{"id":268,"date":"2015-05-22T13:08:37","date_gmt":"2015-05-22T11:08:37","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/?p=268"},"modified":"2015-05-22T13:53:59","modified_gmt":"2015-05-22T11:53:59","slug":"local-is-lekker-oder-me-i-like-windhoek","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/2015\/05\/22\/local-is-lekker-oder-me-i-like-windhoek\/","title":{"rendered":"Local is lekker oder: Me, I like Windhoek"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Ich habs ja schon angek\u00fcndigt, jetzt ist es so weit: mein erster Blogeintrag \u00fcber den allt\u00e4glichen Wahnsinn meines namibischen Lebens soll euch heute erreichen und hoffentlich auch neugierig machen. Mit ehrf\u00fcrchtigem Blick auf den Kalender wird mir schlagartig bewusst, dass ich hier bald Bergfest feiern kann. In einer Woche geht\u2019s zum Zwischenseminar auf eine Farm au\u00dferhalb Windhoeks. H\u00f6chste Zeit, die bisherigen Monate zu reflektieren. Ich warne alle Leser: dieser Blogeintrag\u00a0ist ein in besonderer Weise subjektiv eingef\u00e4rbter Text. Er spiegelt <em>meine Meinung<\/em> und <em>meine Eindr\u00fccke<\/em> wider aber beansprucht in keiner Weise, die Dinge hier so wiederzugeben, wie sie \u201ctats\u00e4chlich\u201c sind (inwiefern dies in einem pers\u00f6nlichen Blog m\u00f6glich ist, ist mir sowieso ein R\u00e4tsel).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Vielleicht beginne ich am besten bei meiner Arbeit. Man k\u00f6nnte leicht annehmen, ich sei immer nur am Reisen und am Land und Leute entdecken aber eigentlich habe ich hier auch einen (wenn auch nicht eint\u00f6nigen) Alltag.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Seit \u00fcber zwei Monaten mache ich jetzt schon ein Praktikum im Ministry of Education. Ich habe mich eingelebt, f\u00fchle mich mittlerweile als vollwertiges Mitglied der Natcom. Ich k\u00fcmmere mich um unterschiedliche Aufgaben, sie alle zu erw\u00e4hnen, w\u00fcrde wom\u00f6glich den Rahmen hier sprengen. Eventuell folgt bald mal ein gesonderter Eintrag \u00fcber die NatCom. Grob gesagt k\u00fcmmere ich mich um\u00a0social media relations, bald aber soll ich auch in anderen Kultureinrichtungen wie dem Nationaltheater oder dem National Hertiage Council hospitieren. Darauf freue ich mich schon sehr, ich liebe Abwechslung und neue Erfahrungen. Am Spannendsten bei meiner Arbeit ist vielleicht garnicht mal die T\u00e4tigkeit an sich sondern der tiefe Einblick in die informellen Beziehungen zwischen den Kolleginnen und Kollegen, in die namibische (Bildungs-) Kultur. Auf diese Weise komme ich dem Land und den Leuten irgendwie noch ein St\u00fcckchen n\u00e4her, auch wenn ich mich manchmal dabei ertappe, gewisse <em>&#8222;das Problem lie\u00dfe sich\u00a0auf die Weise XY eigentlich effizienter l\u00f6sen &#8222;<\/em> &#8211; Gedanken zu haben.<\/p>\n<div id=\"attachment_279\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/IMG_8384.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-279\" class=\"wp-image-279 size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/IMG_8384.jpg\" alt=\"IMG_8384\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/IMG_8384.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/IMG_8384-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/IMG_8384-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-279\" class=\"wp-caption-text\">Das Ministry of Education, mein derzeitiger Arbeitsplatz.<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify\">Aber <em>back to the topic<\/em>: also Arbeit super, Kollegen noch toller. Ich habe einige Sicherheitsvorkehrungen dabei unbewusst adaptiert. Wie selbstverst\u00e4ndlich schlie\u00dfe ich beispielsweise mein Office immer ab, auch wenn ich nur schnell mal auf die Toilette muss. Vor Dieben muss man sich leider auch hier in Acht nehmen. Ansonsten kommen \u00f6fter mal Damen vorbei, die kleine S\u00fcssigkeiten, <em>fat cakes<\/em>\u00a0(frittierte Teigb\u00e4llchen) oder frisches Obst verkaufen. Sehr praktisch, so muss man nicht extra vors Geb\u00e4ude rennen um sich f\u00fcr 20 Cent eine leckere Banane zu kaufen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">An die Sicherheitslage hier habe ich mich glaube ich generell schon ganz gut gew\u00f6hnt. Auch wenn ich schon in der ein oder anderen unbequemen Situation war, bin ich r\u00fcckblickend betrachtet sehr gelassen geworden. Nat\u00fcrlich fehlt mir meine Freiheit, einfach nachts alleine durch die Stra\u00dfen laufen zu k\u00f6nnen, ohne Angst vor potentiellen \u00dcbergriffen zu haben. Oder die Haust\u00fcr offen stehen zu lassen, wenn man sich eben sein Abendbrot in der K\u00fcche zubereitet. Geht hier halt nicht, daf\u00fcr gibt es andere, viel tollere Dinge, die mein Leben hier bereichern. Dazu z\u00e4hlen:<\/p>\n<ul>\n<li style=\"text-align: justify\"><strong>Knallblauer Himmel<\/strong>, Sonne, 27 Grad. Kein Frieren, tagt\u00e4glich. Sonnenunterg\u00e4nge, die jeden Abend anders aussehen und mich faszinieren.