{"id":45,"date":"2014-10-09T22:56:12","date_gmt":"2014-10-09T20:56:12","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturweit.blog\/8360km\/?p=45"},"modified":"2014-10-09T23:14:45","modified_gmt":"2014-10-09T21:14:45","slug":"1000-raubkopierte-menschenklone-spitzkoppe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturweit.blog\/8360km\/2014\/10\/09\/1000-raubkopierte-menschenklone-spitzkoppe\/","title":{"rendered":"1000 raubkopierte Menschenklone | Spitzkoppe"},"content":{"rendered":"<p>Hallihallo zum heutigen <del>langwierigen, langweiligen <\/del>ausf\u00fchrlichen Reisebericht von der Spitzkoppe!<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst ein kleiner Lacher am Rande: Letztens beim R\u00e4tsel des Tages riefen wieder mal einige Kinder an, um das R\u00e4tsel zu l\u00f6sen und sich dann ein Lied zu w\u00fcnschen. Die \u00fcblichen Wunschlieder waren nat\u00fcrlich dabei: Hugo der Delphin mit der Tuba, Ich spiel Fu\u00dfball, Au revoir.. Auf einmal w\u00fcnschte sich ein Kind jedoch in der \u00fcblichen Piepsstimme: <strong>Die 1000 raubkopierten Menschenklone.<\/strong><\/p>\n<p>Sobald die Leitung aus war, sind wir ziemlich abgebrochen vor lachen. Und wir hatten diesen Song nat\u00fcrlich nicht in der Mediathek. Mittlerweile habe ich aber rausgefunden, dass ein Lied von Dota gemeint war: Menschenklone. Wir haben es \u00fcbrigens doch.<\/p>\n<p>Am letzten Wochenende im September war es wieder Zeit, zusammen mit der Robbencrew <strong>die Stadt zu verlassen<\/strong>. Die Fahrt f\u00fchrte uns erneut Richtung K\u00fcste, diesmal bogen wir aber noch vor der W\u00fcste ab und Richtung Norden zur Spitzkoppe.<\/p>\n<p><del>Mit leichtem Gep\u00e4ck <\/del>Vollgepackt<strong> bis unters Dach<\/strong> war das Auto. Wow. Aber beim Campen, da muss eben so einiges mit. 5 Schlafs\u00e4cke, <del>Schminke<\/del>, Isomatten, Zelt, K\u00fcchenbox, Campingkocher, Essen <strong>und<\/strong> besonders viele Cracker und Kekse, und last but not least: Etwa 50 Liter Wasser (die \u00fcbrigens nicht ausgereicht haben).<\/p>\n<p>Als wir dachten, in das Auto geht<strong> kein bisschen<\/strong> mehr rein, sah das so aus:<\/p>\n<div id=\"attachment_46\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/8360km\/files\/2014\/10\/IMG_20431.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-46\" class=\"wp-image-46 size-medium\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/8360km\/files\/2014\/10\/IMG_20431-300x225.jpg\" alt=\"Auto voll!\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/8360km\/files\/2014\/10\/IMG_20431-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/8360km\/files\/2014\/10\/IMG_20431-501x375.jpg 501w, https:\/\/kulturweit.blog\/8360km\/files\/2014\/10\/IMG_20431-750x562.jpg 750w, https:\/\/kulturweit.blog\/8360km\/files\/2014\/10\/IMG_20431.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-46\" class=\"wp-caption-text\">Auto vermeintlich voll<\/p><\/div>\n<p>Nach der Ankunft an der Rezeption des Spitzkoppe Restcamps sah es dann so aus:<\/p>\n<div id=\"attachment_47\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/8360km\/files\/2014\/10\/IMG_2068.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-47\" class=\"wp-image-47 size-medium\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/8360km\/files\/2014\/10\/IMG_2068-300x225.jpg\" alt=\"IMG_2068\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/8360km\/files\/2014\/10\/IMG_2068-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/8360km\/files\/2014\/10\/IMG_2068-501x375.jpg 501w, https:\/\/kulturweit.blog\/8360km\/files\/2014\/10\/IMG_2068-750x562.jpg 750w, https:\/\/kulturweit.blog\/8360km\/files\/2014\/10\/IMG_2068.