{"id":142,"date":"2011-10-02T18:16:49","date_gmt":"2011-10-02T16:16:49","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/?p=142"},"modified":"2011-10-24T08:34:23","modified_gmt":"2011-10-24T06:34:23","slug":"nationalfeiertagsferien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/2011\/10\/02\/nationalfeiertagsferien\/","title":{"rendered":"Nationalfeiertagsferien"},"content":{"rendered":"<p>Huh!<br \/>\nDie Zeit rennt!<\/p>\n<p>Um hier mal ein bisschen Pseudo-Ordnung reinzubekommen, werde ich &#8222;einfach&#8220; versuchen, die letzen Tage, und mit ihnen die Flut von Ereignissen &#8211; im wahrsten Sinne &#8211; zu sortieren.<\/p>\n<p><strong>Donnerstag, 29. September 2011<br \/>\n<\/strong>Der ExU, Dr. Peter Jandok, kommt unsere Schule besuchen. Herr Jandok ist ExU, d.h. Experte f\u00fcr Unterricht am Goethe-Institut in Peking, und ist mitverantwortlich f\u00fcr die PASCH-Initiative an den Partnerschulen des Goethe-Instituts (deswegen auch PASCH = PArtnerSCHule). Dank ihm bin ich jetzt hier (u.a.), und kann mit seiner Unterst\u00fctzung auch Materialien vom Goethe-Institut anfordern und nutzen.<br \/>\nUm 10h war sein Bus angek\u00fcndigt, und um 10h waren er und seine neue Assistentin Zheng Qiuer auch da.<br \/>\nIm absolut fl\u00fcssigen Chinesisch (also f\u00fcr meine Ohren) ging es dann mit den beiden und Yihan, &#8222;meine&#8220; Deutschlehrerin zum Direktor Hrn. Ning, und ich durfte deren Unterredung auch beiwohnen. Zuh\u00f6ren kann man nicht sagen, weil das w\u00fcrde Verst\u00e4ndnis voraussetzen.<br \/>\nSoweit ich aber jetzt wei\u00df, ging es darum, was man noch alles an der Schule initiieren k\u00f6nnte, um Deutsch bekannter zu machen. Yihan spielt mit dem Gedanken eines &#8222;Deutschtags&#8220;.<br \/>\nNach der Besprechung gingen wir dann noch mit einigen anderen ausl\u00e4ndischen Lehrern und einigen Personen aus dem administrativen Bereich in der Umgebung chic essen.<br \/>\nAbends bin ich nach Guangzhou gefahren, weil ich mit den anderen beiden Freiwilligen Alex und Franzi einen Chinesischkurs im Language Research Center (?) ausprobiert habe. Er war sehr gut, weil die geb\u00fcrtigte Chinesin sehr viel Aussprache mit uns ge\u00fcbt hat. Etwas, womit ich zumindest noch sehr rumschludere.<br \/>\nDer Kurs fing um 19h an und ging bis 21h, aber da ich ja&#8230; ein bisschen weiter au\u00dferhalb Guangzhous wohne, musste ich sehr viel Zeit hin und zur\u00fcck mit einplanen. Ralf, der andere Deutschlehrer, hat mich dann auch netterweise um halb 11 von meiner U-Bahnstation Jiaomen, eine vor der Endhaltestelle, abgeholt, und wir sind von da aus zur Schule gelaufen.<br \/>\nAn diesem Tag habe ich erfahren, dass Guangzhou von einem TAIFUN zumindest tangiert wird&#8230; Und das \u00e4u\u00dferte sich an diesem Tag auch mit schier endlosen Regenf\u00e4llen und noch gr\u00f6\u00dferen Pf\u00fctzen. Deswegen mussten wir auch auf die Stra\u00dfe ausweichen beim R\u00fcckweg.<\/p>\n<p><strong>Freitag, 30. September 2011<br \/>\n<\/strong>Zwei Sch\u00fclerinnen fragten mich, ob ich nicht Lust h\u00e4tte, am Sonntag was mit ihnen zu unternehmen. (&#8222;WAS? Du wohnst HIER? In der Schule?! Oh. Dann hast du ja nen weiten Weg. Sagen wir, wir treffen uns um 8h mitten in Guangzhou?&#8220;) ??!<br \/>\nMittags waren Winton, Leti und ich im D\u00f6rfchen gegen\u00fcber essen, anstatt in der Kantine. Das D\u00f6rfchen versammelt sich mittags meist entweder in einer Laube zum Mahjong spielen, glaube ich, oder bei unserem &#8222;Restaurant&#8220;, weil es da einen Fernseher gibt. Diesmal lief ein chinesischer Liebesfilm. Aber so lange am St\u00fcck, wie die Leute UND EIN KAMEL in dem darin getrauert haben &#8211; das hab ich noch nie gesehen.