{"id":223,"date":"2011-10-16T20:36:55","date_gmt":"2011-10-16T18:36:55","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/?p=223"},"modified":"2011-10-21T20:06:34","modified_gmt":"2011-10-21T18:06:34","slug":"uberschaumende-gefuhle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/2011\/10\/16\/uberschaumende-gefuhle\/","title":{"rendered":"\u00dcbersch\u00e4umende Gef\u00fchle"},"content":{"rendered":"<p>Heute erz\u00e4hle ich euch davon,<\/p>\n<ul>\n<li>wie man eine Dreiviertelstunde zu sp\u00e4t kommen kann, obwohl man eine halbe Stunde zu fr\u00fch da war<\/li>\n<li>wie unser Abend im SOFITEL anl\u00e4sslich der Einladung des Deutschen Generalkonsulats Kanton zur Feier des 21. Jahrestages der Deutschen Einheit war und<\/li>\n<li>wie aus einem sonst 30min\u00fctigen Heimweg ein fast 3st\u00fcndiger wurde.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Dabei fing alles so gut und harmlos an&#8230;<br \/>\nWir Freiwilligen hatten \u00fcber Herrn Peter Jandok, dem ExU vom Goethe-Institut Peking und auch \u00fcber den DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst, f\u00fcr den Franzi hier ja arbeitet) die Einladung bekommen, mit dem Deutschen Generalkonsulat Kanton zusammen 21 Jahre Deutsche Einheit zu feiern. Am 13. Oktober (anstatt des 3.) um 18.30h im Sofitel-Hotel. Unsere Schule hatte auch eine Einladung bekommen, an den Vizedirektor adressiert, aber der war leider schwer krank und deswegen gingen wir (Gu Yihan, meine Mentorin und ich) an seiner statt. Wir sind \u00fcberzeitig aufgebrochen, obwohl wir noch die ganze Mittagspause fieberhaft versucht hatten, etwas Passendes zum Anziehen zu finden&#8230; schlie\u00dflich wollte man gerade nicht wegen seines nicht angemessenen Auftritts auffallen!<\/p>\n<p>Als wir jedoch eine gef\u00fchlte Ewigkeit und zweimal Umsteigen sp\u00e4ter aus der U-Bahnhaltestelle \u4f53\u80b2\u897f\u8def (Tiyu Xilu) gestiegen sind, erwartete uns ein furchtbarer Platzregen. Wir hatten keinen Regenschirm, keine Regenjacke, nur mein Blazer, und Gu Yihan ihre Strickjacke. Also kauften wir schnell noch beim 7eleven einen gro\u00dfen Schirm und versuchten ein Taxi zu finden &#8211; es war n\u00e4mlich noch ein ganz sch\u00f6nes St\u00fcck zum Hotel.<\/p>\n<p>Um die Sache ein bisschen abzuk\u00fcrzen, und dich armen Leser von der grausamen Empathisierung \u00e0 la Aristoteles zu erl\u00f6sen: Wir haben kein Taxi gefunden, weil es uns entweder sofort weggeschnappt wurde, aber vor allem weil es keine freien mehr gab. Es war absoluter Ausnahmezustand. Also liefen wir. Oder, ich sollte eher sagen: Wir wateten. Und das Gute war: Sobald die Schuhe eben einmal nass waren, also so sp\u00e4testens nach 5 Minuten eben, da war es auch schon egal. Man musste sich \u00fcberhaupt keine Gedanken mehr machen. Es war ein unglaublicher Platzregen, und jede Erh\u00f6hung auf dem Weg wurde als Steg genutzt. Bald gab es auch diese nicht mehr, denn das Wasser h\u00f6rte nicht auf.<\/p>\n<p>Als wir dann endlich das Hotel gefunden hatten, waren wir nat\u00fcrlich bis auf die Knochen durchn\u00e4sst. So konnten wir uns nicht zeigen! Zumal ich zum Beispiel auch ein wei\u00dfes T-Shirt anhatte. Deswegen konnte ich den klitschnassen Blazer auch nicht ausziehen. Das Sofitel gestattete uns aber freundlicherweise uns erst im \u6d17\u624b\u95f4, dem restroom, frisch zu machen, und dann durften wir sogar in den SPA-Bereich in die Umkleiden und uns f\u00f6nen. Meine vor Wasser sabbernden Stiefel konnte ich vor weiterem Quietschen allerdings nicht bewahren. &#8211; Tja, und deshalb waren wir zu sp\u00e4t. Obwohl wir eben schon um 18h im Hotel eintrafen.