{"id":408,"date":"2011-11-10T17:01:59","date_gmt":"2011-11-10T16:01:59","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/?p=408"},"modified":"2011-11-11T07:45:30","modified_gmt":"2011-11-11T06:45:30","slug":"sperrstunde","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/2011\/11\/10\/sperrstunde\/","title":{"rendered":"Sperrstunde"},"content":{"rendered":"<h2>Wie ein Froschessen in Guangzhou zu einer abenteuerlichen Reise zur\u00fcck nach Nansha wurde.<br \/>\nMan sollte eben ber\u00fccksichtigen, wann die letzte U-Bahn f\u00e4hrt.<\/h2>\n<p>Hallo Kinder,<\/p>\n<p>heute erz\u00e4hle ich euch von meinem Gestern.<br \/>\nEs war einmal ein Mittwochabend, an dem ich einer Einladung unserer ehemaligen Chinesischlehrerin Sun folgte, und beschloss um 16h schon nach Guangzhou loszufahren. Ja, ehemalig, weil ich vorgestern, Dienstag, meine vorerst letzte Chinesischstunde im Institut hatte. Sun macht eine eigene Schule auf, und wollte noch ein Abschiedsessen mit Hashim, Alex und mir machen. Also gingen wir Frosch essen. Das Restaurant war im Nordosten von Guangzhou und ber\u00fchmt f\u00fcr seine gr\u00fcnen Amphibien.<br \/>\nAuf dem Weg &#8211; ich war viel zu fr\u00fch (!) &#8211; versuchte ich schon die ganze Zeit, endlich meine Telefonkarte wieder aufzuladen, da ich nur noch 4 Yuan Guthaben darauf hatte &#8211; aber erfolglos! Jeder 7-Eleven und jeder Annelies (\u5929\u5929\u3002\u3002\u3002) sagte immer wieder DN\u00d6.<\/p>\n<p>Das Restaurant war aber ein voller Erfolg. Ich hatte damals in meiner Kindheit schon mal Fr\u00f6sche im wundersch\u00f6nen Elsa\u00df gegessen, aber nur Frosch<strong>schenkel<\/strong>, jaja.<br \/>\nDiesmal bekamen wir sie in einem Feuertopf serviert, und zwar in ihrer urspr\u00fcnglichsten Form. Die Fr\u00f6sche waren eigentlich kopflos und hohl. Wenn ihr versteht.<br \/>\nNach dieser kleinen Hemmschwelle waren sie aber durchaus k\u00f6stlich.<br \/>\nVor allem der zweite, der ein bisschen besser durch war als der erste.<br \/>\nEigentlich hat es wie ein sehr zartes H\u00fchnchen geschmeckt&#8230; Nur der Bauch wie Fisch.<br \/>\nIch habe noch gelernt, dass es f\u00fcr meine liebe Dora nichts Besseres geben konnte, als dass ich an ihrem Geburtstag &#8222;f\u00fcr sie&#8220; Frosch gegessen hab. Das bringt Gl\u00fcck oder so.<\/p>\n<p>Wie ihr an dem Wetter hier rechts sehen k\u00f6nnt, ist es hier &#8222;k\u00fchler&#8220; geworden &#8211; vor allem in Nansha pfeift ein eisiger Wind um und durch die Wohnung.<br \/>\nBeim Feuertopf (Hot Pot)- Essen kamen wir aber ganz sch\u00f6n ins Schwitzen, weil es wieder sehr scharf war, und der Dampf vom Topf auch nicht so gut abziehen konnte.<br \/>\nNach diesem Festmahl wollte uns Sun noch ihre neue Schule zeigen, ein sehr sch\u00f6nes Apartment eigentlich im 11. Stock, dessen R\u00e4ume dann als Schulzimmer genutzt werden. Es ist nicht f\u00fcr viele Sch\u00fcler gedacht, eher f\u00fcr eine kleinere Gruppe, aber es wird sieben Lehrer geben. In dieser Wohnung gab es auch eine gem\u00fctliche Sofaecke, und wir bekamen Snacks, einen Rosenkr\u00e4utertee, der besonders gesund in dieser &#8222;kalten&#8220; Jahreszeit sein soll, und noch ein bisschen Bier. (Sun war eifrig dabei, Ganbei auszurufen).<br \/>\nAu\u00dferdem wollte sie uns davon \u00fcberzeugen, bei ihr weiterzulernen.<br \/>\nEs ist aber recht teuer, weswegen sie uns noch nicht f\u00fcr sich gewonnen hat.