{"id":450,"date":"2016-12-13T10:10:58","date_gmt":"2016-12-13T09:10:58","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/?p=450"},"modified":"2016-12-13T10:10:58","modified_gmt":"2016-12-13T09:10:58","slug":"spontan-nach-nakuru","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/2016\/12\/13\/spontan-nach-nakuru\/","title":{"rendered":"Spontan nach Nakuru"},"content":{"rendered":"<p>Als ich mich am Samstagmorgen verschlafen im Bett aufrichtete, hatte ich mich schon auf einen entspannten Tag in Nairobi eingestellt. (Wie konnte ich auch ahnen, dass ich nur anderthalb Stunden sp\u00e4ter im Matatu nach Nakuru sitzen w\u00fcrde.) Ein Whatsapp-Anruf meiner lieben Zwillingsschwester Sina durchkreuzte schlie\u00dflich jenen Plan, indem wir beschlossen, uns &#8211; etwa auf der H\u00e4lfte zwischen Sega und Nairobi &#8211; in Nakuru zu treffen. Also schnell die Sachen gepackt und auf zur Accra Road, wo die Matatus abfahren. Die Fahrt dauerte etwa 4 Stunden und war dank eines netten Sitznachbars sehr kurzweilig. Als ich gegen 17 Uhr in der viertgr\u00f6\u00dften Stadt Kenias ankam, war Sina noch unterwegs, da ihre Anbindung nicht ganz so gut ist wie meine. Also begab ich mich schon mal auf Suche nach einer Unterkunft, die auch schnell im &#8222;Care Guesthouse&#8220; gefunden war (Foto: Blick aus dem Fenster unseres Zimmers).<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1440\" class=\"wp-image-359 alignnone size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/pc110691.jpg\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/pc110691.jpg 1920w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/pc110691-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/pc110691-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/pc110691-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/pc110691-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/p>\n<p>Nach einem kleinen Einkauf nahm ich schlie\u00dflich Sina in Empfang und am\u00fcsierte mich mit ihr \u00fcber die verdutzten Gesichter der umstehenden Kenianer. Kurz darauf wurden wir auch gleich in ein Gespr\u00e4ch mit zwei coolen Verk\u00e4uferinnen verwickelt, in dem ich meine erworbenen Kiswahili Kenntnisse direkt anwenden konnte. Nach einem kurzen Aufenthalt im Guesthouse machten wir uns auf die Suche nach einem Abendessen und wurden nur zwei Stockwerke tiefer f\u00fcndig. Das prall gef\u00fcllte Restaurant machte einen guten Eindruck auf uns. Was wir aber erst sp\u00e4ter herausfanden, war, dass etwa 98% der G\u00e4ste lediglich da waren, um Premier League zu schauen (vor allem Arsenal Fans gibt&#8217;s hier sehr viele). Das Essen w\u00fcrde ich dementsprechend eher in die Kategorie &#8222;aufgew\u00e4rmt&#8220; schieben und die tats\u00e4chliche Auswahl war auch nicht mit der auf der Speisekarte zu vergleichen. Dennoch war es vollkommen in Ordnung und die Bedienung \u00fcberaus freundlich. Anschlie\u00dfend g\u00f6nnten wir uns noch einen Erdbeershake im Yava House und lie\u00dfen den Abend mit Kartenspielen und netten Gespr\u00e4chen ausklingen.<\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Morgen begann f\u00fcr uns recht fr\u00fch. Leider so fr\u00fch, dass noch keinerlei Gesch\u00e4ft oder B\u00e4ckerei auf hatte und somit ein trockenes Andazi als Fr\u00fchst\u00fcck herhalten musste. Mehr oder weniger gest\u00e4rkt machten wir uns dann auf den Weg zum 2278m hohen Menengai Krater, dem sechsgr\u00f6\u00dften Vulkankrater der Welt. Seinen Namen hat der Krater \u00fcbrigens von einer blutigen Schlacht zwischen zwei Massai Clans im Jahr 1854. &#8222;Menengai&#8220; ist Maa und bedeutet soviel wie &#8222;Ort der Leichen&#8220;.<br \/>\nDer Weg f\u00fchrte uns von Nakuru aus zun\u00e4chst durch nette kleine Alleen und dann meist durch kleine D\u00f6rfer, wo wir herzlich begr\u00fc\u00dft wurden. Dann folgte &#8211; an einem Fu\u00dfballfeld mit Eseln als Torh\u00fcter \ud83d\ude00 &#8211; der im Reisef\u00fchrer beschriebene Rechtsknick. Nach einer weiteren Linkskurve er\u00f6ffnete sich uns schlie\u00dflich die Sicht in den Krater, der einen Durchmesser von etwa 12 Kilometern hat. Dementsprechend hatten wir einen weiten Blick ins Riftvalley, der auf dem Weg zum offiziellen Viewpoint immer beeindruckender wurde. Neben einigen \u00fcberteuerten Souvenirst\u00e4nden stie\u00dfen wir dort auch auf einen Wegweiser zu den verschiedensten St\u00e4dten und Orten der Welt, der vom Rotary Club dort errichtet worden ist. Nach einem obligatorischem Fotostop zogen wir uns zum Picknick auf die ruhigere S\u00fcdseite des Berges zur\u00fcck und genossen die Aussicht.