<\/li>\n<li style=\"text-align: justify\"><strong>Gelassenheit<\/strong>. Runterfahren. Ich habe mich daran gew\u00f6hnt, VIEL und \u00fcberall warten zu m\u00fcssen. An den Supermarktkassen, auf ein Taxi, auf einen wichtigen Anruf. Mit der Zeit aber entwickelt man eine Gelassenheit demgegen\u00fcber, und dann kann man auch beim Warten spannende Geschichten erleben.<\/li>\n<li style=\"text-align: justify\"><strong>Taxifahren<\/strong> f\u00fcr umgerechnet 80 Cent. Dabei zu lauter\u00a0<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=9jlNl4X_j5Y\">afrikanische Musik<\/a>\u00a0singen und gut gelaunte, chaotische- beinah suizidale Fahrer kennenlernen. Unterhaltungen mit interessanten Mitfahrern. Ab und an auch eine Gratis-Stadtrundfahrt.<\/li>\n<li style=\"text-align: justify\"><strong>Offenheit und Freundlichkeit<\/strong>: hier bleibt man selten unter sich. Dauernd lernt man neue Leute kennen, wird zum Braai eingeladen. Leute interessieren sich f\u00fcr dich, fragen wie es dir geht (und es f\u00fchlt sich nicht so floskelm\u00e4ssig an wie in den USA). Wie sch\u00f6n es ist, einfach mal ein kleines L\u00e4cheln im Alltag zu bekommen.<\/li>\n<li style=\"text-align: justify\"><strong>Teilen<\/strong>: Essen, Gl\u00fcck, Freude. Zum Beispiel mit unseren Nachbarn. Wir kochen und essen sehr oft gemeinsam. Selma zeigte uns neulich erst, wie man ein Huhn zerlegt und \u00fcber dem offenen Feuer kocht (s. Bilder). Ich habe klitzekleine noch unfertige Eier aus dem Inneren des Huhns gegessen, wo sich noch gar keine Schale gebildet hatte. Das war vielleicht strange.<\/li>\n<li style=\"text-align: justify\"><strong>Dankbarkeit<\/strong>. Ich war schon so oft erstaunt dar\u00fcber, welche Dankbarkeit viele meiner Freunde\/Arbeitskollegen\/ Bekannten hier an den Tag legen. Gedankt wird vor allem Gott f\u00fcr Essen, ein Dach \u00fcber dem Kopf oder f\u00fcr die Familie. Hier wird \u00fcbrigens auch vor jedem UNESCO-Meeting gebetet. Mein Chef war fr\u00fcher als Pfarrer aktiv.<\/li>\n<li style=\"text-align: justify\"><strong>Musik! Tanzen!<\/strong> Ich habe hier meine Leidenschaft f\u00fcrs Musikh\u00f6ren und Musikmachen (ab und zu mach ich ein bisschen Pseudotrommeln mit unseren Nachbarn) (wieder?) entdeckt. Die Abende verbringen wir eigentlich immer mit guter afrikanischer Musik und Bier beim Sonnenuntergang. Dazu gesellen sich die Jungs und M\u00e4dels des Nachbarhauses. Au\u00dferdem lerne ich ein paar coole afrikanische Dancemoves in der <em>african dance class.<\/em><\/li>\n<li style=\"text-align: justify\"><em><strong>CARPE DIEM<\/strong>.<\/em> Was f\u00fcr ein fader\u00a0Kalenderspruch. Aber es stimmt nun mal. Ich genie\u00dfe hier jeden einzelnen Tag (oder versuche dies zumindest), jede Bekanntschaft mit neuen Gesichtern und bin offen f\u00fcr alles (sogar tote W\u00fcrmer). Dinge bewusst wahrnehmen und Momente verinnerlichen. So viel kulturelle Abwechslung und Andersartigkeit ist Balsam f\u00fcr die Seele (und Sprit f\u00fcrs Hirn).<\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/IMG_8379.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-269 size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/IMG_8379.jpg\" alt=\"IMG_8379\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/IMG_8379.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/IMG_8379-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/IMG_8379-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Was ich in meiner jetzigen Zeit vielleicht am meisten gelernt habe und was mir auch zeigt, dass sich dieser Kulturaustausch, um den es sich bei kulturweit schlie\u00dflich handelt, jetzt schon gelohnt hat ist die Offenheit gegen\u00fcber dem Anderen. Das h\u00f6rt sich jetzt recht bewerbungsmappenm\u00e4\u00dfig an, und vielleicht hatte ich vor meinem Aufenthalt hier auch nie die Essenz dieser Phrase (vollst\u00e4ndig) verstanden. Oder ich habe von mir geglaubt, ich sei WELTOFFEN und TOLERANT. Aber wie kann man sich mit diesen Attributen schm\u00fccken, wenn man sich sein Leben lang in westlich gepr\u00e4gten Kreisen bewegt hat, wo die Mitmenschen ebenfalls dieselben Werte und Ansichten teilen? Wo man sich mit seinem Umfeld (mehr oder weniger) identifiziert ? Ich denke, dass erst die allt\u00e4gliche\u00a0Konfrontation mit Menschen, die nicht in einem westlichen Land (oder besser: im globalen Norden) aufgewachsen und sozialisiert sind erst dazu f\u00fchrt, dass man seine eigenen Werte oder kulturelle Pr\u00e4gungen hinterfragt. Oder zumindest mal dar\u00fcber nachdenkt. Bei mir