{"id":279,"date":"2016-11-25T09:14:34","date_gmt":"2016-11-25T08:14:34","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/?p=279"},"modified":"2016-12-13T10:50:59","modified_gmt":"2016-12-13T09:50:59","slug":"ein-rueck-blick-auf-meine-letzten-drei-wochen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/2016\/11\/25\/ein-rueck-blick-auf-meine-letzten-drei-wochen\/","title":{"rendered":"Ein (R\u00fcck-)Blick auf meine letzten drei Wochen"},"content":{"rendered":"<p>Inzwischen bin ich schon gut zwei Monate in Kenia und wei\u00df gar nicht, wo die Zeit geblieben ist. Zeit, das ist ein guter Stichpunkt. In den ersten sieben Wochen bin ich quasi von einer spannenden Erfahrung direkt zur n\u00e4chsten \u201egeschliddert\u201c, und als ich mich gerade eine Neuerung gewohnt hatte, stand auch schon die n\u00e4chste vor der T\u00fcr. Wirklich Zeit zum Nachdenken blieb kaum.<\/p>\n<p>Das sollte sich dann Anfang November \u00e4ndern. Ich war zur\u00fcck von meinem Besuch in Kisumu, wieder im Alltag, jedoch war dieser nicht mehr so allt\u00e4glich. Die Schule war leerer, da die Sch\u00fclerinnen der Form 1 bis 3 bereits in die wohlverdienten Ferien gefahren sind. Nur noch die Form 4\u2019s lernten flei\u00dfig f\u00fcr ihre KCSE (Kenyan Central Secondary Exam) Pr\u00fcfungen. In dieser Zeit findet kein regul\u00e4rer Unterricht mehr statt, die Lehrer m\u00fcssen jedoch trotzdem an der Schule sein, um Fragen zu kl\u00e4ren, was sich f\u00fcr mich als recht langweilig herausstellte, da es \u201enur\u201c 16 Deutschsch\u00fclerinnen in Form 4 gibt und jede von ihnen \u2013 neben Deutsch \u2013 auch noch etwa 20 andere Pr\u00fcfungen vorzubereiten hatte. Und so hie\u00df es also f\u00fcr die M\u00e4dels \u201eb\u00fcffeln, b\u00fcffeln, b\u00fcffeln\u201c &#8211; tagein, tagaus &#8211; wobei sie jedoch nie den \u201eermutigenden\u201c Countdown aus den Augen verloren. Ich konnte wirklich jede Sch\u00fclerin fragen, wie viele Tage es noch sind, bis sie die Schule verlassen werden. In Sekundenschnelle hatte ich eine Antwort.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161117-WA0022.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-495 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161117-WA0022-300x224.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"224\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161117-WA0022-300x224.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161117-WA0022-768x574.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161117-WA0022.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161117-WA0022-750x560.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>F\u00fcr mich ist das kein Wunder. Ich finde den Alltag an der Schule sehr hart. Die Sch\u00fclerinnen stehen morgens schon um 4 Uhr auf und haben um 5 Uhr im Klassenzimmer zu sein. Unp\u00fcnktlichkeit wird direkt bestraft. Anschlie\u00dfend haben sie Pflichten (wie zum Beispiel das Putzen des Schulgel\u00e4ndes) gefolgt von einer Menge Unterricht. Unterbrochen von kleinen Pausen zieht sich dieser bis zum Abendessen. Danach gibt es dann schlie\u00dflich noch die \u201ePreps\u201c bis 22 Uhr, wo sich die Sch\u00fclerinnen erneut im Klassenraum aufhalten und sich auf den n\u00e4chsten Tag vorbereiten. Um 22:30 Uhr geht es dann endlich in die Schlafr\u00e4ume. Viel Zeit f\u00fcr Freizeit und Sport bleibt also nicht. Sport ist zudem kein wirkliches Unterrichtsfach wie in Deutschland, sondern freiwillig und unbenotet, sodass den meisten Sch\u00fclerinnen die Motivation fehlt, daran teilzunehmen. Dass man bei so einem Hammer-Tag und ohne wirklichen Ausgleich quasi dauerhaft m\u00fcde ist, kann ich sehr gut verstehen. Ich pers\u00f6nlich halte dieses System daher f\u00fcr nicht sehr produktiv. Man mag dadurch zwar eine Menge Disziplin und Durchhalteverm\u00f6gen lernen, allerdings kommt mir die Selbstverantwortung eindeutig zu kurz. Dar\u00fcber hinaus d\u00fcrfen die Sch\u00fclerinnen das Schulgel\u00e4nde das ganze Trimester lang nicht verlassen und auch keine Handys besitzen. Ich stelle mir das sehr schwierig vor, so lange ohne Kontakt zu Familie, Freunden und der \u201eAu\u00dfenwelt\u201c zu leben. Einige Sch\u00fclerinnen haben mir auch erz\u00e4hlt, dass sie Heimweh haben. So, das war ein kleiner Exkurs zum recht strengen Schulalltag. Dennoch ist es mir wichtig, auch dar\u00fcber zu berichten, um ein m\u00f6glichst vollst\u00e4ndiges Bild von meinen Erlebnissen in Kenia zu vermitteln (ihr erinnert euch vielleicht an meinen Eintrag vom Vorbereitungsseminar bzgl. \u201eThe danger of a single story\u201c).