<br \/>\nJedenfalls versuchte ich schon einige Zeit deutlich zu machen, dass ich jetzt gehen m\u00fcsse, um meine letzte U-Bahn noch zu erwischen (die Metro schlie\u00dft gegen 23h), die ich ja auch erst nach zweimaligem Umsteigen erreichen w\u00fcrde. Naja, wie das dann halt so ist, hat es doch l\u00e4nger gedauert, alle zum Gehen zu bewegen, und es war klar, dass es sehr knapp werden w\u00fcrde. Hashim hat mir zum Gl\u00fcck noch Geld in die Hand gedr\u00fcckt, falls ich es nicht schaffen w\u00fcrde, und mir ein Taxi nach Nansha rufen m\u00fcsste&#8230; Das kostet n\u00e4mlich 300 Yuan. Wir trennten uns an unterschiedlichen Haltestellen, und ich kam endlich an dem letzten Umsteigebahnhof an. Ich hatte mir ausgerechnet, dass ich eine knappe Minute zum Linienwechseln habe, und setzte zum Endspurt an. Als ich ans Gleis kam, stand zum ersten Mal nicht an der Anzeigetafel, wann die n\u00e4chste U-Bahn kommen w\u00fcrde. Ich dachte schon&#8230; -??? Das wars jetzt. Aber, es standen noch mehrere andere Leute am Bahnsteig, also wartete ich erst einmal weiter ab. Und tats\u00e4chlich! Pl\u00f6tzlich rollte eine U-Bahn ein. Ich war gl\u00fccklich und erleichtert, dachte ich doch, ich h\u00e4tte es noch geschafft.<\/p>\n<p>Aber es war komisch: Die Ansagen f\u00fcr die n\u00e4chste Haltestelle kamen nicht mehr vom Tonband, sondern von dem Schaffner&#8230; Und so erwartete ich die ganze Zeit halb \u00e4ngstlich, dass die U-Bahn nicht mehr weiterfahren w\u00fcrde.<br \/>\nIch sollte Recht behalten.<\/p>\n<p>Und so war ich auch nicht so erstaunt, als, just als wir die Stadt und ihre Tunnel verlie\u00dfen, und ins freie Land, die Umgebung von Guangzhou kamen, der Zug f\u00fcr die Nacht in Xinzao anhielt. Also noch knapp zehn Langstreckenstationen bis zu meiner Haltestelle.<br \/>\nDas Wachpersonal scheuchte uns aus der U-Bahn, und in der Station empfing uns der freundliche Befehl, doch so schnell wie m\u00f6glich den Bahnhof zu verlassen, weil dieser geschlossen werde. Es war kaum noch jemand in der Bahn gewesen, aber den wenigen folgte ich einmal hoffnungsvoll &#8211; aber kaum war ich an der Oberfl\u00e4che, stand ich wirklich mitten in der Pampa. Da war nichts. Es sah aus wie ein vertrauenserweckender Autoh\u00e4ndler, wo ich da gelandet war&#8230; Aber absolute Ein\u00f6de, nur D\u00f6rfchen und dunkle Gassen&#8230; \u00c4h, ja. Nicht so der Traum eines 18j\u00e4hrigen M\u00e4dchens.<br \/>\nSch\u00fcchtern wandte ich mich in eine Richtung&#8230; Aber drehte schon nach wenigen Schritten wieder um, weil es da so merkw\u00fcrdig aussah. Ich wollte gerade zwei anderen Passagieren folgen, die offenbar wussten, wo es langgeht &#8211; da wurde ich von hinten angehupt und blickte in das grelle Licht eines Polizeimotorrads. Dieser Polizist wollte meinen Ausweis sehen, fragte, wo ich hinwollte und was ich hier machte.. Ich war mir nicht ganz sicher, ob er mir helfen oder mich einsch\u00fcchtern wollte, aber ich hatte nur die Kopie von meinem Ausweis dabei, und fragte ihn mehrmals, ob er nicht wisse, wie und wo ich hier ein Taxi finden k\u00f6nne. Der recht emotionslose Polizist fragte mich eigentlich nur immer wieder, ob ich nicht einen Freund anrufen k\u00f6nne, der mich abholte. Ich verstand erst, er h\u00e4tte einen Freund, der mich nach Nansha bringen k\u00f6nnte&#8230;.. Aber das war wohl nicht der Fall. Pl\u00f6tzlich gab er mir meinen Ausweis und meinen U-Bahnplan zur\u00fcck, auf dem ich ihn gezeigt hatte, was f\u00fcr ein Weg noch vor mir liegt&#8230; und d\u00fcste davon!