{"id":349,"date":"2016-12-08T21:01:42","date_gmt":"2016-12-08T20:01:42","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/?p=349"},"modified":"2017-01-09T09:55:49","modified_gmt":"2017-01-09T08:55:49","slug":"von-hippos-pumbas-und-einem-gruenen-vulkan","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/2016\/12\/08\/von-hippos-pumbas-und-einem-gruenen-vulkan\/","title":{"rendered":"Von Hippos, Pumbas und einem gr\u00fcnen Vulkan"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;Nur zum Zwischenseminar nach Kenia? Warum nicht dort auch ein bisschen Urlaub machen?&#8220; Das dachten sich mehrere Freiwillige und so sa&szlig; &#8211; einige Zeit und eine Whatsappgruppe sp&auml;ter &#8211; eine gemischte Gruppe mit Freiwilligen aus Ghana, Togo, Kamerun, &Auml;thiopien, Ruanda und Kenia am Sonntagmorgen im Matatu zum Lake Naivasha, einem S&uuml;&szlig;wassersee im Rift Valley Kenias. Schon auf der Fahrt tauschten wir uns lebhaft &uuml;ber unsere Einsatzl&auml;nder aus. &#8222;Gibt es bei euch auch Chapati?&#8220; &#8222;Wie sieht die Landschaft aus?&#8220; &#8222;Ist dort Linksverkehr?&#8220; &#8222;Wie gef&auml;llt dir deine Arbeit?&#8220; usw&#8230; Es war super sch&ouml;n, die anderen Freiwilligen wiederzusehen und sich mit ihnen auszutauschen. Und so ging die knapp zweist&uuml;ndige Fahrt zum Camp Carnelley&#8217;s an der S&uuml;dseite des Lake Naivasha&#8217;s auch wirklich schnell vorbei.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-329 alignnone size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/20161127_111714.jpg\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-332 alignnone size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/20161127_211418.jpg\" \/><\/p>\n<p>Dort angekommen, stellten wir nur kurz unsere Sachen ab und gingen dann runter zum See, der direkt an das Camp grenzt. Zuerst fielen mir die vielen Wasserhyazinthen auf, die ich schon auf dem Viktoriasee gesehen habe und die den Fischern auch hier das Leben schwer machen. Man sah gut, wie der wacklige Steg, der durch die Wasserpflanzen f&uuml;hrte, immer wieder verl&auml;ngert worden war.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-348 alignnone size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/img-20161206-wa0005.jpg\" \/><\/p>\n<p>Nach kurzer Absprache entschieden wir uns daf&uuml;r, eine Bootstour auf dem See zu machen. Und das war ein voller Erfolg! Da wir das Hinweisschild &#8222;Beware of hippos&#8220; nicht allzu ernst genommen hatten, waren wir umso verbl&uuml;ffter, als wir ein Flusspferd nach dem n&auml;chsten im Wasser liegen sahen. Deren ganze Masse wurde uns aber erst bewusst, als unser Steuermann auf eine kleine Grasfl&auml;che am Ufer zuhielt, auf der ein Flusspferd gerade sein Mittagessen einnahm. Wirklich beeindruckende Tiere!<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-341 alignnone size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/img-20161206-wa0004.jpg\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-342 alignnone size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/img-20161206-wa0028.jpg\" \/><\/p>\n<p>Vielleicht nicht so gro&szlig;, aber mindestens genauso interessant waren die unterschiedlichen teils bunten (Wasser-) V&ouml;gel, die sich auf den B&auml;umen im oder am Wasser niederlie&szlig;en. Der Steuermann schien es als eine Art Herausforderung zu betrachten, m&ouml;glichst nah an die V&ouml;gel heranzufahren, ohne diese zu verschrecken, was ihm echt gut gelang.