{"id":48,"date":"2015-03-23T14:43:48","date_gmt":"2015-03-23T13:43:48","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/?p=48"},"modified":"2015-04-08T11:58:25","modified_gmt":"2015-04-08T09:58:25","slug":"im-wettrennen-gegen-die-zeit-oder-die-ersten-eindruecke","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/2015\/03\/23\/im-wettrennen-gegen-die-zeit-oder-die-ersten-eindruecke\/","title":{"rendered":"Im Wettrennen gegen die Zeit oder: die ersten Eindr\u00fccke"},"content":{"rendered":"<p>Ich laufe ein Wettrennen gegen die\u00a0Zeit, tagt\u00e4glich. Nachdem ich meinen Arbeitsplatz im <em>Ministry of Education<\/em> nahe meines gr\u00fcnen Hauses gegen 17 Uhr verlasse erfolgt fast automatisch der kritische Blick in Richtung Sonne. Wie hoch steht sie? Wie lange noch wird sie Windhoek in r\u00f6tlich-warmes Licht tauchen? Werde ich noch gen\u00fcgend Zeit haben, um einkaufen zu gehen? Wird es noch hell sein, um zum Bankautomaten zu sputen, die 10 Dollar Pauschale abzuheben und dem Taxifahrer in die Hand zu dr\u00fccken, damit er mich von A nach B bringt? Manchmal nutze ich meinen Daumen und halte ihn zwischen Sonne und Horizont um eine realistische Vorstellung von der verbliebenen Zeit zu bekommen-\u00a0eine Methode, die sich\u00a0aber ziemlich schnell als nutzlos rausstellte.<\/p>\n<p>Die Gedanken \u00fcber Sicherheitsvorkehrungen\u00a0sind seit meiner Ankunft vor einer guten Woche in Windhoek an der Tagesordnung. Sie sind aber auch wichtig, denn nach Einbruch der Dunkelheit wirkt Windhoek wie ausgestorben, es trauen sich nur noch einige wenige auf die sporadisch beleuchteten Stra\u00dfen (deren Namen wie \u201cBahnhofstreet\u201c oder \u201cGoethe-Stra\u00dfe\u201c mich immer wieder aufs Neue verwirren).<\/p>\n<div id=\"attachment_49\" style=\"width: 690px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/03\/Blog11.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-49\" class=\"wp-image-49 size-large\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/03\/Blog11-1024x768.jpg\" alt=\"Meine momentane Herberge\" width=\"680\" height=\"510\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/03\/Blog11.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/03\/Blog11-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/03\/Blog11-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-49\" class=\"wp-caption-text\">Meine momentane Herberge<\/p><\/div>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/03\/Blog.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-53 size-medium\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/03\/Blog-300x400.jpg\" alt=\"Blog\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/03\/Blog-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/03\/Blog.jpg 576w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mit dem Sicherheitsgef\u00fchl ist das hier so eine Sache. Ich hatte mich nat\u00fcrlich bei meinen <del>intensiven<\/del> Vorbereitungen und Recherchen bereits mit dem Gedanken anfreunden m\u00fcssen, dass ich mich von meinem europ\u00e4ischen Sicherheits-Luxus-Dasein in Windhoek verabschieden werden m\u00fcsste. Aber tats\u00e4chlich lernt man erst in der jeweiligen Situation vor Ort, wie man mit dieser Einschr\u00e4nkung umgeht. Momentan jedenfalls befinde ich mich noch in der Phase des beobachtenden Cham\u00e4leons. Unterschiedliche Menschen raten einem sehr unterschiedliche Dinge, einige sehen die Sicherheitslage eher gelassen (vor allem meine namibischen Kollegen und Kolleginnen im Ministry), andere wiederum verbreiten vor allem unter uns Neuank\u00f6mmlingen Schreckensszenarien.<\/p>\n<p>Abgesehen von dieser doch schon sehr gro\u00dfen Einschr\u00e4nkung am Abend (es ist nicht die einzige Einschr\u00e4nkung hier, auch der Zugang zum Internet stellt sich als ein kleiner Kampf heraus) geht es mir ziemlich gut. Ich tanke mehr Sonne, als ich es wahrscheinlich jemals in meinem Leben vorher getan habe und genie\u00dfe beim Abendessen\u00a0den wundersch\u00f6nen Sonnenuntergang hinter \u201cmeinem\u201c Haus. Dabei durfte ich schon das ein oder andere interessante Gespr\u00e4ch mit meinem 12-j\u00e4hrigen Nachbar Pandu \u00fcber das Reisen generell und \u00fcber das Ph\u00e4nomen Schnee f\u00fchren. Auch auf der Arbeit wurde ich mit breiten Armen (und Gastgeschenken! Und Empfangsessen!) empfangen. Gleich am ersten Tag\u00a0begr\u00fc\u00dfte mich mein Chef mit einem warmen &#8222;We are all a big family here, and you are part of this family now&#8220;. Strahlende Gesichter \u00fcberall.