{"id":497,"date":"2011-12-01T09:39:15","date_gmt":"2011-12-01T08:39:15","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/?p=497"},"modified":"2011-12-01T09:39:15","modified_gmt":"2011-12-01T08:39:15","slug":"1-advent-in-china","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/2011\/12\/01\/1-advent-in-china\/","title":{"rendered":"1. Advent in China"},"content":{"rendered":"<p>Und, was hab ich gesagt?!<br \/>\nEin Plan f\u00fcr&#8217;s Wochenende bedeutet nicht, dass es dann genau so auch passiert.<\/p>\n<p>Ich bin am Freitag noch sehr lange im B\u00fcro gewesen, habe Geschenke gez\u00e4hlt, sortiert, und abgehakt&#8230; Dann hab ich noch etwas f\u00fcr Gu Yihan kopiert und in K\u00e4rtchen geschnitten&#8230;. Und versucht, aller Aufgaben Herr zu werden.<\/p>\n<p>Um 21h lie\u00df sich der Hunger dann nicht mehr beherrschen, und mit Chika beschloss ich, nach Jinzhou zu fahren (Endstation, ihr wisst schon.) Wir kamen aber nicht zur Taxigesellschaft durch! Durch Zufall sahen wir vom 5. Stock aus, wie ein Taxi zum Hintereingang fuhr. Wir st\u00fcrzten die Treppen hinunter, legten einen Endspurt hin &#8211; und es wartete! Was f\u00fcr ein Gl\u00fcck.<br \/>\nIn dem koreanischen Restaurant trafen wir uns mit Leah und Nordan, und hatten wieder mal ein famoses Essen, das vor uns zubereitet wurde: Ich dachte, es w\u00e4re f\u00fcr Hotpot, aber das Loch im Tisch war diesmal f\u00fcr eine Art Kohlestelle, auf die ein kovexes Gitter gelegt wurde, und auf diesem wiederum wurde dann Fleisch gebraten. Das bekamen wir, zusammen mit einer k\u00f6stlich w\u00e4rmend-st\u00e4rkenden Misosuppe und einem leckeren Glasnudelsalat. Danach kauften wir auf der Stra\u00dfe noch Obst und fuhren wieder in die Schule.<\/p>\n<p>Ausschlafen am Wochenende war diesmal wirklich nicht.<br \/>\nUm 7.30h kroch ich schwerf\u00e4llig aus den Federn, startete noch schnell eine W\u00e4sche, schn\u00fcrte mein R\u00e4nzlein, hing die W\u00e4sche auf, und fuhr gen Guangzhou.<br \/>\nWie in der vorigen Ausgabe berichtet, hatte Gu Yihan mich eingeladen, mit mir in einer B\u00e4ckerei zusammen &#8211; einen Kuchen zu backen.<\/p>\n<p>Wir trafen uns in Xiaogang, im Westen der Stadt, denn dort sollte sich die B\u00e4ckerei befinden. Ihr Freund Michael sollte uns auch begleiten; mit ihm stie\u00dfen wir sp\u00e4ter zusammen. Zun\u00e4chst waren wir lange auf der Suche nach der richtigen Hausnummer. Die Stra\u00dfe hatten wir ja endlich gefunden, aber die Nummerierung der Geb\u00e4ude machte augenscheinlich keinen Sinn: Da gab es eine 1 neben der 205-2 und 205-3, und daneben gab es die 18. Nach mehreren telefonischen Ausk\u00fcnften unseres Zielortes und Michaels Hilfe fanden wir unsere gesuchte B\u00e4ckerei &#8211; in einer Seitenstra\u00dfe.