{"id":590,"date":"2014-08-16T16:43:09","date_gmt":"2014-08-16T14:43:09","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerungarn\/?p=590"},"modified":"2014-08-16T16:49:13","modified_gmt":"2014-08-16T14:49:13","slug":"krassetypinneninbosnien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerungarn\/2014\/08\/16\/krassetypinneninbosnien\/","title":{"rendered":"#krassetypinneninbosnien"},"content":{"rendered":"<p>Dass man sich auf <strong>Buspl\u00e4ne<\/strong> aus dem Internet und Ausk\u00fcnfte an Busbahnh\u00f6fen hier in Osteuropa nicht immer verlassen darf, haben wir ja mittlerweile alle schon gelernt und am eigenen Leib erfahren. Dass man allerdings mitten in der Nacht an irgend&#8217;ner random Tankstelle gef\u00fchlte tausend Kilometer au\u00dferhalb des Stadtzentrum herausgelassen wird, war auch neu f\u00fcr Mascha und mich. Machten wir uns um halb 4 morgens eben auf mit Sack und Pack, um unser Hostel zu suchen. Ankunft: 6 Uhr. Geplant: 3 Uhr.<br \/>\nWelcome to <strong><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mostar\" target=\"_blank\">Mostar<\/a><\/strong>!<\/p>\n<p>Unser Hostel entpuppte sich eher als eine Art Familienpension. Nach ein paar Stunden Schlaf waren wir dann auch wieder mehr oder weniger fit und bekamen super leckeres Fr\u00fchst\u00fcck (Br\u00f6tchten, frische Tomaten, Omelett und bosnischen Kaffee) von der niedlichen Omi serviert, Luxus pur!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_617\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerungarn\/files\/2014\/08\/P1020242_1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-617\" class=\"wp-image-617 size-medium\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerungarn\/files\/2014\/08\/P1020242_1-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerungarn\/files\/2014\/08\/P1020242_1-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerungarn\/files\/2014\/08\/P1020242_1.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-617\" class=\"wp-caption-text\">Mostars&#8216; Altstadt<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mostar gefiel Mascha und mir echt gut &#8211; umgeben von hohen Bergen, die romantische Altstadt, die Moscheen, die durchflie\u00dfende Neretva und nat\u00fcrlich nicht zu vergessen das Wahrzeichen, die\u00a0<a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Stari_most\" target=\"_blank\">&#8222;Stari Most&#8220;<\/a> (dt. Alte Br\u00fccke). Es herrschte eine entspannte Stimmung, obwohl auch hier mehr Touris unterwegs waren, als erwartet. Mascha und ich hingen viel in einer Bar am Fluss ab und beobachteten Leute dabei, wie sie von der Br\u00fccke 19 m tief in das k\u00fchle Nass sprangen. Diese sind nat\u00fcrlich Profis und lassen sich von den Schaulustigen daf\u00fcr bezahlen, was auf eine lange Tradition zur\u00fcck greift. Allerdings ist es auch f\u00fcr Laien m\u00f6glich zu springen, nat\u00fcrlich nur mit vorheriger professioneller Einf\u00fchrung und Bezahlung.<\/p>\n<p>Die <strong>Spuren des Krieges<\/strong> konnten in Mostar jedoch nicht g\u00e4nzlich versteckt werden. Sobald man aus der h\u00fcbsch restaurierten Altstadt heraus kam, sah man runtergekommene H\u00e4user mit Einschussl\u00f6chern in den W\u00e4nden. W\u00e4hrend des Bosnienkrieges bek\u00e4mpften sich Bosniaken und Kroaten, so dass es zu einer Teilung der Stadt kam. Dabei wurde auch die Stari Most nicht verschont, sondern gezielt zertr\u00fcmmert. Im Jahre 2004 konnte sie endlich wieder offiziell er\u00f6ffnet werden.<\/p>\n<p>Aufgrund der Hitze stellte es sich als gro\u00dfe Herausforderung dar, an den rumstehenden, vollgestopften\u00a0<strong>M\u00fcllcontainern<\/strong>\u00a0vorbei zu gehen &#8211; ohne Luftanhalten und Stra\u00dfenseitenwechsel ging da wirklich gar nichts. Und obwohl die M\u00fcllabfuhr am fr\u00fchen Nachmittag kam (wor\u00fcber wir uns tierisch freuten), waren abends die Container wieder randvoll.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_607\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerungarn\/files\/2014\/08\/P1020253_.