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-343 alignnone size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/img-20161206-wa0025.jpg\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-344 alignnone size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/img-20161206-wa0037.jpg\" \/><\/p>\n<p>Und dann entdecken wir pl&ouml;tzlich einen langen Hals vor einem Baum in etwas Entfernung! Zweifelsohne eine Giraffe; und kurz darauf noch zwei weitere. &nbsp;Wir hielten an und sahen ihnen zu, wie sie am Baum knabberten. Kurz darauf entdecken wir weitere Giraffen vor einem Gew&auml;chshaus. Durch den Kontrast waren sie vom See aus wirklich gut zu erkennen. Gew&auml;chsh&auml;user findet man rund um den See &uuml;brigens eine ganze Menge. Dort werden zahlreiche Blumen gez&uuml;chtet und anschlie&szlig;end in alle Welt exportiert. Leider wird f&uuml;r die Bew&auml;sserung der Pflanzen so viel Wasser aus dem See verbraucht, das der Wasserstand st&auml;ndig abnimmt.<\/p>\n<p>Nach etwa einer Stunde ging&#8217;s dann mit &#8222;Vollspeed&#8220; zur&uuml;ck zum Anlegeplatz. Dabei spritzte allerdings so viel Wasser ins Boot, dass wir trotz des guten Wetters fast ein wenig froren.<\/p>\n<p>Zur&uuml;ck im Camp a&szlig;en wir erstmal ausgiebig zu Mittag. Ich bestellte ein Swahili Curry mit Reis und Chapati und dazu frisch gepressten Saft. Einfach k&ouml;stlich! Da es nun anfing zu regnen, sa&szlig;en wir noch eine ganze Weile zusammen bis ich mich am Nachmittag mit Theresa, Timo und Sebastian auf die Suche nach einem Supermarkt machte. In Naivasha wurden wir nach einiger Zeit f&uuml;ndig und kauften Fr&uuml;hst&uuml;ck und Wasser f&uuml;r den kommenden Tag.<\/p>\n<p>Der Montagmorgen begann f&uuml;r mich dann in aller Fr&uuml;he mit einer eiskalten Dusche. Ob das an der Dusche oder an meiner Unf&auml;higkeit, sie zu bedienen, lag, kann ich euch leider nicht sagen. Dennoch war es irgendwie frustrierend als ich von den Anderen h&ouml;rte, wie sch&ouml;n warm es doch gewesen ist (zumindest eine Zeit lang). \ud83d\ude00 Trotzdem konnte das meine gute Laune keineswegs tr&uuml;ben, denn heute sollte es zum Hellsgate Nationalpark gehen. Nach einem gemeinsamen Fr&uuml;hst&uuml;ck und mit Lunchpaketen im Rucksack ausgestattet, machten wir uns auch schon auf den Weg zum Gate, wo wir uns Fahrr&auml;der liehen. Der Hellsgate Nationalpark ist n&auml;mlich einer der Parks, die man auch zu Fu&szlig; oder mit dem Fahrrad erkunden kann. Vielleicht erinnert ihr euch an meinen Eintrag vom Diani Beach, wo quasi eine &#8222;Reifenpanne&#8220; auf die N&auml;chste folgte. Die Fahrr&auml;der hier machten allerdings einen sehr guten Eindruck und &#8211; soviel kann ich vorwegnehmen &#8211; sie kamen am Ende des Tages auch alle wieder heil am Gate an.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-335 alignnone size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/img-20161206-wa0051.jpg\" \/><\/p>\n<p>Schon nach wenigen Metern sahen wir die ersten Antilopen und Warzenschweine (von uns liebevoll &#8222;Pumbas&#8220; genannt). Auch die Landschaft an sich mit den hohen Felsen und dem Grasland war wirklich beeindruckend. Nicht umsonst ist der Park auch ein Paradies f&uuml;r Kletterer. Wir fuhren weiter und sahen wenige Zeit sp&auml;ter auch die ersten Zebras, die sich zum Teil wie Models an den Wegrand stellten. An einem Wasserloch entdeckten wir dann au&szlig;erdem eine Herde Wasserb&uuml;ffel. Denen wollten wir lieber nicht zu nahe kommen und warteten so lieber eine Weile, als einige von ihnen &#8211; begleitet von einer riesigen Staubwolke &#8211; den Weg querten. Etwas erstaunt waren wir, als wir sp&auml;ter eine einzelne Giraffe antrafen, denn es gab kaum hohe B&auml;ume und nach einem kurzen Austausch &uuml;ber unser Biologie-Wissen waren wir uns au&szlig;erdem (mehr oder weniger) sicher, dass Giraffen normalerweise in Gruppen leben. Und so fuhren wir weiter und weiter &#8211; immer der Nase nach &#8211; und unterbrachen unsere Tour nur durch ein paar Fotopausen. Es war f&uuml;r mich sehr sch&ouml;n, den Park mit dem Fahrrad zu erkunden, da ich so das Gef&uuml;hl hatte, viel n&auml;her bei den Tieren zu sein, als wenn ich im Auto sitzen w&uuml;rde. Und so ein bisschen Sport kann bei dem fettigen Essen hier schlie&szlig;lich auch nicht schaden. \ud83d\ude00<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/img-20161206-wa0047.