<br \/>\nSelbst im Geb\u00e4ude w\u00e4re ich mehrmals wiederum umgekehrt; denn es sah einfach nicht so aus, wie ich erwartet hatte. Eigentlich handelte es sich n\u00e4mlich um eine Kunstgallerie und einen Tanzsaal. Nur 2. Stock, hinten durch, &#8211; da gab es zwei R\u00e4ume, ein Vorzimmer als Wartebereich und Einkaufsladen zugleich; das zweite Zimmer war die K\u00fcche, mit zwei langen Tischen als Arbeitsfl\u00e4chen und \u00d6fen und einem K\u00fchlschrank und einer Sp\u00fclecke. Yihan hatte f\u00fcr uns einen K\u00e4se-Mango-Kuchen ausgew\u00e4hlt, und den w\u00fcrden wir backen. Wir bekamen rote Sch\u00fcrzen, sollten uns die H\u00e4nde waschen, und los ging es.<\/p>\n<p>Alle Zutaten waren schon fein s\u00e4uberlich abgepackt, durften aber von uns noch unter sorgf\u00e4ltiger Anweisung vermengt werden. Ich schlug Sahne, Yihan r\u00fchrte die Mangomarmelade unter das Buttergemisch.<br \/>\nAls wir fertig waren, wurde uns der Kuchen abgenommen, wir bekamen die Zahl 333 und warteten eine halbe Stunde im Vorraum. Dann war der Kuchen fertig &#8211; und das gro\u00dfe Dekorieren und Verzieren begann.<br \/>\nDazu wurden uns eine halbe Kiwi, ein halber Pfirsisch, Weintrauben und &#8211; Kirschtomaten gegeben.<br \/>\nDer Koch f\u00fchrte uns vor, wie man aus einer Tomate ein Herz und aus einer anderen ein Hase schnitzen konnte, und dann verwandelte er die Weintraube in ein kunstvoll gestapeltes Fig\u00fcrchen. Ich wei\u00df, das sagt alles&#8230; aber ich lasse einfach sp\u00e4ter die Bilder sprechen \ud83d\ude00<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich machten wir ihm eifrig nach, was er da vorf\u00fchrte.<br \/>\nNeben uns war beinahe noch ein ganzer Kindergeburtstag in der Stube, wer wei\u00df&#8230; Jeder dieser Spr\u00f6sslinge hatte seine Mutter oder seinen Vater hinter sich stehen, die ihm beim Schneiden und Versch\u00f6nern halfen.<br \/>\nDann wurden die Kuchen ausgegeben, und zeitgleich Lebensmittelfarben in den Trichtert\u00fcten. Der Koch hatte seine eigene und f\u00fcllte Schlagsahne in die T\u00fcte. Jetzt kamen die Kinder, eins nach dem anderen, zu ihm und lie\u00dfen sich ihre Torte mit einem h\u00fcbschen Rand und mit Tupfern aus Schlagsahne verzieren.<br \/>\nDANN durften wir endlich das Obst und die <span style=\"text-decoration: underline\">Tomate<\/span> auf den Kuchen legen, und &#8211; tadaaaaa! fertig war er.<\/p>\n<p>Der Kuchen wurde eingepackt, die Sch\u00fcrzen wieder abgegeben, und wir suchten zu dritt und zu Fu\u00df ein Caf\u00e9 in Changgang, eine U-Bahnstation weiter, wo wir den Kuchen verzehren k\u00f6nnten. Ich hatte mittlerweile auch einen B\u00e4renhunger.<br \/>\nWir gingen aber ausgerechnet in ein westliches Restaurant, was ich perplex daran bemerkte, dass ich pl\u00f6tzlich nur noch Messer und Gabel auf den Tischen liegen sah, und Gl\u00e4ser mit <strong>hei\u00dfem <\/strong>Wasser, stehend.<br \/>\nDas mag nicht so erw\u00e4hnenswert sein, aber es war in dem Moment wirklich merkw\u00fcrdig anzusehen!! Wie im sprichtw\u00f6rtlich falschen Film. Und ich wei\u00df auch nicht, ob es so eine komisch anmutende Situation war, weil ich damit \u00fcberhaupt nicht gerechnet hatte, oder, weil ich den Anblick einfach nicht mehr gew\u00f6hnt bin&#8230;.!