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-607\" class=\"size-thumbnail wp-image-607\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerungarn\/files\/2014\/08\/P1020253_-150x150.jpg\" alt=\"Berge!\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerungarn\/files\/2014\/08\/P1020253_-150x150.jpg 150w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerungarn\/files\/2014\/08\/P1020253_-300x300.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-607\" class=\"wp-caption-text\">Berge!<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_608\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerungarn\/files\/2014\/08\/P1020256_.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-608\" class=\"wp-image-608 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerungarn\/files\/2014\/08\/P1020256_-150x150.jpg\" alt=\"Spuren des Kriegs\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerungarn\/files\/2014\/08\/P1020256_-150x150.jpg 150w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerungarn\/files\/2014\/08\/P1020256_-300x300.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-608\" class=\"wp-caption-text\">Einschussl\u00f6cher<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auch wenn wir den ganzen Tag nichts ultra Anstrengendes unternahmen, fielen wir gegen 10 Uhr abends in einen tiefen Schlaf, immer noch ersch\u00f6pft von der Nachtfahrt. Sogar der Muezzin konnte uns davon nicht abhalten.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag hatten wir eigentlich schon alles von der Stadt gesehen und suchten uns ein Ausflugsziel in der Umgebung. Allerdings hatten wir da nicht mit den \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln gerechnet, denn es war Sonntag und sie fuhren nicht. Was also bei der Hitze machen? Na klar, <strong>Schwimmen<\/strong> gehen, ab zum Fluss!<\/p>\n<p>Das stellte sich allerdings auch als eine &#8222;kleine&#8220; \u00dcberwindung heraus, denn das Wasser war wirklich und nicht untertrieben ARSCHKALT! Gef\u00fchlte 10\u00b0C. Dagegen sind die Gartenduschen in unserem Ferienlager Zucker, ich schw\u00f6re es! Dazu galt es noch die t\u00fckischen\u00a0Kieselsteine und die starke Flussstr\u00f6mung zu \u00fcberw\u00e4ltigen. Dies alles hielt Mascha und mich aber nicht davon ab, die Flussseite zu \u00fcberqueren, auf einen Felsen zu klettern, wieder reinzuspringen und wieder zur\u00fcck zu schwimmen. Adrenalin pur. Anschlie\u00dfend f\u00fchlten wir uns wie die ultimativen\u00a0<strong>Flussbezwinger<\/strong>!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_606\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerungarn\/files\/2014\/08\/P1020248_.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-606\" class=\"size-medium wp-image-606\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerungarn\/files\/2014\/08\/P1020248_-300x225.jpg\" alt=\"Da waren wir schwimmen!\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerungarn\/files\/2014\/08\/P1020248_-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerungarn\/files\/2014\/08\/P1020248_.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-606\" class=\"wp-caption-text\">Da waren wir schwimmen!<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bei unserer krassen Schwimm-Experience lernten Mascha und ich einen Deutschen kennen, der zuf\u00e4llig mit seinem Auto nach Mostar gekommen war. Also konnten wir zusammen mit ihm kurzer Hand doch zu unserem auserkorenen ca. 13 km entfernten Ausflugsziel <strong>Blagaj<\/strong> fahren. Dort entspringt die Buna, ein Nebenfluss der Neretva, aus der <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Vrelo_Bune\" target=\"_blank\">Vrelo Bune<\/a> (Quelle), die h\u00fcbsch anzusehen ist. Ebenfalls kann man das Blagaj Tekija besichtigen, ein <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Derwisch\" target=\"_blank\">Derwischkloster<\/a>, welches um 1520 gebaut wurde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_611\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerungarn\/files\/2014\/08\/P1020300.