{"id":124,"date":"2016-09-26T18:21:30","date_gmt":"2016-09-26T16:21:30","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/?p=124"},"modified":"2017-01-09T11:18:29","modified_gmt":"2017-01-09T10:18:29","slug":"mein-wochenende","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/2016\/09\/26\/mein-wochenende\/","title":{"rendered":"Mein Wochenende"},"content":{"rendered":"<p>Nachdem ich den Sch\u00fclerinnen am Freitag im Nachmittagsunterricht anhand des geplanten Marktbesuches noch erkl\u00e4rt habe, was das Wort &#8222;Vorhaben&#8220; bedeutet, war es um halb vier dann endlich so weit: Emmah, eine weitere Lehrerin (Emmahs beste Freundin) und ich packten unsere Sachen, tranken den letzten Chai-Tee aus und machten uns mit dem Taxi auf den Weg nach Meru.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/09\/GOPR0687.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-678 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/09\/GOPR0687-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/09\/GOPR0687-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/09\/GOPR0687-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/09\/GOPR0687.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/09\/GOPR0687-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Unser erster Stopp hie\u00df &#8222;Nakumatt&#8220;. Der &#8222;Nakumatt&#8220; ist ein internationaler Supermarkt, wo man wirklich alles kaufen kann: von Fr\u00fcchten, \u00fcber Nutella (wenn auch recht teuer) bis hin zu verschiedener Kleidung, Elektroger\u00e4ten oder Kinderspielzeug. Dort habe ich mir bei dem super warmen Wetter dann erst einmal ein Eis geg\u00f6nnt. Ich muss echt sagen, das deutsche Eis fehlt mir schon ein bisschen! \ud83d\ude00 Im Nakumatt findet man aber eher wenige Leute im Vergleich zu gew\u00f6hnlichen, kleineren Superm\u00e4rkten, da dort alles doch etwas teurer ist.<\/p>\n<p>Danach haben Emmah und Evelyn (die andere Lehrerin) mir das Post Office gezeigt. Wenn ich mal Zeit habe, werde ich von dort auch mal den ein oder anderen Brief verschicken. F\u00fcr die, die es interessiert: Ein Brief von Kenia nach Deutschland kostet normalerweise 105 KES, also umgerechnet etwa einen Euro, was ich echt g\u00fcnstig finde. Wenn man ihn eintragen l\u00e4sst und somit Gewissheit hat, dass er auch ankommt, kostet das etwa 1,65\u20ac.<\/p>\n<p>Wenige Zeit sp\u00e4ter erreichten wir eine sehr schmale, \u00fcberdachte Gasse, wo Emmah und Evelyn einen Taschen- und Schuhladen ansteuerten. Nach einem netten Gespr\u00e4ch mit der Verk\u00e4uferin und einigem Hin-und Her kaufte sich Emmah dort eine sch\u00f6ne neue Tasche.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/09\/GOPR0694-Copy.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-679 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/09\/GOPR0694-Copy-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/09\/GOPR0694-Copy-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/09\/GOPR0694-Copy-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/09\/GOPR0694-Copy.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/09\/GOPR0694-Copy-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Und dann ging es weiter Richtung Markt. Schon von weitem konnte ich die vielen bunten St\u00e4nde und die Menschenmassen sehen. Es war unglaublich beeindruckend. Aus allen Ecken kamen unterschiedliche Ger\u00e4usche, es lief Musik, einige Leute tanzten, andere versuchten mit Autos und Boda Bodas durch die Menge zu fahren und wieder andere unterhielten sich mit Freunden oder erledigten den Wocheneinkauf. Kurzum, es war ein ziemliches Durcheinander, aber f\u00fcr mich war es ein tolles Erlebnis. Nachdem wir ein bisschen weiter gelaufen sind und den Flohmarkt hinter uns gelassen hatten, kamen wir dann zum Obst- und