<\/p>\n<p>Ich bestellte &#8211; aus Protest? &#8211; japanisches Gem\u00fcse und extra St\u00e4bchen, Michael a\u00df Spaghetti Bolognese mit Gabel und Messer. &#8222;Hmm, das schmeckt gut!&#8220;, sagte er.<br \/>\nAls Nachtisch \u00f6ffneten wir unser Kuchenp\u00e4ckchen.<br \/>\n..Er war nicht schlecht, unser Kuchen, aber wirklich kein K\u00e4sekuchen. Eher aus Sahne. Deswegen machten wir auch schon nach dem ersten St\u00fcck &#8211; allesamt schlechte Schwiegerm\u00fctter &#8211; schlapp, nur die tapfersten schafften ein zweites.<\/p>\n<p>Danach fuhren wir nach Tiyu Xilu, mal wieder, und kauften schon mal einige Zutaten f\u00fcr noch einen Zitronenkuchen in der Deutschwoche, die inzwischen zur Franz\u00f6sisch-Spanisch-Deutschwoche geworden ist, kurz, &#8222;Kulturwoche&#8220;.<br \/>\nAu\u00dferdem erstand ich einen roten Pullover, da es in Shanghai ja deutlich k\u00e4lter sein soll als hier! Mit diesem wichtigen Zeug beladen fuhren wir dann schon wieder heimw\u00e4rts; das hei\u00dft, zu Gu Yihan. Ohne Michael. Ich durfte wieder bei ihr \u00fcbernachten, und sie musste mir ihr eigenes Bett zur Verf\u00fcgung stellen, w\u00e4hrend sie in einem anderen Zimmer n\u00e4chtigte.. Aber zuvor sahen wir uns noch zusammen eine neue amerikanische Serie namens Revenge an, besuchten ihre Schwester, und ich hatte mein erstes komplett chinesisches Gespr\u00e4ch mit ihrer 2j\u00e4hrigen Nichte, &#8211; denn deren gesamtes Vokabular konnte ich auch! Das ist doch beruhigend! Das Geheimnis meines geistigen Alters w\u00e4re nun gekl\u00e4rt!<\/p>\n<p>Wie schon einleitend gesagt, war dies kein Wochenende f\u00fcr Langschl\u00e4fer&#8230; sodass der Wecker auf ein Neues um 7.30h klingelte.<br \/>\nDie Vocational Business School of Tourism and Travel, also die Berufsschule f\u00fcr Tourismus und Reise, also die Schule, an der Alex t\u00e4tig ist, hatte ihr 30j\u00e4hriges Jubil\u00e4um.<br \/>\nDazu hatte mich deren Schulleiter auf dem Konsulatstreffen zum 3. Oktober schon eingeladen, und dazu machte ich mich eben auch so fr\u00fch auf den Weg.<br \/>\nIch war selber \u00fcberrascht, die Schule nach nur einmaligem Fragen zu finden, aber wahrscheinlich hat mich der L\u00e4rm einfach geleitet.<br \/>\nVor der Schule waren n\u00e4mlich 8 Partyl\u00f6wen am Tanzen, also, chinesische L\u00f6wen, rot und gold, und schlugen die Trommel, und dahinter standen viele chinesische junge Frauen, alle im rosa Kleidchen und einem Blumenstrau\u00df in jeder Hand, die dazu noch tanzten.<br \/>\nEs gab Hostessen in eleganten chinesischen Kleidern, in rot und gold, die Ehreng\u00e4ste zu ihrem Platz geleiteten. Jeder Gast bekam eine T\u00fcte am Eingang, mit Programm und Sticker, so weit ich das beurteilen konnte.<br \/>\nSchlie\u00dflich doch orientierungslos spielte ich Herdentier und folgte den Massen in die HALL. Dort waren viele St\u00fchle aufgestellt, in einer Art Aula, aber ich war verwirrt. Auf der B\u00fchne stand ein riesiges Podium mit mehreren Reihen und Rednerpult.