<\/p>\n<p>Lange Rede, kurzer Sinn. Die letzten zwei Wochen meiner Arbeit in der Schule waren nicht gerade interessant, um nicht zu sagen langweilig. Und so gestaltete ich Tag f\u00fcr Tag neu. Ich versuchte, mich zu irgendwie zu besch\u00e4ftigen, las viel und ging in die Stadt. Aber diese \u201eRuhe\u201c war nicht unbedingt negativ. Ich habe viel reflektiert und hinterfragt; mich mit Themen besch\u00e4ftigt, die normalerweise im Alltag untergehen. Die Kolonialzeit und Spuren, die sie im Land hinterlassen hat: Die Eisenbahn, die Amtssprache, Baked Beans, aber auch zahlreiche Denkstrukturen. Anne Frank`s Tagebuch. Eine Sch\u00fclerin hat es mir ausgeliehen. Hier hatte ich endlich die Zeit und die M\u04e7glichkeit, es zu lesen. Stra\u00dfenkinder in Kenia. Allein rund 60.000 in Nairobi. Ich sehe sie fast jeden Tag, manchmal bitten sie mich um Essen oder Geld, mal sehe ich sie lediglich am Stra\u00dfenrand sitzen. Das Buch \u201cMove on up\u201d von Philip Oprong Spenner, dass ich aus dem Parish in Sega ausgeliehen habe, hat mich dazu bewegt, mich mit diesem Thema auseinanderzusetzen.<\/p>\n<p><em><strong>Philip wird in jungem Alter von seiner Tante in Nairobi ausgesetzt. Seine Eltern hat er gar nicht richtig gekannt und seine Tante hat nicht die Mittel, ihn weiter \u201cdurchzuf\u00fcttern\u201d. Von nun an muss er sich auf der Stra\u00dfe durchschlagen. Schnell wird er mit den dort herrschenden Problemen konfrontiert: mit Drogen und ihrer Macht der Zerst\u00f6rung, mit gewaltt\u00e4tigen Stra\u00dfengangs, mit Diebstahl, Hunger, Stra\u00dfenhunden, K\u00e4lte und Angst. Er w\u00e4chst mit dem Gef\u00fchl auf, nirgendwo willkommen zu sein, niemand schenkt ihm Zuneigung. Die Regierung m\u00f6chte die Stra\u00dfenkinder unsichtbar machen und die Polizisten scheuen sich nicht, dieses \u201cZiel\u201d mit Gewalt durchzusetzen. Auch sp\u00e4ter, als Philip einen Platz im Kinderheim bekommt, bleibt immer das Gef\u00fchl, nicht \u00fcber sein Leben mitbestimmen zu k\u00f6nnen. Er erf\u00e4hrt Willk\u00fcr, Korruption und Dem\u00fctigung, nicht zuletzt aufgrund seiner Zugeh\u00f6rigkeit zu einer anderen Volksgruppe. Immer wieder muss er Niederschl\u00e4ge verkraften. Doch er hat Gl\u00fcck. Verschiedene Leute aus dem In- und Ausland unterst\u00fctzen ihn, sodass er eine Schule besuchen und sich allm\u00e4hlich ein wenig Anerkennung erarbeiten kann. Schlie\u00dflich trifft er seinen Paten aus Deutschland auch pers\u00f6nlich und fliegt nach Hamburg, wo er heute an einer \u201cProblemschule\u201d unterrichtet. Doch nicht alle Stra\u00dfenkinder bekommen so eine Chance. Philip erz\u00e4hlt in seinem Buch auch von anderen Schicksalen, von seinem Freund Paul, der den Drogen zum Opfer gefallen ist und von einem M\u00e4dchen aus dem Kinderheim, das schlie\u00dflich Selbstmord beging.<\/strong><\/em><\/p>\n<p>In der Schule habe ich \u00fcberwiegend mit Sch\u00fclerinnen aus guten sozialen Verh\u00e4ltnissen zu tun. Umso wichtiger ist es f\u00fcr mich, auch darzustellen, dass es l\u00e4ngst nicht allen Menschen so gut geht und dass es auch hier in Kenia eine gro\u00dfe soziale Schere gibt.<\/p>\n<p>Kurz bevor ich Meru verlassen sollte, kam noch Johanna, eine ehemalige Freiwillige, zu Besuch. Die Zeit mit ihr war wundersch\u00f6n. Gemeinsam mit Emmah gingen wir in die Stadt zur Schneiderin und machten (auch mit Emmah\u2019s Kindern) einen Ausflug nach Nanyuki zum \u00c4quator, wo wir einen ehemaligen Deutschlehrer von Kaaga Girls trafen. Dieser zeigte uns die (Tages-)Schule, wo er nun unterrichtet. Es war spannend, den Unterschied zum Internat in Kaaga zu sehen. Sp\u00e4ter a\u00dfen wir noch gemeinsam zu Mittag (sehr lecker!) und fuhren dann wieder zur\u00fcck nach Meru.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161115-WA0086.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-496 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161115-WA0086-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161115-WA0086-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161115-WA0086.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161115-WA0086-750x1000.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161117-WA0063.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-497 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161117-WA0063-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161117-WA0063-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161117-WA0063.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161117-WA0063-750x1000.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161117-WA0053.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-498 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161117-WA0053-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161117-WA0053-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161117-WA0053-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161117-WA0053.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161117-WA0053-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161117-WA0020.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-499 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161117-WA0020-300x224.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"224\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161117-WA0020-300x224.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161117-WA0020-768x574.