{"id":119,"date":"2015-04-14T12:50:45","date_gmt":"2015-04-14T10:50:45","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/?p=119"},"modified":"2015-04-23T11:44:56","modified_gmt":"2015-04-23T09:44:56","slug":"mein-erster-game-drive-oder-5-tonnen-totes-fleisch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/2015\/04\/14\/mein-erster-game-drive-oder-5-tonnen-totes-fleisch\/","title":{"rendered":"Mein erster game drive oder: 5 Tonnen totes Fleisch"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify\">Heute m\u00f6chte ich eure wertvolle Aufmerksamkeit gerne nutzen, um \u00fcber meine erste au\u00dfernamibische Reise, meine erste Safari, meinen ersten game drive zu erz\u00e4hlen. 5 aufregende, spannende, manchmal anstrengende aber auf jeden fall ereignisreiche Tage in drei verschiedenen L\u00e4ndern liegen hinter mir.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Kaum bin ich einen Monat hier, schon verr\u00e4t mir der Blick auf den UNESCO-Kalender in meinem B\u00fcro, dass die Osterfeiertage unmittelbar bevorstehen. Allerh\u00f6chste Zeit, den ersten roadtrip zu planen. Es ist nicht so, als w\u00e4re ich hier in Windhoek nicht schon genug besch\u00e4ftigt mit dem Verarbeiten und Prozessieren der tausend neuen Inputs. Aber ich will nat\u00fcrlich DIE Afrikaerfahrung hoch zehn. Mit wilden Tieren und allem drum und dran. Die einzigen Tiere die ich bis jetzt in Windhoek gesichtet habe sind ein paar Geckos im Hof und der ein oder andere gro\u00dfe K\u00e4fer in der K\u00fcche.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">F\u00fcr mein erstes\u00a0au\u00dfernamibisches Reiseziel haben wir den Chobe Nationalpark in Botswana, sowie die Victoria Falls in Zimbabwe angepeilt. Schlappe 1335 km betr\u00e4gt die Strecke von Windhoek zum Chobe Park. Zum Vergleich: Wenn man mit dem Auto von Saarbr\u00fccken ins spanische Bilbao f\u00e4hrt, dann ist man \u00e4hnlich lange (1322 km) unterwegs. Aber hey, Distanzen bekommen in den afrikanischen Weiten eben eine andere Dimension. Und f\u00fcr das erste Treffen mit einem wilden Elefanten ist mir keine Strecke zu weit. Benjamin Bl\u00fcmchen, ich komme!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Generell war unser Vorhaben tendenziell ein ziemlich spontanes Unterfangen, \u201cDas sehen\/entscheiden wir dann vor Ort\u201c- geh\u00f6rte definitiv zu unsere All-Around-L\u00f6sung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\n<div id=\"attachment_124\" style=\"width: 690px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-124\" class=\"wp-image-124 size-large\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Trip1-1024x486.png\" alt=\"Unsere Route! 1300 km purer Autospa\u00df\" width=\"680\" height=\"323\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Trip1.png 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Trip1-300x142.png 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Trip1-750x356.png 750w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><p id=\"caption-attachment-124\" class=\"wp-caption-text\">Unsere Route! 1300 km pures Fahrvergn\u00fcgen<\/p><\/div>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-125 size-large\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Trip2-1024x473.png\" alt=\"Trip2\" width=\"680\" height=\"314\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Trip2.png 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Trip2-300x139.png 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Trip2-750x346.png 750w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Am Freitagmorgen um vier Uhr in der Fr\u00fch sollte unser Abenteuer beginnen. Annika, unsere erfahrene Autofahrerin, lebt schon seit 2 Jahren in Windhoek und hat sich in diesem Zeitraum dem afrikanisch-entspannten Zeitgef\u00fchl offenbar schon recht gut angepasst\u00a0(im Gegensatz zu uns Frischlingen). Ihr gr\u00fcner Jeep rollte entsprechend erst gegen 05:15 Uhr in unserem Hinterhof ein. Bis oben vollgepackt mit essentiellen (Haferflocken, Obst, Schlafsack und Musikstick) und weniger wichtigen Gegenst\u00e4nden (10 Paar Schuhe und Jonglierb\u00e4lle) konnte unser roadtrip nun\u00a0beginnen. Die folgenden Stunden gestalten sich dann wie folgt: Schlafen, Augen auf, Blick Richtung Horizont &#8211; Sonne noch nicht aufgegangen? &#8211; Augen wieder zu, weiterschlafen. Mein seit Kindertagen gehegter Traum vom afrikanischen, riesigen Sonnenaufgang (dazu die Anfangsmusik von Lion King im Ohr) wird von einem wolkenverhangenen, grauen Himmel versaut. <em>Shit happens<\/em>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Irgendwann um 7 Uhr (sch\u00e4tzungsweise) wird es dann aber doch hell. Endlich kann ich die namibische Natur begutachten, \u00fcber die ich