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-47\" class=\"wp-caption-text\">Auto tats\u00e4chlich proppenvoll<\/p><\/div>\n<p>Wir hatten<strong> Feuerholz<\/strong> gekauft, \u00fcberlebenswichtig, wenn man sich abends vor dem schlafengehen nicht den Arsch abfrieren will. Wie kriegt man Feuerholz in ein Auto, in dem:<\/p>\n<ul>\n<li>Menschen auf Decken sitzen, damit diese ins Auto passen<\/li>\n<li>Rucks\u00e4cke und Schlafs\u00e4cke in den Fu\u00dfraum<\/li>\n<li>und auf Menschen drauf gestapelt sind?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ganz einfach. 2 Personen steigen zun\u00e4chst gemeinsam aus und <strong>stapeln durch die herunter gekurbelten Fenster Feuerholz auf die 3 Personen auf der R\u00fcckbank<\/strong>. Da der Stauraum nicht ausreichte, setzte ich mich anschlie\u00dfend wieder auf den Beifahrersitz und wurde von der Fahrerin ebenfalls beladen. So fuhren wir in die Dunkelheit. Wir hatten wahnsinniges Gl\u00fcck, dass wir keine Vollbremsung machen mussten, denn sonst w\u00e4re bestimmt jemand von uns <strong>von einem Holzscheit durchgespie\u00dft<\/strong> worden. Das Ausladen funktionierte \u00fcbrigens \u00e4hnlich: Fahrerin stieg aus, nahm das Holz von meinem K\u00f6rper, ich stieg ebenfalls aus, wir befreiten unsere Mitfahrer. W\u00e4hrned der ganzen Prozedur habe ich \u00fcbrigens geweint vor Lachen, es war einfach irgendwie wahnsinnig absurd, verr\u00fcckt, abgefahren und stumpfsinnig.<\/p>\n<p>Spitzkoppe Community Restcamp ist nicht so ein d\u00f6deliger Campingplatz wo es ein gro\u00dfes Feld gibt und dadrauf stehen 30 Zelte, am Rand ein Klo- und Waschhaus. Nein, an der Spitzkoppe gibt es mehrere kleine Campingkreise, alle kilometerweit voneinander entfernt. Das Gel\u00e4nde ist absolut riesig. Den Campingplatz haben wir uns mit niemand anders geteilt, wir waren vollkommen allein. Unser Zelt, unser Auto, unser Lagerfeuer, unser <strong>zum W\u00e4schest\u00e4nder umfunktionierter Baum<\/strong> und ein Plumpsklo einige Schritte weiter. Nein, kein Wasser und auch kein Strom.<\/p>\n<div id=\"attachment_48\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/8360km\/files\/2014\/10\/IMG_2072.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-48\" class=\"wp-image-48 size-medium\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/8360km\/files\/2014\/10\/IMG_2072-300x225.jpg\" alt=\"IMG_2072\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/8360km\/files\/2014\/10\/IMG_2072-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/8360km\/files\/2014\/10\/IMG_2072-501x375.jpg 501w, https:\/\/kulturweit.blog\/8360km\/files\/2014\/10\/IMG_2072-750x562.jpg 750w, https:\/\/kulturweit.blog\/8360km\/files\/2014\/10\/IMG_2072.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-48\" class=\"wp-caption-text\">Unser Campingplatz<\/p><\/div>\n<p>Oh man, das war so cool. Wir waren einfach nur unter uns, konnten l\u00e4rmen wie wir lustig waren und eben auch gegenteilig die Stille genie\u00dfen. Die Spitzkoppe ist ziemlich ab vom Schuss, deshalb konnte man &#8211; ganz klischeehaft &#8211; den wahnsinnigen Sternenhimmel bewundern, den jeder in &#8222;Afrika&#8220; oder eben in &#8222;der W\u00fcste&#8220; vermutet. Ich habe die <strong>Milchstra\u00dfe mit blo\u00dfem Auge<\/strong> gesehen! Die Sterne sieht man irgendwie so in mehreren Schichten. Es sind wirklich viele. Und so viele Sternschnuppen, dass man irgendwann nicht mehr wei\u00df, was man sich w\u00fcnschen soll. Wir haben am Lagerfeuer gesessen, in den Himmel geschaut und gesungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><em>But tell me, did the wind sweep you off your feet?<\/em><br \/>\n<em> Did you finally get the chance to dance along the light of day<\/em><br \/>\n<em> and head back to the Milky Way?<\/em><br \/>\n<em> and tell me, did Venus blow your mind?<\/em><br \/>\n<em> Was it everything you wanted to find?