{"id":209,"date":"2016-11-01T08:54:49","date_gmt":"2016-11-01T07:54:49","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/?p=209"},"modified":"2016-12-13T10:39:23","modified_gmt":"2016-12-13T09:39:23","slug":"diani-beach-die-perle-kenias","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/2016\/11\/01\/diani-beach-die-perle-kenias\/","title":{"rendered":"Diani Beach \u2013 Die Perle Kenias"},"content":{"rendered":"<p>Indischer Ozean. Warmes Wasser. Frischer Fisch und sehr offene Locals. Wei\u00dfer Strand. Kilometerweit. Eine Beschreibung wie aus dem Reiseprospekt. Aber hier wird sie Wirklichkeit. Hier, ca. 40 km von Mombasa, Kenias zweitgr\u00f6\u00dfter Stadt, entfernt am bekannten Diani Beach, auch die &#8222;Perle Kenias&#8220; genannt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161025-WA0069.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-474 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161025-WA0069-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161025-WA0069-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161025-WA0069-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161025-WA0069.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161025-WA0069-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Die Reise begann wie immer in Meru, mit einer diesmal siebenst\u00fcndigen Fahrt, in der prallen Sonne. Da kann man sich wirklich sch\u00f6neres vorstellen, aber mit der Vorstellung, in wenigen Stunden am Meer zu sein, nahm ich auch das gerne in Kauf.<br \/>\nIn Nairobi angekommen, machte ich mich auf den Weg zu den anderen Freiwilligen und nach einem leckeren Salat (hab ich hier bisher noch gar nicht gegessen) ging&#8217;s dann auch schon zu dem Punkt, wo unser Nachtbus abfahren sollte. Mit circa zwanzig Minuten Versp\u00e4tung kam dieser dann an, aber daf\u00fcr ging es umso schneller, bis wir losfuhren. Die lange Fahrt von Meru nach Nairobi noch in den Knochen, schlief ich schnell ein und wachte in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden immer wieder auf. Die Stra\u00dfe nach Mombasa h\u00e4tte ich mir wirklich besser vorgestellt. Stattdessen wurde man ordentlich durchgesch\u00fcttelt. Nach gut acht Stunden Fahrt hatten wir schlie\u00dflich das erste Mal den Blick auf den Ozean. F\u00fcr mich das erste Mal \u00fcberhaupt! Wenig sp\u00e4ter hielt der Bus in einer gut befahrenen Stra\u00dfe und ich sah&#8230; bekannte Gesichter? Hier in Mombasa? Ja, was f\u00fcr ein Zufall! Ein paar Austauschstudenten der Nairobi Universit\u00e4t, die ich in Nairobi beim PASCH Workshop kennen gelernt hatte, waren nur wenige Minuten vor uns in Mombasa angekommen. Wir sprachen kurz mit ihnen und machten uns dann &#8211; mit s\u00e4mtlichen Verkehrsmitteln &#8211; auf den Weg zur Unterkunft am Diani Beach. Zun\u00e4chst mit dem Matatu, dann mit der sehr vollen, aber kostenlosen F\u00e4hre (ein beeindruckendes Bild), erneut mit dem Matatu und zuletzt mit einem TucTuc (quasi ein Mofa mit drei R\u00e4dern, das drei Leute auf der R\u00fcckbank transportieren kann). Und dann sahen wir das gro\u00dfe Holzschild mit der sch\u00f6nen Aufschrift &#8222;Roseville&#8220;. Und das Cottage stand seinem Namen wirklich in nichts nach. Es war traumhaft sch\u00f6n! Die riesigen Zimmer erinnerten mich irgendwie an ein Schloss und auch der Garten mit Pool, Liegen und sch\u00f6nen Pflanzen lie\u00df eine unglaubliche Vorfreude in mir erwachen. Mein Zimmer war ganz in pink gestrichen und alle, die mich kennen, wissen, wie sehr ich diese Farbe mag. \ud83d\ude00 Wie auch immer, ich habe mich von Anfang an sehr wohl gef\u00fchlt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161025-WA0145.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-478 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161025-WA0145-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161025-WA0145-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161025-WA0145-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161025-WA0145-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161025-WA0145-750x563.jpg 750w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161025-WA0145.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161025-WA0033.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-459 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161025-WA0033-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161025-WA0033-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161025-WA0033-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161025-WA0033.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161025-WA0033-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Als allererstes wurde dann nat\u00fcrlich der Pool eingeweiht, bevor wir uns zu Fu\u00df auf den Weg zum Supermarkt machten, um unseren K\u00fchlschrank f\u00fcr die kommenden Tage zu f\u00fcllen. Auf dem Weg kamen wir an vielen Stra\u00dfenst\u00e4nden vorbei. Neben Souveniers, Strohh\u00fcten und ganzen M\u00f6beln, wurden dort vor allem bunte Stoffe verkauft. Mit schwerem Gep\u00e4ck kehrten wir kurze Zeit sp\u00e4ter zum Cottage zur\u00fcck und begannen zu kochen. Es gab H\u00e4hnchenschenkel, eine Gem\u00fcsepfanne, Nudeln, Brot und dazu selbstgemachte Knoblauchso\u00dfe. So lecker habe ich schon lange nicht mehr gegessen!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161025-WA0138.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-477 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161025-WA0138-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161025-WA0138-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161025-WA0138.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161025-WA0138-750x1000.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161025-WA0150.