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1440\" class=\"wp-image-360 alignnone size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/pc110696.jpg\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/pc110696.jpg 1920w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/pc110696-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/pc110696-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/pc110696-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/pc110696-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1440\" class=\"wp-image-362 alignnone size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/pc110705.jpg\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/pc110705.jpg 1920w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/pc110705-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/pc110705-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/pc110705-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/pc110705-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1440\" class=\"wp-image-364 alignnone size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/pc110724.jpg\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/pc110724.jpg 1920w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/pc110724-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/pc110724-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/pc110724-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/pc110724-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1440\" class=\"wp-image-363 alignnone size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/pc110711.jpg\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/pc110711.jpg 1920w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/pc110711-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/pc110711-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/pc110711-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/pc110711-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1280\" height=\"720\" class=\"wp-image-379 alignnone size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/20161211_104533.jpg\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/20161211_104533.jpg 1280w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/20161211_104533-300x169.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/20161211_104533-768x432.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/20161211_104533-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/20161211_104533-750x422.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1440\" class=\"wp-image-368 alignnone size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/pc110758.jpg\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/pc110758.jpg 1920w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/pc110758-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/pc110758-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/pc110758-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/pc110758-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/p>\n<p>Danach machten wir uns wieder auf den R\u00fcckweg und wurden ein St\u00fcck im Auto von einer netten kenianischen Familie (die \u00fcbrigens urspr\u00fcnglich aus Meru kamen) mitgenommen. Das restliche St\u00fcck bis zum Guesthouse lie\u00df sich dann recht schnell zu Fu\u00df bew\u00e4ltigen. Dementsprechend waren wir schon fr\u00fch zur\u00fcck und beschlossen kurzerhand, noch einen Trip zum Lake Elementaita, der quasi zwischen dem Lake Nakuru und dem Lake Naivasha liegt, zu machen. Die Matatu-Suche stellte sich als gar nicht so leicht heraus, doch mit Hilfe zwei freundlicher Kenianer sa\u00dfen wir schlie\u00dflich doch im richtigen Fahrzeug, dass sich dann auch noch schneller f\u00fcllte als gedacht. Auf H\u00f6he des Lake Elementaitas angekommen, zeigte uns der Matatufahrer noch schnell den Weg, den wir nehmen sollten. Nach einer Viertelstunde erreichten wir schlie\u00dflich den See. Wir waren positiv \u00fcberrascht, da wir nicht vermutet hatten, dass man kostenlos so nah an den See rankommt. Am Ufer verweilten wir ein wenig und folgten dann oberhalb des Sees einem Pfad, der uns durch zahlreiche Kakteen und Aloe Vera Pflanzen f\u00fchrte. Au\u00dferdem hatten wir einen guten Blick auf den See und k\u00f6nnten in der Ferne auch einige Flamingos erahnen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1280\" height=\"720\" class=\"wp-image-372 alignnone size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/img-20161211-wa0008.jpg\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/img-20161211-wa0008.jpg 1280w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/img-20161211-wa0008-300x169.