<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center\">(Train &#8211; Drops of Jupiter)<\/p>\n<p style=\"text-align: left\">Da wir im Dunkeln angekommen waren, gab es am n\u00e4chsten Morgen beim Zelt \u00f6ffnen den WOW-Moment. Neiiin wiiiie sch\u00f6\u00f6\u00f6\u00f6n. Nachdem wir schon beim fr\u00fchst\u00fccken und Z\u00e4hneputzen ein wenig \u00fcber die Anf\u00e4nge unseres &#8222;Hausbergs&#8220; geklettert waren &#8211; es ist etwas absurd und ziemlich cool, sich in einigen Metern H\u00f6he mit Ausblick auf die Spitzkoppe die Z\u00e4hne zu putzen &#8211; ging es los. <del>In professioneller Wanderkleidung<\/del> Mit Shorts, T-Shirt und Laufschuhen, <del>hielten wir uns nat\u00fcrlich an <\/del>brachen wir die Regeln s\u00e4mtlicher Reisef\u00fchrer. Weder war ich mit meinen Sneakersocken gesch\u00fctzt vor den ber\u00fchmt-ber\u00fcchtigten Schlangenbissen, noch von den Dornen des absolut <strong>menschenfeindlichen Gestr\u00fcpps<\/strong> (wie zum Beispiel der <del>Dornr\u00f6schenpflanze <\/del>Welwitschia). Doch immerhin die wichtigsten Dinge waren dabei: Caps f\u00fcr Kopf und Gesicht, Brille, Sonnencreme, literweise Wasser, <del>Nahrung<\/del> Kekse, Cracker und Bananentoast.<\/p>\n<p style=\"text-align: left\">An der Spitzkoppe gibts so einige lustige Steinformationen, mit denen wir unseren Spa\u00df hatten. Wenn man ordentlich laut in die Berge geschrieen hat, kam ein ordentlich cooles Echo zur\u00fcck. Wir haben ziemlich viel rumgeschriien. So wirklich herausfordernd wurde es dann aber erst beim Aufstieg auf die &#8222;kleine&#8220; Spitzkoppe. Also, so klein war die gar nicht, wir waren jedenfalls bis knapp Sonnenuntergang unterwegs. Vor allem ist es schwer, einen Berg, dessen Oberfl\u00e4che gr\u00f6\u00dftenteils Ger\u00f6ll ist, zu erklimmen, da rutscht n\u00e4mlich weg, wenn man einmal falsch tritt. Die zweite Schwierigkeit war das Dornengestr\u00fcpp, in das man unweigerlich reinfiel, sobald man einem<strong> Ger\u00f6llrutsch<\/strong> zum Opfer gefallen war. Irgendwann kurz vor dem Gipfel rammte ich mir dabei so derma\u00dfen einen Dorn in die Hand, dass ich fasst zusammen geklappt w\u00e4r, weil ich einfach kein Blut sehen kann. Dank unserem Saftrest und einigen Halls wurde es aber schnell besser.<\/p>\n<p style=\"text-align: left\">Die Aussicht wurde mit jedem Meter immer atemberaubender und irgendwann endlich oben zu stehen, war einfach wahnsinnig sch\u00f6n. \ud83d\ude42<\/p>\n<div id=\"attachment_65\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/8360km\/files\/2014\/10\/P1500156.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-65\" class=\"wp-image-65 size-medium\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/8360km\/files\/2014\/10\/P1500156-300x200.jpg\" alt=\"P1500156\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/8360km\/files\/2014\/10\/P1500156-300x200.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/8360km\/files\/2014\/10\/P1500156-501x334.jpg 501w, https:\/\/kulturweit.blog\/8360km\/files\/2014\/10\/P1500156-750x500.jpg 750w, https:\/\/kulturweit.blog\/8360km\/files\/2014\/10\/P1500156.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-65\" class=\"wp-caption-text\">P\u00e4uschen<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_81\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/8360km\/files\/2014\/10\/ontop6s.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-81\" class=\"wp-image-81 size-medium\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/8360km\/files\/2014\/10\/ontop6s-300x101.jpg\" alt=\"ontop6s\" width=\"300\" height=\"101\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/8360km\/files\/2014\/10\/ontop6s-300x101.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/8360km\/files\/2014\/10\/ontop6s-501x170.jpg 501w, https:\/\/kulturweit.blog\/8360km\/files\/2014\/10\/ontop6s-750x254.jpg 750w, https:\/\/kulturweit.blog\/8360km\/files\/2014\/10\/ontop6s.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-81\" class=\"wp-caption-text\">On top of the world<a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/8360km\/files\/2014\/10\/P1500156.jpg\">\u00a0\u00a0<\/a><\/p><\/div>\n<p>Der Abstieg war noch rutschiger als der Aufstieg. P\u00fcnktlich zum Sundowner standen wir wieder tanzend am Berg.