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-481 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161025-WA0150-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161025-WA0150-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161025-WA0150-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161025-WA0150.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161025-WA0150-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nUnd dann war es soweit. Wir packten unsere Sachen und gingen runter zum Strand. Kaum hatten unsere F\u00fc\u00dfe die ersten Abdr\u00fccke im Sand hinterlassen, wurden wir schon von drei Kenianern angesprochen. Aber Moment mal, das war doch auf Deutsch! Wie wir im Laufe unseres Aufenthaltes herausfanden, sprechen die meisten der &#8222;Beachboys&#8220;, wie sie hier genannt werden, deutsch. Als wir zwei von ihnen fragten, warum so sie gut deutsch sprechen, erz\u00e4hlten sie uns, dass sie es von den vielen deutschen Urlaubern am Strand gelernt hatten. Sie nannten diese &#8222;Schule&#8220; liebevoll &#8222;Beach Academy&#8220;. \ud83d\ude00 Auch wenn sie sehr kontaktfreudig waren und uns nat\u00fcrlich auch ihre Waren verkaufen wollten, waren sie keineswegs aufdringlich und lie\u00dfen uns so nach einer Weile auch in Ruhe den Strand genie\u00dfen. Es war Donnerstag und &#8222;Mashujaa Day&#8220;; das ist ein Feiertag, an dem die Kenianer ihren Helden gedenken und somit waren viele Einheimische am Strand. Das Wasser war wirklich angenehm warm und dennoch eine gute Abk\u00fchlung zu der noch w\u00e4rmeren Au\u00dfentemperatur. Als ich ein bisschen geschwommen war und zur Decke zur\u00fcckkehrte, sah ich, dass einige Locals (ich mag den Begriff &#8222;Beachboys&#8220; nicht) bei den anderen Freiwilligen waren. Kurze Zeit sp\u00e4ter erfuhr ich, dass Chris in einen Seeigel getreten war. Pole sana (Kiswahili f\u00fcr &#8222;Es tut mir sehr leid!&#8220;). Die Locals hatten ihn wohl humpeln sehen und sind sofort zur Hilfe geeilt. Nun versuchten sie mit einem Messer, einer Pinzette, einem Papier und Salzwasser, die Stacheln aus dem Fu\u00df zu entfernen. Einer von ihnen holte sogar eine Aloe Vera Pflanze! Das ganze Prozedere sah nicht nur schmerzhaft aus, sondern brachte leider auch nicht so viel. Trotzdem bedankten wir uns herzlich f\u00fcr die gut gemeinte Hilfe und lernten kurze Zeit sp\u00e4ter dann das &#8222;Diani Hospital&#8220; von innen kennen. Dieser Schock wurde nachher am Pool erstmal mit einem Kaltgetr\u00e4nk verdaut. \ud83d\ude00 Sp\u00e4ter haben wir noch gekocht und den Abend gemeinsam verbracht.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161025-WA0149.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-480 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161025-WA0149-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161025-WA0149-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161025-WA0149-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161025-WA0149.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161025-WA0149-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Der n\u00e4chste Tag war dann etwas aktiver. Nach dem obligatorischen Poolbesuch am Morgen und einem deftigem Fr\u00fchst\u00fcck gingen wir zu einem Fahrradladen auf der Diani Road und liehen uns Fahrr\u00e4der. Diese waren von der Qualit\u00e4t in etwa so, wie man es von geliehen R\u00e4dern erwartet. So mussten wir eines der R\u00e4der komplett umtauschen und regelm\u00e4\u00dfig Zwangspausen einlegen, um rausgefallene Ketten wieder zu richten. Trotzdem war es sch\u00f6n, in gewisser Weise unabh\u00e4ngig zu sein und die Gegend erkunden zu k\u00f6nnen. Auf der Diani Road gab es viele Hotel Anlagen, aber auch den ein oder anderen Affenpark und einige L\u00e4den. Und dann gab eines der Fahrr\u00e4der pl\u00f6tzlich komplett den Geist auf. Also riefen wir im Fahrradladen an und bekamen versichert, dass uns ein neues Fahrrad gebracht wird. Was wir erst sp\u00e4ter herausfanden, war, dass das Fahrrad zu uns &#8222;gefahren&#8220; kommt, sodass das ganze eine Weile dauerte &#8211; Kenyan Lifestyle! Das war jedoch kein Problem, da wir in der Zwischenzeit zwei freundliche Locals getroffen hatten und uns in einer Bar ein Soda bestellt hatten (so nennt man s\u00e4mtliche Softdrinks hier). Wir kamen mit den beiden Kenianern ins Gespr\u00e4ch. Sie erz\u00e4hlten uns von ihrem Leben mit den Touristen, vom Fischen und von ihren Familien. Sie waren auch sehr interessiert an Deutschland und dessen Regierung, was am Ende dazu f\u00fchrte, dass wir versuchten, ihnen unser Rentensystem zu erkl\u00e4ren. Und dann kam unser neues Fahrrad angeradelt. So machten wir noch schnell ein Foto und fuhren dann weiter bis zu einem Strand, den uns die Locals empfohlen hatten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161025-WA0052.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-462 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161025-WA0052-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161025-WA0052-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161025-WA0052-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161025-WA0052.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161025-WA0052-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161025-WA0062.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-472 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161025-WA0062-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161025-WA0062-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161025-WA0062-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161025-WA0062.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161025-WA0062-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161021-WA0009.