<br \/>\nAbends wollten Franzi und Alex eigentlich mit mir zusammen in Guangzhou Hot Pot essen gehen, aber so etwas bedarf bei mir immer eine immense Vorplanung, und au\u00dferdem h\u00e4tte ich mich dann um ein Hostel bem\u00fcht, weil das mit dem Zur\u00fcckfahren sonst nicht mehr geklappt h\u00e4tte, aber so kurzfristig war keins mehr frei &#8211; also musste ich absagen.<br \/>\nStattdessen bin ich mit der Japanischlehrerin Chica, dem Franz\u00f6sischlehrer Nordan, dem Englischlehrer Winton und der Spanischlehrerin Leti japanisch essen gegangen in Jinzhou (der Endhaltestelle meiner U-Bahn). Es war k\u00f6stlich, und ich hab Sushi gegessen. Au\u00dferdem gab es Pflaumenwein und viel Wissenswertes zur japanischen Kultur.<br \/>\nDanach sind wir noch zu Winton nach Hause gefahren, und haben da allerlei alberne Spiele gespielt; Stopptanzen, Spiele, bei denen man nicht lachen darf,&#8230; &#8211; aber beim Schnickschnackschnuck hat uns Chica wirklich JEDES Mal fertig gemacht.<br \/>\nEs war ein langer, lustiger Abend.<\/p>\n<p><strong>Samstag, 1. Oktober 2011<br \/>\n<\/strong>Dementsprechend mussten wir uns dann am Samstag erst einmal richtig ausschlafen. Gl\u00fccklicherweise machte ich dann zum ersten Mal meinen Fernseher an, und richtig gl\u00fccklich war ich, weil ich da noch einmal eine Wiederholung der Parade in Beijing zu Ehren des Nationalfeiertags sehen konnte. Am meisten beeindruckt hat mich der Fahnenhisser, der die Flagge erst besonders geknotet hat, bevor er sie dann im richtigen Moment der Musik mit Schwung sehr anmutig von sich weg geschleudert hat.<br \/>\nDann standen auch schon Leti und Winton auf meiner Matte und wollten mit mir zum Mittagessen &#8211; wieder ins D\u00f6rfchen. Diesmal konnten wir hautnah miterleben, wie man eine Gans mit allem Drum und Dran wirklich zubereitet.<br \/>\nSo, und danach wollten wir eigentlich nach Guangzhou. Ich war mit Sack und Pack ja schon seit dem gestrigen Nachmittag bereit, aber die anderen eben nicht.<br \/>\nAlso r\u00e4umte ich anstattdessen mein Zimmer um, und fegte nochmal, und s\u00e4uberte meinen sabbernden K\u00fchlschrank, und r\u00e4umte etwas auf&#8230; Und so weiter.<br \/>\nEs wurde dann letztendlich 19h, bis nur Leti und ich losgekommen sind, aber ich hatte immerhin auf Nordans Empfehlung hin ein Youth Hostel gefunden und ein Bett in einem Schlafsaal reserviert (nicht geschlechtergetrennt, wohlgemerkt!). Mit gemischten Gef\u00fchlen und ohne rechte Ahnung, wo ich denn das finden w\u00fcrde, fuhren wir also los. (Ich dachte, dass Nordan auch noch nachkommen w\u00fcrde, ich hatte auch zwei Betten gebucht, und dann h\u00e4tte er mir den Weg zeigen k\u00f6nnen. Schon mal vorneweg: Er kam nicht mehr.)<br \/>\nIn Guangzhou traf ich dann Alex und Franzi, die schon lange bei der Haltestelle Tiyu Xilu warteten, und dann a\u00dfen wir ganz toll bei einem Uiguren! Uiguren sind muslimische Chinesen. Ihre Sprache klingt fast wie T\u00fcrkisch&#8230;. Und es gab auch Kebab und Wasserpfeifen.<br \/>\nDie Stadt war \u00fcbrigens h\u00f6llisch voll, deswegen auch die lange vergebliche Suche nach Hostels, weil eben zum Nationalfeiertag sehr viele Menschen in die Stadt hineingefahren sind.<br \/>\nNach dem Essen und einem Bubble-Tee sp\u00e4ter verabschiedeten wir uns auch schon wieder voneinander, weil es irgendwie auf die 11 Uhr zu ging und wir alle lieber nach Hause wollten. An der Haltestelle des Hostels angekommen (Huangsha) war ich ziemlich verwirrt, weil der Nordan an meinem Telefon sagte, ich solle einfach \u00fcber die Br\u00fccke gehen und ihn auf der anderen Seite des Flusses wieder anrufen. Ich sah aber keinen Fluss.