schon so manches gelesen habe in Reiseberichten. Im Nachhinein kann ich mit voller \u00dcberzeugung sagen: so trocken und langweilig siehts hier \u00fcberhaupt nicht aus! Ich sehe gr\u00fcne, gro\u00dfe Berge, charakteristische kleine B\u00fcsche und meterhohe Termitenh\u00fcgel, die mich mit ihrer spitzen Form an einen warnenden Zeigefinger erinnern. Ich bin beeindruckt von der Sch\u00f6nheit dieser unendlichen Weite. Nichts versperrt einem hier die Sicht, keine Schilder, keine H\u00e4user, rein garnichts. Ich frage mich, wie Annika und Jason (die abwechselnd den Jeep steuern) bei dem eint\u00f6nigen Wechselspiel von Gas geben und Bremsen wach bleiben k\u00f6nnen. Es geht immer nur gerade aus. In Deutschland oder Europa kommt man zumindest mal in den nervenkitzelnden Genuss eines Kreisels, einer Abbiegung oder einer Kreuzung.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/photo-1-3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-large wp-image-126\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/photo-1-3-1024x765.jpg\" alt=\"photo 1 (3)\" width=\"680\" height=\"508\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/photo-1-3.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/photo-1-3-300x224.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/photo-1-3-750x560.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Eine weitere Frage vermischt sich langsam mit meinen schl\u00e4frigen Gedanken: Wo sind eigentlich die Menschen? Ich wei\u00df, Namibia ist nicht gerade bekannt f\u00fcr seine mega cities. Trotzdem muss es doch auch au\u00dferhalb Windhoeks den ein oder anderen homo sapiens geben! Zuerst begr\u00fc\u00dfen mich Esel, magere K\u00fche und Hunde am Stra\u00dfenrand. Dann endlich, tauchen die ersten kleinen H\u00fctten in der Kavangoregion auf. Sie erinnern mich mit ihren spitz zulaufenden D\u00e4chern irgendwie an indianische H\u00fctten (nicht dass ich in meinen jungen Jahren jemals ein indianisches Dorf gesehen habe, aber ich kann meine naiven Synapsenschaltungen nicht steuern).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Die wenigen Einwohnern stehen einzeln oder in Gruppen, mit ihren Kindern, am Stra\u00dfenrand und beobachten die vorbeifahrenden Autos. Oder sie verkaufen Melonen, sitzen vor ihren H\u00fctten und auf Eseln, h\u00e4ngen W\u00e4sche auf. Ich bewundere ihren ausgepr\u00e4gten Gleichgewichtssinn, denn sie tragen so ziemlich alles (Essen, Klamotten, Sch\u00fcssel und T\u00f6pfe) auf ihren K\u00f6pfen.\u00a0Esel scheinen hier ein extrem n\u00fctzliches Fortbewegungs- und Transportmittel zu sein. Ich sehe Esel die so schwer bepackt sind mit Menschen, Haushaltsgegenst\u00e4nden und Lebensmitteln, dass ich mich frage, wie die Tiere die Last \u00fcberhaupt aushalten. Die Einwohner der Siedlungen wirken im ersten Moment irgendwie eine Spur gelangweilt-apathisch auf mich. Vielleicht sind sie aber auch einfach nur tiefenentspannt, da sie in ihrem eigenen (friedlichen?) Kosmos leben, fernab des konsumgesteuerten, schnelllebigen globalen Nordens. Ich wage ein Gedankenexperiment: Wie lange w\u00fcrde ich mit den Menschen hier\u00a0wohl leben k\u00f6nnen? Ohne Strom, ohne flie\u00dfendes Wasser? Ganz zu schweigen nat\u00fcrlich ohne allt\u00e4gliche mediale Dauerberieselung und All-around-Vernetzung \u00e1 la Smartphone, TV und Co.? Ich lehne mich jetzt mal aus dem Fenster und behaupte, dass mich so ein mehrw\u00f6chiger Aufenthalt, ein Ausbruch aus meinem Alltag, reizen w\u00fcrde. Vielleicht aber auch nur ein absurdes Hirngespinst resultierend aus\u00a0meiner momentanen tiefenentspannten Gef\u00fchlslage, bedingt durch die friedliche Naturlandschaft? <del>Vielleicht <\/del>Hoffentlich kann ich eines Tages einmal die Gelegenheit bekommen und herausfinden, inwiefern ich mich von meinen f\u00fcr mich notwendigen Alltagsgegenst\u00e4nden und Luxusg\u00fctern l\u00f6sen kann.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Ich w\u00fcrde sehr gerne aus unserem Jeep aussteigen und mich mit den Leuten unterhalten. &#8222;Wie verbringt ihr euren\u00a0Tag?&#8220; &#8222;Wo arbeitet ihr, wo esst ihr?&#8220; Und vor allem: &#8222;Was esst ihr?&#8220; &#8222;Welche Determinanten bestimmen euren Alltag, euer Leben?&#8220; Aber wir abenteuers\u00fcchtigen, freizeitgestressten\u00a0<em>rich kids<\/em> haben dazu nat\u00fcrlich keine Zeit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">F\u00fcr heute kennen wir nur ein Ziel: Katima Mulilo- die 28.000 Einwohnerstadt im Caprivi Streifen, Hauptstadt der Zambesi Region. Dort wollen wir wenn m\u00f6glich nicht allzu sp\u00e4t nach Einbruch der Dunkelheit eintreffen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">F\u00fcr ein au\u00dfergew\u00f6hnliches Spektakel muss Annika dann doch schnell auf die Bremse treten. Am Stra\u00dfenrand reihen sich ungef\u00e4hr 30 Leute in einer Schlange ein. Sie halten alle etwas in ihren H\u00e4nden. \u201cCool, \u00b4ne traditionelle Hochzeit!