<\/p>\n<p>Also verpassten wir offenbar die chinesische und deutsche Nationalhymne, und die Begr\u00fc\u00dfungsworte, und kamen erst, als schon ein gro\u00dfes Schmausen im Gange war. Es gab deutsches Brot (!) in mehreren Farben und Gr\u00f6\u00dfen :D, Kn\u00f6del, Pumpernickelh\u00e4ppchen, Roastbeef, W\u00fcrstchen, Strudel,&#8230; alles, was das Herz begehrt. Und Bier. Tja. Also hab ich mehr gegessen, als ich eigentlich gemusst h\u00e4tte \ud83d\ude09 Aber es gab auch ein paar chinesische Spezialit\u00e4ten, wie die Peking-Ente. Ansonsten dauerte der ganze Empfang eigentlich nur zwei Stunden, in denen man versucht hat, mit so vielen Leuten wie m\u00f6glich zu reden&#8230;. Und nat\u00fcrlich unbedingt Fotos zu machen. So entstanden dann auch jene, die ihr unten seht. (Alles Fotos von Gu Yihan! Copyright liegt bei ihr!)<\/p>\n<p>Nachdem wir jeden wichtigen Menschen mit uns abgelichtet haben&#8230; machten wir uns wieder auf den Heimweg. Gu Yihan hatte mich eingeladen, in ihrer Wohnung in Guangzhou zu \u00fcbernachten. Leider hatte der Regen keine Pause eingeplant, sodass das Wasser inzwischen noch h\u00f6her stand. Wir begannen unsere Busreise mit sonst 30min. und ergatterten zum Gl\u00fcck noch zwei Pl\u00e4tze im oberen Bereich, was sich als SEHR n\u00fctzlich erweisen sollte. Denn die meiste Zeit r\u00fchrte sich <span style=\"text-decoration: underline\">nichts<\/span> auf den Stra\u00dfen: Durch die Regenf\u00e4lle und das immer h\u00f6her steigende Wasser sprangen viele Autos nicht mehr an. Der Verkehr kam eigentlich v\u00f6llig zum Erliegen, und man konnte dem Pegelstand wirklich beim Steigen zusehen. An einer Haltestelle \u00f6ffnete der Bus seine T\u00fcren, um Fahrg\u00e4ste aus- und einsteigen zu lassen &#8211; und pl\u00f6tzlich mussten alle Leute im unteren Bereich schauen, dass sie ihre F\u00fc\u00dfe in die Luft hielten: Der Bus war unter Wasser. Drau\u00dfen sahen wir Menschen mit Regenschirm knietief durch die Stra\u00dfe waten, die nun eher einem Fluss galt. W\u00e4hrend ich schon \u00fcberlegte, ob ich mich irgendwie meiner Strumpfhose und Schuhe entledigen k\u00f6nne, um barfu\u00df &#8222;nach Hause&#8220; zu laufen, verlie\u00dfen wir zum Gl\u00fcck endlich nach 3 Stunden das tiefergelegene Stadtviertel und die Fluten.<\/p>\n<p>Gu Yihans Schwester erwartete uns schon mit hei\u00dfem Ingwertee, einer Reissuppe und R\u00fchrei. Es war wunderbar w\u00e4rmend, und hat mich, glaube ich, vor einer ordentlichen Erk\u00e4ltung bewahrt. Obwohl ich ECHT nicht mehr hungrig war.<\/p>\n<p>Dann mussten wir ein letztes Mal in die Sintflut, und waren dann endlich in Yihans (Ilonas) Wohnung angekommen. Sie bot mir an, meine nassen Sachen zu waschen und zu trocknen, gab mir ein Handtuch und lie\u00df mich hei\u00df duschen. Das war auch guuuuuuuuut.<br \/>\nInzwischen war ich echt fertig mit der Welt und freute mich schon auf &#8222;mein&#8220; Bettchen.<br \/>\nDas war so lieb von ihr, mit welcher Gastfreundschaft sie mich dort eingeladen hat!<br \/>\nAls ich dort an der Matratze horchte, war es immer noch heftig am regnen. Insgesamt sch\u00fcttete es wohl acht Stunden lang wie aus K\u00fcbeln. Kein Wunder, dass nichts abfloss. Es handelte sich tats\u00e4chlich um einen Taifun, der mit jahres\u00fcblichen Regenmassen aufwartete.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen wollten wir um 9h im Deutschen Generalkonsulat sein, um Materialien f\u00fcr unsere Deutschwoche abzuholen, in erster Linie Plakate. Es wurde dann doch eher 10, weil ich auch noch ein Fr\u00fchst\u00fcck (so Art dumplings mit \u725b\u5976 = niunai = &#8222;Kuh&#8220;milch) gekocht bekam. SO LIEB! Und die Kr\u00f6nung war echt das Angebot, jederzeit &#8222;mein Zuhause in Guangzhou&#8220; in Anspruch nehmen und \u00fcbernachten zu k\u00f6nnen.