Gem\u00fcsemarkt. Dieser war zum Teil \u00fcberdacht und es gab sehr viele H\u00e4ndler, die ihre Ware auf dem Boden ausgebreitet hatten. Von Tomaten, Ananas, Melonen, Zwiebeln, Paprika, Spinat und Bananen bis hin zu verschiedensten N\u00fcssen, Kernen und Gew\u00fcrzen war einfach alles zu finden. Es war echt erstaunlich und einige Fr\u00fcchte, die dort verkauft wurden, hatte ich zuvor noch nie gesehen. Mit zwei Wassermelonen, vier Ananas, einem guten Bund Bananen und vielen neuen Eindr\u00fccken in der Tasche verabschiedete ich mich schlie\u00dflich vom Markt. Ich bin sicher, dass es &#8211; trotz der Menschenmassen und zahlreicher &#8222;Mzungu&#8220;-Rufe &#8211; nicht mein letzter Marktbesuch gewesen ist.<\/p>\n<p>Emmah, Evelyn und ich lie\u00dfen den Abend dann gem\u00fctlich in einem kleinen Hotelrestaurant ausklingen, wo sich die beiden einen Kaffee mit Samosas (mit Beef gef\u00fcllte Teigtaschen) bestellen. Ich trank einen frisch gepressten Ananassaft und a\u00df Mandazi (die sind geschmacklich etwas mit den deutschen Quarkb\u00e4llchen zu vergleichen).<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/09\/GOPR0704-Copy.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-680 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/09\/GOPR0704-Copy-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/09\/GOPR0704-Copy-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/09\/GOPR0704-Copy-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/09\/GOPR0704-Copy.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/09\/GOPR0704-Copy-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Danach ging es im \u00fcberf\u00fcllten Taxi wieder zur\u00fcck zur Kaaga Girls&#8216; High School. Es war ein unglaublich sch\u00f6ner Tag mit vielen neuen Eindr\u00fccken!<\/p>\n<p>Am Samstag habe ich dann endlich mal wieder ausgeschlafen, habe ausgiebig gefr\u00fchst\u00fcckt und mich dann nochmal alleine auf den Weg nach Meru gemacht, um die Stadt weiter zu erkunden. Nachdem ich in unterschiedlichen L\u00e4den noch die ein oder andere Sache (zum Beispiel ein Springseil und Erdbeermarmelade) gekauft hatte, fragte ich mich unterwegs durch bis ich schlie\u00dflich vor der &#8222;Kenya National Library&#8220;stand. Ich ging herein und fragte nach, ob es m\u00f6glich ist, dort B\u00fccher auszuleihen (da mein E-Book Reader ja leider auch gestohlen wurde). Die Mitarbeiter waren sehr freundlich und ich bekam sogar eine kleine F\u00fchrung durch die Bibliothek und anschlie\u00dfend einen Mitgliedsausweis, mit dem ich jetzt f\u00fcr sehr wenig Geld B\u00fccher ausleihen kann. Schlie\u00dflich habe ich in der Bibliothek sogar noch eine Lehrerin aus Kaaga getroffen, was sehr witzig war.<\/p>\n<p>Danach machte ich mich wieder auf den Weg nach Hause: meine erste eigene Taxifahrt. Hier in Meru ist es eher untypisch sich ein Taxi zu rufen, wie man es in Deutschland machen w\u00fcrde, denn Taxis z\u00e4hlen zu den ganz normalen Fortbewegungsmitteln und fahren \u00fcberall in der Stadt rum. Jedes Mal, wenn ein Taxifahrer einen potentiellen Fahrgast auf der Stra\u00dfe sieht, wird gehupt und man muss das Taxi dann lediglich heranwinken und sich vergewissern, dass das eigene Ziel auf der Route des Fahrers liegt, denn alleine fahren die meisten Menschen nicht; das w\u00e4re viel teurer. So bezahlt man umgerechnet weniger als 50 Cent f\u00fcr die ca. 5km lange Strecke. Das klingt alles ganz einfach, aber es war f\u00fcr mich (als Leihe) gar nicht so leicht genau das Taxi heranzuwinken, in dem ich nicht alleine fahren w\u00fcrde, das zur Kaaga Schule f\u00e4hrt und zudem noch einen recht verkehrst\u00fcchtigen Eindruck auf mich macht. Aber letztendlich habe ich doch eins gefunden und dem freundlichen Fahrer sogar ein kleines bisschen Trinkgeld gegeben.