\u201c- schie\u00dft es mir durch den Kopf. Wir steigen aus. Sofort macht sich ein stechend-fleischiger Geruch in meiner Nase bemerkbar. Wohl doch keine Hochzeit, es sei denn die G\u00e4ste haben alle fleischige Geschenke mitgebracht (was ich mir in Namibia eigentlich ganz gut vorstellen kann!). Als wir uns an dem Publikum und den interessierten Blicken vorbeischl\u00e4ngeln, kann ich die Quelle des Geruchs identifizieren: ein Elefant! Oder besser gesagt das, was von einem Elefanten noch \u00fcbrig geblieben ist. So hatte ich mir meine erste Begegnung mit Benjamin Bl\u00fcmchen wirklich nicht vorgestellt. Der Anblick traumatisiert mich heute noch. Im umliegenden Gras liegen blutige graue Hautfetzen des armen Tiers herum, ich muss aufpassen, nicht draufzutreten. Vier oder f\u00fcnf konzentriert aussehende M\u00e4nner stehen knietief in den elefantig-blutigen Eingeweiden und s\u00e4beln passioniert mit ihren macheten\u00e4hnlichen Messern essbare Teile des Tieres ab. Herumliegende Ged\u00e4rme verzieren die Szene und bilden eine solide Grundlage f\u00fcr einen Horrorstreifen. Jetzt wird mir auch klar, wozu die Plastikt\u00fcten der geduldigen Wartenden dienen: alle wollen sich ein St\u00fcck des Tieres zum Verzehr mit nach Hause nehmen. Das Fleisch soll nicht sonderlich gut schmecken, ist aber wohlbemerkt sehr reichhaltig und wenn man die Masse eines Elefanten ber\u00fccksichtigt, kann eine Kleinfamilie recht lange davon zehren (ein afrikanischer ausgewachsener Elefantenbulle wird durchschnittlich 3,20 Meter gro\u00df und wiegt dabei zierliche 5 Tonnen). Ein Polizist erkl\u00e4rt uns, wie es zu dem tragischen Unfall gekommen ist: Wilderer haben das arme Tier angeschossen und sind dann geflohen. Der Elefant ist dann wohl noch einige Meter schwer verletzt weiter gelaufen und am Stra\u00dfenrand gestorben. <a href=\"http:\/\/www.newera.com.na\/2015\/04\/07\/elephant-poached-bwabwata\/\">Dort wurde er von Einwohnern des Muit\u2019jiku village gefunden<\/a>. Nachdem der Fall der Polizei gemeldet wurde, wurde das Elefantenfleisch an die Gemeinde verteilt. Zur Info: die Elefantenjagd ist in Namibia verboten (ich glaube, seit den 80er Jahren), dennoch werden j\u00e4hrlich duzende der grauen Riesen illegal erschossen. Die Troph\u00e4e f\u00fcr einen Elefant betr\u00e4gt circa 500.000 namibische Dollar, das wertvollste daran ist das Elfenbein, das auf dem internationalen Markt zu horrenden Preisen gehandelt wird.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/photo-5-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-large wp-image-127\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/photo-5-2-1024x682.jpg\" alt=\"photo 5 (2)\" width=\"680\" height=\"453\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/photo-5-2.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/photo-5-2-300x200.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/photo-5-2-750x500.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Nach diesem ern\u00fcchternden\u00a0Zusammentreffen mit der afrikanischen Tierwelt geht es f\u00fcr uns weiter Richtung Norden. Als wir unser Ziel nach 16 Stunden Fahrt endlich erreichen, fallen wir todm\u00fcde in die Betten eines komfortablen wenn auch nicht ganz g\u00fcnstigen Guesthouse.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/photo-5-3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-163\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/photo-5-3-300x225.jpg\" alt=\"photo 5 (3)\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/photo-5-3-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/photo-5-3.jpg 640w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog92039.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-164\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog92039-300x225.jpg\" alt=\"Blog92039\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog92039-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog92039.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog92039-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Im Chobe Nationalpark geht die Jeepsause am n\u00e4chsten Morgen dann so richtig los. Dass es so holprig w\u00fcrden werde, dass jede Achterbahnfahrt einem Ponyritt gleicht, habe ich nicht geahnt. Unsere Mission des Tages hei\u00dft: Finde die wilden Tiere! Der 1967 gegr\u00fcndete Nationalpark verf\u00fcgt \u00fcber eine\u00a0der gr\u00f6\u00dften Elefantenpopulationen Afrikas (circa 50. 