{"id":234,"date":"2016-11-04T14:52:00","date_gmt":"2016-11-04T13:52:00","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/?p=234"},"modified":"2016-12-14T08:04:32","modified_gmt":"2016-12-14T07:04:32","slug":"einmal-quer-durch-kenia","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/2016\/11\/04\/einmal-quer-durch-kenia\/","title":{"rendered":"Einmal quer durch Kenia"},"content":{"rendered":"<p class=\"Standard\"><span lang=\"DE\" style=\"font-family: 'Calibri','sans-serif'\">Die m\u00fcndlichen KCSC-Deutschpr\u00fcfungen der Form 4 (vergleichbar mit dem deutschen Abitur) sind bereits geschafft. Ich habe in den letzten Wochen viel mit den Sch\u00fclerinnen ge\u00fcbt, viel gesprochen, gelesen und wiederholt. Und es hat sich gelohnt! Die Noten bekommen sie zwar erst in ein paar Monaten, aber die meisten hatten ein gutes Gef\u00fchl, was mich sehr freut. Die schriftlichen Pr\u00fcfungen finden erst Mitte November statt, sodass genug Zeit war, meine Schwester Sina zu besuchen. Sie ist \u00fcber \u201eWeltw\u00e4rts\u201c auch in Kenia, genauer gesagt in Sega, ca. 2h Busfahrt von Kisumu entfernt, in einem Parish, wo sie u.a. in einem Kindergarten, einer Geh\u00f6rlosenschule und einem Krankenhaus mitarbeitet.<\/span><\/p>\n<p class=\"Standard\"><span lang=\"DE\" style=\"font-family: 'Calibri','sans-serif'\">Am Mittwochmorgen ging es f\u00fcr mich sehr fr\u00fch in Meru los, denn die Fahrt hatte es echt in sich. Einmal quer durch Kenia, viele neue Eindr\u00fccke, 527 Kilometer, drei Mal umsteigen und 14 Stunden unterwegs. Ziemlich kaputt von der anstrengenden Fahrt kam ich um 20 Uhr in Sega an und wurde sogar von einem kleinen \u201eKomitee\u201c empfangen. Die beiden Father Dan und Shadrack, die andere Freiwillige Cathrin und nat\u00fcrlich Sina waren zur Bushaltestelle gekommen, um mich abzuholen. Das Wiedersehen war wundersch\u00f6n und es ist irgendwie toll, so weit entfernt von Zuhause, ein vertrautes Gesicht zu sehen. Wir fuhren zum Parish, a\u00dfen gemeinsam zu Abend und tauschten uns \u00fcber unsere bisherigen Erfahrungen in Kenia aus. Anschlie\u00dfend zeigten Sina und Cathrin mir das Freiwilligenhaus und das G\u00e4stezimmer, in dem ich schlafen sollte. Es war sehr gem\u00fctlich, allerdings gibt es hier in Sega sehr oft Probleme mit dem Wasser und auch der Strom ist lange nicht so zuverl\u00e4ssig, wie ich es aus Meru kenne. Aber das ist Gew\u00f6hnungssache! M\u00fcde von der Fahrt fiel ich schlie\u00dflich ins Bett und schlief sofort ein.<\/span><\/p>\n<p class=\"Standard\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1336.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-505 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1336-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1336-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1336-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1336.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1336-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><span lang=\"DE\" style=\"font-family: 'Calibri','sans-serif'\">Am Donnerstagmorgen ging ich mit Sina und Cathrin zum Kindergarten. Es war der letzte Tag vor den Ferien, sodass die Kinder keinen Unterricht mehr hatten und frei spielen durften. Ja, ihr habt richtig geh\u04e7rt\/gelesen. Selbst die Kindergartenkinder haben schon Unterricht und lernen u.a. Swahili, Englisch, schreiben und lesen. Daf\u00fcr gibt es sogar Noten, aus denen dann eine Rangliste erstellt wird. So fragen die Kinder nicht nach ihren eigenen Noten, sondern nach ihrem Rang in der Klasse. Das finde ich schade, da es den Kindern meiner Meinung nach schon in jungem Alter ein Konkurrenzdenken vermittelt. Sina, Cathrin und ich \u00fcberlegten, wie wir den Kindern eine Freude machen konnten und kehrten kurzerhand mit einer Dose Seifenlauge und einer improvisierten Schlaufe zur\u00fcck. Die n\u00e4chsten zwei Stunden verbrachten wir damit, abwechselnd Seifenblasen zu machen, w\u00e4hrend die Kinder nicht m\u00fcde wurden, ihnen hinterherzujagen und sie zu zerplatzen. Es war sehr sch\u04e7n zu sehen, wie viel Spa\u00df sie daran hatten. Anschlie\u00dfend ging es zur\u00fcck zum Mittagessen ins Parishhaus. Den Nachmittag lie\u00dfen wir eher ruhig angehen, packten unsere Sachen f\u00fcrs Wochenende, spielten Quixx (ein echt cooles W\u00fcrfelspiel) und lasen ein bisschen. Nach dem Abendessen sahen wir uns \u2013 als Vorbereitung aufs Wochenende \ud83d\ude00 &#8211; den Film \u201eDschungelkind\u201c an, denn am Samstag sollte es zum letzten St\u00fcck tropischen Regenwald in Kenia gehen, dem Kakamega Forrest.