<br \/>\nNaja, viele Anrufe sp\u00e4ter habe ich jedenfalls das Guangdong Youth Hostel gefunden, und ich war echt positiv \u00fcberrascht! Die Gegend wirkte in der Nacht sehr h\u00fcbsch, mit einer beleuchteten Br\u00fccke, die ein bisschen an Italien erinnerte&#8230; Aber ich war ziemlich aufgeregt, weil ich nicht wusste, was mich erwartete, und deshalb hab ich nicht alles aufnehmen k\u00f6nnen. Das Hostel an sich war sehr sauber und \u00e4sthetisch eingerichtet, mit lackierten Holzm\u00f6beln und einem an sich guten System.<br \/>\nIch checkte mit Pass und temporary residence form ein, hinterlegte 100 Yuan Kaution, und bekam meinen Zimmerschl\u00fcssel. In dem Zimmer standen 5 Hochbetten \u00e0 2 Betten. Als ich ankam, diskutierten gerade ein Ire und ein asiatisch aussehender Kalifornier \u00fcber die g\u00fcnstigste Art zu reisen, und nach ein bisschen Smalltalk, damit ich auch einen kleinen Eindruck hatte, mit wem ich da in einem Zimmer war, machte ich mich bettfertig. Es gab auch ein eigenes Bad in dem Zimmer, und durch den Schl\u00fcssel kam auch nur die begrenzte Anzahl Leute in den Raum hinein.<br \/>\nIch war ziemlich begeistert, muss ich sagen, und ich glaube, das werde ich mir jetzt f\u00fcr das Wochenende \u00f6fter mal \u00fcberlegen! (Wenn ich in Guangzhou sein sollte, abends.)<\/p>\n<p><strong>Sonntag, 2. Oktober 2011<br \/>\n<\/strong>Ich war ja ziemlich fr\u00fch mit zwei Deutsch-Sch\u00fclerinnen verabredet, Jessy und Jenny, aber ich konnte sie auf 9h hochhandeln. Die Frage, ob ich schon gefr\u00fchst\u00fcckt hatte, konnte ich jedenfalls nur falsch beantworten, und deswegen warteten die beiden mit dem obligatorischen Milchp\u00e4ckchen, warum auch immer, und einem KFC-Br\u00f6tchen, das mit Schinken- und K\u00e4sest\u00fccken innen gespickt waren, in der Haltestelle Yuexiu Park auf mich.<br \/>\nDiesen Park schauten wir uns auch gleich ein: Ein riesiger, gr\u00fcner Park, mitten im Westen von Guangzhou! Mit Kan\u00e4len und Booten, Museen und vielen, vielen &#8222;Singecken&#8220;, bei denen offenbar traditionelle kantonesische Lieder, bevorzugt im Duett und mit klangmalerischer Untermalung typischer Instrumente gesungen wurden. Und, wem das nicht genug war &#8211; ich meine, was w\u00e4re ein Spaziergang im Park schon ohne Musik? &#8211; f\u00fcr den gab es auch Lautsprecher \u00fcberall im Park, die Musik spielten, oder Fu\u00dfg\u00e4nger, die ihr eigenes Abspielger\u00e4t auf laut bei sich trugen.<br \/>\nIch war bei dem Wahrzeichen von Guangzhou, der Statue der 5 Ziegen (Guangzhou &#8211; Stadt der Ziegen), lernte auch etwas \u00fcber ihren Hintergrund, sah das Sun-Yat-sen &#8211; Memorial von weitem, und bewunderte viele Kalligraphien und M\u00fcnzen und Zeugnisse \u00e4lterer Dynastien.<br \/>\nDann luden mich die beiden Schlingel zu einem Essen im Parkrestaurant ein, bevor wir dann mit der U-Bahn zur Chen-Clan-Academy fuhren. Die war aber leider viel zu gut besucht, weswegen ich mir die Architektur des 19. Jahrhunderts dort wohl wann anders anschauen werde. \u00dcber viele Hinterh\u00f6fe und Geheimgassen gelangten wir dann irgendwie auf einen Jade-Markt, wo wirklich alles aus Jade verkauft wurde.<br \/>\nZuletzt zeigten mir die beiden noch Litchi Bay, ein sehr s\u00fc\u00dfer Stadtteil, der mich ein bisschen an Venedig erinnerte. Wir sahen auch gleich zwei Hochzeitsumz\u00fcge. Es gab viele Br\u00fccken, einige Boote, auf denen Fr\u00fcchte und Blumen verkauft wurden&#8230;. Und \u00fcberall hingen Lampions, die in der Nacht wohl wundersch\u00f6n aussehen m\u00fcssen, wenn sie leuchten.<br \/>\nDort probierte ich zwei typisch kantonesiche Getr\u00e4nke, einen ger\u00e4ucherten Pflaumensaft (b\u00e4h, schmeckt wie Essig) und ein Hei\u00dfgetrank mit Wasserkastanien.