<br \/>\nDoch meinen Informationen nach sollte dort Walzer getanzt werden. Konnte ich mir platztechnisch schlecht vorstellen. Zudem str\u00f6mten immer wieder Menschen rein und raus. Das alles f\u00fchrte dazu, dass ich sehr lange daran zweifelte, hier richtig zu sein.<\/p>\n<p>Ich war aber richtig, und nachdem ich mit meinen dauernd wechselnden Sitznachbarn ein bisschen Smalltalk gehalten habe, fing die gro\u00dfe Show auch an.<br \/>\nWieder er\u00f6ffneten die L\u00f6wen von drau\u00dfen die Veranstaltung, und dann wurde fast eine Stunde lang von diversen Leuten begr\u00fc\u00dft und geredet. Sie alle sa\u00dfen auf dem Podium.<br \/>\nEs wurden Tafeln enth\u00fcllt und beklatscht, und immer wieder zeigte die Leinwand hiner dem Podium die deutschen Austauschsch\u00fcler der Schule im Publikum.<\/p>\n<p>Dann ging es los. Vorhangwechsel, 1. Aufzug&#8230;. Die B\u00fchne wurde betreten von einem Moderatorenpaar in schillernden Kleidern. Sp\u00e4ter wurde mir gesagt, dass die beiden aus dem \u00f6rtlichen Fernsehen bekannt sind. Wieso ich die denn nicht erkannt h\u00e4tte?!<br \/>\nEs folgte noch ein Moderatorenpaar. Und noch eins. Das letzte bestand aus zwei Sch\u00fclern. Alle hatten sich sehr herausgeputzt und wechselten sich im Laufe des Programms immer wieder ab.<br \/>\nUnd dann ging es los: Es wurde jongliert und getanzt, gesungen und ein Sketch auf Kantonesisch gespielt. Der neuseel\u00e4ndische Lehrer Chris war mit Alex in einem&#8230;. wei\u00dfen Anzug mit Sch\u00f6\u00dflingen (?) die ausl\u00e4ndische Attraktion auf der B\u00fchne, vor allem, als er mit der deutschen Austauschsch\u00fclerin Walzer tanzte.<br \/>\nIch sa\u00df sehr weit hinten und konnte deswegen nicht so viel sehen, aber das ooooo der M\u00e4dchen war Indiz genug, dass er gerade auf der B\u00fchne war.<br \/>\nDer ganze Auftritt war aber schnell \u00fcber die B\u00fchne gebracht.<\/p>\n<p>Nach wirklich vielen tollen Darbietungen wurde ich zu den Lehrern und Austauschsch\u00fclern und Ehreng\u00e4sten in das schuleigene Restaurant mit eingeladen, bei dem sowohl das Essen als auch der Service ganz allein von den Sch\u00fclern geschmissen wurde!<br \/>\nUnd es war sehr gut!<br \/>\nIch sa\u00df am Tisch mit Irene, Alex&#8216; Mentorin, Chris, und Steffi, die Frau vom Goethe-Institut, die gerade eine kleine Qualit\u00e4tspr\u00fcfung des Deutschunterrichts in den Schulen durchf\u00fchrt, und der Schulleiter lie\u00df uns von einer B\u00fchne alle den Wein auf einmal austrinken (&#8222;gangbei!&#8220;). Hab ich auch noch nie gemacht.<br \/>\nEs gab Shrimps, Tauben mit Kopf, Ente, eine Pilzsuppe, H\u00fchnerf\u00fc\u00dfe, &#8222;morning glory&#8220; und zum Nachtisch wieder Obst und eine Art Speckmuffin. Es war hervorragend.<\/p>\n<p>&#8230; Den restlichen Tag wurde noch einmal geshoppt, schlie\u00dflich soll es in Shanghai wirklich kalt werden. Und so erstand ich tats\u00e4chlich noch zwei weitere lang\u00e4rmlige Oberteile.<br \/>\nAu\u00dferdem erstattete uns das Spracheninstitut unser Geld zur\u00fcck, und wir waren ein weiteres Mal umsonst am Bahnhof.