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-401\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/img-20161206-wa0047-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/img-20161206-wa0047-300x300.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/img-20161206-wa0047-150x150.jpg 150w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/img-20161206-wa0047-768x768.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/img-20161206-wa0047-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/img-20161206-wa0047-750x750.jpg 750w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/img-20161206-wa0047.jpg 1600w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-338 alignnone size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/img-20161206-wa0042.jpg\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-337 alignnone size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/img-20161206-wa0050.jpg\" \/><\/p>\n<p>Nach etwa zwei Stunden erreichten wir eine KWS (Kenyan Wildlife Service) Station und gleichzeitig das Eingangstor zum &#8222;Hellsgate&#8220;, nach dem der Park benannt ist. Hier machten wir eine kleine Pause, wo wir trotz des Schildes &#8222;Beware of the baboons&#8220; leider eine Banane an einen Affen verloren. Diese waren echt frech, aber irgendwie auch niedlich.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-326 alignnone size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/20161128_110052.jpg\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-324 alignnone size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/20161128_112205.jpg\" \/><\/p>\n<p>Da sich keiner von uns so wirklich informiert hatte, was genau das &#8222;Hellsgate&#8220; ist, durchquerten wir das Eingangstor schlie&szlig;lich umso gespannter. Es folgte ein kleiner Abstieg (der selbst mit Birkenstocks ganz gut zu bew&auml;ltigen war, wie Isabelle eindrucksvoll bewies). Anschlie&szlig;end f&uuml;hrte der &#8222;Weg&#8220; durch ein Flussbett, das links und rechts von gro&szlig;en Felsen begrenzt war. Nach anf&auml;nglicher Skepsis war es echt ein Erlebnis, &uuml;ber die Felsen zu klettern und durchs Wasser zu waten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-333 alignnone size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/img-20161206-wa0103.jpg\" \/><\/p>\n<p>An einer Abzweigung w&auml;hlten wir aus dem Bauch heraus einen Weg und standen nach einer kleinen Klettereinlage mit Seil schlie&szlig;lich&#8230; in einer Sackgasse. W&auml;hrend wir uns f&uuml;r ein Selfie aufstellten, entschieden wir, dass das das Hellsgate sein muss. Ob es das wirklich war, wei&szlig; ich bis heute nicht. In Deutschland h&auml;tte es wahrscheinlich eine Menge Hinweisschilder, eine Infotafel und ein Logbuch gegeben. Andere L&auml;nder, andere Sitten&#8230;<\/p>\n<p>Jedenfalls machten wir kurze Zeit sp&auml;ter kehrt und probierten auch noch den anderen Weg aus. An einem sch&ouml;nen Felsen legten wir eine Mittagspause ein und ruhten uns ein wenig aus. Danach ging es noch weiter, an einer &#8222;Dusche&#8220; und hei&szlig;en Quellen vorbei, bis wir schlie&szlig;lich auf einen Exit Point stie&szlig;en. Also, Schuhe an und hoch da! Schon nach dem ersten kleinen Anstieg hatte man einen sch&ouml;nen Blick auf die Schlucht, aber die Aussicht von ganz oben war kaum zu &uuml;bertreffen. Erstmal ein Selfie!