<br \/>\nWir fuhren also wieder zur\u00fcck zu Tiyu Xilu, diesmal wirklich in 30 min., und die Regeng\u00fcsse waren auch wieder in der Erde verschwunden.<\/p>\n<p>Dort angekommen, nach Besucherpass und im 14. Stock, wurden wir in einen Art Lagerraum gef\u00fchrt und konnten uns wild alle Plakate aussuchen, die wir wollten. Es waren haupts\u00e4chlich welche zu &#8222;Deutschland, Land der Ideen&#8220; mit auch vielen St\u00e4dtebildern wie K\u00f6ln, der Arroganz-, Verzeihung, Allianzarena, Frankfurt am Main und nat\u00fcrlich Berlin.<br \/>\nAu\u00dferdem nahmen wir einige Taschen mit der Aufschrift \u5fb7\u56fd = Deutschland, einmal so, einmal so, hinten und vorne; und auch noch die Freundschaftspins mit der deutschen und chinesischen Flagge, mit.<\/p>\n<p>Ich bot mich an, das Material wieder mit nach Nansha zu nehmen, und wurde daf\u00fcr, nach einer kurzen Beratung f\u00fcr ein Geschenk f\u00fcr ihren Freund, auch noch zum Mittagessen eingeladen. Also war ich zum ersten Mal im Kungfu, so etwas wie ein chinesischer McDonald, aber ein wenig ges\u00fcnder!<br \/>\nDann trat ich die Heimreise an, schlie\u00dflich war ja Freitag = eigentlich noch ein Arbeitstag.<\/p>\n<p>&#8211; Ganz ehrlich &#8211; h\u00e4tte ich schon fr\u00fcher von der Einladung gewusst, dann w\u00e4re dieser Artikel hier der mit der \u00dcberschrift &#8222;Der Tag der Visitenkarten&#8220; geworden. So viele! Jeder hatte eine! Und wir wurden teilweise schr\u00e4g angeguckt, weil wir Freiwilligen keine hatten.<br \/>\n&#8211; Jetzt aber viel Spa\u00df mit den Fotos von Yihan, und danke f\u00fcr eure Geduld!!<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-223 gallery-columns-4 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/10\/\u6211\u6821\u6559\u5e08\u4e0e\u6587\u5316\u9886\u4e8bClaudia-Ringwald\u5973\u58eb-kl.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/10\/\u6211\u6821\u6559\u5e08\u4e0e\u6587\u5316\u9886\u4e8bClaudia-Ringwald\u5973\u58eb-kl-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/10\/DSC08349-kl.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/10\/DSC08349-kl-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/10\/DSC08351-kl.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/10\/DSC08351-kl-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/10\/DSC08353-kl.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/10\/DSC08353-kl-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/10\/\u6211\u6821\u6559\u5e08\u4e0e\u603b\u9886\u4e8bStefan-Gallon\u5148\u751f-kl.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/10\/\u6211\u6821\u6559\u5e08\u4e0e\u603b\u9886\u4e8bStefan-Gallon\u5148\u751f-kl-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/10\/DSC08355-kl.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/10\/DSC08355-kl-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/10\/DSC08357-kl.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/10\/DSC08357-kl-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/10\/DSC08361-kl.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/10\/DSC08361-kl-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute erz\u00e4hle ich euch davon, wie man eine Dreiviertelstunde zu sp\u00e4t kommen kann, obwohl man eine halbe Stunde zu fr\u00fch da war wie unser Abend im SOFITEL anl\u00e4sslich der Einladung des Deutschen Generalkonsulats Kanton zur Feier des 21. 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