sind diese beispielsweise: Welchen Bezug haben wir im globalen Norden eigentlich zur Natur und zu dem \u00dcberma\u00df an Essen, was wir uns tagt\u00e4glich reinschaufeln? Welcher Wert hat eigentlich das Teilen in einer Welt, wo sich jeder immer nur um sich selbst kreist? Was es bedeutet, in einer Gemeinschaft aufzuwachsen, begreife ich hier. In Namibia ist es selbstverst\u00e4ndlich, dass das neugeborene Baby vom Bruder oder der Schwester aufgezogen wird. Schlichtweg, weil es an einem anderen Ort n\u00e4her zur Schule wohnt oder die Verwandtschaft \u00fcber mehr finanzielle Ressourcen verf\u00fcgt. Um es vielleicht zu veranschaulichen zitiere ich meine liebe Bertha die neulich bekundetet <em>\u201cIts not only my sister that got a Baby. It means that I got a Baby as well\u201c<\/em>. <strong>Sharing is Caring<\/strong>. Nat\u00fcrlich existieren hier auch Umst\u00e4nde, die mich manchmal ver\u00e4rgern oder irritieren. Wie beispielsweise das patriarchale Selbstverst\u00e4ndnis des Mannes in der Gesellschaft und Familie. Oder der Umgang mit Homosexualit\u00e4t und anderen Hautfarben in der \u00d6ffentlichkeit. Aber auch aus diesen konfliktgeladenen Situationen kann man (beziehungsweise Frau) nur lernen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Ich blicke auf eine h\u00f6chst interessante, abwechslungsreiche, intensive und manchmal auch ambivalente erste H\u00e4lfte meines Auslandsaufenthaltes in Namibia zur\u00fcck. Und dass ich dankbar daf\u00fcr bin, dies alles hier miterleben zu d\u00fcrfen, habt ihr mittlerweile ja bestimmt schon mitbekommen \ud83d\ude42<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Was passiert in den kommenden Monaten? Es erwarten mich noch einige spannende Reisen (am Wochenende geht\u2019s erstmal an die <a href=\"http:\/\/www.namibia-info.net\/namibia-reisefuehrer\/zentral-namibia\/erongo-spitzkoppe.html\">Spitzkoppe<\/a> und an den Brandberg), ein Oshivambo-Sprachkurs, ein bisschen Popogewackel in der Danceclass. Aber am meisten freue ich mich auf noch mehr Austausch mit den Menschen hier. Die verschiedenen V\u00f6lker und Sprachen noch besser kennen zu lernen, ihre Art, zu leben und Essen zuzubereiten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><em>Eure Sophia<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">(Ein Gro\u00dfteil der folgenden Bildern stammen von crazy Andr\u00e9, sie ist ein gr\u00f6\u00dferes Fotografiertalent als ich \ud83d\ude09 ).<\/p>\n<p><strong>Und jetzt ein Auszug aus meinem Alltagsleben in Namibia:<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_270\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/IMG_8382.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-270\" class=\"size-full wp-image-270\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/IMG_8382.jpg\" alt=\"Home sweet Home.\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/IMG_8382.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/IMG_8382-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/IMG_8382-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-270\" class=\"wp-caption-text\">Home sweet Home.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_272\" style=\"width: 775px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/photo-5.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-272\" class=\"wp-image-272 size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/photo-5.jpg\" alt=\"\" width=\"765\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/photo-5.jpg 765w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/photo-5-300x402.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/photo-5-750x1004.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 765px) 100vw, 765px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-272\" class=\"wp-caption-text\">Selma ist passionierte Fleischesserin. Sie kommt urspr\u00fcnglich aus dem Norden des Landes und beeindruckt mich immer wieder mit ihren Kochskills.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_271\" style=\"width: 775px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/photo-4.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-271\" class=\"wp-image-271 size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/photo-4.jpg\" alt=\"\" width=\"765\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/photo-4.jpg 765w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/photo-4-300x402.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/photo-4-750x1004.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 765px) 100vw, 765px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-271\" class=\"wp-caption-text\">Dieses Huhn musste dran glauben. Selma hat es in Katutura gekauft und dann f\u00fcr uns schmackhaft zubereitet. Panda hat sogar die F\u00fc\u00dfe gegessen.