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus habe ich gro\u00dfe Gl\u00fcck, mit locals zusammen arbeiten zu d\u00fcrfen (von denen viele auch in meinem Alter sind). Ein Privileg, dass ich zu sch\u00e4tzen beginne. Ich glaube, dass man einen anderen Blickwinkel auf das Leben hier bekommt und von wertvollen Insidertipps bez\u00fcglich einheimisches Essen oder Ausflugszielen profitieren kann. Meine beiden Arbeitskolleginnen haben mich beispielsweise schon in die Musikkultur\u00a0ihrer Kirche eingeweiht oder mir die unterschiedlichen englischen Akzente von Namibiern, Angolanern oder Kenianern n\u00e4her gebracht. (Wichtige Anmerkung: nat\u00fcrlich sind auch die Deutschnamibier locals und kennen sich sehr gut mit der namibischen Kultur aus. Aber mir war eben das Eintauchen in eine Kultur fernab der deutschen wichtig. Inwiefern die Deutschnamibier\u00a0hier ihre deutsche und \u00a0namibische Kulturen ausleben und vermischen, ist eine\u00a0andere spannende Frage. Mein erster Eindruck ist jedoch, dass viele Deutschnamibier vor allem in ihren deutschen Enklaven leben und sich ein wenig verschanzen).<\/p>\n<p>In den ersten Tagen war das unbequeme Gef\u00fchl der Fremdheit dennoch sehr dominant\u2013 als einzige Wei\u00dfe in einem riesigen Ministerium alle Blicke auf sich zu ziehen und die vielen indigenen Sprachen\u00a0dar\u00fcber hinaus nicht mal im Ansatz zu verstehen\u00a0(die wohl f\u00fcr mich au\u00dfergew\u00f6hnlichste Sprache hier nennt man in Europa umgangssprachlich &#8222;Klicksprache&#8220;. Es handelt sich um die <em>Damara-Nama<\/em> Sprache, die sonderbare Umlaute und Vokale\u00a0produziert und mich jedes mal wieder zum Staunen bringt. Wen\u00b4s interessiert: http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Khoekhoegowab ). Diese Umst\u00e4nde erweckten anfangs doch sehr gemischte Gef\u00fchle in mir.<\/p>\n<p>Aber mittlerweile macht mir der Austausch mit meinen Kollegen und Kolleginnen (sowie dem restlichen V\u00f6lkchen\u00a0Windhoeks) von Tag zu Tag mehr Spa\u00df. Ich habe schon jetzt viele viele interessante Menschen und Geschichten kennen gelernt und geh\u00f6rt, sodass ich gro\u00dfe Lust bekomme, diese aufzuschreiben und mit anderen zu teilen. Deshalb laufe ich wie ein kleiner Schwamm durch Windhoek, und versuche, meine neue Umwelt aufzusagen und daraus zu lernen. Und ja- mein zieht\u00a0als Wei\u00dfe in Winhoeks Stra\u00dfen viele Blicke auf sich, auch das ist ein Umstand, der mich extrem \u00fcberrascht hat.<\/p>\n<p>Andere Allt\u00e4glichkeiten machen mich wiederum nachdenklich. Die extremen sozialen Unterschiede beispielsweise. Wieso lebe ich als Freiwillige alleine in einer gesch\u00e4tzt 80 qm gro\u00dfen Wohnung w\u00e4hrend die dreik\u00f6pfige Nachbarsfamilie in einem kleinen Garagenh\u00e4uschen ohne Zugang zu Wasser wohnt? Die\u00a0namibischen Geh\u00e4lter sind so gering, dass ich als Freiwillige mit einem Einkommen (dessen H\u00f6he vergleichbar ist mit der eines Minjobs in Deutschland) nahezu zu den Bestverdienern des Landes geh\u00f6re (ich versuche gerade, das Durchschnittseinkommen eines Namibiers heraus zu finden, was\u00a0\u00a0aber garnicht mal als so einfach ist- ich versuche, dies nachzutragen).<\/p>\n<p>Wie ihr merkt, sind meine Gedankeng\u00e4nge unstrukturiert und diffus aber vielleicht spiegeln sie auch ganz gut meine Eindr\u00fccke dieser ersten ziemlich intensiven Woche wieder. Oder es liegt an der absoluten Overdosis namibischer Sonne, die Markus, Dana und ich gestern im Schwimmbad getankt haben (mein Gesicht gl\u00fcht heute noch, dank meiner lieben Kollegen und Kolleginnen wei\u00df ich auch, dass ich aussehen muss wie eine halbverbrannte Mohrr\u00fcbe \ud83d\ude00 ).<\/p>\n<p>Ich verweise an dieser Stelle auf Danas Blog, da sie sehr sch\u00f6n und etwas \u00fcbersichtlicher \u00fcber unser Wochenende berichtet hat.<\/p>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"9G44LxuSQt\"><p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/aplacetobe\/2015\/03\/21\/grund-zum-feiern\/\">A PLACE TO BE &#8230; celebrating<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/aplacetobe\/2015\/03\/21\/grund-zum-feiern\/embed\/#?secret=9G44LxuSQt\" data-secret=\"9G44LxuSQt\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8222;A PLACE TO BE &#8230; celebrating&#8220; &#8212; A PLACE TO BE ...\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p>\n<p>Einige Fotos \u00a0meines ersten namibischen Wochenendes (u.a. vom Independance Day und dem Besuch des College of the Arts) m\u00f6chte ich nat\u00fcrlich dennoch nicht vorenthalten:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_51\" style=\"width: 690px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/03\/Blog3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-51\" class=\"wp-image-51 size-large\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/03\/Blog3-1024x768.jpg\" alt=\" 21 Jahre Unabh\u00e4ngigkeit Namibia: ein Grund zum feiern\" width=\"680\" height=\"510\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/03\/Blog3.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/03\/Blog3-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/03\/Blog3-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-51\" class=\"wp-caption-text\">25 Jahre Unabh\u00e4ngigkeit in Namibia: ein Grund zum feiern! Hier stehen Kinder an, um sich die in Plastikboxen abgepackten Essensrationen abzuholen.