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/8360km\/files\/2014\/10\/P1500294.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-74\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/8360km\/files\/2014\/10\/P1500294-300x200.jpg\" alt=\"P1500294\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/8360km\/files\/2014\/10\/P1500294-300x200.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/8360km\/files\/2014\/10\/P1500294-501x334.jpg 501w, https:\/\/kulturweit.blog\/8360km\/files\/2014\/10\/P1500294-750x500.jpg 750w, https:\/\/kulturweit.blog\/8360km\/files\/2014\/10\/P1500294.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>\u00a0 <\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/8360km\/files\/2014\/10\/P1500302.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-75\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/8360km\/files\/2014\/10\/P1500302-300x200.jpg\" alt=\"P1500302\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/8360km\/files\/2014\/10\/P1500302-300x200.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/8360km\/files\/2014\/10\/P1500302-501x334.jpg 501w, https:\/\/kulturweit.blog\/8360km\/files\/2014\/10\/P1500302-750x500.jpg 750w, https:\/\/kulturweit.blog\/8360km\/files\/2014\/10\/P1500302.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>In Namibia ist es \u00fcbrigens <del>immer warm <\/del> \u00f6fter mal extrm kalt. Nachts kann es sogar ganz sch\u00f6n eiskalt werden. Am n\u00e4chsten Morgen sah es jedenfalls so aus.<\/p>\n<div id=\"attachment_56\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/8360km\/files\/2014\/10\/IMG_2211.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-56\" class=\"wp-image-56 size-medium\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/8360km\/files\/2014\/10\/IMG_2211-300x225.jpg\" alt=\"IMG_2211\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/8360km\/files\/2014\/10\/IMG_2211-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/8360km\/files\/2014\/10\/IMG_2211-501x375.jpg 501w, https:\/\/kulturweit.blog\/8360km\/files\/2014\/10\/IMG_2211-750x562.jpg 750w, https:\/\/kulturweit.blog\/8360km\/files\/2014\/10\/IMG_2211.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-56\" class=\"wp-caption-text\">kleiner Temperatursturz am Rande<\/p><\/div>\n<p>Und das war, als der Nebel schon gelichtet war, morgens um 9. Wir haben morgens unserem Atem gesehen. Es war so kalt! Nach einem <del>putzmunteren<\/del> Besuch bei uralten Felsmalereien &#8211; welche Menschen sind eigentlich so bescheuert und tatschen das an oder malen es \u00fcber???? &#8211; und einer <strong>Autofahrlektion auf der Gravelstree<\/strong>t f\u00fcr mich (ich habe NICHT abgew\u00fcrgt!) ging es wieder zur\u00fcck nach Windhoek .<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulturweit.blog\/8360km\/files\/2014\/10\/IMG_2217.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-58\" src=\"https:\/\/kulturweit.blog\/8360km\/files\/2014\/10\/IMG_2217-300x225.jpg\" alt=\"IMG_2217\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/kulturweit.blog\/8360km\/files\/2014\/10\/IMG_2217-300x225.jpg 300w, https:\/\/kulturweit.blog\/8360km\/files\/2014\/10\/IMG_2217-501x375.jpg 501w, https:\/\/kulturweit.blog\/8360km\/files\/2014\/10\/IMG_2217-750x562.jpg 750w, https:\/\/kulturweit.blog\/8360km\/files\/2014\/10\/IMG_2217.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Und dieses Wochenende geht es nach <strong>Sossuvlei.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallihallo zum heutigen langwierigen, langweiligen ausf\u00fchrlichen Reisebericht von der Spitzkoppe! Zun\u00e4chst ein kleiner Lacher am Rande: Letztens beim R\u00e4tsel des Tages riefen wieder mal einige Kinder an, um das R\u00e4tsel zu l\u00f6sen und sich dann ein Lied zu w\u00fcnschen. 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