<\/span><\/p>\n<p class=\"Standard\"><span lang=\"DE\" style=\"font-family: 'Calibri','sans-serif'\">Am Freitagmorgen begleitete ich Sina dann ins Krankenhaus, wo sie drei Mal die Woche Neugeborene und Babys wiegt und misst und deren Impfungen dokumentiert. Es war echt interessant zu sehen und ich durfte auch direkt mithelfen. Au\u00dferdem trafen wir dort einige Leute aus Malta, die in einer Nachbarstadt ein \u201eSmall Home\u201c f\u00fcr Kinder mit Behinderung betreuten und sogar ein bisschen Deutsch sprachen. Dank reichlich Arbeit ging die Zeit bis zum Mittag wie im Flug vorbei, sodass wir uns dann auf den Weg zur\u00fcck zum Freiwilligenhaus machten, unsere Rucks\u00e4cke nahmen und mit Cathrin zum \u201eHighway\u201c liefen, wo wir auch Johannna und Julia, zwei weitere Freiwillige aus einem Nachbarparish, trafen. Mit ihnen hielten wir ein Matatu an und fuhren nach Bumala, wo wir einen Bus nach Kakamega Town nahmen, oder zumindest dachten, einen Bus nach Kakamega Town zu nehmen. Denn in Wirklichkeit fuhr der Bus lediglich Richtung Kakamega Country, aber nicht in die Stadt, wo wir unser Hotel gebucht hatten. Zum Gl\u00fcck half uns ein freundlicher Fahrgast, in einem kleinen Dorf in ein weiteres Matatu nach Kakamega Town umzusteigen. Und so kamen wir schlie\u00dflich in Kakamega Town an. Auch eine Sache, die ich hier in Kenia gelernt habe: Alles klappt irgendwie, man braucht nur Geduld.<\/span><\/p>\n<p class=\"Standard\"><span lang=\"DE\" style=\"font-family: 'Calibri','sans-serif'\">Kurz nach uns kamen auch noch vier Jungs (Simon, Marvin, Gustav und Florian) aus zwei weiteren Parishs an. (Mal zur \u00dcbersicht: Insgesamt gibt es acht Freiwillige in der Region, die jeweils zu zweit in einem Parish sind.) So waren wir also zu neunt \u2013 zumindest vor\u00fcbergehend, denn am Abend sollten noch zwei weitere Freiwillige (aus der N\u00e4he von Kisumu) zu uns sto\u00dfen.<\/span><\/p>\n<p class=\"Standard\"><span lang=\"DE\" style=\"font-family: 'Calibri','sans-serif'\">Nachdem wir uns alle im Hotel eingerichtet hatten, trafen wir uns in einem kleinen Konferenzraum mit Benjamin, unserem Guide, der uns am Samstag fr\u00fch morgens durch den Regenwald f\u00fchren sollte. Ja, fr\u00fch morgens, denn wir hatten uns f\u00fcr die so genannte \u201eSunrise Tour&#8220; entschieden. Benjamin war sehr freundlich, hatte mit Abstand die lustigste Lache, der ich bisher begegnet bin und schon beim \u201ekurzen\u201c Briefing am Freitagnachmittag merkten wir, dass er sich bestens mit dem Kakamega Forest auskannte. Den Abend verbrachten wir damit, uns im Supermarkt ein Lunchpaket f\u00fcr den kommenden Tag zusammenzustellen und in ganz Kakamega ein Restaurant zu suchen, das nicht nur noch Chicken und Ugali im Repertoire hatte. Schlie\u00dflich sahen wir ein, dass wir mit unserer Suche wenig Erfolg haben werden und setzen uns deshalb ins hoteleigene Restaurant, das wir zuvor als \u00e4u\u00dferst ungem\u00fctlich empfunden haben. Das Essen dort machte die eher ungem\u00fctliche Atmosph\u00e4re aber bei Weitem wieder gut! Ich bestellte mir Chicken mit Chapati und ein Tusker (kenianisches Bier) und es war echt k\u00f6stlich! Am sp\u00e4ten Abend setzten wir uns noch ein wenig auf den Balkon und gingen dann schlafen, da der Wecker am fr\u00fchen Samstagmorgen bereits um 3:45 Uhr klingeln sollte.<\/span><\/p>\n<p class=\"Standard\"><span lang=\"DE\" style=\"font-family: 'Calibri','sans-serif'\">\u00dcberraschend fit packte ich nach der kurzen Nacht die n\u00f6tigsten Sachen zusammen, a\u00df das trockenste Vortags-Mandazi, das ich je gegessen habe, und ging mit den anderen nach drau\u00dfen, wo ein Matatu darauf wartete, uns Elf und Benjamin zum Kakamega Forest zu bringen.<\/span><\/p>\n<p class=\"Standard\"><span lang=\"DE\" style=\"font-family: 'Calibri','sans-serif'\">Gegen halb sechs erreichten wir schlie\u00dflich den Wald. Benjamin erz\u00e4hlte uns, dass der Wald noch schl\u00e4ft, aber bald erwachen wird. Tats\u00e4chlich h\u04e7rte man lediglich ein paar Grillen am Wegesrand. Wir liefen auf der breiten Stra\u00dfe immer tiefer in den Wald hinein, als Benjamin pl\u04e7tzlich anhielt. Er hatte einen bestimmten Vogel (die genaue Bezeichnung habe ich wieder vergessen) geh\u04e7rt, der jeden Morgen gegen sechs Uhr einen typischen Ruf von sich gibt, vergleichbar mit unserem Hahn. Wie auf ein Zeichen, h\u04e7rten wir danach immer mehr V\u04e7gel und Fr\u04e7sche (Benjamin kannte sie alle und konnte sie auch immitieren). Besonders beeindruckend waren kurze Zeit sp\u00e4ter die Laute der Affen, die in K\u00e4mpfen ihr Revier verteidigten. Immer wieder warfen wir besorgte Blicke gen Osten, wo sich der Himmel bereits leicht r\u04e7tlich f\u00e4rbte. Schlie\u00dflich wollten wir den Sonnenaufgang auf einem H\u00fcgel oberhalb des Waldes sehen und hatten noch keine H\u04e7henmeter zur\u00fcckgelegt. Doch dann Benjamin bog mit dem Satz \u201eDon`t worry, we are still in time.