000 Exemplare) und erstreckt sich heute auf ein Areal von 10.566 km2. Ich bekomme viele viele wilde Tiere zu Gesicht und freue mich dar\u00fcber, in meinem eigenen K\u00f6nig der L\u00f6wen Film mitzuspielen. Und endlich: Benjamin taucht mit seiner ganzen Familie auf. Wir beobachten die friedliche Szene am Flussufer. Als ich rein zuf\u00e4llig im R\u00fcckspiegel sehe, wie drei weitere graue Riesen ziemlich nah an unsere Jeep Richtung Fluss traben, muss ich kurz nach Luft schnappen. Ja, Elefanten traben und rennen gerne. Trotz ihrer Gr\u00f6\u00dfe und ihres Gewichts. Ein wenig seltsam ist das Gef\u00fchl w\u00e4hrend meiner ersten Safari aber schon. Da ist man inmitten der urspr\u00fcnglichsten, artenreichsten, wildesten Natur aber die\u00a0dicke Metallwand unseres Jeeps trennt uns dennoch von dieser exotischen\u00a0Welt, ich werde nicht Teil des Ganzen. Ich f\u00fchle mich zum Teil wie im Kino; einzig die N\u00fcsschen fehlen einem bei der spannenden Suche nach den Tieren (Kekse tun\u00b4s in dem Fall auch). Erst als wir den Motor des Jeeps abstellen kann ich sp\u00fcren und h\u00f6ren, wo ich bin. Abgesehen von ein bisschen Vogelgezwitscher, Wasserpl\u00e4tschern oder sonstigen tierischen Lauten h\u00f6rst du n\u00e4mlich nichts, rein garnichts. NADA. Eine ungewohnte Erfahrung, sonst wird man doch st\u00e4ndig und ununterbrochen &#8211; sei es in der Stadt oder auf dem Land- von irgendwelchen Hintergrundger\u00e4uschen begleitet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Mir wird bewusst, dass ich mich just in diesem Moment mitten im Nirgendwo befinde. An einem Ort, an dem der Mensch dem Tier und der Natur unterworfen (ausgeliefert?) ist. Aus diesem Grund lege ich auch nicht allzu gro\u00dfen Wert darauf, in einem der gro\u00dfen Wasserl\u00f6cher mit dem Jeep stecken zu bleiben (die Wahrscheinlichkeit ist tendenziell hoch, wir fahren hier schlie\u00dflich durch die tiefste afrikanische Schlamm-Pampa. Bei jedem gr\u00f6\u00dferen Wasserloch fachsimpeln wir 5 dar\u00fcber, ob unser gr\u00fcner Jeep dieses Hindernis ohne weitere Probleme meistern wird. Hat zum Gl\u00fcck immer geklappt. Dass Annikas Auto nach dieser Tour einmal komplett repariert werden muss, soll an dieser Stelle mal ignoriert werden.) So kommt es, dass ich an diesem sonnigen Tag Elefanten, Giraffen, Steppenzebras, Warzenschweine, Hippos, Kudus, Affen und Warzenschweine in ihrem nat\u00fcrlichen Lebensraum beobachten kann. Die L\u00f6wen suchen wir vergebens, auch wenn uns die Guides in den vorbeifahrenden Safariwagen versichern, sie h\u00e4tten <em>this morning<\/em> noch eine ganze <em>lion family<\/em> gesichtet. Naja, macht ja auch nichts. Ich habe f\u00fcrs erste genug von der afrikanischen Wildnis.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/photo-3-5.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-128\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/photo-3-5.jpg\" alt=\"photo 3 (5)\" width=\"1024\" height=\"576\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/photo-3-5.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/photo-3-5-300x169.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/photo-3-5-750x422.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Ich h\u00e4tte noch so einiges mehr zu erz\u00e4hlen von diesem Trip. Zum Beispiel von unserer\u00a0abendlichen friedlichen\u00a0Autofahrt vom Chobe Park nach Rundu\u00a0(die Sonne hatte sich schon l\u00e4ngst verabschiedet) als urpl\u00f6tzlich ein ausgewachsener Elefant seelenruhig auf der Stra\u00dfe stand und ich den Schock meines Lebens bekam. Oder von den abenteuerlich-irren Gegebenheiten an den Grenzkontrollen\u00a0zwischen Namibia, Botswana und Zimbabwe. Oder von der einzigartige Natur in Botswana und Zimbabwe, die so saftig gr\u00fcn ist, dass man nach der R\u00fcckkehr in Windhoek glaubt, man lebe in einer Steinw\u00fcste. Von eingesch\u00fcchterten Warzenschweinen und frechen Affen mitten in der Stadt Vic Falls. Von freundlichen\u00a0Markth\u00e4ndlern, die mich darum bitten, meine Klamotten gegen ihre holzgeschnitzten Fig\u00fcrchen und Sch\u00fcsseln einzutauschen. Aber ich m\u00f6chte ungerne meine wenigen treuen Leser vertreiben, indem ich ihre wertgesch\u00e4tzte Aufmerksamkeit und Konzentration \u00fcberstrapaziere (Ich muss mich wohl damit abfinden, \u00a0nur einige wenige faszinierenden Momente\u00a0mit euch teilen zu k\u00f6nnen). Da sind doch ein paar Bilder unserer Tour eine willkommene Abwechslung \u00a0(ich entschuldige mich f\u00fcr deren chaotische Anordnung)!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>A Big Thanks to you Jason for the pics \ud83d\ude09\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Danke an alle, die es bis hier hin geschafft haben!