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161117-WA0020.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161117-WA0020-750x560.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161117-WA0024.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-500 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161117-WA0024-300x224.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"224\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161117-WA0024-300x224.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161117-WA0024-768x574.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161117-WA0024.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161117-WA0024-750x560.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161117-WA0027.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-501 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161117-WA0027-300x402.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"402\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161117-WA0027-300x402.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161117-WA0027.jpg 765w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161117-WA0027-750x1004.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Am Abend des 17. Novembers hie\u00df es f\u00fcr mich dann Abschied nehmen von der Form 4. Das war wirklich sehr traurig, weil ich viel Zeit mit ihnen verbracht und sie sehr lieb gewonnen habe. Zum Abschied hat mir eine Sch\u00fclerin sogar eine selbstgemachte Karikatur geschenkt und die Deutsch-Sch\u00fclerinnen haben auf meiner Keniafahne unterschrieben. Good bye, Kaaga Girls!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161117-WA0085.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-502 size-medium aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161117-WA0085-e1481622602260-300x181.jpeg\" width=\"300\" height=\"181\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161117-WA0085-e1481622602260-300x181.jpeg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161117-WA0085-e1481622602260.jpeg 616w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161117-WA0079.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-503 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161117-WA0079-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161117-WA0079-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161117-WA0079-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161117-WA0079.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161117-WA0079-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Am 18. November fanden schlie\u00dflich die Deutsch-KCSE-Pr\u00fcfungen statt. F\u00fcr mich bedeutete das: Auf geht\u2019s nach Nairobi! Hier bin ich nun und arbeite im Goethe-Institut und plane die Nachmittagsbetreuung von einem Ferienkurs, der vom Institut angeboten wird. Ich wohne etwa 20 Minuten bis eine Stunde Busfahrt (ja, es kommt hier seeeehr auf den Verkehr an) vom Goethe Institut entfernt in einer sch\u00f6nen WG im Stadtteil Kilimani. Das gem\u00fctliche Wohnzimmer und die ger\u00e4umige K\u00fcche teile ich mir zurzeit mit einer Philippinerin, zwei Amerikanern und einem Franzosen, die alle echt freundlich sind. Genauere Berichte aus Nairobi werden folgen. Jetzt freue ich mich erstmal auf ein sch\u00f6nes Wochenende hier in Nairobi mit Johanna (sie fliegt erst am Sonntag wieder nach Deutschland) und danach auf einen kleinen Ausflug zum Lake Naivasha, der in der N\u00e4he der Hauptstadt liegt. Und am 30. November beginnt dann auch schon das Zwischenseminar! Wie schnell die Zeit vergeht! Jedenfalls freue ich mich riesig, dann ein paar meiner Mitfreiwillligen wiederzusehen und mich mit ihnen auszutauschen.<\/p>\n<p>Bis dahin alles Gute und liebe Gr\u00fc\u00dfe (nun aus Nairobi),<br \/>\neure Lara \ud83d\ude42<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inzwischen bin ich schon gut zwei Monate in Kenia und wei\u00df gar nicht, wo die Zeit geblieben ist. Zeit, das ist ein guter Stichpunkt. In den ersten sieben Wochen bin ich quasi von einer spannenden Erfahrung direkt zur n\u00e4chsten \u201egeschliddert\u201c, &hellip; <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/2016\/11\/25\/ein-rueck-blick-auf-meine-letzten-drei-wochen\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1947,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[21],"tags":[],"class_list":["post-279","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/279"}],"collection":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1947"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=279"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/279\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":504,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/279\/revisions\/504"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=279"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=279"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=279"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}