\u201c rechts in einen schmaleren Weg ein, wo es nun auch endlich bergauf ging. Und dann, nach wenigen Minuten, erreichten wir den H\u00fcgel. Die Aussicht war einfach atemberaubend! Wir konnten den ganzen Wald von oben \u00fcberblicken und die Sonne langsam aufgehen sehen. \u00dcber den Fl\u00fcssen, die sich ihren Weg durch den Regenwald bahnten, sammelte sich der Nebel. Eine tolle Atmosph\u00e4re f\u00fcr ein kleines Picknick. W\u00e4hrend wir uns unsere Erdnussbuttertoasts schmecken lie\u00dfen und eine Menge Fotos machten, wurde es immer heller und die F\u00fclle an Gr\u00fcnt\u04e7nen immer beeindruckender. <\/span><\/p>\n<p class=\"Standard\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1369.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-506 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1369-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1369-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1369-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1369.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1369-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/PA290361.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-507 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/PA290361-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/PA290361-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/PA290361-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/PA290361.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/PA290361-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1360.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-508 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1360-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1360-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1360-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1360.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1360-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1375.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-509 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1375-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1375-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1375-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1375.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1375-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><span lang=\"DE\" style=\"font-family: 'Calibri','sans-serif'\">Sp\u00e4ter gingen wir noch zur anderen Seite des H\u00fcgels, wo wir in der Ferne auch eine gro\u00dfe Waldlichtung ausmachen konnten. Auf dem Weg begegnete uns eine Kuhherde. Diese h\u00e4tte ich in einem Regenwald nun wirklich nicht vermutet, zumal wir ihre Hinterlassenschaften gr\u04e7\u00dferen Affen zugeordet hatten. So kann man sich t\u00e4uschen! \ud83d\ude00<\/span><\/p>\n<p class=\"Standard\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1385.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-510 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1385-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1385-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1385-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1385.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1385-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1381.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-511 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1381-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1381-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1381-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1381.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1381-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><span lang=\"DE\" style=\"font-family: 'Calibri','sans-serif'\">Den n\u00e4chsten Stopp legte Benjamin dann an einer Fledermaush\u04e7hle ein. Diese war etwa f\u00fcnfzig Meter lang und gut zug\u00e4nglich. Schon nach kurzer Zeit sahen wir die ersten Flederm\u00e4use und es wurden immer mehr. In einem Loch tummelten sich sogar ganz viele kleine Flederm\u00e4use! So nah und in der Wildnis hatte ich sie zuvor noch nie gesehen!