<br \/>\nNebenan gab es aber etwas Tolles. Waffeln mit k\u00f6stlichem Mangoeis. Ich war baff!<br \/>\nWir wanderten noch ein bisschen herum, und dann verabschiedete ich mich aber auch. Inzwischen war es ja auch schon fast 6 Uhr, und&#8230;. naja, das Gejammere \u00fcber den langen Heimweg erspare ich euch diesmal \ud83d\ude42<\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-142 gallery-columns-4 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/10\/055-kl.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/10\/055-kl-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/10\/060-kl.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/10\/060-kl-150x150.jpg\" 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href='https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/10\/204-kl.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/10\/204-kl-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/10\/206-kl.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/10\/206-kl-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/10\/217-kl.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" 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href='https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/10\/227-kl.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/10\/227-kl-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/10\/228-kl.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/10\/228-kl-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/10\/232-kl.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" 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alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/10\/242-kl.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/files\/2011\/10\/242-kl-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl>\n\t\t\t<br style='clear: both' \/>\n\t\t<\/div>\n\n<p>Morgen werde ich mit Alex und Franzi nach Zhuhai fahren, ganz nah bei Macau! Wir versuchen einen Bus zu nehmen, der uns dorthin f\u00e4hrt. Denn das Sch\u00f6ne ist: In China ist bis Freitag keine Schule, wegen dem Nationalfeiertag (Volksrepublik China 1949-2011).<\/p>\n<p>Naja und Mittwoch Nachmittag werde ich wohl endlich wieder meine lieben Eltern in die Arme nehmen k\u00f6nnen!<\/p>\n<p>Ihr seht: Es bleibt spannend!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Huh! Die Zeit rennt! Um hier mal ein bisschen Pseudo-Ordnung reinzubekommen, werde ich &#8222;einfach&#8220; versuchen, die letzen Tage, und mit ihnen die Flut von Ereignissen &#8211; im wahrsten Sinne &#8211; zu sortieren. Donnerstag, 29. September 2011 Der ExU, Dr. Peter &hellip; <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/2011\/10\/02\/nationalfeiertagsferien\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":595,"featured_media":193,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24358],"tags":[],"class_list":["post-142","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-wahrenddessen"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/142"}],"collection":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/wp-json\/wp\/v2\/users\/595"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=142"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/142\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":144,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/142\/revisions\/144"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/wp-json\/wp\/v2\/media\/193"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=142"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=142"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/allesclaercheninchina\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=142"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}