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_274\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC00227.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-274\" class=\"wp-image-274 size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC00227.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"682\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC00227.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC00227-300x200.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC00227-750x500.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-274\" class=\"wp-caption-text\">Fr\u00fchst\u00fccksritual am Wochenende. Sonnenschein und Gl\u00fccklichsein (selbst der Kater ist es).<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_275\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC00232.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-275\" class=\"size-full wp-image-275\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC00232.jpg\" alt=\"Kus-Kus, unser schmusebed\u00fcrftiger Hauskater. Hat sogar schon sein eigenes Zimmer in unserem Haus okkupiert.\" width=\"1024\" height=\"682\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC00232.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC00232-300x200.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC00232-750x500.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-275\" class=\"wp-caption-text\">Kus-Kus, unser schmusebed\u00fcrftiger Hauskater. Hat sogar schon sein eigenes Zimmer in unserem Haus okkupiert.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_278\" style=\"width: 581px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/photo-1-3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-278\" class=\"wp-image-278 size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/photo-1-3.jpg\" alt=\"photo 1-3\" width=\"571\" height=\"765\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/photo-1-3.jpg 571w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/photo-1-3-300x402.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 571px) 100vw, 571px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-278\" class=\"wp-caption-text\">Relikt aus der deutschen Kolonialzeit. Die 1907-1910 errichtete Christuskirche, mitten im Zentrum Windhoeks.<\/p><\/div>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/IMG_8374.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-277\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/IMG_8374-300x225.jpg\" alt=\"IMG_8374\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/IMG_8374-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/IMG_8374.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/IMG_8374-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/IMG_8381.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-276\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/IMG_8381-300x225.jpg\" alt=\"IMG_8381\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/IMG_8381-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/IMG_8381.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/IMG_8381-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<div id=\"attachment_290\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC00359.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-290\" class=\"wp-image-290 size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC00359.jpg\" alt=\"DSC00359\" width=\"1024\" height=\"682\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC00359.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC00359-300x200.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC00359-750x500.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-290\" class=\"wp-caption-text\">Chicken und Pap (mais\u00e4hnlicher Brai der ein wenig nach garnichts schmeckt) gelten als traditionelles Gericht in Namibia. Gegessen wird mit den H\u00e4nden.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_283\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC002981.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-283\" class=\"wp-image-283 size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC002981.jpg\" alt=\"DSC00298\" width=\"1024\" height=\"682\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC002981.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC002981-300x200.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC002981-750x500.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-283\" class=\"wp-caption-text\">&#8222;Mopane-Raupen (&#8230;) sind die haarigen Raupen des Mopanefalters (Gonimbrasia belina), die die Einheimischen als Snack nutzen. Die Mopane-Raupen haben dreimal so viel Proteingehalt wie Rindfleisch. Sie ern\u00e4hren sich von dem Laub der Mopaneb\u00e4ume und k\u00f6nnen diese innerhalb weniger Wochen v\u00f6llig kahl fressen.