<\/span><\/p>\n<p class=\"Standard\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/PA290391.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-512 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/PA290391-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/PA290391-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/PA290391-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/PA290391.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/PA290391-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/PA290392.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-513 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/PA290392-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/PA290392-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/PA290392-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/PA290392.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/PA290392-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><span lang=\"DE\" style=\"font-family: 'Calibri','sans-serif'\">Vor der H\u04e7hle machten wir noch schnell ein Gruppenfoto, bevor wir uns dann wieder auf den Abstieg begaben. Und nun begann der wirkliche Weg durch den Regenwald. Auf kleinen und zum Teil leicht zugewachsenen Pfaden folgten wir Benjamin durch den Wald und erfuhren eine Menge \u00fcber die verschiedenen Baum-, Tier-, und Pflanzenarten und ihren Nutzen f\u00fcr den Menschen (fast jede Pflanze war gut f\u00fcr oder gegen irgendwas, sodass wir uns zeitweise wie in einer riesigen Freiluftapotheke vorkamen). \ud83d\ude00 Und dann erreichten wir die Lichtung, die wir zuvor vom H\u00fcgel aus gesehen hatten. Es gab einige Blumen und hochgewachsenes Gras. Wir kletterten auf einen Aussichtsturm, von wo wir einen guten Blick \u00fcber die Lichtung, aber auch auf die Affen in den B\u00e4umen hatten. <\/span><\/p>\n<p class=\"Standard\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/PA290440.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-514 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/PA290440-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/PA290440-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/PA290440.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/PA290440-750x1000.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1450.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-515 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1450-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1450-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1450-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1450.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1450-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1454.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-516 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1454-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1454-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1454-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1454.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1454-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><span lang=\"DE\" style=\"font-family: 'Calibri','sans-serif'\">Ein weiterer, sehr rutschiger und lehmiger Weg f\u00fchrte uns im Anschluss zu einer Stelle, wo sich besonders viele Affen in den B\u00e4umen tummelten. Benjamin erz\u00e4hlte uns, dass sie nach einer Weile auch n\u00e4her kommen w\u00fcrden, um die Besucher zu begutachten. Das taten sie bei uns allerdings nicht. Daher verlie\u00dfen wir den Teil des Waldes und kamen in ein kleines Dorf, wo auch das B\u00fcro des \u201eKenyan Wildlife Service\u201c lag. Dort machten wir eine kleine Pause, bevor wir dann ein besonders altes St\u00fcck Regenwald, den \u201eMother Forrest\u201c besichtigten. Besonders interessant war dort ein Baum, dessen mit Wasser gef\u00fcllte L\u04e7cher einer bestimmten Fliegenart als Brutplatz dienten. Diese Fliege frisst Moskitos, sodass man im gesamten Kakamega Forest keine Angst vor M\u00fcckenstichen haben muss. Benjamin sagte uns, dass man auf diese Art vielleicht die Malaria in Kenia ausrotten k\u04e7nnte. Au\u00dferdem gab es in diesem Teil des Waldes eine Menge hohler B\u00e4ume, die so breit waren, dass Sina und ich uns problemlos hineinstellen konnten.<\/span><\/p>\n<p class=\"Standard\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1432.