<\/p>\n<p>Das war auch der Grund, wieso ich am selben Abend pers\u00f6nlich darauf bestand, die Zugtickets jetzt im Internet zu bestellen und zuschicken zu lassen. Netterweise sorgte Alex, der Franz\u00f6sischlehrer daf\u00fcr. Und tats\u00e4chlich kamen sie einen Tag sp\u00e4ter mit der Post an! Endlich geschafft! Vier Mittelbetten f\u00fcr Nuri, Alex, Franzi und mich.<br \/>\nFreitag gehts los!<\/p>\n<p>Montag war dann noch eine andere Frau vom Goethe-Institut da, die eine Studie an verschiedenen Schulen durchf\u00fchrt und dar\u00fcber ein Buch schreibt, woher die Motivation kommt, Deutsch zu lernen. Sie war schon in Indonesien und ist jetzt in China.<br \/>\nAnl\u00e4sslich dessen durften ich Ilona im Deutschunterricht unterst\u00fctzen, bei einer Partner\u00fcbung. Eine bestand darin, das Echo seines Gegen\u00fcbers zu sein (&#8222;Ich habe eine Katze. Ah, du hast eine Katze!&#8220;), die n\u00e4chste war, einander Fragen zu stellen und der Partner musste sie beantworten, nur um die n\u00e4chste Frage zu stellen.<\/p>\n<p>Und gestern war ein langer Tag&#8230;. Am letzten Novembertag n\u00e4mlich war wirklich Annahmestop f\u00fcr die Geschenke f\u00fcr den Adventskalender.<br \/>\nDoch bis abends trudelten noch munter welche ein&#8230;.<br \/>\nIch bereitete die Bescherung in dem Klassenzimmer neben unserem &#8222;Deutschraum&#8220; vor, ein kleines&#8230; Abstellk\u00e4mmerchen, muss man wirklich so sagen. Ich kam kaum in das Zimmer hinein, weil so viele Tische und St\u00fchle den Weg versperrten. Also r\u00e4umte ich erst einmal auf, putzte das notd\u00fcrftigste, entfernte den M\u00fcll und fegte einmal ordentlich durch. Dann begann ich damit, das Klassenzimmer mit Schleifen und B\u00e4ndern und Luftballons zu dekorieren, wobei ich bei letzterem zum Gl\u00fcck Hilfe von dem Sch\u00fcler mit dem deutschen Vater bekam. Ich nenne ihn jetzt einfach Georg. Zum Gl\u00fcck, weil ich immer noch nicht in der Lage bin, einen Luftballon zu verknoten. Ich schn\u00fcre mir da immer meinen Finger ab. Dann ging es aber erst richtig los. Jedes Geschenk bekam eine Nummer, bei der ich aber doppelt aufpassen musste: 1) Nur die Leute, die ein Geschenk abgegeben haben und 2) nicht die Geschenke von einer Klasse derselben Klasse zur\u00fcckgeben, sondern tauschen! Also brachte ich kistenweise die Geschenke ins K\u00e4mmerlein, jede Klasse bekam seinen Platz, und heute habe ich noch einmal alles kontrolliert, ob auch jeder Schenker etwas zur\u00fcckbekommt.<br \/>\nAber ich w\u00fcrde sagen, die Heinzelm\u00e4nnchenarbeit hat sich gelohnt!<br \/>\nDie ersten zwei Kinder haben heute auch schon ihr Geschenk bekommen.<\/p>\n<p>Jetzt muss ich nur noch schauen, dass ich alle Projekte f\u00fcr die Deutschwoche fertigstelle, die ja beginnt, sobald ich wiederkomme, &#8211; denn morgen geht es ja schon los nach Shanghai! Oh, und packen sollte ich vielleicht auch noch!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Und, was hab ich gesagt?! Ein Plan f\u00fcr&#8217;s Wochenende bedeutet nicht, dass es dann genau so auch passiert. 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