&#8220; http:\/\/www.az.com.na\/tourismus\/land-und-leute\/namibische-spezialitten-im-berblick.152580.php<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_284\" style=\"width: 692px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC00300.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-284\" class=\"wp-image-284 size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC00300.jpg\" alt=\"DSC00300\" width=\"682\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC00300.jpg 682w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC00300-300x450.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 682px) 100vw, 682px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-284\" class=\"wp-caption-text\">Der Beweis: ich habe sie gegessen. Hat \u00dcberwindung gekostet. Die Konsistenz ist sonderbar, geschmacklich erinnern mich die W\u00fcrmer an salzige Chips.<\/p><\/div>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC00340.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-288\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC00340-300x200.jpg\" alt=\"DSC00340\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC00340-300x200.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC00340.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC00340-750x500.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC00329.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-287\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC00329-300x200.jpg\" alt=\"DSC00329\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC00329-300x200.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC00329.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC00329-750x500.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC00389.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-291\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC00389-300x450.jpg\" alt=\"DSC00389\" width=\"300\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC00389-300x450.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC00389.jpg 682w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC00373.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-292\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC00373-300x450.jpg\" alt=\"DSC00373\" width=\"300\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC00373-300x450.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC00373.jpg 682w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<div id=\"attachment_286\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC00414.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-286\" class=\"wp-image-286 size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC00414.jpg\" alt=\"DSC00414\" width=\"1024\" height=\"682\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC00414.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC00414-300x200.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC00414-750x500.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-286\" class=\"wp-caption-text\">Sonnenuntergang in Katutura.<\/p><\/div>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC00407.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-310\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC00407.jpg\" alt=\"DSC00407\" width=\"1024\" height=\"682\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC00407.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC00407-300x200.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC00407-750x500.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<div id=\"attachment_289\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC00236.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-289\" class=\"wp-image-289 size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC00236.jpg\" alt=\"DSC00236\" width=\"1024\" height=\"682\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC00236.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC00236-300x200.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC00236-750x500.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-289\" class=\"wp-caption-text\">Zum Joggen an den Avis Dam. Keine 10 km vom Zentrum Windhoeks entfernt befindet sich dieses idyllische Pl\u00e4tzchen.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_294\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/photo-41.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-294\" class=\"wp-image-294 size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/photo-41.jpg\" alt=\"photo 4\" width=\"1024\" height=\"765\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/photo-41.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/photo-41-300x224.