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-517 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1432-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1432-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1432-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1432.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1432-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/PA290465.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-518 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/PA290465-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/PA290465-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/PA290465-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/PA290465.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/PA290465-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><span lang=\"DE\" style=\"font-family: 'Calibri','sans-serif'\">Danach lie\u00dfen wir den Wald hinter uns und durchquerten eine Teeplantage. Dort trafen wir eine Gruppe von Menschen, die singend und tanzend in einer Art Prozession liefen, sowie einige Soldaten. Kurze Zeit sp\u00e4ter erreichten wir eine Reptilienfarm. Dort durften wir Cham\u00e4leons auf die Hand nehmen und sahen Wasserschildkr\u04e7ten und Krokodile. Das Schlangengehege war noch leer. Dort endete unsere Tour. Wir trugen uns in Benjamins Visitorsbook ein und bedankten uns herzlich f\u00fcr die interessante Tour und die vielen Informationen, die er uns gegeben hat. Danach ging es in einer Bodaboda Karawane zur\u00fcck nach Kakamega Town. Ein gelungener Ausflug! <\/span><\/p>\n<p class=\"Standard\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1499.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-519 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1499-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1499-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1499-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1499.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/GOPR1499-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/PA290485.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-520 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/PA290485-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/PA290485-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/PA290485.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/PA290485-750x1000.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><span lang=\"DE\" style=\"font-family: 'Calibri','sans-serif'\">Und da wir so fr\u00fch aufgestanden sind, war es erst 13 Uhr und der halbe Tag stand uns noch bevor. Also checkten wir im Hotel aus und nahmen ein Matatu nach Kisumu, was nur etwa eine Stunde dauerte. Dort suchten wir uns ein Hotel f\u00fcr die kommende Nacht, ruhten uns aus und machten uns dann im TucTuc auf den Weg zum Viktoriasee, um dort den Sonnenuntergang zu sehen.<\/span><\/p>\n<p class=\"Standard\"><span lang=\"DE\" style=\"font-family: 'Calibri','sans-serif'\">Dort angekommen, setzte sich die H\u00e4lfte von uns in ein Restaurant, w\u00e4hrend Sina, Cathrin, Simon, Florian und ich den Sonnenuntergang vom Boot aus sehen wollten. Mit Vincent, unserem Guide, und dem Steuermann George fuhren wir also auf den Viktoriasee hinaus. Vincent erz\u00e4hlte uns von der Wasserhyazinthe, einer Wasserpflanze, die sich auf dem Viktoriasee rasant vermehrt und einige Teile des Sees unbefahrbar macht. Und dann guckten uns auf einmal zwei Augen aus dem Wasser an. Darauf nochmal zwei! Sie geh\u04e7rten zu Flusspferden, die im Viktoriasee leben und nachts im Gras am Ufer \u00fcbernachten. Wir konnten unseren Augen kaum trauen. George machte den Motor aus und wir trieben eine Weile neben den Flusspferden im Wasser. Da w\u00e4hrendessen in unserem R\u00fccken die Sonne unterging, wussten wir gar nicht, wo wir hingucken sollten. Es war wundersch\u04e7n! George lenkte das Boot so, dass wir alle einen guten Blick auf die schnell untergehende Sonne hatten, die sich im Wasser spiegelte. Einfach traumhaft! <\/span><\/p>\n<p class=\"Standard\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/20161029_180638.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-521 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/20161029_180638-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/20161029_180638-300x169.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/20161029_180638-768x432.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/20161029_180638.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/20161029_180638-750x422.