute, davon, wenn einer eine Reise tut. 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