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-611\" class=\"wp-image-611 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerungarn\/files\/2014\/08\/P1020300-150x150.jpg\" alt=\"P1020300\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerungarn\/files\/2014\/08\/P1020300-150x150.jpg 150w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerungarn\/files\/2014\/08\/P1020300-300x300.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-611\" class=\"wp-caption-text\">Vrelo Bune<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_610\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerungarn\/files\/2014\/08\/P1020299_.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-610\" class=\"wp-image-610 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerungarn\/files\/2014\/08\/P1020299_-150x150.jpg\" alt=\"P1020299_\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerungarn\/files\/2014\/08\/P1020299_-150x150.jpg 150w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerungarn\/files\/2014\/08\/P1020299_-300x300.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-610\" class=\"wp-caption-text\">Blagaj Tekija<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_605\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerungarn\/files\/2014\/08\/P1020295_.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-605\" class=\"wp-image-605 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerungarn\/files\/2014\/08\/P1020295_-150x150.jpg\" alt=\"P1020295_\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerungarn\/files\/2014\/08\/P1020295_-150x150.jpg 150w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerungarn\/files\/2014\/08\/P1020295_-300x300.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-605\" class=\"wp-caption-text\">im Blagaj Tekija<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_604\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerungarn\/files\/2014\/08\/P1020294_.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-604\" class=\"wp-image-604 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerungarn\/files\/2014\/08\/P1020294_-150x150.jpg\" alt=\"P1020294_\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerungarn\/files\/2014\/08\/P1020294_-150x150.jpg 150w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerungarn\/files\/2014\/08\/P1020294_-300x300.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-604\" class=\"wp-caption-text\">Kuppel im Blagaj Tekija<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auch Bosnien und Herzegowina hat eine interessante <strong>W\u00e4hrung<\/strong>, n\u00e4mlich die <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Konvertible_Mark\" target=\"_blank\">Konvertible Mark<\/a>, die in 100 Fening aufgeteilt ist. Ja genau, ihr habt richtig geh\u00f6rt. &#8222;Mark&#8220;. Diese war bis 2001 an die Deutsche Mark gekoppelt (Verh\u00e4ltnis 1:1) und somit heute auch an den Euro.<\/p>\n<p>In der Nacht von Sonntag auf Montag sollte unsere Reise weiter nach Kroatien gehen. W\u00e4hrend wir nachts um 12 Uhr am Busbahnhof sa\u00dfen und warteten, sah ich nochmal auf unser Ticket. &#8222;Du Mascha, da steht 20.07., 0.30 Uhr. Heute ist aber schon der 21.&#8220; &#8211; <strong>Schockzustand<\/strong>, Panik machte sich breit, halb 1 und kein Bus weit und breit in Sicht. Wir freundeten uns mit einem tschechisch-slowakischen P\u00e4rchen an, dass ebenfalls nach Zadar fahren wollte,\u00a0unseren Gem\u00fctszustand jedoch keineswegs\u00a0teilte. Das komplette Gegenteil von uns, ruhig und relaxed. Um 1 Uhr wurden wir dann gl\u00fccklicherweise erl\u00f6st, hatten keinerlei Schwierigkeiten\u00a0mit unserem Busticket und konnten uns auf eine weitere Nachtfahrt gefasst machen..<\/p>\n<p>Bis zum n\u00e4chsten Mal mit Erlebnissen aus Kroatien!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dass man sich auf Buspl\u00e4ne aus dem Internet und Ausk\u00fcnfte an Busbahnh\u00f6fen hier in Osteuropa nicht immer verlassen darf, haben wir ja mittlerweile alle schon gelernt und am eigenen Leib erfahren. 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