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/20161029_182345.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-522 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/20161029_182345-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/20161029_182345-300x169.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/20161029_182345-768x432.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/20161029_182345.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/20161029_182345-750x422.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/20161029_180828.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-523 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/20161029_180828-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/20161029_180828-300x169.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/20161029_180828-768x432.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/20161029_180828.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/20161029_180828-750x422.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/20161029_182731.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-524 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/20161029_182731-300x533.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"533\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/20161029_182731-300x533.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/20161029_182731.jpg 324w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/20161029_184911.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-525 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/20161029_184911-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/20161029_184911-300x169.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/20161029_184911-768x432.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/20161029_184911.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/20161029_184911-750x422.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><span lang=\"DE\" style=\"font-family: 'Calibri','sans-serif'\">Nach etwa zehn Minuten war das Spektakel dann vorbei und wir fuhren zur\u00fcck zum Ufer, wo wir den anderen von unseren Beobachtungen berichteten. Dort trafen wir dann noch vier andere Freiwillige aus Kisumu, unterhielten uns kurz mit ihnen und verabredeten uns f\u00fcr sp\u00e4ter. Dann ging es mit dem Bodaboda zur\u00fcck in die Stadt, wo wir im \u201eGreen Garden\u201c Restaurant zu Abend a\u00dfen. Auch das war ein voller Erfolg! Auch wenn auf der Speisekarte auch eine Menge internationaler Gerichte wie Pizza, Nudeln und sogar Cordon Bleu zu finden waren, entschied ich mich f\u00fcr ein kenianisches Bohnengericht (Dengu) mit Samosas (mit Beef gef\u00fcllte Teigtaschen) und Chapati. Es war sehr lecker und gem\u00fctlich! Den Abend verbrachten wir zun\u00e4chst auf der Dachterasse des Hotels, bis ich anschlie\u00dfend mit ein paar anderen noch einmal loszog, um das Nachtleben in Kisumu kennen zu lernen.<\/span><\/p>\n<p class=\"Standard\"><span lang=\"DE\" style=\"font-family: 'Calibri','sans-serif'\">Am n\u00e4chsten Morgen wurde dann erstmal ein wenig ausgeschlafen. Nach dem Check-out begaben wir uns auf den Weg zu einem kleinen Restaurant, wo es ein gutes Fr\u00fchst\u00fccksangebot gab. Etwas seltsam war, dass die Inhaber w\u00e4hrend des Essens Fotos von und mit uns machen wollten. So etwas wird hier halt alles etwas lockerer gesehen als in Deutschland. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck verabschiedeten wir die ersten Freiwilligen, die sich wieder auf den R\u00fcckweg in ihre Parishs machen wollten, und gingen dann noch zur Mall, um uns Wasser f\u00fcr den R\u00fcckweg zu kaufen. Ein gelungener Abschluss war schlie\u00dflich der Besuch des \u201eJava House\u201c (quasi das kenianische \u201eStarbucks\u201c), wo ich mir einen leckeren Erdbeermilchshake bestellte. Anschlie\u00dfend verabschiedeten Sina, Cathrin und ich uns von den anderen Freiwilligen und nahmen einen Bus zur\u00fcck nach Sega. Es war ein sehr ereignisreiches Wochenende und eine unglaublich nette Gruppe!<\/span><\/p>\n<p class=\"Standard\"><span lang=\"DE\" style=\"font-family: 'Calibri','sans-serif'\">Den Nachmittag und Abend verbrachten wir dann eher ruhig und ruhten uns ein wenig aus.