<\/p>\n<p>Zuhause angekommen, bemerkte ich im Garten zwei gro\u00dfe Zelte, eine ganze Menge St\u00fchle und Musikboxen. Die Tochter meiner Nachbarin hat ihren Uniabschluss geschafft und das wurde gro\u00df gefeiert. Auch alle Lehrer waren eingeladen. Es war sehr interessant! Zu Beginn gab es einige Reden und dann wurde das \u00fcppige Buffet er\u00f6ffnet. Die Speisen hat man sich allerdings nicht selbst genommen, was dazu f\u00fchrte, dass ich nachher pappsatt den n\u00e4chsten Reden zuh\u00f6rte, die teils auf Englisch, Kiswahili und Kimeru, der lokalen Sprache, gehalten wurden. Anschlie\u00dfend wurde es dann etwas aktiver. Alle erhoben sich von ihren Pl\u00e4tzen, gingen nach vorne und es wurde gemeinsam im Kreis gesungen und getanzt. Die Graduentin (sagt man das so?) und ihre Eltern waren im Kreis, wie auch eine Frau, die die Vors\u00e4ngerin \u00fcbernahm. Es war mehr oder weniger ein Call and Response Gesang und klang echt gut, auch wenn ich von dem eigentlichen Text nichts verstand. Dann wurde unter t\u00f6sendem Beifall der Kuchen angeschnitten und weiter getanzt und sich unterhalten.<\/p>\n<p>Am Abend stand schlie\u00dflich noch der Entertainment Abend in der Schule an. Dieser findet alle zwei Wochen am Samstagabend statt und die Sch\u00fclerinnen haben die M\u00f6glichkeit, entweder einen Film zu schauen oder tanzen zu gehen. Einige haben stattdessen auch Kirchenlieder gesungen und &#8222;den Herrn gepriesen&#8220;, wie es mir eine Sch\u00fclerin aus Form 4 erkl\u00e4rte. Und zwar so laut, dass man von dem (Horror-)Film kaum noch etwas verstehen konnte. Trotzdem hat es Spa\u00df gemacht, gemeinsam mit so vielen Sch\u00fclerinnen auf einem kleinen Fernsehbildschirm eine DVD zu schauen!<\/p>\n<p>Wie man dem letzten Absatz oder auch meinem letzten Eintrag schon entnehmen kann, wird hier sehr viel Wert auf Religion gelegt. Auf dem Schulgel\u00e4nde gibt es immer wieder Schilder mit Aufschriften wie &#8222;Themen Lord is our strength&#8220;, sodass der Glaube auch im Alltag immer wieder pr\u00e4sent ist. Und am Sonntag gehen dann alle Sch\u00fclerinnen zur &#8222;Church&#8220;. W\u00e4hrend der Gottesdienst der Muslime und der protestantischen Christen in der Schule stattfindet, gehen die Katholiken her\u00fcber zur Meru School (die Jungenschule nebenan), um die Messe dort gemeinsam mit den Jungs zu feiern. So machte auch ich mich am fr\u00fchen Sonntagmorgen mit einigen Sch\u00fclerinnen aus Form 4 auf den Weg zur Meru School, wo ich einige irritierte Blicke der Jungs erntete. Kurze Zeit sp\u00e4ter erreichten wir die gro\u00dfe Halle, in der die Messe stattfinden sollte. Sie war riesig. Die Meru School hat etwa 1200 Sch\u00fcler, wovon aber auch nicht alle katholisch sind. In der Kirche sitzen die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler getrennt. Auf der linken Seite alle M\u00e4dchen aus Kaaga und der Chor, auf der rechten Seite alle Jungs der Meru School. Dazwischen mischten sich auch ein paar Grundschullehramt Studenten des Meru Teacher College&#8217;s (ihr merkt es schon, die Region ist ein Ausbildungszentrum). Die Messe war vom Ablauf her \u00e4hnlich wie unsere in Deutschland, mit dem Unterschied, dass jeder zur Kollekte nach vorne gegangen ist, anstatt einen Korb durchzureichen. Bei ca. 800 Menschen eine logistische Meisterleistung! \ud83d\ude00 Ein weiterer Unterschied ist, dass der Gesang sehr viel fr\u00f6hlicher ist als in Deutschland und irgendwie Lebensfreude vermittelt. Es wird laut (und auswendig!) gesungen und dazu geklatscht und auch ein bisschen getanzt. Die Messe dauerte knapp zwei Stunden, die mir aber sehr kurz vorkamen. Im Anschluss an die Messe fand noch eine kleine &#8222;Tutorenernennung&#8220; statt, da einige der vorherigen Gruppenleiter nun bald ihren Abschluss machen. Das war echt interessant!