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/img-20161211-wa0008-768x432.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/img-20161211-wa0008-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/img-20161211-wa0008-750x422.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1280px) 100vw, 1280px\" \/><\/p>\n<p>Als der Pfad endete, nahmen wir einen weiteren Weg zur\u00fcck zur Hauptstra\u00dfe. Dieser f\u00fchrte uns durch ein sehr sch\u00f6nes Dorf, wo eine Menge Kinder auf der Stra\u00dfe spielten. Es war so sch\u00f6n, ihnen dabei zuzusehen. Und dann erreichten wir bald den Highway. Nach einer kleinen St\u00e4rkung an einem Kiosk, fuhren wir zur\u00fcck nach Nakuru.<\/p>\n<p>Montag war dann Jamhuri Day. &#8222;Jamhuri&#8220; ist Kiswahili und bedeutet Republik. Der Jamhuri Day erinnert demnach jedes Jahr an den Tag, an dem Kenia die Unabh\u00e4ngigkeit gewann und zur Republik wurde, n\u00e4mlich am 12. Dezember 1963. Zun\u00e4chst war davon aber kaum was zu sp\u00fcren. Die Stadt schien zu schlafen und auch die sonst so gesch\u00e4ftige Stra\u00dfe mit den vielen kleinen L\u00e4den, an der unser Guesthouse lag, war \u00fcberraschend ruhig. Erst am sp\u00e4ten Vormittag sahen wir eine kleine Parade.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/img-20161212-wa0000.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-441 size-medium\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/img-20161212-wa0000-e1481617546264-300x181.jpeg\" width=\"300\" height=\"181\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/img-20161212-wa0000-e1481617546264-300x181.jpeg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/img-20161212-wa0000-e1481617546264-1024x616.jpeg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/img-20161212-wa0000-e1481617546264-768x462.jpeg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/img-20161212-wa0000-e1481617546264-750x451.jpeg 750w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/img-20161212-wa0000-e1481617546264.jpeg 1155w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161212-WA0004-e1481617664550.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-444\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161212-WA0004-e1481617664550-300x181.jpeg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"181\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161212-WA0004-e1481617664550-300x181.jpeg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161212-WA0004-e1481617664550.jpeg 616w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Zuvor hatten wir in einer franz\u00f6sisch angehauchten B\u00e4kerei gefr\u00fchst\u00fcckt und schlenderten anschlie\u00dfend ein wenig durch die Stadt. Mehr oder weniger zuf\u00e4llig fanden wir einen riesigen Markt, wo von Kleidung \u00fcber Tabak bis hin zu frischem Obst und Gem\u00fcse so ziemlich alles verkauft wurde. Anschlie\u00dfend machten wir uns auf den R\u00fcckweg und tranken noch einen leckeren Mangosaft. Und dann war es auch schon wieder Zeit, sich zu verabschieden. An der Matatu-Station trennten sich unsere Wege. Sina, es war super sch\u00f6n, dich wiederzusehen und ich habe das Wochenende mit dir sehr genossen! \ud83d\ude42<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161212-WA0008.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-447\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161212-WA0008-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161212-WA0008-300x169.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161212-WA0008-768x432.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161212-WA0008.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161212-WA0008-750x422.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als ich mich am Samstagmorgen verschlafen im Bett aufrichtete, hatte ich mich schon auf einen entspannten Tag in Nairobi eingestellt. 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