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><em>\u00a0Eure Sophia<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/10409198_10206037441917229_1438905973648656601_n.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-129 size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/10409198_10206037441917229_1438905973648656601_n.jpg\" alt=\"10409198_10206037441917229_1438905973648656601_n\" width=\"960\" height=\"606\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/10409198_10206037441917229_1438905973648656601_n.jpg 960w, 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href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog6.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-140 size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog6.jpg\" alt=\"Blog6\" width=\"1024\" height=\"575\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog6.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog6-300x168.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog6-750x421.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/photo-1-4.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-135 size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/photo-1-4.jpg\" alt=\"photo 1 (4)\" width=\"1024\" height=\"765\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/photo-1-4.jpg 1024w, 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src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/photo-4-2.jpg\" alt=\"photo 4 (2)\" width=\"1024\" height=\"882\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/photo-4-2.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/photo-4-2-300x258.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/photo-4-2-750x646.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog1294.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-156 size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog1294.jpg\" alt=\"Blog1294\" width=\"1024\" height=\"575\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog1294.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog1294-300x168.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog1294-750x421.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/BLog28939.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-160 size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/BLog28939.jpg\" alt=\"BLog28939\" width=\"768\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/BLog28939.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/BLog28939-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/BLog28939-750x1000.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blogzoo2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-165 size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blogzoo2.jpg\" alt=\"Blogzoo2\" width=\"1024\" height=\"575\" 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href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/11150997_10206066207116341_823752018045742245_n.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-132\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/11150997_10206066207116341_823752018045742245_n.jpg\" alt=\"11150997_10206066207116341_823752018045742245_n\" width=\"960\" height=\"640\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/11150997_10206066207116341_823752018045742245_n.jpg 960w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/11150997_10206066207116341_823752018045742245_n-300x200.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/11150997_10206066207116341_823752018045742245_n-750x500.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/BlogGiraffe.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-151 size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/BlogGiraffe.jpg\" alt=\"BlogGiraffe\" width=\"768\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/BlogGiraffe.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/BlogGiraffe-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/BlogGiraffe-750x1000.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog5368.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-167 size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog5368.jpg\" alt=\"Blog5368\" width=\"1024\" height=\"575\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog5368.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog5368-300x168.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog5368-750x421.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<div id=\"attachment_168\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/photo-2-3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-168\" class=\"wp-image-168 size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/photo-2-3.jpg\" alt=\"Beautiful green Botswana\" width=\"1024\" height=\"765\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/photo-2-3.