<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-334 alignnone size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/img-20161206-wa0096.jpg\" \/><\/p>\n<p>Nach einer kurzen Pause machten wir uns dann wieder auf den R&uuml;ckweg zum Hellsgate-Eingangstor und schlie&szlig;lich auch mit den Fahrr&auml;dern zur&uuml;ck bis zum Gate. Der &#8222;Hellsgate National Park&#8220; ist ein unglaublich sch&ouml;ner und vielf&auml;ltiger Nationalpark, der auf jeden Fall eine Reise wert ist!<\/p>\n<p>Aber reisen macht hungrig. So nahmen wir das n&auml;chste freie Matatu Richtung Town, in dem ich eine nette Dame kennen lernte, die uns ein gutes traditionelles Restaurant zeigte. Die lange Wartezeit wurde durch die Qualit&auml;t des Essens auf jeden Fall gerechtfertigt. Mein Githeri (Eintopf u.a. aus Bohnen und Mais) und die Kochbananen (Matoke) waren wirklich lecker! Was ich aber bis heute nicht verstehe, ist, warum der Kellner mir zwei Flaschen Tusker statt einer gebracht hat, w&auml;hrend alle anderen nur ihr bestelltes Getr&auml;nk bekommen haben. Das ist nicht das erste Mal, dass mir das hier in Kenia passiert &#8211; seltsam. Satt, zufrieden, aber auch ersch&ouml;pft machten wir uns schlie&szlig;lich auf den Weg zur&uuml;ck zum Camp.<\/p>\n<p>Lange hatten wir &uuml;berlegt, was wir am letzten Tag noch machen m&ouml;chten und auch am Dienstagmorgen selbst war alles noch etwas r&uuml;selig. Letztendlich fanden wir dann aber &#8211; dank einem sehr freundlichen Gateman &#8211; einen Matatufahrer, der uns zum Mount Longonot, einem Vulkan in der N&auml;he des Sees, bringen wollte. Dort angekommen, bezahlten wir die KWS-Geb&uuml;hr und machten uns auf den Weg Richtung Krater. W&auml;hrend es zun&auml;chst noch recht flach war, folgten nachher immer wieder echt steile St&uuml;cke. Je h&ouml;her wir kamen, umso beeindruckender wurde die Aussicht &uuml;ber das Land, den Lake Naivasha und die Ngong Hills im S&uuml;den. Und dann kamen wir oben an. Was uns dort erwartete, hatte glaube ich keiner vermutet. Der Krater war mit Gras und lauter kleinen B&auml;umen gef&uuml;llt und daher komplett gr&uuml;n. W&auml;hrend unsere Kekse die Runde machten, genossen wir den guten Blick, den man dort oben hatte. Anschlie&szlig;end liefen wir noch ein wenig um den Krater herum. Eine ganze Umrundung schafften wir leider nicht, daf&uuml;r war die Zeit zu knapp. Dennoch hat mir auch dieser Ausflug super gut gefallen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-339 alignnone size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/img-20161206-wa0061.jpg\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-346 alignnone size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/img-20161206-wa0087.jpg\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-347 alignnone size-full\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/img-20161206-wa0078.jpg\" \/><\/p>\n<p>Zur&uuml;ck am Gate, wartete der Matatufahrer schon auf uns und nach einer kurzen Verhandlung war dieser auch bereit, uns f&uuml;r einen guten Preis bis nach Nairobi zu bringen.<\/p>\n<p>Am Mittwochmorgen machte ich dann mit Theresa, Isabelle und Sebastian noch eine kleine Stadttour durch Nairobi, wo wir unter anderem den Stoffladen noch einmal besuchten. Und dann hie&szlig; es auch schon Sachen packen f&uuml;rs Seminar!<\/p>\n<p>Ein sch&ouml;ner Kurzurlaub geht zu Ende! Danke an alle f&uuml;r die sch&ouml;ne Zeit! \ud83d\ude42<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Nur zum Zwischenseminar nach Kenia? 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