<\/span><\/p>\n<p class=\"Standard\"><span lang=\"DE\" style=\"font-family: 'Calibri','sans-serif'\">Am Montagvormittag begleitete ich Sina erneut zur MCH ins Krankenhaus. Danach fuhren wir mit einem Bodaboda zum Parish in Ukwala, wo Johanna und Julia leben, um die Work Permits von Sina und Cathrin abzugeben. Bei dieser Gelegenheit konnte ich mir noch ein weiteres Parish angucken, was aber im Prinzip \u00e4hnlich aufgebaut ist wie das in Sega. Wir setzen uns gemeinsam ins Parishhaus, tranken Saft und Soda und verga\u00dfen dar\u00fcber die Zeit. Um kurz nach sechs nahmen Sina und ich uns schnell ein Bodaboda, um noch vor Anbruch der Dunkelheit zur\u00fcck in Sega zu sein. <\/span><\/p>\n<p class=\"Standard\"><span lang=\"DE\" style=\"font-family: 'Calibri','sans-serif'\">Der Dienstag war mein letzter Tag in Sega. Da Sina sich am Morgen das Labor des Krankenhauses ansehen wollte, ging ich ins \u201eSilicon Valley\u201c (ein Internetcafe) und schrieb meinen l\u00e4ngst \u00fcberf\u00e4lligen Blogeintrag zu Mombasa. Am Nachmittag fuhr ich dann mit Sina nach Yala, wo wir die Ndege Wasserf\u00e4lle besichtigten. Anschlie\u00dfend unterhielten wir uns in einem Cafe mit den freundlichen Besitzern und schlenderten ein wenig \u00fcber den gro\u00dfen Markt. Zur\u00fcck im Parish wurden wir mit frischen Chapati und Green Grams begr\u00fc\u00dft, eins meiner Lieblingsessen hier in Kenia! Sp\u00e4ter spielten wir noch eine Runde Quixx, ehe ich dann leider schon wieder meine Sachen packen musste. <\/span><\/p>\n<p class=\"Standard\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/PB010500.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-526 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/PB010500-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/PB010500-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/PB010500-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/PB010500.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/PB010500-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/PB010498.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-527 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/PB010498-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/PB010498-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/PB010498-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/PB010498.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/PB010498-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/PB010494.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-528 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/PB010494-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/PB010494-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/PB010494.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/PB010494-750x1000.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><span lang=\"DE\" style=\"font-family: 'Calibri','sans-serif'\">Am n\u00e4chsten Tag verabschiedete ich mich schon sehr fr\u00fch von Sina und Cathrin, um mich wieder auf den R\u00fcckweg zu machen. Ich war dennoch ziemlich sp\u00e4t dran, da mir einige Leute falsche Ausk\u00fcnfte gegeben hatten, was mich ziemlich \u00e4rgerte. So musste ich die letzten Stunden meiner Reise im Dunkeln bew\u00e4ltigen, was hier ziemlich anstrengend ist. Erst drei Zebras, die in der D\u00e4mmerung, nicht weit von der Stra\u00dfe durchs Gras liefen, konnten meine Laune wieder bessern. Ziemlich geschafft kam ich schlie\u00dflich wieder in Meru an. Es war eine wundervolle Woche!<\/span><\/p>\n<p class=\"Standard\">Eure Lara \ud83d\ude42<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die m\u00fcndlichen KCSC-Deutschpr\u00fcfungen der Form 4 (vergleichbar mit dem deutschen Abitur) sind bereits geschafft. Ich habe in den letzten Wochen viel mit den Sch\u00fclerinnen ge\u00fcbt, viel gesprochen, gelesen und wiederholt. Und es hat sich gelohnt! Die Noten bekommen sie zwar &hellip; <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/2016\/11\/04\/einmal-quer-durch-kenia\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1947,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[21],"tags":[],"class_list":["post-234","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/234"}],"collection":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1947"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=234"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/234\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":554,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/234\/revisions\/554"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=234"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=234"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=234"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}