<\/p>\n<p>Nach dem Gottesdienst ruhte ich mich erst einmal ein wenig aus und ging dann Richtung Schule zum Mittagessen. Auf dem Weg fing mich eine Deutschsch\u00fclerin aus Form 4 ab und fragte mich, ob ich nicht nach dem Essen noch ein wenig die deutsche Aussprache mit ihr \u00fcben kann. So setzen wir uns in die Sonne und unterhielten uns gut zwei Stunden lang \u00fcber Gott und die Welt. Ich erfuhr einige interessante Dinge \u00fcber Kenia und das Schulsystem und erz\u00e4hlte ihr von Deutschland und auch vom Studium in Deutschland, da sie nach ihrem Abschluss gerne in Deutschland studieren m\u00f6chte. Das war sehr sch\u00f6n!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/09\/GOPR0706.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-681 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/09\/GOPR0706-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/09\/GOPR0706-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/09\/GOPR0706-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/09\/GOPR0706.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/09\/GOPR0706-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Am Abend stand dann die W\u00e4sche an. Ich wasche hier von Hand und diesmal auch mit kaltem Wasser, da ich Samstag gar kein Wasser und Sonntag dann nur Kaltes hatte. Aber was soll&#8217;s, mit der Geschichte des Sofa-Boda Boda&#8217;s (aus dem Eintrag: &#8222;Auf geht&#8217;s nach Meru!&#8220;) im Hinterkopf denke ich mir &#8222;Nichts ist unm\u00f6glich&#8220; und fange an zu waschen. Es war doch recht anstrengend, aber schlie\u00dflich war ich sehr froh, als ich alles fertig hatte. Zur Belohnung g\u00f6nnte ich mir dann gemeinsam mit meinen &#8222;Mitbewohnern&#8220; aus der Wohnung hinter mir eine der Wassermelonen vom Markt! Das war sehr lecker und ein toller Ausklang meines ereignisreichen Wochenendes!<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/09\/GOPR0714.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-682 aligncenter\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/09\/GOPR0714-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/09\/GOPR0714-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/09\/GOPR0714-768x576.jpg 768w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/09\/GOPR0714.jpg 1024w, https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/files\/2016\/09\/GOPR0714-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Liebe Gr\u00fc\u00dfe,<br \/>\neure Lara \ud83d\ude42<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem ich den Sch\u00fclerinnen am Freitag im Nachmittagsunterricht anhand des geplanten Marktbesuches noch erkl\u00e4rt habe, was das Wort &#8222;Vorhaben&#8220; bedeutet, war es um halb vier dann endlich so weit: Emmah, eine weitere Lehrerin (Emmahs beste Freundin) und ich packten unsere &hellip; <a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/2016\/09\/26\/mein-wochenende\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1947,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[21],"tags":[],"class_list":["post-124","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/124"}],"collection":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1947"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=124"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/124\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":683,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/124\/revisions\/683"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=124"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=124"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kulturweit.blog\/abenteuerafrika\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=124"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}