<\/p>\n<p>Ratlos und verunsichert setzte ich meinen Weg fort. Ich folgte einer Stra\u00dfe, weil ich hoffte, dass die mich vielleicht auf eine gr\u00f6\u00dfere Stra\u00dfe bringen w\u00fcrde! Da wo Autos, vielleicht sogar ein Taxi vorbei fahren w\u00fcrden! Aber es gab nichts davon.<br \/>\nDie Gegend wurde mir immer unheimlicher, und dann rief ich endlich jemanden an. Mein Handy hatte immer noch kein Guthaben mehr, und der Akku war auch kaum noch da. Ich schrieb meiner Chinesischlehrerin, der ich Geld gegeben hatte, dass sie BITTE DRINGEND mein Handy wieder online aufladen sollte, was sie dann zum Gl\u00fcck auch tat.<br \/>\nAlex hatte kein Internet, sonst h\u00e4tte er mir eine Taxinummer geben k\u00f6nnen.<br \/>\nGu Yihan hatte ihr Handy aus, also rief ich Ralf an. Ralf konnte mir aber auch nicht wirklich helfen, also versuchte er bei Gu Yihan zu klopfen, die antwortete aber nicht, also ging er zu Alex, dem chinesischen Franz\u00f6sischlehrer.<br \/>\nMittlerweile hatte ich dem zwielichtigen D\u00f6rfchen wieder den R\u00fccken gekehrt und war auf dem Weg zur\u00fcck zur Metrohaltestelle. Ich dachte mir, wenn es irgendwo ein Taxi gebe, dann da. Also lief ich wieder den gleichen Weg, diesmal um die unheimliche Ecke, &#8211; und hatte echt Gl\u00fcck. Dort fand ich zwei Motorradfahrer, &#8222;Taxis&#8220;, und &#8211; einen chinesischen Gesch\u00e4ftsmann, der das gleiche Problem wie ich hatte. Er musste sogar zur Endhaltestelle, also noch eine weiter als ich. Wir taten uns zusammen und handelten mit den beiden M\u00e4nnern. Schlie\u00dflich erkl\u00e4rte sich einer bereit, packte uns auf sein Motorrad &#8211; ich bekam sogar den &#8222;warmen&#8220; Platz in der Mitte &#8211; und fuhr uns zu seiner Garage, wo sein Auto auf ihn wartete. Dann begann die lange Reise in den S\u00fcdosten. Nach Nansha.<\/p>\n<p>Wir unterhielten uns recht gut, ich find, ich hab mich wacker geschlagen, daf\u00fcr, dass ich eigentlich ein ziemliches Nervenb\u00fcndel war. Ich verstand, dass der Mann einige deutsche Kollegen hat, LukasE, hab ich immer wieder geh\u00f6rt, und, dass offenbar ein paar Deutsche in Huangge Autostadt arbeiten &#8211; eine der Metrohaltestellen.<\/p>\n<p>Es war beruhigend, all die Ortsnamen aus der Metro wiederzuerkennen, die wir passierten, und ich war wirklich auch froh, dass der andere Mann noch dabei war. Alleine w\u00e4re ich, glaube ich, noch mehr in Schwierigkeiten gewesen.<br \/>\nEr schenkte mir eine Handcreme aus Frankreich, versuchte mein Chinesischlernbuch zu lesen, und redete und redete. Den Fahrer verstand ich nicht so gut, der hatte einen sehr streng s\u00fcdl\u00e4ndischen Akzent. Aber ich glaube, die beiden haben mir erz\u00e4hlt, dass er eigentlich auch ein Lehrer ist.<\/p>\n<p>Mein Mitfahrer wurde ordnungsgem\u00e4\u00df in Jinzhou abgesetzt, nachdem er noch bei einer Bank sein Taxigeld abgehoben hatte, ich speicherte seine Nummer f\u00fcr sp\u00e4tere Komplikationen ein, und war gelinde gesagt entsetzt, als der Fahrer pl\u00f6tzlich in eine mir v\u00f6llig falsch erscheinende Richtung fuhr. Bei der Station Jinzhou hatte ich ja schon wieder sehr viel erkannt, ich hatte ein Stra\u00dfenschild zum Nansha Gymnasium gesehen, und freute mich schon darauf, bald im Bettchen zu liegen.<\/p>\n<p>Nee nee, jetzt ging es erst los.