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/photo-41-750x560.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-294\" class=\"wp-caption-text\">Laut-buntes Treiben auf dem<a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/aplacetobe\/2015\/05\/06\/a-place-to-be-in-single-quarters\/\"> Single Quaters Market<\/a> in Katutura. Neben Mopanew\u00fcrmern, eisgek\u00fchlten Getr\u00e4nken und frisch zubereitetem Salat kann man hier k\u00f6stliches <a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Kapana_(grilled_meat)\">Kapanafleisch <\/a>direkt vom Grill essen. Ein Muss f\u00fcr jeden Fleischliebhaber.<\/p><\/div>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/photo-51.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-295\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/photo-51.jpg\" alt=\"photo 5\" width=\"765\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/photo-51.jpg 765w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/photo-51-300x402.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/photo-51-750x1004.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 765px) 100vw, 765px\" \/><\/a><\/p>\n<div id=\"attachment_297\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC01229.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-297\" class=\"wp-image-297 size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC01229.jpg\" alt=\"DSC01229\" width=\"1024\" height=\"682\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC01229.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC01229-300x200.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/DSC01229-750x500.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-297\" class=\"wp-caption-text\">Diese Momente wirken oft so surreal. Sonnenuntergang an einem Damm in Katutura. (Credit to Andr\u00e9)<\/p><\/div>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/photo-3-4.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-298\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/photo-3-4.jpg\" alt=\"photo 3-4\" width=\"1024\" height=\"765\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/photo-3-4.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/photo-3-4-300x224.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/photo-3-4-750x560.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/photo-4-31.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-299 size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/photo-4-31.jpg\" alt=\"photo 4-3\" width=\"578\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/photo-4-31.jpg 578w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/photo-4-31-300x531.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 578px) 100vw, 578px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/photo-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-280  aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/photo-1.jpg\" alt=\"photo 1\" width=\"577\" height=\"772\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/photo-1.jpg 765w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/photo-1-300x402.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/photo-1-750x1004.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 577px) 100vw, 577px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/photo-2-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-308 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/photo-2-2.jpg\" alt=\"photo 2-2\" width=\"1024\" height=\"765\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/photo-2-2.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/photo-2-2-300x224.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/05\/photo-2-2-750x560.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Ich habs ja schon angek\u00fcndigt, jetzt ist es so weit: mein erster Blogeintrag \u00fcber den allt\u00e4glichen Wahnsinn meines namibischen Lebens soll euch heute erreichen und hoffentlich auch neugierig machen. Mit ehrf\u00fcrchtigem Blick auf den Kalender wird mir schlagartig bewusst, &hellip; <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/2015\/05\/22\/local-is-lekker-oder-me-i-like-windhoek\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1546,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[21],"tags":[],"class_list":["post-268","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/268"}],"collection":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1546"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=268"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/268\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=268"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=268"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=268"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}