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_58\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/03\/IMG_7971.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-58\" class=\"wp-image-58 size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/03\/IMG_7971.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/03\/IMG_7971.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/03\/IMG_7971-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/03\/IMG_7971-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-58\" class=\"wp-caption-text\">Etwas \u00fcberforderte aber dennoch gl\u00fcckliche &#8222;Kulturweitler&#8220; am Independance Day.<\/p><\/div>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-52 size-large alignleft\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/03\/Blog5-1024x1013.jpg\" alt=\"Blog5\" width=\"680\" height=\"673\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/03\/Blog5.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/03\/Blog5-300x297.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/03\/Blog5-750x742.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><\/p>\n<div id=\"attachment_55\" style=\"width: 586px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/03\/BLog10.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-55\" class=\"wp-image-55 size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/03\/BLog10.jpg\" alt=\"cheerful girls on Independence Day\" width=\"576\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/03\/BLog10.jpg 576w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/03\/BLog10-300x400.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-55\" class=\"wp-caption-text\">cheerful Ovambo girls on Independence Day<\/p><\/div>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-56 size-large aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/03\/Blog4-384x1024.jpg\" alt=\"Blog4\" width=\"384\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/03\/Blog4.jpg 384w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/03\/Blog4-225x600.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 384px) 100vw, 384px\" \/><\/p>\n<div id=\"attachment_59\" style=\"width: 586px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/03\/IMG_8001.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-59\" class=\"wp-image-59 size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/03\/IMG_8001.jpg\" alt=\"IMG_8001\" width=\"576\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/03\/IMG_8001.jpg 576w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/03\/IMG_8001-300x400.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-59\" class=\"wp-caption-text\">entspannter Samstagnachmittag<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_50\" style=\"width: 586px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/03\/Blog8.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-50\" class=\"wp-image-50 size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/03\/Blog8.jpg\" alt=\"Lady in red\" width=\"576\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/03\/Blog8.jpg 576w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/03\/Blog8-300x400.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-50\" class=\"wp-caption-text\">Lady in red<\/p><\/div>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/03\/Blog7.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-75\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/03\/Blog7.jpg\" alt=\"Blog7\" width=\"576\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/03\/Blog7.jpg 576w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/03\/Blog7-300x400.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><\/a><\/p>\n<div id=\"attachment_57\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/03\/Blog13.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-57\" class=\"wp-image-57 size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/03\/Blog13.jpg\" alt=\"Blog13\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/03\/Blog13.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/03\/Blog13-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/03\/Blog13-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-57\" class=\"wp-caption-text\">Windhoek at sunset<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_54\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/03\/Blog12.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-54\" class=\"size-full wp-image-54\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/03\/Blog12.jpg\" alt=\"...und t\u00e4glich gr\u00fc\u00dft der Sonnenuntergang!\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/03\/Blog12.jpg 1024w, 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