<br \/>\nDer gute Mann fuhr jetzt die ganze Fenghuang Allee ab, da, wo sich meine Schule ja auch befindet. Aber diese Allee ist wirklich ewig lang &#8211; das wei\u00df ich jetzt! Ich hatte schon das Gef\u00fchl, wir h\u00e4tten meine Gegend schon wieder l\u00e4ngst verlassen&#8230;<br \/>\nSodass ich ihn nach einer halben Stunde gemeinsamen Suchens inst\u00e4ndig bat, mich doch bitte bitte einfach zu meiner Haltestelle zu fahren, da w\u00fcrde ich mich dann schon auskennen. Dass er mich jedes Mal (scherzhaft?) anfuhr, wenn ich zustimmend brummte, machte die Sache nicht unbedingt einfacher. Au\u00dferdem sagte der gute Mann jedes Mal, neinnein, er h\u00e4tte nun mal versprochen, mich direkt zur Schule zu fahren, also w\u00fcrde er das jetzt auch machen. Schlie\u00dflich hatte ich die Nase voll und rief meinen Beifahrer an. Der sprach noch einmal mit dem Fahrer, und kurz darauf hatten wir tats\u00e4chlich &#8211; ich h\u00e4tte nicht mehr damit gerechnet &#8211; mein geliebtes Hintert\u00fcrchen erreicht&#8230;. Das Tor war schon zu, aber der Wachmann \u00f6ffnete es wieder f\u00fcr mich, nachdem ich den Taxifahrer mit 135 Yuan bezahlt hatte. Endlich war ich angekommen! Der Beifahrer, Yuchao, rief noch einmal an, um sich zu vergewissern, dass alles geklappt hatte, und dann sank ich erleichtert in die Federn. &#8211; Doch sogar in der Nacht tr\u00e4umte ich davon, dass ich unbedingt auf eine sehr schwer zu erreichende Insel musste.<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;-<\/p>\n<p>Der Tag heute war daf\u00fcr ein richtig netter; ich habe in drei Klassen die Idee zum Adventskalender vorgetragen, die Kinder sahen sehr begeistert aus und es gibt auch Fotos von meinem Vortrag. Sehr interessant, seine eigene Gestik zu analysieren \ud83d\ude09<br \/>\nAu\u00dferdem haben Leti und ich mit den Kindern auf dem Schulhof Seilspringen gemacht &#8211; wisst ihr, es gibt ein gro\u00dfes Seil, und man muss rein- und wieder rauslaufen.<br \/>\nIch war denkbar schlecht \ud83d\ude09 aber es war unwahrscheinlich lustig.<br \/>\nDann konnten wir Alex und Gu Yihan \u00fcberreden, zum ersten Mal!! ins D\u00f6rfchen zu gehen und dort Abend zu essen&#8230; Nordan kam auch noch hinzu, und es war &#8211; wie immer &#8211; lecker. Nach dem Essen arbeitete ich noch ein bisschen im B\u00fcro, half Alex beim Korrigieren (Franz\u00f6sischexamen) und veranlasste ihn dazu, beim chinesischen Ebay mit Namen Taobao &#8211; da kriegt man wirklich ALLES &#8211; Puderzucker f\u00fcr meinen Geburtstagskuchen zu bestellen.<br \/>\nUnd jetzt sitze ich in meiner bescheidenen H\u00fctte und muss mir etwas \u00fcberlegen, damit meine Fensterscheiben durch den Wind nicht so laut singen, dass ich eine G\u00e4nsehaut bekomme. Und etwas, damit der Wind nicht so eiskalt hier hindurch zieht.<br \/>\nIch glaube, ich kuschel mich einfach ins warme Bett. Ist ja auch schon sp\u00e4t.<\/p>\n<h2><div id='gallery-1' class='gallery galleryid-408 gallery-columns-5 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/11\/DSC09061-kl.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/11\/DSC09061-kl-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/11\/DSC09063-kl.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/11\/DSC09063-kl-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl 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Man sollte eben ber\u00fccksichtigen, wann die letzte U-Bahn f\u00e4hrt. Hallo Kinder, heute erz\u00e4hle ich euch von meinem Gestern. 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