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/photo-2-3-300x224.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/photo-2-3-750x560.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-168\" class=\"wp-caption-text\">Beautiful green Botswana<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_131\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Attachment-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-131\" class=\"wp-image-131 size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Attachment-1.jpg\" alt=\"Attachment 1\" width=\"1024\" height=\"682\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Attachment-1.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Attachment-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Attachment-1-750x500.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-131\" class=\"wp-caption-text\">Kleine Erfrischung an den Vic Falls.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_134\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/11096588_10206043595431063_7717279705590994911_o.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-134\" class=\"wp-image-134 size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/11096588_10206043595431063_7717279705590994911_o.jpg\" alt=\"11096588_10206043595431063_7717279705590994911_o\" width=\"640\" height=\"960\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/11096588_10206043595431063_7717279705590994911_o.jpg 640w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/11096588_10206043595431063_7717279705590994911_o-300x450.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-134\" class=\"wp-caption-text\">Diese Br\u00fccke f\u00fchrt \u00fcber den Zambezi River, der viertl\u00e4ngste Fluss Afrikas. Sie verbindet die beiden\u00a0St\u00e4dte Vic Falls in Zimbabwe und Livingstone in Sambia miteinander.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_136\" style=\"width: 970px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/10478602_10206043594271034_2108260169052506465_n.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-136\" class=\"wp-image-136 size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/10478602_10206043594271034_2108260169052506465_n.jpg\" alt=\"Die Victoria Falls wurden 1855 vom schottischen Missionar David Livingstone entdeckt. Benannt wurden sie zu Ehren der damaligen britischen K\u00f6nigin Victoria.\" width=\"960\" height=\"640\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/10478602_10206043594271034_2108260169052506465_n.jpg 960w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/10478602_10206043594271034_2108260169052506465_n-300x200.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/10478602_10206043594271034_2108260169052506465_n-750x500.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-136\" class=\"wp-caption-text\">Die Victoria Falls wurden 1855 vom schottischen Missionar David Livingstone entdeckt, nachdem er vier Jahre zuvor Berichte \u00fcber sie geh\u00f6rt hatte. Benannt wurden sie zu Ehren der damaligen britischen K\u00f6nigin Victoria.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_138\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Vicfalls_helicopter.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-138\" class=\"wp-image-138 size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Vicfalls_helicopter.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Vicfalls_helicopter.jpg 640w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Vicfalls_helicopter-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-138\" class=\"wp-caption-text\">Luftaufnahme der Vic Falls. Der Spr\u00fchnebel steigt bis zu 300 Meter in die H\u00f6he und ist auch in 30 km Entfernung noch sichtbar. Aufgrund des hohen Feuchtigkeitsgehalts in der Umgebung gibt es einen Regenwald. Die Vic Falls werden von den einheimischen Kololo &#8222;Mosi-oa-Tunya&#8220; &#8211; donnernder Rauch- genannt. http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Victoriaf\u00e4lle#\/media\/File:Vicfalls_helicopter.JPG<\/p><\/div>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/photo-2-4.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-139 size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/photo-2-4.jpg\" alt=\"photo 2 (4)\" width=\"765\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/photo-2-4.jpg 765w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/photo-2-4-300x402.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/photo-2-4-750x1004.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 765px) 100vw, 765px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog19.