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-453 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161021-WA0009-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161021-WA0009-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161021-WA0009-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161021-WA0009-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161021-WA0009-750x563.jpg 750w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/IMG-20161021-WA0009.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Und dieser war wirklich wundersch\u00f6n! Es gab weniger Seetang als am anderen Strand und praktische kleine B\u00e4ume, die uns als Fahrradst\u00e4nder dienten. Dort verbrachten wir den Nachmittag, gingen schwimmen, spazieren, sonnten uns und genossen das Leben! Am fr\u00fchen Abend bekamen wir Hunger und fuhren ein St\u00fcckchen zur\u00fcck Richtung Cottage, wo wir einen netten Strandabschnitt mit einem kleinen Lokal fanden. Wir bestellten uns Fisch und sahen w\u00e4hrend der 1,5-st\u00fcndigen Wartezeit die Sonne langsam untergehen und Kamele am Strand vorbeiziehen. Auch ein paar sehr verspielte Hunde und die Locals, die wir am Nachmittag schon getroffen hatten, vertrieben uns die Wartezeit. Der Fisch war echt lecker und nat\u00fcrlich frisch aus dem Meer! Da es nun schon zu d\u00e4mmern begann (und die Fahrr\u00e4der nat\u00fcrlich kein Licht besa\u00dfen), machten wir uns schnell auf den R\u00fcckweg und lie\u00dfen den Abend im Cottage gem\u00fctlich ausklingen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161025-WA0169.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-490 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161025-WA0169-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161025-WA0169-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161025-WA0169-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161025-WA0169.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161025-WA0169-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Am dritten Tag lie\u00dfen wir es dann mit Fris\u00f6rbesuch, Pool und Massage eher etwas ruhiger angehen und nannten ihn unseren &#8222;Beauty Day&#8220;. Anschlie\u00dfend ging&#8217;s nochmal zum Strand, wo wir erneut auf sehr nette Locals trafen, die uns auch Krabben organisierten. Diese a\u00dfen wir dann sp\u00e4ter zum Abendessen. Ich habe noch nie so leckere Krabben gegessen und in Kombi mit der Knoblauchso\u00dfe waren sie echt ein Genuss. Den Abend verbrachten wir drau\u00dfen am Pool, was echt witzig war. Ein gelungener Abschluss! Und am n\u00e4chsten Tag war dann schon wieder &#8222;Koffer packen&#8220; angesagt. Nach einem letzten Fr\u00fchst\u00fcck und dem obligatorischen Eintrag ins Visitor&#8217;s Book (die gibt es hier wirklich \u00fcberall!), ging es f\u00fcr uns dann auch schon wieder mit Taxi und Matatu Richtung F\u00e4hre. Unglaublich, wie schnell die Zeit vorbeigegangen ist.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161025-WA0175.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-491 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161025-WA0175-300x400.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161025-WA0175-300x400.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161025-WA0175.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/11\/IMG-20161025-WA0175-750x1000.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/GOPR1180.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-485 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/GOPR1180-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/GOPR1180-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/GOPR1180-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/GOPR1180.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/GOPR1180-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/GOPR1268.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-483 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/GOPR1268-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/GOPR1268-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/GOPR1268-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/GOPR1268.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/12\/GOPR1268-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Zur\u00fcck in Meru wurde ich von den Sch\u00fclerinnen sehr herzlich empfangen. Viele fragten mich, wo ich gewesen bin oder sagten mir, sie h\u00e4tten mich vermisst. Und trotz des wundervollen Wochenendes war ich doch froh, wieder zuhause in Meru zu sein.<\/p>\n<p>Liebe Gr\u00fc\u00dfe, eure Lara \ud83d\ude42<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Indischer Ozean. Warmes Wasser. Frischer Fisch und sehr offene Locals. Wei\u00dfer Strand. Kilometerweit. Eine Beschreibung wie aus dem Reiseprospekt. Aber hier wird sie Wirklichkeit. Hier, ca. 40 km von Mombasa, Kenias zweitgr\u00f6\u00dfter Stadt, entfernt am bekannten Diani Beach, auch die &hellip; <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/2016\/11\/01\/diani-beach-die-perle-kenias\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1947,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[21],"tags":[],"class_list":["post-209","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/209"}],"collection":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1947"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=209"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/209\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":492,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/209\/revisions\/492"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=209"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=209"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=209"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}