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-159 size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog19.jpg\" alt=\"Blog19\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog19.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog19-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog19-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-152 size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog2.jpg\" alt=\"Blog2\" width=\"575\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog2.jpg 575w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog2-300x534.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 575px) 100vw, 575px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-141 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog.jpg\" alt=\"Blog\" width=\"1024\" height=\"575\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog-300x168.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog-750x421.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-142\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog3.jpg\" alt=\"Blog3\" width=\"1024\" height=\"575\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog3.jpg 1024w, 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src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog7.jpg\" alt=\"Blog7\" width=\"1024\" height=\"575\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog7.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog7-300x168.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog7-750x421.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog21.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-145\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog21.jpg\" alt=\"Blog21\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog21.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog21-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog21-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog9.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-147\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog9.jpg\" alt=\"Blog9\" width=\"1024\" height=\"575\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog9.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog9-300x168.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog9-750x421.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog10.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-148\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog10.jpg\" alt=\"Blog10\" width=\"1024\" height=\"575\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog10.jpg 1024w, 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decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-149\" class=\"size-full wp-image-149\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog14.jpg\" alt=\"Die Jungs g\u00f6nnen sich eine kleine Fischpedik\u00fcre in unserem Hostel in Vic Falls.\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog14.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog14-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog14-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-149\" class=\"wp-caption-text\">Die Jungs g\u00f6nnen sich eine kleine Fischpedik\u00fcre in unserem Hostel in Vic Fall.<\/p><\/div>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog15.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-medium wp-image-154 alignleft\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog15-300x400.jpg\" alt=\"Blog15\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog15-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog15.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog15-750x1000.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blogdana2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"  wp-image-171 alignnone\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blogdana2-300x225.jpg\" alt=\"Blogdana2\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blogdana2-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blogdana2.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blogdana2-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 300px) 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srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog3049.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog3049-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog3049-750x1000.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><\/p>\n<div id=\"attachment_173\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog829389.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-173\" class=\"size-full wp-image-173\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog829389.jpg\" alt=\"Versuch eines Bilds mit Warzenschweinen\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog829389.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog829389-300x225.jpg 300w, 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id=\"caption-attachment-155\" class=\"wp-caption-text\">Unser gem\u00fctliches Hostel in Vic Falls<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_191\" style=\"width: 778px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/BLogu9348935.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-191\" class=\"size-full wp-image-191\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/BLogu9348935.jpg\" alt=\"Markt in Katima.\" width=\"768\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/BLogu9348935.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/BLogu9348935-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/BLogu9348935-750x1000.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-191\" class=\"wp-caption-text\">Markt in Katima.<\/p><\/div>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/2015\/04\/14\/mein-erster-game-drive-oder-5-tonnen-totes-fleisch\/photo\/\" rel=\"attachment wp-att-157\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-157\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/photo.jpg\" alt=\"photo\" width=\"1024\" height=\"641\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/photo.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/photo-300x188.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/photo-750x469.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<div id=\"attachment_158\" style=\"width: 1034px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog200.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-158\" class=\"size-full wp-image-158\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog200.jpg\" alt=\"Yoga with the Elefants\" width=\"1024\" height=\"575\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog200.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog200-300x168.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog200-750x421.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-158\" class=\"wp-caption-text\">Yoga with Elefants.<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_161\" style=\"width: 970px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/11120043_10206066202596228_2916173402471602572_n.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-161\" class=\"wp-image-161 size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/11120043_10206066202596228_2916173402471602572_n.jpg\" alt=\"Elefantenspuren mittten in der Stadt Vic Falls!\" width=\"960\" height=\"640\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/11120043_10206066202596228_2916173402471602572_n.jpg 960w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/11120043_10206066202596228_2916173402471602572_n-300x200.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/11120043_10206066202596228_2916173402471602572_n-750x500.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-161\" class=\"wp-caption-text\">Elefantenspuren mittten in der Stadt Vic Fall!<\/p><\/div>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog4.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-162 size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog4.jpg\" alt=\"Blog4\" width=\"575\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog4.jpg 575w, https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/files\/2015\/04\/Blog4-300x534.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 575px) 100vw, 575px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute m\u00f6chte ich eure wertvolle Aufmerksamkeit gerne nutzen, um \u00fcber meine erste au\u00dfernamibische Reise, meine erste Safari, meinen ersten game drive zu erz\u00e4hlen. 5 aufregende, spannende, manchmal anstrengende aber auf jeden fall ereignisreiche Tage in drei verschiedenen L\u00e4ndern liegen hinter &hellip; <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/2015\/04\/14\/mein-erster-game-drive-oder-5-tonnen-totes-fleisch\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1546,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[21],"tags":[],"class_list":["post-119","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/119"}],"collection":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1546"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=119"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/119\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=119"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=119"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/africtions\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=119"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}